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Hundeforum Der Hund
KäptnKörk

Bevorzugte Spielkameraden?

Empfohlene Beiträge

Huhu,

 

haben Eure Hunde Vorlieben bei der Wahl der Hunde mit denen sie spielen?

 

Und gibt es auch Hunde mit denen es nie zu einem Spiel kommt?

 

Und könnt Ihr die Vorlieben und Abneigungen an irgendwas festmachen?

 

 

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Teetou spielt am liebsten mit Hunden die viel rennen. Wenn ein Hund da keine Lust drauf hat, dann wird das Spiel schnell verlassen. Er spielt auch recht selten mit fremden Hunden ( seit Garou eingezogen ist wird er etwas mehr), die meisten fangen eher körperliche Spiele an, das hat er mit fremden nicht so gerne.

 

 

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Sammi hat eine beste Freundin, für die werden alle anderen Hunde ignoriert. Wir haben das nicht direkt gefördert, die haben sich einfach getroffen und sind wie Hintern und Eimer. Interessanterweise hat sie auch gar keine Trennungsängste oder Unsicherheiten mehr, wenn ihre Kumpeline dabei ist. 

 

 

Ansonsten bevorzugt sie Hunde die im Spiel sowohl Raufen als auch Rennen vor Hunden, die nur eines anbieten.  Sie würde mit jedem Spielpartner spielen, bei welpen oder kleinen Hunden unterbinde ich das aber, weil sie altersbedingt (?) noch oft sehr unbeherrscht und übermütig ist. 

 

Strolch spielt selten und dann eigentlich lieber mit Menschen, aber auch mit der kleinen. Die beiden Spielen entweder zerrspiele oder rennspiele, bei denen sie die gejagte sein muss. Raufen tut er nicht mir ihr. 

Ganz selten spielt er auch mal mit Fremden Hunden, aber da muss anscheinend große Sympathie da sein. Bis jetzt habe ich das auch nur bei Rüden erlebt ( die er ja eigentlich nicht leiden kann).

 

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Raufen und gleichzeitig Rennen, wie Holo grad schrieb, ist hier auch bevorzugt.

 

Optisch, speziell bzgl Größe, oder bzgl des Geschlechts hat er keine Vorlieben. Wobei er auf Chi, Kleinspitz, Dackel und co noch nie mehr als ein kurzes Schnüffeln "verschwendet" hat.

 

Hunde die im Laufen/Raufen aus Frust oder Überdrehtheit zu hart agieren - da beendet er das Spiel sofort.

 

Interessant finde ich den grad an Differenzierung den er dabei vornimmt: ist der Spielpartner grundsätzlich ein eher ruppiger Spieler stört ihn das gar nicht. Aber eben, wenn ein Hund aus Erregung heraus übertreibt und plötzlich unfair ruppig wird.

 

Denke das hat was mit Einschätzbarkeit des Gegenübers zu tun und dass er sich ganz grundsätzlich nur mit Hunden anfreundet, die "klar im Kopf" sind (keine all zu unruhigen Hunde, keine Übersprungsbeißer, und vor allem keine Hunde die undeutlich/ungenau kommunizieren).

 

Er spielt also, wenn die Sympathie stimmt, mit der grobmotorischen Bulldogge genauso gern, wie mit der eleganten und flinken Galga - so lange klar und unaufgeregt kommuniziert wird!

Ist ihm ganz ganz wichtig.

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Wega spielt ja sehr selten mit anderen Hunden.

Wenn es mal vorkommt am ehsten mit JRT.

Eine Ausnahme gibt es: eine etwas grössere Hündin, BC-irgendwas-Mix, aber auch nur sehr selten.

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Hauptsache es hat 4 Beine & kläfft nicht :D Kläffer findet Johnny doof . Sogar Pferde & Schafe werden zum Spiel aufgefordert .

Besonders interessant findet er blonde Hunde ( Golden Retriever, Labrador ) - ob das wohl an meinem blonden Haar liegt ? :D 

Wirklich spielen am liebsten wild & mit vielen Körperkontakt. Ineinander rennen mit Vollspeed - toll :wub: 

Natürlich gefällt das nicht allen Hunden aber er kann auch vorsichtig wenns sonst gar kein Spiel gibt :) 

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Zaza steht auf renn- & rauflustige Hunde. Das Spiel darf wild aber nicht grob sein. Kleine Hunde interessieren sie nicht.

