Jump to content
polar-chat.de  Der Hund
Cony

Hund mit Leishmaniose adoptieren?

Empfohlene Beiträge

Ich würde keinen Hund mit Leishmaniose übernehmen. 

Da mir, wenn die Krankheit definitiv ausbricht, der Leidensweg für alle Beteiligten zu hoch ist. 

Hab das nun bei mehreren Hunden mitverfolgen können. 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 37 Minuten schrieb Onyx2012:

Ich würde keinen Hund mit Leishmaniose übernehmen. 

Da mir, wenn die Krankheit definitiv ausbricht, der Leidensweg für alle Beteiligten zu hoch ist. 

Hab das nun bei mehreren Hunden mitverfolgen können. 

 

 

 

Wen meinst du mit alle Beteiligten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Zenta ich denke @Onyx2012 meinte den Hund, die/den Halter und allfällig weitere Personen die den Hund ins Herz geschlossen haben.. der Hund welcher mit den Krankheitssymtomen kämpft und die Leite welche "hilflos" zusehen müssen da es noch kein Heilmittel gibt! 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke für Eure Beiträge!

 

Ich wohne in Süddeutschland - hier gibt es im Sommer auch jede Menge Stechmücken ob diese vergleichbar wie die Sandmücke die Errecker weitergeben könnten, weiß ich nicht genau. Mein Hund wird durch Scalibor geschützt, hoffe ich zumindest.

 

Der andere Punkt ist - hier wäre der erkrankte Hund in guter medizinischer Betreuung und hätte nicht so viel Stress wie in einem Tierheim in Zwingerhaltung. Es wäre eine bewußte Entscheidung für den Hund mit allem was dazu gehört.

Ich denke, dass man bei jedem Auslandshund das Risiko eingeht, das irgendwas drin steckt, was man noch nicht voraussehen kann - eine Wundertüte also.

 

Im Moment kann ich sowieso noch keinen Hund adoptieren (private Gründe die meinen Mann betreffen). Aber ich mache mir eben Gedanken, was wäre wenn ...

 

Ich werde auch mal mit meiner Tierärztin darüber reden.

 

Danke für Eure Gedanken und Tipps

 

Cony

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Stunden schrieb Zenta:

Wen meinst du mit alle Beteiligten?

Ist hier schön erklärt! 

 

vor 2 Stunden schrieb Kobold_JayJay:

@Zenta ich denke @Onyx2012 meinte den Hund, die/den Halter und allfällig weitere Personen die den Hund ins Herz geschlossen haben.. der Hund welcher mit den Krankheitssymtomen kämpft und die Leite welche "hilflos" zusehen müssen da es noch kein Heilmittel gibt! 

Sehr schön zusammen gefasst. 

Nicht NUR der Hund leidet beim Ausbruch der Krankheit! 

Und eine Beziehung zu einem Hund aufbauen, wo das immer im Hintergrund schwelt, bricht es aus, wenn ja wann... 

Nein, nicht meine Welt! 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gibt es tatsächlich Hunde, bei denen es nicht ausbricht ?

Ich habe bisher keinen erlebt...

Ich habe zwar einige miterlebt, denen es recht lange gut geht...dann kam es aber mit Macht

Zuletzt eine Whippethündin aus Malta, die dann innerhalb eines Jahres achtjährig verstorbenen ist.

Das muss man schon abkönnen.

Ich würde es mir wissentlich eher nicht antun.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nachdem ich nun persönlich den Beweis vor Augen hatte, dass sich ein Hund hier bei uns angesteckt hat, werde ich auch den einen Gedanken nicht mehr los: Die Entscheidung für diesen infizierten Hund ist gleichzeitig auch die Entscheidung gegen den- oder diejenigen, die von diesem Hund angesteckt werden...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo!

 

Ich aktualisiere meinen Bericht mal. Ich habe 30 € an den Verein gespendet und die Hündin wurde nochmals auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Bei dem erneuten Test

wurden keine Hinweise auf Mittelmeerkrankheiten gefunden.

 

Die Hündin wurde inzwischen vermittelt - vorherige Bewerber waren abgesprungen wegen des Leishmanioseverdachts.

 

Liebe Grüße

 

Cony

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.