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Hundeforum Der Hund
gast

Rammstein, Name ist Programm

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vor 13 Stunden schrieb Freefalling:

Will Femo auf die Krabbelmatte, sage ich Nein und blocke bei Bedarf und schicke ihn zurück. Und ja, wenn er nicht direkt hört, sondern meint, er könne ja doch mal kurz das Spielzeug inspizieren oder das Kind belecken oder auch nur eine Pfote auf den Mattenrand legen, drücke/geleite ich ihn zurück und ich werde auch relativ schnell laut. Sobald er liegt, gibt es immer viel Lob, bisweilen auch Streicheleinheiten (nicht jedes Mal, ich will nicht, dass er es einfordert).

Besser fände ich es natürlich, ich müsste nicht laut werden und er würde sich selbst einen Platz suchen. Aber er probiert es immer wieder, wenn ich nicht 100% konsequent bin und von Beginn an klar mache, dass diese Grenze nicht diskutabel ist.

 

Hm...ich finde das nicht so glücklich gelöst. Die Beiden sollen doch keine "Neins" füreinander sein. Ersetze das Wort "Nein" durch "Pfui", dann merkst du, worauf ich hinaus möchte. Ich würde Entspannung herbei führen wollen und weder laut werden, noch blocken. Ich würde mit liebevoller Stimme erklärend den Weg weisen. 

Gerade das Ablecken ist doch eine nette Geste und eine freundliche Annäherung, da würde ich nicht auf Prinzipien beharren, sondern das durchaus als gute Sache würdigen. Mit ein bißchen Fingerspitzengefühl kann man solche Situationen auch nett auflösen, ohne dass Femo sich zurückgewiesen fühlt. "Fein machst du das, lieb bist du. Jetzt geh aber mal auf dein Plätzchen, der Tom möchte spielen" oder so. :) 

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Das Kind belecken würde ich persönlich - unter Aufsicht - zulassen. Es ist Kontaktaufnahme. Das finde ich wünschenswert, es fördert meiner Meinung nach die Bindung an das Kind.

Als Kissy nach ihren kurzzeitig wechselnden Pflegestellen bei uns ankam, hat sie mich stundenlang abgeschleckt. Das hörte irgendwann auf, heute macht sie das bei mir überhaupt nicht mehr.

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So ist es  .

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vor 11 Stunden schrieb Ann:

Futtertreiben  ist  ne ganz coole Art, ein schönes Fuß  aufzubauen.

Fuß braucht man später zB für  die BH, aber auch  für die Unterordnungs-Sparte beim der Vielseitigkeitsprüfung (früher hieß es IPO, ich glaube aber, mittlerweile heißt es wieder anders). 

 

Aha, das heisst also "Futtertreiben". Ich kann daran nichts Schlimmes entdecken. Und nutz(t)e es gerne selbst, wenn Enya mit anderen Mitteln nicht auf mich zu konzentrieren war/ist. Wir haben mal eine Zeitlang Rallye Obedience gemacht, da fing ich auch so an, bis eine Freifolge weitgehend ohne Futter in der Hand möglich war.

Bei verfressenen Hunden wie Enya geht Futter immer, das sollte man ausnutzen, wenn ein Aussenreiz zu verführerisch ist.

Oder der Hund partout nicht Fuss gehen will.

Ist daran etwas falsch?

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Ich würde den Hund nicht auf die Krabbeldecke lassen und verstehe das Problem da wirklich nicht. Femo darf doch Kontakt zum Kind haben nur nicht wenn es auf der Decke liegt.

 

Später wenn es mal älter ist muss es wohl auch akzeptieren das der Hund auf seiner Decke nicht gestört werden darf. So hat jeder seinen Raum für sich/Rückzugsmöglichkeit.

