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Hundeforum Der Hund
Sempiternal

Beziehung zu Tierheimhunden

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo ihr Lieben:) 

 

Bei mir wird es wohl noch eine Weile dauern, bis ich mir meinen ersten Hund anschaffen kann, dennoch mache ich mir viele Gedanken darüber, denn sowas soll ja auch gut überlegt sein. 

 

Seit längerer Zeit helfe ich auch im Tierheim aus, gehe mit den Hunden Gassi und beschäftige mich mit ihnen. 

 

Natürlich ist die Vorstellung, einen kleinen Hundewelpen, bei dem man genau weiß woher er kommt, den man von Anfang an richtig kennt und erziehen kann, sehr verlockend.

 

Seitdem ich jedoch dort im Tierheim bin, könnte ich es nicht über das Herz bringen, glaube ich, nicht einen Hund aus dem Tierheim zu adoptieren.

 

Zu den Hunden dort konnte ich eine Beziehung aufbauen, aber natürlich ist sie nicht sooo innig, da ich auch vergleichsweise wenig Zeit mit ihnen verbringe. Zudem haben sie ja oftmals einen Knacks, heißt: man weiß nicht genau was sie triggert, die Erziehung gestaltet sich schwer, etc.

 

Meine eigentliche Frage: kann man zu einem Tierheimhund grundsätzlich (mir ist klar dass es da unterschiedliche Exemplare gibt) eine genauso innige, vertrauensvolle Basis aufbauen wie zu einem Welpen? 

Und gibt es da eine bestimmte Altersgrenze, ab der sich das besonders schwer gestaltet? 

 

Das Tierheimpersonal habe ich natürlich auch gefragt, die meinten eben, ja das geht schon, gibt halt ein paar Macken, die die haben, etc., aber ich bin auch noch vergleichsweise unerfahren.

 

Versteht mich nicht falsch, ich möchte nicht den perfekten Hund, mir ist nur wichtig, dass ich dem Tier dann auch gewachsen bin und ein schönes zu Hause geben kann. 

 

Vielen Dank schonmal und viele Grüße :)

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Ich kenne beide Seiten... Mein erster Hund war ein Welpe, weil ich genauso dachte wie du, besser, man kennt sich von Anfang an und das dann ist die Bindung besser. 

Leider war ich völlig unfähig, zu jung, zu romantisiert und es ging gründlich schief. Ich habe mir eine kleine Diva herangezogen und eine Bindung hat, durch habe mein Versagen, nie stattgefunden. 

Meine Schwester hat sie dann mitgenommen, als sie auszog und hat eine tolle Hündin aus ihr gemacht. Da stimmte die Chemie. 

 

Dann hatte ich lange keinen Hund und jetzt, 15 Jahre später und einiges klüger, einen Tierheim Hund. Aus dem Ausland mit unbekannter Vorgeschichte. Und das ist der Hund meiner Träume. Natürlich habe ich mich vorher wirklich schlau gemacht, und bin weniger blauäugig an die Sache rangegangen.

 

Was ich sagen möchte... Natürlich geht das, und wenn du schon Tierheim Erfahrungen hast, dann sind die die Voraussetzungen, dass es klappt, doch auch recht gut. 

 

Und nicht alle Tierheimhunde müssen zwangsläufig einen Knacks haben. Wenn du schon Kontakt zum Tierheim hast, dann bist du ja direkt an der Quelle, um die Hintergründe zum Hund in Erfahrung zu bringen. Und herauszufinden, ob der Hund die passt, oder nicht. 

 

Ich hatte übrigens ähnliche Gedanken und Zweifel. Das ist gut so. 

LG Alyfee 

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In der Zeit ohne Hund, hatte ich auch oft Welpenbilder im Kopf. Stand dann aber aus beruflichen Gründen bei der tatsächlichen Anschaffung nicht zur Debatte. Ich habe zu meinem Hund eine engere Bindung, als zu den allermeisten Menschen, also ja, das geht.

 

Nun haben Nachbarn einen Welpen, um den ich mich immer wieder kümmere. Und habe dabei festgestellt, dass ich nie einen Welpen will. Die sind kaum zu beruhigen, beißen, springen und quietschen. :ph34r:

Das soll natürlich kein Aufruf sein, Welpen nicht zu mögen. Süß aussehen tun sie ja. :D

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Hi und herzlich Willkommen hier im Polar-Chat :)

 

Zunächst einmal: Die Innigkeit einer Beziehung ist nicht davon abhängig, ob du den Hund von Welpenbeinen an kennst oder nicht.

 

Du wirst andere Erlebnisse und Erinnerungen mit diesem Hund haben, als wenn du ihn schon von Welpe an hast.

 

Wie innig sich eine Beziehung gestaltet ist keine Frage des Zeitpunktes, ab wann man sich kennt, sondern eine Frage des gemeinsamen Erlebens.

