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Hundeforum Der Hund
Gusar

Doch ein Barsoimädchen?

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Aber das Risiko ist erwiesenermaßen höher, an div Krankheiten zu erkranken, und dessen sollte man sich bewusst sein! :rolleyes:

 

Erfahrungen sind Erfahrungen und Studien sind Studien.

 

Ich freue mich für jeden, dessen Hund lange gesund bleibt. Ich wünsche es allen.

 

Und. trotzdem. ist. das. Risiko. erhöht.

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Es mag ja höher sein... bei gewissen Krankheiten... bei anderen ist es kleiner, logisch - zb Mammatumore und Gebärmuttervereiterungen

 

Ausserdem, das sollte man gerade in dem Fall beachten, ist ja ein intakter Rüde in der Familie

 

(Ich habe irgendwie in Erinnerung, dass genau das in letzter Zeit hier im Forum jemandem vorgeworfen wurde :D)

 

Die allermeisten TS-Hunde, und das wäre es ja in diesem Fall, werden ja nur kastriert abgegeben

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Und genau das ist das Problem, dass die nur kastriert abgegeben werden. Mit Tierschutz hat das nichts zu tun.

 

Eine so junge Hündin nur deshalb zu kastrieren, ist für mich entgegen des Tierschutzgedankens.

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vor einer Stunde schrieb Nebelfrei:

Es mag ja höher sein... bei gewissen Krankheiten... bei anderen ist es kleiner, logisch - zb Mammatumore und Gebärmuttervereiterungen

 

Naja.

Ersteres eigentlich nur VOR der ersten Läufigkeit.

Alles danach hat das selbe Risiko an Mammatumoren zu erkranken.

Gebärmuttervereiterung fällt natürlich raus.

 

Beides ist nicht halb so gefährlich/tödlich, wie Osteosarkome, Lymphosarkome und vor allem Hämangiosarkome.

Und wenns so weit ist mit ner Pyo, kann man immer noch kastrieren. Wenn bei den Hunden eine von den drei Diagnosen oben gestellt wird, macht man genau nix mehr, außer die letzten ca 6 Wochen zu genießen und dem Hund jeden Wunsch zu erfüllen, bevor er euthanasiert wird.

 

vor einer Stunde schrieb Nebelfrei:

Ausserdem, das sollte man gerade in dem Fall beachten, ist ja ein intakter Rüde in der Familie

 

 

Genau darum gehts doch den ganzen Thread schon, und in jedem meiner Posts ebenfalls.

 

Wenn eine intakte Hündin nicht dazu passt, weil es einen intakten Rüden gibt und man sich (zu Recht!) das Management nicht zutraut, dann sollte man von der Hündin absehen, so sie intakt ist. Und wenn sie bereits kastriert wurde von der Organisation, die sie vermittelt, dann sollte man bedenken, dass die Risiken für viele gesundheitliche Defizite (ich nenne es Mal so, es gibt ja noch viel mehr; neben Osteosarkomen, Kreuzbandrissen, Inkontinenz und Mastzelltumoren hat man ua auch noch erhöhtes Risiko für Hypothyreose, Fellveränderung, Hämangiosarkom (EXTREM schlimm und sehr schnell sehr tödlich), Lymphosarkom (schlimm und schnell tödlich), Hüftgelenksarthrosen, usw usw usw.) zT sehr viel höher sind, als bei unkastrierten Hunden.

Ein schöner, sachlicher, weiterführender Link dazu ist dieser hier: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=18951

 

vor einer Stunde schrieb Nebelfrei:

Die allermeisten TS-Hunde, und das wäre es ja in diesem Fall, werden ja nur kastriert abgegeben

 

Wie oben schon gesagt:

Ein Grund für mich, wieso ich keinen TS-Hund nehmen würde. Weder würde ich einen kastrierten Hund kaufen, noch hätte ich Lust, aktiv und wissend gegen die übliche Kastrations-Klausel zu verstoßen (ich wäre im Recht, aber ich unterschreibe keinen Vertrag, bei dem ich von vornherein weiß, dass ich ihn nicht einhalten werde).

 

 

 

*edit* nochmal: mir geht es nicht um eine Kastrations-Diskussion, sondern um dieses Thema hier. KEINE Hündinnenerfahrung, keine Ahnung, ob jemand eine Hündin zu sich nehmen will, und wenn ja, unter welchen Bedingungen. "Was sind die Vor- und Nachteile einer Hündin?"

Sowas zB. Zur Hündin im Allgemeinen wurde viel gesagt. Zur kastrierten Hündin nicht, und in meinen Augen sollte man einfach wissen, worauf man sich einlässt, wenn man sich schon informiert.

Die Risiken sind nicht wegzureden.

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vor 20 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Und genau das ist das Problem, dass die nur kastriert abgegeben werden. Mit Tierschutz hat das nichts zu tun.

 

Es gibt eben doch viele HH die Probleme mit der Verhütung haben... :13_upside_down: 

Ich verstehe, dass Tierschützer sicher sein wollen, dass dir  mühsam vermittelte Hündin nicht bald neue Welpen liefert.

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vor 4 Minuten schrieb Ann:

Ein Grund für mich, wieso ich keinen TS-Hund nehmen würde.

 

Gusar möchte aber einen Tierschutz- Barsoi, keinen 'frischen'

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vor 7 Minuten schrieb Nebelfrei:

 

Gusar möchte aber einen Tierschutz- Barsoi, keinen 'frischen'

Im tierschutz gibt es doch auch Hunde die nicht kastriert sind. Ich meine mich hier an ein Thema zu erinnern wo das mal in einer Diskussion aufkam, da wurde erzählt das es durchaus Vereine gibt wo die Kastration nicht mehr Standard ist

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Barsois gibt es aber zum Glück nicht soo häufig im Tierschutz.

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Also ich find das jetzt schon ziemlich überzogen von einem Tierschutzhund abzuraten, nur weil er kastriert ist.....:angry:

 

Was bin ich froh, daß ich mir meine Hunde (aus 2.Hand und alle schon erwachsen) nur nach meinem Gefühl ausgesucht habe -

eine unkastrierte Hündin

einen kastrierten Rüden

einen unkastrierten Rüden.....

 

und es gab keine Probleme wegen kastriert oder unkastriert.

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vor 24 Minuten schrieb Nebelfrei:

Gusar möchte aber einen Tierschutz- Barsoi, keinen 'frischen'

 

Dann kann Gusar, sollte er/sie nach dem Abwägen von genannten Für- und Wider-Argumenten, sich für oder gegen eine Hündin und für oder gegen eine kastrierte Hündin entscheiden.

Und wenn es keine Hündin werden soll (aus Gründen), dann gibts immer noch die Möglichkeit, einen Rüden zu kaufen.

 

Muss ja kein "frischer" sein. 

 

Aber es gibt genug Menschen, denen egal ist, ob der Hund, den sie kaufen, ein höheres Risiko für xy haben. Es soll bloß hinterher nicht heißen, man hätte es nicht gewusst.

 

 

Ich denke, ich habs nun oft genug geschrieben.

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