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Hundeforum Der Hund
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Eure Erfahrungen mit schlechten Fressern

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Und ich habe es damit nur schlimmer bei Yoma gemacht ;)

 

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vor 4 Minuten schrieb Maddy:

und oft angeboten wurde... 

 

Das hing natürlich damit zusammen, dass sie ja noch ein Welpe war. Genau deshalb hätten das wohl auch die meisten nicht so durchgezogen - und genau deshalb hat das glaub ich auch so durchschlagend funktioniert. Denn so konnte sie keine lange Gewohnheit aus dem Rumgemäkel machen, die man dann nur sehr schwer wieder durchbrechen kann. Übrigens hatte ich mir da aber auch innerlich ein Limit von einer Woche gesetzt. Hätte sie das länger als eine Woche durchgezogen, hätte ich mir auch was anderes einfallen lassen, der Gesundheit zuliebe. Aber ich war mir sicher, von einer Woche lang wenig fressen nimmt ein gesunder Welpe keinen Schaden. Und konnte das von daher sehr entspannt angehen.

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vor 4 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Und ich habe es damit nur schlimmer bei Yoma gemacht ;)

 


Wie wurde es denn dann besser? Du schriebst, du hast es akzeptiert. Aber daraus kann ich ehrlich gesagt nicht ableiten, was du genau getan hast im Bezug auf die Fütterung...

 

 

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Ich habe aufgehört, ihm meinen Rhythmus aufzuzwingen, sondern beobachtet, wann er Appetit/Hunger anzeigt. Und wenn er nicht isst/aufisst, auch kein Ding.

 

Zusätzlich gibt es Trockenfutter ad libitum, gerade dann, wenn viele Hündinnen läufig sind. Da vergisst er gerne das Fressen.

 

Ach, was auch geholfen hat: Gemeinsam essen. 

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vor 15 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Gemeinsam essen. 

Das ist das was bei uns am besten funkioniert hatte, als sie den Napf gar nicht mehr anrühren wollte.

 

Was noch hilft: Unterwegs Futter selber finden. Gefundenes ist meist spannender als Vorgesetztes, vor allem unterwegs - also kurze Spuren Legen oder so etwas kann auch in einigen Fällen etwas bringen.

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Letzteres mache ich mit meiner Hündin eh als Beschäftigung, somit könnte auch der 2-3kg Mäkler mitmachen, wenn ich ihn auf Gassirunden mitnehme, will er aber leider nicht:mellow: An manchen, seltenen Tagen bettelt er mich dafür hartnäckigst um Futter an und versucht meinen Leckerlibeutel zu zerfetzen (bei seiner Größe nicht erfolgreich). Ich gebe ihm dann was, obwohl er das Diätfutter meiner Omi so niemals anrühren würde, ist er dann ganz heiß drauf... Mal bettelt er an Tagen, an denen er schon gefressen hat, mal an Tagen, an denen er noch nichts wollte. 

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Emma ist auch so eine... Sie frisst nicht jeden Tag gleich viel. Ich habe mir da gerade am Anfang auch etwas Stress gemacht. Da man immer das Bild im Kopf hat, ein Hund muss sich doch auf dass Fressen stürzen und in kürzester Zeit den Napf leer machen. 

 

Erst als ich diesen Gedanken abgelegt hatte, nachdem ich mich vernünftig informiert habe, geh ich an das ganze Thema sehr gelassen ran. Sie hat halt nicht jeden Tag zur gleichen Zeit Hunger. Mittlerweile empfinde ich es sogar als sehr angenehm, den Madame hält ihr Gewicht selbst ganz super. Ich muss z.B. nicht aufpassen dass Hund zu Dick wird. 

 

Trofu steht ihr immer zur Verfügung, Frisch gibts morgens und Abends. Gestern z.B. hat Sie ihr Futter stehen lassen, dafür gabs heute morgen einen Nachschlag als Sie darum gefragt hat. 

 

Also in der Beziehung kann ich @Hoellenhunde nur vollstens zupflichten. 

