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Hundeforum Der Hund
Gusar

Doch ein Barsoimädchen?

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Wie viele von euch wissen, bin ich auf der Suche nach einem Barsoi. Meine Kriterien waren eigentlich: 1-4 Jahre alt, irgendwie "bedürftig", Rüde. 

Jetzt habe ich eine Hündin in Aussicht. Barsoi, 1 Jahr alt, aus dem ungarischen Tierschutz. Wie ich hoffe kastriert. Eine intakte Hündin traue ich mir ohnehin nicht zu. Wäre auch unmöglich, Boreas ist nicht kastriert. Deswegen hatte ich "Hündin" gar nicht so auf dem Schirm. Zumal ich keine Freundin von Kastration bin. Widerspricht sich jetzt scheinbar, aber wenn ich sie nicht kastrieren lasse, ist mein Gewissen nicht so schlecht.;)

Ich habe allerdings immer nur Rüden gehabt. Wie tickt eigentlich eine Hündin? Ist da wirklich ein großer Unterschied? Vertragen sich Rüden und Hündinnen wirklich besser?

Vielleicht kann mir jemand von euch helfen.

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Öhmmm, sind einfach Hunde... Geschlechtliche Unterschiede werden mE überschätzt

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Ich hatte bisher nur Hündinnen, kann also zu dem Unterschied auch nichts beitragen.

Etwas älter wäre natürlich, im Hinblick auf die Kastration, besser.

 

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Mit einem Jahr wäre das dann eine Frühkastration- davon würde ich immer absehen.

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Konrad Lorenz hat geschrieben, wer klug ist, hält sich eine Hündin. :D

Ich kann den alten Mann mit den Gänsen irgendwie verstehen. Ich hatte nun schon beides und muss zugeben, die Mädels sind einfach irgendwie die klügeren. ^^

Dann mal viel Spaß mit dem Mädel! Wirst schon sehen, es ist gar nicht so schlimm mit den Damen. Und was die Kastration betrifft, kannst Du ja, wenn es akut werden sollte, mal mit dem Tierarzt sprechen. Ich bin auch kein großer Freund davon, aber lehne es auch nicht grundsätzlich ab. Man muss abwägen, was für alle das beste ist. Hund in Ungarn lassen, weil evtl. nicht kastriert? Hund nehmen und nicht kastrieren lassen und ggf. Stress mit dem Rüden bekommen? Hund lieber doch aus Ungarn holen und wenn nötig kastrieren lassen, dann hat die Dame immerhin ein schönes zu Hause. Und dafür vielleicht ein ganz kleines schlechtes Gewissen in Kauf nehmen..

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Ich sehe keinen Unterschied im Verhalten aufgrund des Geschlechts. Dass sich gegengeschlechtliche besser verstehen würde ich so pauschal nicht sagen. Ich habe gleichgeschlechtlich Hunde die sehr eng miteinander sind. Mein Eindruck ist aber wenn es eben nicht die große Liebe ist ist die Toleranz unter gegengeschlechtlichen größer.

 

Bei mir sind mind. 2 Hündinnen unter einem Jahr kastriert worden. Bei den andern weiß ich das Alter nicht. Probleme hat damit keine. Auch die wirklich sehr ängstliche hat sich gut entwickelt.

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Das klingt spannend. Ich kenne nur einen Barsoi - unsere Kitty. Sie ist nicht kastriert und kam mit einem Jahr zu uns. Mittlerweile kann sie überall frei laufen Die einzige Baustelle, die wir haben, ist ihre Leinenkreativität bei unbeliebten Hunden.

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@Ivy2 Bezüglich Kastration sind das genau die Fragen, die ich mir stelle.

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Meine Pflegehündinnen waren allesamt kein Stück klüger. Was anders war:

Deren Sexualverhalten, ihr Markierverhalten und ihr Jagdverhalten. Auch empfand ich sie manchmal als "unnötig" zickig. Sehr viel stärker beim Jagen; bis auf Akuma wären sonst alle Rüden nicht so "krass" beim Jagen.

Was auch anders ist: Hündinnen lassen sich nicht so schnell auf Schaukämpfe ein, die waren da oft eher "desinteressiert".

 

Ich mag Rüden eindeutig lieber...

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Ob der eigene Hund besser mit Rüden oder Hündinnen klar käme kommt auf den Hund an. Meine würde Hündinnen bevorzugen.

Das Territorialverhalten  und Schutzverhalten war bei den Hündinnen etwas ausgeprägter, im Vergleich zu ihrem Kumpel merkt man das recht deutlich. Der zündet insgesamt etwas später, Verhaltensweisen, die sie schon mit 5 Monaten zeigte, treten bei ihm erst ca.  1  Jahr später auf und auch sonst  wirkt er etwas langsamer- kann an Individualfaktoren liegen. Aber dieses leicht treudoofe Verhalten kenne ich vor allem von Rüden, von Hündinnen deutlich weniger.

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