 

Und das ein Baby ungestört auf seiner Decke die Kinderspielsachen, die ersten Dreh- und Krabbelversuche starten kann ohne das sich eine schleckende Hundezunge an den Beinchen und Ärmchen herumwindet soll dem Baby doch auch gegönnt sein. Das findet die Ruhephase vlt auch ganz nett.

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Mich wundert wie lange die Welpen da an der Hand und am Ball bleiben. 

Sind die ausgehungert? Meine Hunde würden da nicht so ausdauernd sein.

Die Körpethaltung gefällt mir auch nicht, weder beim Hund noch beim Mensch. 

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Der Zusammenhang mit dem Futtertreibens entzieht sich mir, im KNPV wurde der Hund ganz sicher nicht geführt, wenn es schon beim Schutzdienst gehapert hat. In den Videos kotzen mich die Schlingen und Blenden an- da war überall Starkzwang im Spiel, die Peitsche soll den Hund zum aggressiven Bellen bringen- auch ätzend.

Was da gezeigt wird sind Ausbildungsergebnisse (z.T. auch sehr erfolgreiche Hunde). Das Prozedere liesse sich prinzipiell bei einem sehr talentierten Hund auch rein spielerisch aufbauen, dann wären Helferhampeln usw. einfach Teil des Theaterspiels- die erwähnten Mittel, die bei einigen Hunden zu sehen sind, dokumentieren leider aber , dass der Stachler/die Würgeschlinge wohl fest dazugehörten.

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vor 12 Minuten schrieb Ferun:

Sind die ausgehungert? Meine Hunde würden da nicht so ausdauernd sein.

Die sind nur extrem futter-/belohnungsinteressiert. Darauf wird bei Sporthunden gezüchtet. Meine ist auch sofort darauf eingestegen und die habe ich definitiv nicht hungern lassen.

Das Futtertreiben und das frühe Anfangen finde ich absolut positiv, weil der Hund so von Anfang an lernt, wie er seinen Menschen dazu bringt ihn zu belohnen- intrinsisches "erwünschtes Anbieten um Belohnung abzugreifen"- und der Weg nicht über blöde Maßregelung geht.

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vor 11 Stunden schrieb Laikas:

 

Das war einfach nur ein Joke, vermute ich, eine spontane Assoziation zu "Robben mit Kleinkindern". Die Szene, mit der das Video startet ist ja auch witzig. Sagt mir: Malamutes taugen nicht zum Robben. :D

 

Das habe ich schon verstanden.

Nur - wenn man so ein Video mit Bedacht an einer Stelle, die man witzig findet, starten kann, dann kann man es - ebenso mit Bedacht und evt. etwas Sensibilität -

da stoppen, wo Schluß mit lustig ist.

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Am 11.4.2018 um 21:16 schrieb gast:

Er hat zwei Seelen in seiner Brust.

Eine sehr Selbstbewußte, die auch  die Führung übernehmen kann und eine geduckte Seele, die bei der Schutzhundeausbildung zu hart ran genommen wurde.

Er wurde ja erst vom Züchter abgegeben. Dann an ein Ehepaar vermittelt, dort hat er keinen Fremden mehr ins Haus gelassen.

Dann wieder zurück zum Tierschutz.

Du hast Dir diesen Hund doch bewusst ausgesucht. Mit allem was Dir bekannt war, ich verstehe das einfach nicht.
Warum hast Du Dir keinen Hund ausgesucht, der von vornherein einfach, mit Kindern kompatibel und für Deine Familie geeignet ist?
Die ganze Zeit frage ich mich das und in Deinem Thread ist er mal ein sanftes Schaf und mal ein gefährlicher Hund, was denn nun?
Und ganz ehrlich, wenn Du mit diesem Hund solche Probleme hast, wie hier zuletzt beschrieben, warum ziehst Du nicht in Erwägung, ihn entweder der Tierschützerin zurück zu geben, oder ihn in ein Tierheim zu bringen.
Mir ist klar, dass dies kein einfacher Weg ist, aber was ist denn die Alternative? Deine Familie zu gefährden?

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