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Hundeforum Der Hund
Gusar

Doch ein Barsoimädchen?

Empfohlene Beiträge

vor 17 Minuten schrieb Fiona01:

Ich habe keinen Rüden und keine Hündin, ich habe einen Prinz und eine Prinzessin. ;) 

 

Hab ich auch, in der Kombination Rüde/Rüde.

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Ich bin absoluter Hündinnenfan. ;) 

 

Als besonders zickig empfinde ich die meisten nicht. Gibt es vielleicht tatsächlich mehr als bei Rüden das will ich nicht abstreiten, aber mir fällt es nicht sonderlich auf.

Was ich schon bestätigen kann ist das wenn Hündinnen einen anderen Hund "doof" finden dann ist das meist längerfristig so. 

Dann kommt natürlich die Läufigkeit und alles drum und dran dazu, aber wenn dann sind es nur wenige Wochen. 

 

Es gibt natürlich rassespezifisches Eigenheiten, die das zusätzlich beeinflussen.

Ich persönlich empfinde Hündinnen jedoch als "lenkbarer"/"anschmiegsamer"/"konzentrierter". Ausnahmen bestätigen die Regel. 

Sie bleiben meiner Meinung nach bis ins hohe Alter "verspielter" als Rüden. Wenn sie jemals verspielt waren versteht sich.

Ihre Art Probleme zu lösen ist teils eine andere. 

 

Im Grunde gibt es zwischen Rüde und Hündin genauso viele pro und contra bei den Geschlechtern.

Man präferiert vermutlich einfach nur andere Eigenheiten, wenn man eine Vorliebe hat. Ich präferiere halt die weibliche Seite, macht die Rüden aber auch nicht schlecht. 

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Also ich kann für mich sagen, dass die Persönlichkeit des Hundes entscheidend ist und nicht das Geschlecht.

Pino als Rüde,  Leni als  Hündin, war/ist zurückhaltend, defensiv und  Streit aus dem Wege gehend. Typmäßig eher schüchtern. Die Art Hund, die zu mir passt. Darauf habe ich bei der Suche nach einem neuen Familienmitglied geachtet, Geschlecht war Nebensache.  

Linus erfüllte alle Rüdenklischees :ph34r: und war ne echte Herausforderung, 16 Jahre lang. Daher wusste ich nach seinem Tod, was mir bei nächsten Hund wichtig war (und was ich mir eher nicht mehr vorstellen bzw. gar nicht mehr bewältigen konnte, was  nicht unbedingt etwas mit dem Geschlecht zu tun hatte).

Deshalb: Persönlichkeit vor Geschlecht

 

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Die Persönlichkeit der meisten Rüden gefällt mir besser. :wub: :D:P

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Die unkastrierten Rüden meiner Kindheit waren sehr oft weg - und kamen erst nachts wieder. Wie das so war vor 50 Jahren.

Sie machten sich auch manchmal davon, wenn ich mit ihnen unterwegs war und ich kam ohne Hund nach Hause, da war ein Geruch interessanter gewesen (kein Jagdtrieb).

 

Als ich dann anfing zu arbeiten, lernte ich dort eine Schäferhündin kennen, die auch bei offener Tür das Grundstück nicht verließ.

 

Da es in meiner Familie zu viele männliche Mitglieder gibt und auch aus o.g. Grund habe ich mich bewusst für eine Hündin entschieden. Auch weil ich wusste, ich werde es nie 100% im Griff haben, ob nicht einer der Mitarbeiter, eines der Kinder, einer ihrer Freunde immer die Türe schließt und aufpasst, dass der Hund nicht rauskann.

 

Und so war es. War der Hund ungewollt draußen und die Türe wieder zu, stand der Hund bellend davor und wollte rein. Nur in der Läufigkeit wäre es sicher anders gewesen. Das aber habe ich streng kontrolliert.

 

Ich wollte also nie Rüden, hasse das Markieren (als ob Terrierhündinnen das nicht auch täten)  - und bin nun mit meinem ungeplanten Carlos super glücklich.

 

Und auf Charakter konnte ich nicht achten. Die letzten beiden Hunde habe ich vorher nicht kennengelernt.

 

Wie es kommt, so kommt es. Alles hat seine Vorteile und Nachteile.

Ich bin so der Typ "Schaumammadannsehnmerscho".

 

Allerdings hätte ich zu meinen zwei Weibern nicht noch eine dritte Hündin geholt. Das Risiko wäre mir zu groß gewesen.