 

Ob du einem bestimmten Hund gewachsen bist, kannst du auch beim Welpen nicht sagen.

 

Du gehst aber einen guten Weg, weil du durch deine Tierheimarbeit die Gelegenheit hast, eine Hund kennen zu lernen.

 

Die Aussage mit den "Macken" kann ich so nicht bestätigen - oft erlebt man verhaltensoriginelles Verhalten deshalb als "Macke", weil der Mensch Angst vor "dem Unbekannten" hat. Ein Tierheimhund hat Erfahrungen gesammelt, die der Mensch nicht teilt.

 

Sicher gibt es auch Tierheimhunde, deren Vorerfahrungen für bestimmte Menschen ein zu großes Problem darstellen können.

 

Das ist aber eher die Ausnahme, nicht die Regel.

 

Du tust doch schon etwas, um herauszufinden ob es mit einem Hund passt: Du lernst den Hund vorher schon kennen :)

 

Das ist die beste Voraussetzung (die Welpenbesitzer oft gar nicht haben ... und dann schon mit den welpentypischen Problemen wie Stubenreinheit oder alles-anknabbernde Welpenzähnchen (fast schon) überfordert sind ... oder auch unsicher.

 

Du hast auch die Möglichkeit, mit den Betreuern im Tierheim auszutauschen, diese zu fragen.

 

Ich drücke dir die Daumen, dass du nicht mehr so lange auf deinen eigenen Hund warten musst :)

 

Lieber Gruß

Moni

 

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Wenn DEIN Hund um die Ecke kommt, dann wird dir das Alter völlig egal sein. Es muss einfach passen.

 

Bei uns sind es inzwischen einige Hunde , davon ist nur einer im Welpenalter zu uns gekommen, die anderen waren zwischen 10 Monaten und 6 Jahren alt.

Wir haben zu allen eine sehr innige Beziehung (gehabt) , das Alter (und die "Macken" ) beim Einzug sind dabei unerheblich gewesen.

 

Ich denke ein Welpe hat es durch seine Niedlichkeit unter Umständen leichter ein Herz zu erobern aber

das kann ein erwachsener Hund genauso :)

 

Und ein Welpe kann genauso "Probleme" machen wie ein erwachsener Hund. Bei dem hättest du dann sogar schon den Vorteil,

dass du weißt was auf dich zu kommt, wenn du ihn vorher im TH kennenlernen kannst ;)

 

 

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Hey und willkommen,

 

es kursiert zwar hartnäckig der Mythos umher, dass man erwachsenen Hunden nichts oder nur schlechter Dinge beibringen könnte, aber das stimmt so nicht. Der nächste Trugschluss folgt sogleich: "Mit Welpen ist es einfacher" / "Hunde aus dem Tierschutz sind zu schwierig/zu anstrengend aufgrund ihrer Vorgeschichte".

 

Dabei stammt gar nicht jeder Tierheimhund aus einem miserablen Zuhause. Der eine ist ein "Scheidungshund", der andere hat durch seine Besitzer durch den Tod verloren. Gründe gibt es viele. (Auch ist die Welpenerziehung nicht immer so einfach und rosig, wie man sich das vorstellt. Wenn alle ihre Welpen perfekt und easy erziehen könnten, gäbe es deutlich weniger Problem- und Abgabehunde.)

 

Einen Hund aus dem Tierschutz kann man kennen lernen und das ist schon ein immenser Vorteil. Auch kann es sehr entspannend sein, wenn der Hund aus dem Gröbsten schon raus ist. (Welpen- und Junghundezeit)

 

Wegen der Vertrauensfrage/Liebe: ich kann dir versichern, dass du auch einen erwachsenen Hund ebenso schnell und innig in dein Herz schließen wirst, wie einen Welpen. So eine Beziehung ist nicht "schlechter" oder "weniger". Wie schnell der Hund dir vertraut, hat natürlich schon etwas mit seiner Vorgeschichte zu tun - aber auch, wie du zu dem Hund sein wirst. Man kann über die Probleme, die man gemeinsam bewältigt, auch enorm zusammen wachsen. Du musst aber auch nicht einen Hund nehmen, der womöglich schwer traumatisiert wurde. Ein Hund, der ganz schlimm misshandelt wurde, kann unter Umständen Jahre brauchen, bis er sich richtig öffnen und fallen lassen kann. Das heißt nicht, dass bis dahin nicht auch Vertrauen und Bindung da ist, aber es kann eben schon ein (großer) Unterschied sein. 

 

Du hast ja den Vorteil: du kannst den Hund kennen lernen. Wenn aktuell keiner da ist, dann wartest du vielleicht auf den Richtigen. Oder schaust dich in anderen Tierheimen um. Du wirst sicher einen unkomplizierten Hund finden, der sich über ein Zuhause freut. Ich kann dich da nur bestärken. :)

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Den Partner trifft man ja auch in den seltensten Fällen im Sandkasten.b)

Dann war bei den Gassigängen vielleicht der richtige Hund noch nicht dabei.

