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Hundeforum Der Hund
KäptnKörk

Bevorzugte Spielkameraden?

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Bevorzugte Spielpartner rennen und raufen, brettern nicht sofort rein, sondern schnuppern nach dem Eröfnnungsspurt. Idealerweise sind sie keine Neufundländer- überhaupt alles was sehr groß (noch mehr falls männlich/intakt) ist wird erstmal beäugt- da bremst sie schonmal den Eifer und wehrt ab oder weist zurecht- , bei unbekannten Hunden weiß sie, dass sie da körperlich unterlegen ist und geht bei fermden sehr großen Hunden dann kein Risiko ein. Sie schätzt es, wenn die Hunde eine gewisse Spannung im Spiel aufbauen. Taktieren und Manövrieren mag sie gerne.

Tendenziell fällt es ihr bei Hündinnen gleich leichter- eher am Hinterteil orientierte Rüden werden sofort abgewehrt. Was sie gar nicht leiden kann sind extreme Schnauzenlecker- die knurrt sie weg.Zu infantiles Auftreten mag sie nicht , zu einseitiges Spiel auch nicht. Meist jagt sie, aber sie läßt sich auch jagen.

 

Super ließ sich schon mit diversen Mixen, Dobis , Vizslas, einigen Golden Retrievern, einer Huskyhündin, Beaglehündinnen,Australian Shepherds, Riesenschauzerin,einem Großpudel, Galgos, einem Langhaarcollie, einem schwarzen DSH, einien Pinschern und Dackeln spielen.

Generell bessere Karten hat ein neuer Spielpartner, wenn sie nicht gerade im Spiel mit mir ist. Dann hat es ein andere Hund schwer Eindruck zu hinterlassen- wenn er es schafft, dann läuft es auch richtig gut.

Eine Besonderheit sind alte Freunde, die sie noch aus Welpentagen kennt, überhaupt erinnert sie sich an ihre Begegnungen und trifft jemanden Nettes sehr gerne wieder- die haben dann Vorrang, ganz besonders ganz alte Freunde.

Bei alten Hunden, die sie gerne mag leistet sie Gesellschaft und schnüffelt gemeinsam.

Hunde, die nicht so freundlich gesonnen oder desinteressiert sind, geht sie aus dem Weg, bzw. bei letzteren beläßt sie es bei einem höflichen Hallo.

Insgesamt spielt sie am liebsten mit Hunden, die ungefähr gleich alt oder 1-3 Jahre älter sind.

Rennspielangebote werden am meisten angenommen.

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Kitty hat einen besten Freund, mit dem sie auch ausgiebig rauft, an anderen bekannten Hunden ist sie nteressiert, solange sie mit ihr rennen, werden sie körperlich, oderbeginnen zu bellen,bricht sie ab.

Sie ist am liebsten die Gejagte. Ganz selten lässt sie sich zu einem Zerrspiel ermuntern, dafür muss sich der andere Hund richtig Mühe geben, wir auch.

Bis heute versteht sie nicht, dass manche Hunde einem Ball hinterher rennen und ihn apportieren.

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vor 2 Stunden schrieb Hoellenhunde:

Meine Hunde spielen kaum noch, weder mit mir, mit Spielzeug oder mit anderen Hunden. 

Je älter die werden, desto weniger wird es (sie sind 7-8). 

 

Tut gut zu hören, hier erzählen mir immer Hundehalter "aber mein Hund hat mit 12/13/14 noch super gern gespielt". Ich kann halt nicht mal sagen ob das Ömchen jemals verspielt war... Jetzt genießt sie das Leben jedenfalls anderweitig. 

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Bevorzugte Spielpartner meiner Hunde sind sie gegenseitig. Mit anderen, auch langjährigen, Hundefreunden wird kaum noch gespielt, wenn dann mal ganz kurz mitflitzen, aber mehr nicht. Mit fremden Hunden spielen sie eigentlich nie. 

Mit mir spielen sie gerne, Momo mehr und ausdauernder, Shippo möchte abends seine Spielerunde mit mir, da besteht er drauf ^^

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Brienne am liebsten mit anderen IWs, die ist da rassistisch.

Was nicht heißt, daß sie mit anderen nicht auch spielt, aber da muß sie sich immer so zurücknehmen...

Was sie auch gern mag sind kleine Wuschelhunde, aber da laß ich sie immer nicht so wie sie will (das ist mir für die Kleinen zu gefährlich)

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Femo spielt bevorzugt mit seinem DSH-Kumpel und seiner Riesenschnauzerfreundin. Seltener mit fremden Hunden. Am liebsten ist ihm eine Mischung aus Rennen und Raufen, wobei er am liebsten der Gejagte ist. Am besten ist es beim Raufen, wenn der andere Hund robust und etwas schwerer ist als er und er ein wenig aufpassen muss, wendig sein muss. Jagen lässt er sich von jedem Hund gern. 

