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Zugsportler gefragt! - Vorbereitung zugobsessiven Schlittenwölfchens in spe

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Patlican   
(bearbeitet)

Sie zeigt es uns deutlich: Es liegt ihr im Blut.

 

Ihre unermüdliche Energie, ihr deutlicher Drang nach vorne, ihre Laufbegeisterung, ihr Tempo, ihr Reaktionsvermögen - meine Kleine möchte rennen, und das Ziehen macht ihr dabei eine unbändige Freude! Saga ist zwar erst 10 Monate alt, aber die Vermutung, dass Zugsport genau ihr Ding sein könnte, ist schon früh aufgekommen, und der Verdacht erhärtet sich immer mehr. Nun denn: Einen Versuch ist es sicherlich wert; und uns würde es freuen, damit, wenn sie denn körperlich gefahrlos fähig dazu ist, ein Hobby für sie und mit ihr zu finden, denn gemeinsam sportelt es sich immer besser als allein!

Praktischerweise gibt es bei uns in der Nähe eine Zughundeschule, die auch Schnupperworkshops in Form von Tagesseminaren anbietet. In diesen wird man in die verschiedenen Zugsportarten eingeführt und kann herausfinden, ob der Zugsport an sich und wenn ja, welcher genau dem eigenen Mensch-Hund-Team liegt. Das haben wir uns also für den Einstieg direkt vorgemerkt - wir haben ja alle Zeit der Welt, so jung, wie sie noch ist.

 

Nun stehen wir jedoch vorher auch noch vor folgendem Problem: Aktuell ist unser Jungspund leider noch so leinenführig wie eine angezündete Silvesterrakete.

Solange sie nicht in gänzlich reizarmer Umgebung und richtig kräftig ausgepowert ist, zieht sie, am Halsband wie am Geschirr, als gäbe es kein Morgen - in ihrem Fall, wie ich vermute, hauptsählich aus purer Begeisterung über die Welt und das Leben. Und da man uns sagte, Leinenführigkeit und Leinengehorsam seien absolute Grundvoraussetzung für den Einstieg in den Zugsport, nehmen wir natürlich erst einmal diese Baustelle weiter in Angriff. In diesem Sinne werden wir, nachdem wir mit all unseren eigenen Bemühungen und Trainingsansätzen in den letzten Monaten mit Pauken und Trompeten gescheitert sind, in der Hoffnung auf neue Impulse und Erfolge wohl ab nächstem Monat Einzeltraining zur Leinenführigkeit nehmen.

 

Bevor wir damit aber loslegen, würde ich mich, um zu wissen, was genau wir dabei erreichen sollten, über ein paar Ratschläge von euch freuen. Also, jedes Wissen gerade erfahrenerer Zugsportler ist bei uns aktuell sehr begehrt!

 

Unsere Idealvorstellung wäre es nämlich gewesen, dass sie am Halsband geführt gar nicht zieht und die Leine locker bleibt, sie dafür am Geschirr aber schon strammer laufen bzw. am Zuggeschirr später natürlich (auf Kommando) ziehen darf. Jetzt frage ich mich, ob es das Sinnvollste wäre, ihr das Ziehen an der Leine erst einmal an Leine und Geschirr abzugewöhnen, um den Zug auf Kommando nachher gezielt neu aufzubauen, oder ob man die Differenzierung zwischen Lockerlassen am Halsband und (leichtem) Ziehen am Geschirr besser von Anfang an beibehält, damit sie den Zugwillen bzw. die Freude daran nicht verliert?

 

Und könnte es sinnvoll sein, ihr währenddessen bereits als Vorübungen einige weitere Grundkommandos (ich dachte an "Stop", "Los(legen)" und "Rechts/Links/Geradeaus") beizubringen, oder sollte man das auch erst später in Zusammenhang mit dem richtigen Zugtraining einführen, damit es direkt damit verknüpft wird?