Ich hatte bei unseren Gassigängen damals auch unterschiedlichen Bezug zu den Hunden. Zwei hätte ich sehr gerne genommen- an die denlke ich noch heute. Die Eine, da waren wir nicht schnell genug und mit dem anderen konnte der Partner leider nichts anfangen. Aber ich hätte die genauso geliebt wie meine jetzt. Gemeinsame Erfahrung schweißt dann noch weiter zusammen- du wirst bestimmt deinen Hund finden!

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Eine Beziehung muss aufgebaut werden. Wenn man die bei einem Tierheim Hund aufbauen kann, dann hat man einen Hund mit dem man schon eine Beziehung hat.

Nimmt man einen Welpen, hat man einen Hund, der im besten Falle NIEDLICH ist... Aber eine Beziehung muss man auch da aufbauen. Und Babyhunde sind nicht von Hause aus bereit "ihren" Menschen "zu lieben". Das führt oft bei Welpenbesitzern zum "Welpenblues" .

"Welpenblues" ist eine kreative Wortschöpfung, entstanden in Hundeforen und beschreibt, analog zur Traurigkeit, die im Wochenbett Mütter überfallen kann, die Traurigkeit von Welpenbesitzern, wenn sie feststellen, dass das Tier sie nicht liebt.

Beim "Welpenblues"ist es eher die Enttäuschung, nach riesiger Vorfreude. Also ein ganz persönliches Problemverhalten eines Menschen, der Anforderungen an ein Tierbaby stellt, was dieses niemals in der Lage sein kann zu erfüllen. Im Wochenbett ist die mütterliche  Hormonlage die Ursache für Stimmungsschwankungen.

 

Beides ist schön, Tierheimhund oder Welpe vom Züchter und dort bestens geprägt, wenn man sich auf ein Tier einstellt. Mit all den "Ecken" und "Kanten" einer tierpersönlichkeit. Beim erwachsenen Hund kann man besser die Persönlichkeit einschätzen, beim Welpen hat man andere Vorteile und eben auch Nachteile.

Ich habe immer beides. Und kann keinen Unterschied in meiner Liebe zu dem einzelnen Tier (Hund) feststellen.

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Ich kenne auch mehrere Seiten : 

 

Die erste Hündin mit 10 Wochen vom Züchter abgeholt, der zweite war 2,5 Jahre alt und kam aus dem Auslandtierschutz, die Dritte ist mit 4 Monaten aus dem Ausland Tierschutz zu uns gekommen. 

Auf lange Sicht habe/hatte ich zu allen dreien eine gleichermaßen enge Bindung. Der Aufbau ist halt mit einem Welpen meinem Empfinden nach leichter. Die sprechen das Kindchenschema an, sind selber sehr offen für eine Bindung, und machen allgemein viel Freude.

 Der Rüde, der mit 2,5 zu uns kam, hatte vor uns andere Bezugspersonen die ihn weggegeben haben.  Er hat auch Fehler nicht so verziehen, wie das Welpen tun, und sich langsamer angepasst.

Dafür wusste man bei ihm von Anfang an, woran man war. 

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Da ich lange freiwillige Helferin im Tierheim war habe ich sehr viele TH Hunde kennen gelernt und fand es spannend, zu welchen ich einen engen Bezug bekam und zu welchen nicht. Oft war es so gar nicht meinen persönlichen Vorlieben entsprechend:lol: Zumindest mir hat es ganz andere Horizonte eröffnet... Schön finde ich, dass man den erwachsenen Hund in seinem Ist-Zustand und eben mit all seinen Macken sieht. Dann kann man abwägen, ob man die sich zutraut. Zu denken, dass man mit einem Welpen alles besser macht und der niemals nie Macken bekommt ist auch etwas gutgläubig;)

Wobei man fairerweise sagen muss, dass man beim TH Hund natürlich auch selbst für noch mehr Macken sorgen kann:ph34r: Aber auch da - nicht alle sind gleich, es gibt sorgenfreie Goldstücke im Tierschutz, da muss man sich dann nur schnell entscheiden. Als freiwilliger Helfer verschenkt man aber natürlich schnell sein Herz an die Sorgenkinder, die man über Monate und Jahre immer wieder sieht. 

 

Vielleicht findest du ein Tierheim wo man mehr machen darf als nur Gassigehen. Gibt ja Tierheime, da darf man mit den Hunden im Auslauf spielen und trainieren oder sogar den Hund mal mit zu sich nach Hause nehmen übers WE (macht hier ein TH, ich vermute viele lehnen das ab) oder Tagesausflüge mit den Hunden machen. Dann sieht man nochmal ganz andere Seiten:)

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