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Hundeforum Der Hund
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Ab wann sind Hilfsangebote übergriffig?

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Mir ist das ganze Gefasel total Latte.

 Dem nächsten, der seinen Hund hier beschreibt, dass dieser ohne Diagnose eingeschläfert werden könne, weil der total uninformierte Hundehalter mit Google Wissen, sich nicht vorstellen  kann, dass Medizin hilft, dem biete ich wieder an, den Hund zu übernehmen. 

Wer das Angebot, den Hund auch abzuholen als Drohung empfindet, dem kann ich auch nicht mehr helfen.

Jeder hört, was er hören will. 

Wenn der Halter den Hund nun aus Empörung ENDLICH behandeln lässt, ist der Fall für mich erledigt.

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Ach kommt Leute- mit ein bißchen Einfühlungsvermögen kann man doch beide Beweggründe von beiden verstehen.

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Mein Chef würde jetzt verlangen, dass wir alle die Sitzplätze wechseln, damit wir mal neben wem anders sitzen und alte Muster aufgebrochen werden :lol:

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vor 13 Minuten schrieb Holo:

Mein Chef würde jetzt verlangen, dass wir alle die Sitzplätze wechseln, damit wir mal neben wem anders sitzen und alte Muster aufgebrochen werden :lol:

 

Erinnert mich an die Grundschule, wenn Klein-Kevin nicht neben Klein-Justin sitzen konnte, weil sie sich sonst hauen :ph34r::D

Ne, jetzt ernst gemeint, was soll das denn hier? Wir sind doch alle Erwachsen und wenn man sich nicht zusammenreißen kann, dann benutzt doch bitte die Ignorierfunktion. 

 

Ich finde einen Beitrag übrigens ab dem Moment übergriffig, in dem sich eine der Parteien in dem Moment und auch einige Stunden danach zutiefst unwohl fühlt. Solche 'Hilfe' braucht niemand, denn dann wird sie nicht angenommen. 

 

Edit: Übrigens habe als Person vor dir Respekt 2010 und es ist doch schon dass du so etwas angeboten hast und anbietest, aber vielleicht nicht in diesem Weg. Hilfe die einfühlsamer ist, wird doch viel lieber angenommen, weil die andere Person nicht ihre Würde abgeben muss. Ich glaube mit einer freundlichen, privaten Nachricht kommt viel, viel weiter. Und das ist doch super, denn damit kann man dem Hund dann doch auch wahrscheinlich viel effektiver helfen :).

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vor 5 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Ich glaube, das Maß ist ein individuelles. Wichtig ist, daß man klarstellt, daß man es nicht übergriffig gemeint hat- insbesondere auf Nachfrage  die damit natürlich auch wichtig ist. Vielleicht zu simpel gedacht, aber so könnte es gehen...

 

Das heißt aber auch, bevor von einem vermeintlichen Übergriff ausgegangen wird, sollte auch bei demjenigen der vermeintlich übergriffig agiert hat nachfragen, wie es gemeint war - bevor behauptet wird, er/sie wäre übergriffig?

 

Ja - das ist simpel, und gefällt mir gut.

 

Ist aber das übliche Problem, mit dem Nachfragen, wie etwas gemeint ist ... ;)

 

Einfach davon auszugehen, zu wissen wie der "Andere" etwas meint, scheint irgendwie näher zu liegen als der Gedanke, die eigene Auslegung zunächst in Frage zu stellen.

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Ich versuche mal objektiv Fakten zu sammeln...

Junger Hund soll eventuell eingeschläfert werden.... so jetzt werde ich subjektiv,weiter komm ich nicht....

Auch in diesem Fall,weiss keiner irgendwas genaues ausser,zu einem Zeitpunkt an dem die Diagnose völlig unklar ist,wird über einschläfern nachgedacht.

Das Angebot von 2010 ist absolut fair .

 

 

Tomte ist 3-4 Jahre alt,er hat eine Diagnose die uns sicher eines Tages in diese Situation bringt, vermutlich wird noch ein junger Hund sein,trotz der Gewissheit würde ich mich nicht zu solch einer Äusserung hinreißen lassen.

 

Mich schockiert es auch das so leichtfertig an Euthanasie gedacht wird.

Wenn die TE sich über das Angebot aufregt...hoffentlich .

Vielleicht wird sie darüber wach und fängt an zu "kämpfen".

 

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Es waren doch mehr Leute, die ihre Hilfe angeboten haben. Nicht nur 2010.

 

Ein zusätzlicher Faktor könnte sein, dass es gleich mehrere waren + das etwas "hofiert wurde". (Ich weiß wirklich nicht, wie ich es besser umschreiben soll - es soll nicht wertend sein!)

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