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polar-chat.de  Der Hund
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Ab wann sind Hilfsangebote übergriffig?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

In jedem Fall eine zweite Meinung einholen.

Ich drücke auch die Daumen für euch!

 

 

 

Die nachfolgenden Beitrage wurden aus dem Thema "1 jähriger Hund soll eingeschläfert werden " abgetrennt.

Anscheinend wurde hier neben dem individuellen Empfinden zum Taktgefühl gegenüber eines Hilfeangebotes noch zusätzlich eine "private Auseinandersetzung" thematisiert.

Nach eingehender Prüfung geben wir die maßgeblichen Beiträge zur Thematik "Ab wann sind Hilfsangebote übergriffig?"  hier wieder zur Diskussion frei unter folgenden Vorgaben:

 

Die im Ursprungsthread geäußerten Anworten und Hilfeangebote sind durchgängig als Hilfe zu verstehen.

Die Reaktion der TE entspricht NICHT der Intention der Hilfeangebote.

Da dieser Eindruck aber von einigen Usern geteilt wird, besteht hier nun die Möglichkeit konstruktive Ansätze zu diskutieren, wie ein solches Missverständnis zukünftig vermieden werden kann. Ein Hinweis hierzu war z. B. die Anregung, derlei Hilfeangebote zukünftig lieber per PN zu machen.

 

Die in diesem Thread eingebrachten persönlichen gegenseitigen Vorwürfe haben in dieser Thematik allerdings NICHTS zu suchen.

Bitte führt diese persönlich begründeten Auseinandersetzungen auch auf persönlicher, nicht-öffentlicher Ebene, im PN-Austausch.

Wir bieten hierzu unsere Hilfe an als neutrale Vermittler in einem solchen privaten Austausch.

 

Beiträge die sich inhaltlich wieder mit diesen persönlichen Auseinandersetzungen befassen, werden kommentarlos entfernt.

 

Die Thematik ist hiermit wieder freigegeben.

 

Das Forenteam

 

 

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Is mein Ernst....ich hol den Auch ab. Platz ist vorhanden. Tierarzt  auch.

 

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Ich finde, die Hilfsangebote wirken sehr bedrängend und eindringend, ich würde da auch ablehnen. 

Der Unterton kann so aufgefasst werden wie von der TE: "Du kümmerst dich nicht angemessen!"

 

 

@chrisilybaer

Einfach nochmal bei einem anderen Tierarzt vorstellig werden. Sollte es tatsächlich bestätigt werden, dass es nichts mehr bringt, ist eine Einschläferung gerechtfertigt. Du musst niemanden Rede und Antwort stehen außer dir selbst. 

Stehen die Chancen gut mit Medikamenten und Diät würde ich das definitiv machen, egal wie lange der Hund dann lebt. :)

 

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Wir waren ich gar nicht dabei, wer weiß wie gut wiedergegeben wurde, was die TÄ tatsächlich gesagt und getan hat.

 

Das ist Tatsächlich so richtig in die Kristallkugel schauen. 

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Wir wissen nicht, ob das nicht geschehen ist. Du vermutest es, weil die TE als Laie dies so wiedergibt. 

In dubio pro reo.

 

Mehr aber auch nicht. Kristallkugel Deluxe.

 

Ich habe doch überein gestimmt, dass ein zweiter TA hinzugezogen werden sollte.

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vor 28 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Wir waren ich gar nicht dabei, wer weiß wie gut wiedergegeben wurde, was die TÄ tatsächlich gesagt und getan hat.

 

Das ist Tatsächlich so richtig in die Kristallkugel schauen. 

Ganz ehrlich, wenn man anhand einer Blutabnahme eines Tierarztes infolge dieser doch sehr unspezifischen Symptomatik mit zwei stark voneinander abweichenden "Vielleicht"-Diagnosen ohne jedwede bildgebende Diagnostik nicht noch eine Tierklinik aufsucht, dann ist das hochgradig fahrlässig.

Mag sein, daß evtl. nicht alles geschildert wurde, was an Diagnostik lief , aber um einigermaßen Situationseinschätzung kriegen zu können über eine Entschidung von der das Leben des Hundes abhängt, geht man doch erstmal davon aus, daß da nichts weggelassen wurde.

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Wir wissen nicht, was genau gemacht wurde. Oder hat die TE das beantwortet? Wohl nicht, wenn @Nahttante danach fragt. 

 

Ihr den Hund dann "abnehmen" zu wollen, fand sie wohl (zurecht) übergriffig.

 

Ich erinnere mal an dem Thread mit dem Alphadings. War für mich auch eindeutig, aber es wurde um mehr Konjunktiv gebeten. 

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vor 4 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Ich erinnere mal an dem Thread mit dem Alphadings. War für mich auch eindeutig, aber es wurde um mehr Konjunktiv gebeten.

Da ging es aber nicht um eine solch folgenschwere Entscheidung. Die Tatsache, daß die NACHFRAGEN nicht beantwortet wurden, nährt etwas den Eindruck, daß vorschnell Schlüsse gezogen werden. Genau wie im anderen Thread gibt es Gründe für bestimmte Argumentationen.

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vor 4 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Da ging es aber nicht um eine solch folgenschwere Entscheidung. Die Tatsache, daß die NACHFRAGEN nicht beantwortet wurden, nährt etwas den Eindruck, daß vorschnell Schlüsse gezogen werden. Genau wie im anderen Thread gibt es Gründe für bestimmte Argumentationen.

 

Dennoch wird die TE in die Ecke gedrängt. 

Sie empfindet es offensichtlich so.

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Hier wurde doch konkrete Handlungstipps gegeben- darauf wurde nicht reagiert. Ich denke, wenn es um das Lenen meines Hundes ginge, würde ich mich daran orientieren und nicht am Rest aufhängen.

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