Mit der kleinen Mischlingshündin rauft er vorsichtig und zärtlich und legt sich dabei immer hin. Er hat seine bevorzugten Spielpartner und wenn er die regelmäßig sieht, spielt er mit anderen fast gar nicht. Es dauert in der Regel auch ne Weile, bis er mit einem neuen Hund entspannt spielen kann. 

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Hauptsache Rennen!

Wenn der andere nicht mitrennt wird ihr schnell langweilig und sie guckt sich lieber die Gegend an. Geht dann auch nicht auf Raufeinladungen ein. Raufen mag sie nur bedingt, und nur wenns nicht grob wird.

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Bei uns wird auch am liebsten gerannt. Hütehunde sind schwierig. Padme mag es nicht wenn ständig in die hinterläufe gegriffen oder sich am Halsband festgehalten wird. Boxer sind suuuuuper beliebt. Genauso agile frenchys, wuschige mixe, Etwas kleiner und schnell darf es gerne sein. Wird gebellt ist Padme raus. Hat sie keine Lust drauf. Nordnasen liebt sie, aber die haben oft nicht so viel Lust auf Padme :lol:

ausnahmen sind die besten Freunde. Amy darf auch grob spielen, darf in die hinterläufe greifen, da wird gern rumgetollt. Bei einer befreundeten französischen Bulldogge wird das bellen ignoriert, aber sie nervt es nicht.

 

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Spock steht total auf Hunde mit Körpersprache,

noch vor den Hütehundkollegen, Australian Shepherd oder Border Collie,

bevorzugt er Huskys, Shibas, Malamute, Akitas oder andere ACDs als

Spiel-Partner.

 

Und je geringer die Körpersprache beim Hund, desto kleiner ist das Interesse

bei Spock.

 

Mit sehr kleinen Hunden spielt er eher nicht, das kann das Ergebnis meines Einflusses sein,

ich denke aber, dass dieses wohlwollende Desinteresse doch aus ihm kommt.

So gibt es hier einen völlig verbastelten, schwarzen Mops, 

desssn Halter ich sehr mag, weil er Ahnung von Musik und Filmen hat, und Mainstream

voll ablehnt. Wir reden oft ein wenig über lohnendes neues Zeug,

während Spock den Mops mal wieder untersucht, und sich dann fast kopfschüttelnd

zurückzieht und neben mich legt.

 

Wenn der andere Hund eine Mindestgröße hat, spielt Spock mit allem und jedem,

auch nach oben gibt es da keine Grenzen.

 

Am liebsten spielt er aber mit mir,

da können selbst seine Heldinnen nicht gegen anfurzen.

 

Ach ja, Schäferhunde zählen wohl nicht zu den großen Körpersprachkünstlern,

denn die findet Spock okay, lässt sie aber für unsere örtlichen zwei Shibas oder

die nordischen Hunde stehen. Und das obwohl mehrere Schäferhund-Jünglinge in Spocks

Welpengruppen waren.

 

 

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Das Bachspiel ist nicht allen Hunden geläufig, einer hält das Ufer und die Hunde davon ab,

aus dem Bach klettern zu können. Dieser DSH fand das Spiel und Spock ganz doof.

Spock fand es lustig.

Gut, er findet alles lustig.

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Ich hör mal auf, de ich habe den ganzen Rechner voller Spielbilder

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Rasse"garantien" werden hier nicht verteilt, das hängt ganz vom Individuum ab. So gibt es einen Dalamatiner, mit dem es super läuft, den hat sie richtig gerne.

An einem anderen Tag waren mehrere in einem Freilaufgebiet unterwegs - die fand sie langweilig. Bei DSH Hündinnen, wenn die sich geduckt nähern ist sie skeptisch, die beiden, die sie bisher getroffen hat waren dann auch nicht auf Spielen aus,was den einen Halter auch echt überraschte). Das kann an Läufigkeit , aber auch daran liegen, daß es doch ein paar DSH Hündinnen gibt, die gleichgeschlechtliche Artgenossen nicht mögen.

Körpersprachlicher Spannungsaufbau wird ja wie gesagt geschätzt.

Die besten Begegnungen ergaben sich, wenn man unterwegs einen rifft- meist im Freilauf. Im Freilaufgebiet muß man auf mehrere Hunde gleichzeitig achten und die Begegnungen sind schnelllebiger- dat sie zwar auch schin gute Kumpels gefunden aber insgesamt deutlich weniger.

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