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Hundeforum Der Hund
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Eure Erfahrungen mit schlechten Fressern

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Ich kenne den Hund sehr gut... Auch mit Leberwurst frisst er schlecht und lässt immer wieder Mahlzeiten aus. Da wurden unzählige Futtersorten getestet, auch hypoallergen, roh, gekocht, Trofu, Nassfutter. Der Hund ist schon älter, es zieht sich also über ein Hundeleben. 

 

Für jeden dieser 3 Hundehalter ist das Fressen ein tägliches Thema und täglicher Stress und Kummer... Alleine das finde ich traurig. 

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vor 4 Minuten schrieb Onyx2012:

Ich hab meistens nach der Devise gelebt "kein gesunder Hund verhungert am vollen Napf".... 

 

Damit kann man es dem Hund erst recht verleiden. 

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vor 3 Minuten schrieb Maddy:

Ich kenne den Hund sehr gut... Auch mit Leberwurst frisst er schlecht und lässt immer wieder Mahlzeiten aus. Da wurden unzählige Futtersorten getestet, auch hypoallergen, roh, gekocht, Trofu, Nassfutter. Der Hund ist schon älter, es zieht sich also über ein Hundeleben. 

 

Für jeden dieser 3 Hundehalter ist das Fressen ein tägliches Thema und täglicher Stress und Kummer... Alleine das finde ich traurig. 

 

Ja, darauf zielte es ab. Wenn es nur mit Leberwurst gelöst wäre. 

 

So ist Yoma auch, er hat Phasenc da frisst er selbst Leibspeisen nicht mal im Ansatz.

Ihm geht's gut, warum sollte es nur Kummer bereiten? 

 

 

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vor 1 Minute schrieb Hoellenhunde:

 

Damit kann man es dem Hund erst recht verleiden. 

Mag sein. Ich hin bisher entspannt damit gefahren und hab einige Mäkler gehabt. 

 

Hier kommt es bei meinem Posting auf den Rest an, nicht auf die Einleitung. 

Ich gestehe jedem Hund ja zu etwas nicht zu mögen. 

 

Hatte aber nun auch zwei Hunde, die definitiv die Spirale etwas zu sehr raufgeschraubt haben. 

 

Meine erste Hündin hat es damals auf die Spitze getrieben. Da war ich genau wegen dem Futter beim Tierarzt. 

Ich hatte etliche Trofus zuhause, etliche Nafus, gekocht hab ich auch, der Hund fraß muß mehr davon. Maximal drei, vier Mahlzeiten dann musste was neues her.... Sie war vollkommen gesund.... 

 

Und nun?Nur noch Pansen füttern, weil der Hund den frisst? 

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vor 4 Minuten schrieb Maddy:

und lässt immer wieder Mahlzeiten aus.

...aber geht's dem Hund denn auch schlecht dabei oder gehört das Auslassen einfach zu seinem Rhythmus?! Ja, wir essen meist sehr regelmässig, das heisst aber nicht, dass das auch für jeden Hund (oder auch Menschen) gelten muss...

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Es ist ein 2-3kg Hund, da sind lange Phasen des nicht Fressens nicht so unkritisch wie bei einem "normalen" Hund. Frisst er einen ganzen Tag nicht geht es ihm gesundheitlich nicht gut. 

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vor 2 Minuten schrieb Maddy:

Es ist ein 2-3kg Hund, da sind lange Phasen des nicht Fressens nicht so unkritisch wie bei einem "normalen" Hund. Frisst er einen ganzen Tag nicht geht es ihm gesundheitlich nicht gut. 

Dann gehört das wohl eher ins Thema der Hund ist nicht gesund! 

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Die waren wegen der Thematik x-mal beim TA und in der TK, man konnte nichts finde:mellow: Hund wurde dahingehend auf den Kopf gestellt. So IST er gesund, aber wenn er einen ganzen Tag nicht isst, ist ihm merklich nicht gut am nächsten Morgen. Deshalb macht sich Frauchen den Stress... Demnächst werden noch die Zähne gemacht, die sind aber eine neue Thematik (wie gesagt, Hund ist älter), das schlechte Fressen nicht. 

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Bisher hatte ich das Thema schlechter Fresser nur mit Kaya, und da auch nur ganz am Anfang. In diesem Fall wusste ich aber, das war einfach eine Charaktersache: Fräulein Kaya hatte schon in ihrem zarten Alter geschafft gehabt, dass die Züchterin ihr angewärmte Räucherforelle aus der Hand gefüttert hat, damit das Hundchen was frisst... Und auch wenn ich nun den Aufschrei schon hören kann: Ich hab das nicht mitgemacht. Sie bekam ihr Futter vier mal am Tag hingestellt, dabei nicht jedes mal das gleiche (hätte ja sein können dass sie nur irgendwas nicht mag, und darauf hätte ich selbstverständlich Rücksicht genommen!). Und hatte dann auch Zeit, es in Ruhe zu fressen. Was sie die ersten drei Tage nur sehr spärlich getan hat, wurde ja nicht so serviert wie die Dame es gern gehabt hätte. Was mir wiederum egal war. Wenn sie sich definitiv abgewandt hat, hab ich es entweder weggeräumt, oder Glenny durfte es aufessen. Wie gesagt, drei Tage lang hat sie nur die nötigsten Happen gegessen, und dann völlig fassungslos zugeguckt, wie die Reste wieder verschwanden. Ohne "bitte friss doch was", sondern völlig kommentarlos. Und siehe da, an Tag vier war das Thema erledigt und blieb es auch während ihres ganzen restlichen Lebens. Im Gegenteil, sie hat genau wie Glenny so ziemlich alles gefressen und auch vertragen.

 

Das ist nun sicher kein Durchschnittsfall. Aber ich bin heute noch überzeugt, hätte ich damals anders reagiert, das hätte auch eine unendliche Geschichte werden können.

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@Silkies Freut mich sehr, dass es bei dir funktioniert hat:) Klingt für mich auch nach einem gelungenen Mittelweg, da es verschieden Sorten zur Auswahl gab und oft angeboten wurde... 

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