Grosse Hunde sind kein Problem. Zudem scheint sie auf "volles Haar" zu stehen... :D Eurasier, Briard, Barsoi etc. findet sie extrem toll.

Ein No-Go sind Hütehunde... :unsure: Da wird teils so unterschiedlich kommuniziert, dass ein grosser Bogen um jene Vertreter

gemacht wird.

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Meine Hunde spielen kaum noch, weder mit mir, mit Spielzeug oder mit anderen Hunden. 

Je älter die werden, desto weniger wird es (sie sind 7-8). 

 

Wenn es dazu kommt, ist es sehr kurzweilig. 

 

 

Als sie so 2-3 Jahre alt waren, gab bestimmte Typen, die sie mochten (und deshalb habe ich kaum ein schönes Spielbild, sondern fast nur Schnappschüsse):

 

Yoma mochte Rennspiele, er wollte ausschließlich der Gejagte sein, weil er bisher immer der Schnellste war. Er hat die anderen motiviert, indem er stehenblieb und sich fast fangen ließ. Anfänglich ist er nämlich immer weggeflitzt und das fanden die anderen Hunde dann blöd, weil sie ihn nie erwischten.

Maulspiele und Raufspiele gab es nur mit bekannten und erlesenen Hunden, meist war er der Hund, der sich selbst handicapte.

 

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Akuma war/ist genau das Gegebteil: er mag gerne der Jäger sein, hatte ab und an bei bestimmten Hunden auch getauscht. Raufspiele ja: mit Hunden, die sich von seinem Geknurre und Gewuffe nicht beeindrucken ließen. Waren die Bande gefestigt, hat das Spielen nachgelassen.

 

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Das Ömchen bevorzugt ganz klar andere Hütehunde und diverse kleine Hunde, insbesondere Dackel und Jack Russel, aber auch die Sparte "kein und wuschelig". Ich denke da spielt auch rein, dass sie im Tierheim in der "Kleinhundgruppe" gehalten wurde obwohl sie nicht wirklich klein ist. 
Raufen tut sie gar nicht, es ist mehr ein Hüpfen oder angedeutete Rennspiele, für richtige Rennspiele ist sie inzwischen zu langsam. Also insgesamt sehr zartes Spiel. Sie spielt aber mit ihren 14 Jahren allgemein nicht mehr viel. Auch für sie ist Spielzeug jenseits von Bällen (wie könnte es anders sein?) und Futterbeschäftigung völlig uninteressant. 

 

Wirkliches Spiel mit Nicht-Hütern und Nicht-Kleinhunden ist selten, ab und an gibts natürlich doch mal welche die ihr zusagen. Ich nenne sie immer eine Rassistin, aber im Grunde kann sie wohl einfach nichts damit anfangen, sie ist solchen Hunden gegenüber dann für gewöhnlich neutral bzw abweisend, wenn die zu viel von ihr wollen. Was sie gar nicht um sich haben will sind Plattnasen. 

 

 

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Nyla bevorzugt inzwischen mittelgroße Rüden zum Spielen... Hündinnen nur nach Sympathie, für kleinere Hunde ist ihr Spielen häufig zu grob. Sie legt gerne als Spielaufforderung (und auch manchmal provokativ?) Die Pfoten auf den Rücken des anderen... Bei denen, die das tolerieren, hüpft sie dann häufig wie beim seitlichen bockspringen einmal drüber weg :rolleyes:. Kleine Hunde finden das in der Regel blöd (verständlich), so dass ich sie inzwischen möglichst früh wieder rausnehme wenn ich sehe dass der andere Hund sich bedrängt fühlt. Erstaunlicherweise gibt es hier einige Rüden, die das nicht stört und trotzdem gern mit ihr spielen. Dann wird es meistens ein typisches miteinander rennen-Spiel, gerne auch mit Wechsel zwischen Jäger und Gejagtem. Ihre Lieblingshunde zum spielen hier sind ein Weimarener, ein Labrador und ein bc, außerdem eine mischlingshündin die ein bisschen wie ein pitbull-Mix ausschaut.  

Insgesamt merkt man auch, dass sie erwachsen wird, da längst nicht mehr immer und mit jedem versucht wird zu spielen... ;)

 

@hoellenhunde , so viele schöne Fotos!  Ich kann gar kein geeignetes spielfoto beisteuern...

 

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