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Piper  war anfangs  auch ein schlechter Fresser.

Ich hab  sie  bekommen, da  war sie  6-7  Wochen alt,  wollte  damals  alles richtig  machen und  mich beraten lassen im Fressnapf (Gnade ;-),  ist 18  Jahre  her ).

"Gutes"  Welpentrockenfutter. Tja  Pustekuchen.  wurde  2-3 Tage gefressen, dann stehen gelassen. Futter gewechselt, dasselbe Spielchen-  Ich glaub  wir  hatten iwann das komplette Fressnapf Angebot  durch...

Dosenfutter gekauft- Hat mein  Vater  dann in seinem Bett  unterm Kissen versteckt gefunden :lol:

..Sie  hatte  damals  auch immer wieder  mal  Darmentzündungen, Bauchscherzen etc...

 

Das Einzige  was sie dann iwann dauerhaft gut  gefressen hat war Frolic :unsure:  und  das  Katzenfutter bei  meinem damaligen Freund, bzw  ist  sie  sogar extra  nach nebenan  zum Nachbarstall geschlichen und  hat sich da  vollgefressen.

...und  Essensreste.... war  dann halt  so :(    

 

 

Als  sie  drei war, hab ich  auf  Roh  umgestellt und  14  Jahre  kein Problem  mehr  mit  Mäkelei gehabt...

Ich hab  dann  Jahre  später mal   mal erfahren,  dass sie und  auch ihr  Mutter  beim "Züchter" noch nie  Hundefutter  gesehen hatten. Auf nem Seminar  hab ich  dann gelernt,  dass  es  sowas  wie  Futterprägung gibt.

 

 

 

 

 

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Passt nicht ganz rein, aber als nette Anekdote:

 

ich habe einen neuen Hund beim Training, ein Golden Retriever. Die Besitzer sagten mir, dass sie eher schlecht frisst, und daher die Belohnung beim Trailen eventuell nicht so wirklich angenommen werden könnte. Gut, dachte ich - schauen wir erstmal, vielleicht mag sie ja Ballspielen oder so.

Aus dem Auto stieg also ein Hund, der bestimmt 5 kg zu viel auf den Rippen hat, wenn nicht noch mehr. Echt so ein kleines Pummelchen.

 

"Äh, sie ist ein schlechter Fresser?"

"Ja, wir müssen sie immer aus der Hand füttern, sonst frisst sie nicht."

 

:huh:

Im Kopf hab ich dann gesagt, vielleicht sollten sie die Hand hin und wieder mal leer lassen :lol: 

 

 

Zum Thema aber noch:

Wenn der Hund in die Kategorie "Mini" gehört (bei dem Gewicht liegt das nahe) könnte ja durchaus auch etwas an der Zahnstellung nicht stimmen, oder er hat einen doppelten Zahn irgendwo (Milchzahn+neuer Zahn) und das gibt Schmerzen? Gerade Kleinsthunde haben oft Zahn- und Kieferprobleme.

 

 

 

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So, ich habe ja jetzt einen schlechten Fresser adoptiert vor 2 Wochen. Laut TH hatte man die Zähne gemacht und ein Blutbild gemacht, jetzt wäre alles ok, er wäre einfach so. Ich war ja - wie man an diesem Thread erkennt - vorher schon misstrauisch. Siehe da, mein TA hat doch was gefunden, das Blutbild im TH war nicht sehr umfangreich. Wohl eine chronische Pankreatitis, keine sehr schlimme Ausprägung, also kein Durchfall, kein Erbrechen, keine starken Schmerzen, aber genug um ihn appetitlos zu machen. 

 

Ich bin gespannt wie es jetzt weiter geht und ob er mit der richtigen Diät ein besserer Fresser wird. Erst mal muss er Tierarztfutter bekommen, bevor ich evtl anfangen kann ihn selbst zu bekochen (hab da durchs Ömchen Erfahrung mit Rationsberechnungen, sie braucht auch low fat). Hoffe er nimmt es an... 

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