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Hundeforum Der Hund
Renegade

Artikel zur Mehrhundehaltung

Empfohlene Beiträge

Bin gerade dabei, meine unzähligen Lesezeichen in eine gewisse Ordnung zu bringen.

Dabei stiess ich auf folgenden Artikel zur Mehrhundehaltung (ist ja eben auch Thema hier):

 

https://ulrikeseumel.de/versager-oder-guru/

 

Ich finde, dass in diesem Artikel schon ein paar Aspekte aufgeführt werden, über die es sich lohnt, mal nachzudenken, bevor man den Schritt zur Mehrhundehaltung macht.

 

 

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Ich glaube, ne gute Mehrhundehaltung braucht mehr als nur das Berufen auf irgendwelche 'Trainer' Qualifikationen. Und ja, es wagen sich oft zu viele daran, die besser erst mal mit einem Hund klar kommen sollten.

 

so weit

Maico

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Wir haben auch drei Hunde.

Wir gehen nur zusammen mit allen. Ich trainiere nichts.

Wir laufen im Freilauf.

Was anfällt, wird dabei "bearbeitet".

 

Einer davon hat auch Trennungsstress.

Er kann aber alleine bleiben. Langsam merkt er, ich komme immer wieder. Und es ist auch bei anderen interessant. Und ich sitze immer noch auf dem Sofa, wenn er wiederkommt. Hurrah.

 

Eine davon ist auch inkontinent. Im Liegen.

Seit 4 Jahren. Dagegen bekommt sie mittlerweile zwei Pillen.

Ihre Schlafdecken haben Flecken - na und?

Wir müssen nicht auf jedes kleine Geräusch achten - warum auch?

 

Wir wollten auch keine drei Hunde.

Haben uns aber auch so entschieden, weil das Leben so ist wie es ist.

Und was ist jeder der drei für eine Bereicherung.

Ich möchte keinen missen.

 

Und wir sortieren unser Leben nicht um die Hunde. Nein. Wirklich nicht.

Mag auch daran liegen, dass sie sehr handlich sind und die Große völlig problemfrei.

Und ich freu mich auf jeden Tag mit Ihnen.

Und würde es immer wieder machen.

 

Der gravierende Unterschied meiner Person zu anderen als Hundehalter aber auch in erster Linie als Mutter -

wir leben

mit den Kindern

mit den Hunden.

Und alles ergibt sich irgendwann. Im Zusammenleben. Leben und Leben lassen.

Hundehalter sein bedeutet nicht - ich muss meinen Hund trainieren.

Mutter sein bedeutet nicht - ich muss nun unbedingt immer aktiv erziehen.

Im Leben miteinander ergibt sich das wirklich meiste. Wenn man in der Lage ist, sich selbst zu reflektieren. Und offene Augen hat. Und sich nicht auf eine Sichtweise versteift.

Und das, was sich nicht ergibt, da entwickelt man Strategien, die man in das normale Leben einbaut.

 

 

 

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Gibt ja dennoch wichtige Aspekte, abseits von möglicher Überforderung des Halters und Überschätzung seines Könnens: es will nun mal nicht jeder Hund mit ein, zwei oder drei weiteren zusammen leben. Qualitätszeit im Mehrhundehaushalt sind leider Ausnahmen, nicht die Regel. Gründe sind dann: man habe keine Zeit, man habe keine Lust, es sei doch gar nicht nötig. 

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@Amaterasu

 

Was verstehst du unter Qualitätszeit?

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vor 3 Stunden schrieb gatil:

Wir gehen nur zusammen mit allen.

 

Finde ich schade. Hast du schon mal Einzelrunden probiert? Die möchte ich nicht mehr missen :) 

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Ich hatte noch nie,alleine mehrere Hunde, vielleicht macht das auch nochmal einen Unterschied.

 

Meine Hunde (auch wenn es drei,vier waren) sind immer überversorgt an Zuwendung... ;)

 

Wenn ich mit Arvid allein unterwegs bin ,arbeiten wir oder es ergibt sich einfach so,spezielle Gedanken mach ich mir nicht.

 

Das ist das schöne an "Liebe" verdoppelt sich wenn man sie teilt .

 

 

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Ich bin auch nicht alleine. Dennoch haben meine Hunde zumindest sehr unterschiedliche Interessen. 

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@gatil

Zum Beispiel Einzelrunden. 

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Ich habe von Anfang an als Brienne einzog auch Sachen mit den Hunden einzeln gemacht - Spaziergänge, Training, auch Spielverabredungen

 

Ich glaube, es hat Brienne geholfen sich selbst zu entwickeln (ohne immer den Großen im Hintergrund), und Aragorn tat es gut Zeit mit mir wie früher vor dem Nervzwerg zu haben. 

Für mich war immer klar daß Zeit und Nerven für eine Einzelbeschäftigung da sein muß, sonst bleibt es hier bei einem Hund. 

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