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Hundeforum Der Hund
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Maliah zieht ein - ein paar Fragen!

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Ich hatte diesen Blues quasi nochmal, ein paar Wochen nach Paffys Einzug. Man muss sich erst gewöhnen, nicht alles klappt wie man es sich wünscht... Paffy ist zudem vom Tierschutz, da kommen halt immer paar Probleme mit. Einfach durchhalten, Bindung und Vertrauen aufbauen, es wird immer schöner.

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Im Auto würde ich den Hund zu meinen Füßen an der Leine haben. Eigene Decke, Ruhe. Im Zweifelsfalle siehst du, was sie macht. Dann kannst du sie immer noch auf den Arm nehmen.

Alleine Trockenfutter zu füttern finde ich zu einseitig. Bei uns gibt es alles. Aber du kannst ja mal damit anfangen.

ich hab auch kleinere Hunde, aber vor Greifvögeln hatte ich noch nie Angst, wenn wir mit ihnen in der Natur waren. Da machst du dir meiner Meinung nach zu viel Gedanken.

Wenn sie Freilauf gewöhnt ist, würde ich das auch möglichst bald ebenfalls machen. ich habe immer nach wenigen Tagen in einem sicheren Gebiet damit angefangen. So lernst du den Hund wesentlich besser kennen.

 

Wird schon alles klappen.

 

Das Leben mit Hund ist wunderschön. Und man sollte manche Sachen auf sich zukommen lassen, weil - es kommt immer anders als man denkt. Spontan reagieren, dann versteift man sich auch nicht auf ungeeignete Ideen, die man sich in der Theorie vorher ausgedacht hat, die aber die Praxis über den Haufen wirft.

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Gegen die Gedanken als solches kannst du wohl nichts machen. Aber du bist nicht die einzige, die diese Phase durchläuft. Man wächst in diese Rolle rein! Als ich meine geholt habe, war ich mir sicher, dass alles super laufen wird. Dann war sie hier und definitiv kein Hund, der problemlos war. Ich bekam Stress, habe mir viele Gedanken in der ersten Woche gemacht, ob ich das hinbekomme. Und ja, das habe ich. Wenn du dich darauf einlässt, versuchst deinen Hund und seine Bedürfnisse zu verstehen, findet sich für fast alles eine Lösung ;) am Anfang steht erstmal Vertrauen aufbauen, zusammen einleben. Nimm dir Zeit dafür und gebe sie deinem Hund. Hab was zu fressen für den Hund, Geschirr und Leine, ein Körbchen an einem tollen Platz in der Wohnung und ein paar Tüten für die Hinterlassenschaften. Alles andere kommt mit der Zeit. Vieles kommt im Alltag und die Freude über den Neuzugang wird deine Angst bestimmt mindern. 

Mir hat das Forum geholfen, wenn ich mir unsicher bezüglich manchen Dingen war. Ich glaube ihr werdet viel Spaß miteinander haben :) 

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Ich würde den Hund in der Box auf dem Rücksitz anschnallen und mich daneben setzen. "Frei" im Auto wäre mir zu gefährlich. Da braucht es nur eine starke Bremsung und der Hund hängt an der Windschutzscheibe....Mal davon abgesehen, dass dich das in einer Kontrolle mindestens 35 Euro kostet.  Nur mal ein Beispiel...bei einem Auffahrunfall mit 50km/h verdreißigfacht sich das Gewicht deines Hundes....

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Mach dir nicht solchen Druck. Das du ein bisschen kalte Füße kriegst ist nicht ungewöhnlich. So ein kleines Leben ist eine riesige Verantwortung. Ihr werdet aber zusammenwachsen und dann läuft das. Mit Lia hat mich der Blues völlig unvermittelt aus dem Hinterhalt angegriffen...hab rotz und Wasser geheult und wollte mein altes Leben zurück. Das hat ungefähr 7 Tage angehalten und dann hatte mich die kleine Terrorzelle im Sack. 

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Ich glaube zwar auch, dass es werden wird, aber gehe nochmal im dich, ob du es wirklich willst. Dann findest du sicher die Abtwort! 

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Danke euch für die vielen Antworten! Sie haben mir sehr viel Mut gemacht. 

Ich hatte letzte Woche Sonntag vor der Besitzerin zu schreiben dass ich sie nicht nehmen kann, bin daraufhin aber in Tränen ausgebrochen und hab Rotz und Wasser geheult :rolleyes: hab ihr dann nicht geschrieben und hab dann noch lange mit meinem Freund geredet der FÜR Maliah war... und mich dann entschieden sie zu nehmen, Augen zu und durch... Ich freue mich auf sie, aber hab Angst dass das auf meiner Arbeit nicht klappt... :unsure: 

Hab gestern noch die restlichen Sachen für die kleine Maus besorgt, Spielzeug, Leckerlies, Hundebox usw.... 

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Ich finde, wenn die Bedenken (unbewusst) so groß sind, dass man sich SO einen Druck und Stress macht, dann ist es evtl doch irgendwie berechtigt?

 

Ich hatte nun schon div. Hunde und div. Welpen und NIE so einen Stress vorher, dass ich Nächte wach lag mit Bedenken, absagen wollte, geweint habe, gezweifelt habe, etc.


Anspannung und "hoffentlich klappt das gut!"-Gedanken, ja. Aber in so extremen Maß wie hier nein, niemals.

 

Und so sollte es ja auch nicht sein.

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Einen Hund aufzunehmen bedeutet Jahre die Verantwortung zu tragen, sich selbst auch einschränken zu müssen, aber natürlich auch viel Freude.

wenn du dir so unsicher bist, dann soll es vielleicht nicht sein. Vielleicht ist es für dich selbst nicht die richtige Zeit, oder die optimale Situation um die kleine Maus aufzunehmen. Nur aus schlechtem Gewissen, oder weil dein Freund für den Hund ist, sollte man nicht einfach ja sagen. Es ist keine Schande zu sagen, dass es momentan nicht das richtige ist. Denn wenn du dich für den Hund entscheidest, bist du auch diejenige, die dafür zuständig ist. Nicht dein Freund (auch wenn er dich unterstützt). 

Was dir bezüglich der Arbeit sorgen macht, solltest du nochmal klären und wenn du dich unwohl dabei fühlst, dann geh nochmal in dich und schau ob es wirklich die richtige Entscheidung ist.

die Freude auf einen Hund sollte überwiegen. Kleine Zweifel und Ängste sind normal, aber man sollte sich grundsätzlich wohl mit der Entscheidung fühlen.

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Ich glaube, daß das typabhängig ist.

Kenne auch eine Frau, die sich kurz vor Termin noch Unterlagen hat geben lassen, wie man sein Kind zur Adoption freigibt- eben weil sie nicht wußte, was auf ie zukommt. Sie hat das Kind natürlich behalten und fragt sich im Nachhinein, wie sie so draufkommen konnte.

Mich schreckt "Endgültigkeit" auch eher ab und ich bin anfällig für Grüblereien, Restrisiken usw.

Aber alle Zweifel und Hypothese verflogen ziemlich schnell, wenn ein Lebewesen dann da ist.

Da kann man sich dann direkt auseinandersetzen und kennelernen und die Hemmungen weichen von einem ab. Mir geht es jedenfalls so.

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