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Ich hatte bis vor ca einem Jahr auch nur Rüden, und ich bin auch eindeutig mehr der "Rüden-Typ". Ich mag deren ... ja, ich glaube "gradlinig" trifft es gut - Art sehr. Ich liebe Scully, nicht falsch verstehen, und ich finde sie ein wenig trickreicher als Lemmy oder die anderen Rüden es waren/sind.

 

Also zB kann sie wunderbar "total eingeschüchtert und unterdrückt" spielen, das hatte keiner unserer Rüden je so drauf. Lemmy am ehesten, der guckte auch manchmal wie geprügelt wenn er etwas nicht wollte :D

Aber Scully... Als Beispiel :sie soll aus dem Hausflur in die Wohnung, oder einen Raum verlassen weil jemand im Raum Angst vor Hunden hat. Was macht sie? Legt sich platt auf den Boden, ganz klein, wird quasi eins mit dem Fußbodenbelag und man müsste massiv Gewalt anwenden (Fell packen und Hund zerren/ziehen) um sie von dieser Position weg zu bekommen. Dabei sieht sie aus, als würden wir ihr regelmäßig das Fell versohlen! (der Vollständigkeit halber: wird nicht getan! Niemals, nie, nicht!)

 

Das ist schon nen Oscar würdig ;) 

 

Ich will nciht sagen dass Rüden dümmer sind, schon gar nicht generell. Ihnen sind aber gewisse Dinge nicht so wichtig, dafür sind Mädels andere Dinge wichtig. Was das >Verhalten zu anderen Hunden angeht würde ich sagen dass tendenziell (!) Rüden eher mal den Macker raushängen lassen, sich groß machen und "rumprollen", durchaus auch mal Schaukämpfe veranstalten ohne dass groß was kaputt geht.

Hündinnen (die ich so kenne) sind im Schnitt eher verträglich (dH ohne Mackerei und Schaukämpfen), dafür neigen sie aber zu... naja, man kann es wohl "zicken" nennen, auch wenn es eigentlich ja unfair ist es so abzutun.
Beispiel: sie möchte am Hund schnüffeln, tut das, aber wenn er dann auch an ihrem Pops geht, wird der wütend angekeift. Bei den Rüden die wir hatten wurde "Das möchte ich aber nicht, dass du an mir schnüffelst" entweder mit Brummen oder wegdrehen+Imponieren oder, wenn es ganz blöd lief, gleich mit Hau-Drauf verdeutlicht.

Ich persönlich mag dieses Keifen nicht, aber mei, so ist Scully halt, und ansonsten ist sie eben einfach auch nur ein Hund :)

 

Was etwas gewöhnungsbedürftig ist: soooooo viele Brustwarzen! :o:D

 

 

Was deine Einstellung zur Kastration angeht, kann ich dir voll und ganz zustimmen - geht mir genauso :redface Selber kastrieren lassen wollte ich auf keinen Fall, das war wirklich auch mit ein Grund warum es lieber Rüden sein sollten. Aber nun musste ja hier Higgins auch mitbestimmen wer einzieht, und der Rüde den ich getestet hatte war sowas von überhaupt nicht sein Fall... und dann war das Scully, gleich in der Nähe von uns, und ich fand sie schick, und dann hab ich eben getestet ob es passt. Passte - dann war es mir auch weniger wichtig, ob Männlein oder Weiblein.

Der nächste Hund wird bei mir aber vermutlich wieder ein Rüde, denn ich merke schon dass ich auf den TS-Webseiten immer eher die Rüden-Gesichter "herauspicke" als die, die mich ansprechen - auch dann, wenn das Geschlecht nicht sofort ersichtlich ist.

 

Ich bin jedenfalls trotz Rüden-Bevorzugung wirklich sehr glücklich mit meiner Ziege und würde sie auch nicht mehr eintauschen :) 

 

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Phoebe ist im Manipulieren groß und als Schauspielerin oskarreif.  Das waren die anderen Hündinnen nicht.

Carlos ist - wie du es beschreibst - geraderaus.

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Mein Rüde ist eher der "zickige" / "launische", aber auch mehr der Abenteurer und Erkunder und etwas selbstständiger wie ich finde.

 

Aber mir gefällt beides:) 

 

Ich sehe jetzt weder gravierende vor oder Nachteile 

 

 

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Tuuli: "Rüden... dash_kolob_girl.gif"

Minyok: "Hündinnen... smilie_wut_115.gif"

 

Hauptsache, sie verstehen sich! :wub:

 

so weit

Maico

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Am Ende ist es halt Geschmackssache. Mir kommen nur Hündinnen in`s Haus. :wub:

 

Und für mich kann ein Hund genau so wenig zickig sein, wie hinterhältig, beleidigt oder berechnend. 

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