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Maliah zieht ein - ein paar Fragen!

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Naja, aber "alle Eventualitäten abklären" und "sich über Wenns und Abers informieren" ist in meinen Augen schon was anderes, als Sinnkrisen zu nehmen, Heulkrämpfe zu haben und Nächte lang nicht schlafen zu können vor Sorge.

 

Auch ist das "informieren, wie man ein Kind zur Adoption freigibt" eine sachliche Information. Immerhin lag der Adoptionsvertrag noch nicht ausgefüllt da und die werdende Mutter hat ihn dann heulend weggeworfen.

 

Ich finde es wirklich nicht normal und üblich, sich da so extrem zu verhalten.

Informieren ist super, Eventualitäten im Geiste durchgehen und nach Lösungen suchen in gewissem Maße auch. Aber wenn es einen so stark psychisch belastet, wie es hier in diesem Fall zu sein scheint, ist da evtl unbewusst etwas, was einen bremst und sorgt und abhält.

 

Dieser hier sog. "Welpenblues" ist in meinen Augen eine echte Unsitte (ja, da kann man vielleicht nichts für, wie man fühlt und dass man so fühlt; aber man kann es beenden, absagen, idealere Bedingungen schaffen für sich, usw) und Leidtragende sind die Hunde, die in ein Umfeld kommen, wo man verunsichert, traurig und gestresst ist und im schlechtesten Fall sie sogar eine Zeit lang ablehnt..

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@Ann , so extrem war es nicht. Ich hatte keine Krisen und konnte Nachts schlafen, ich hab eben nur viel gegrübelt und hatte Schiss. Der Heulkrampf war deswegen weil ich der Besitzerin absagen wollte, da dachte ich mir "was machst du hier eigentlich, wieso willst du das jetzt absagen" und dann sind mir eben die Tränen gekommen.

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okay, dann ist ja gut :)
 

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