 

Für alle Einschätzungen, Erfahrungsberichte und Ratschläge wäre ich sehr dankbar! Liebe Grüße! :winken:

 

 

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Zurimor   

Zum Thema selbst kann ich jetzt nicht viel sagen, aber Leinenführigkeit hab ich mit Suhna gar nicht konkret geübt. Stattdessen hab ich ihr einfach nur gesagt, was ich von ihr will. "Langsam", "rechts", "links", "geh beiseite", "mach mal voran", "warte" was auch immer. Wir sind auch recht früh nach ein paar Tagen ein recht steiles Ufer zum See runter, Suhna natürlich vorne weg. Ein "langsam" hat da gereicht, ich hab ihr einfach vertraut, daß sie mich nicht den Hang runterreißt. ;)

Gelernt hat Madame von ganz alleine, nach einer Weile wußte sie, was ich von ihr will (ob sie dem immer folgt ist nun eine andere Sache). Richtungsangaben kannst durch leichtes drücken an der Leine in die Richtung unterstützen. Ich lauf aber oft auch einfach nur dem Hund hinterher, da erübrigen sich Kommandos ohnehin, dass einzige, was wir da hatten ist "ende der Leine" wenn eben die Leine zuende ist.

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Hoellenhunde   

Fast alle Junghunde sind solche Energiebündel.

 

Dein Hund ist ein Mischling, es scheint mir aber, dass du die nordische Seite sehr betonst und auch sehen willst. 

Schlägt die tatsächlich durch, würde ich dir beim Husky raten: dreh den nicht noch zusätzlich auf, lass dem seine ursprünglichen Bedürfnisse - und das ist nicht Ziehen! Es ist Jagen, die Umwelt erkunden,  it allem mit der Nase und moderate, freie Bewegung.

 

Übrigens geht es beim Schlittenziehen weniger um Geschwindigkeit als um Ausdauer. Trainierst du dir einen echten Ausdauersportler heran, fordert er das auch immer ein.

 

Junge Huskys sind oft hibbelig. Gerne verschlimmert der ZHS diese Tendenzen. Du kriegst einen Husky nicht ruhig mit Bewegung.

Ich würde, wenn überhaupt, später mit ZHS anfangen.

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Patlican   

Danke erst einmal für eure Antworten zu später Stunde noch! :danke

 

@Zurimor - (ich antworte jetzt mal ein wenig mehr OT zum Thema Leinenführigkeit - ) es ist für mich sehr interessant zu lesen, wie du das Thema mit Suhna gehandhabt hast, zumal unsere Damen ja im gleichen Alter sind. Manches haben wir ähnlich zu machen versucht, manches lässt aber auch unsere Wohnlage nicht uneingeschränkt zu; im Innenstadtverkehr muss man die Freiheit an der Leine ja leider viel schneller und radikaler beschneiden, als es einem lieb ist... Ich freue mich auf jeden Fall auf einen Austausch und darauf, ein wenig davon zu sehen, wie das bei euch in der Praxis läuft!

 

Deine Gedanken, @Hoellenhunde, teile ich in vielerlei Hinsicht; vor allem den, dass das ein Projekt für später sein sollte und dass sie durch Sport sicher nicht ruhiger werden würde. Im Gegenteil! (Zumal ich sie ohnehin noch zu jung finde, um bei so etwas mit Vollgas einzusteigen, das wäre ja schon aus medizinischer Sicht mit Sicherheit bedenklich.) Und ehrlich gesagt glaube ich, dass das mit der Leinenführigkeit ohnehin ein wirklich langer Prozess werden wird; denn nicht nur, dass ihr das, wie ich kurz anriss, irgendwie nicht zu liegen scheint, wir haben hier mitten in der Großstadt auch wie gesagt nicht die optimalen Lernvoraussetzungen, die sie bei aller Lernbegierde wahrscheinlich doch bräuchte, um ganz sanft und langsam an das Thema herangeführt zu werden. Aber ich hoffe wie gesagt - in ihrem Sinne - auf neue Impulse aus dem Einzeltraining und bin zuversichtlich, dass wir das irgendwann gemeinsam meistern werden. Sie ist bei allem Vorwitz doch ein recht kooperatives Hundekind.

 

Ich kann übrigens persönlich gut nachvollziehen, dass sie sich verhält, wie sie sich verhält, und gönne ihr ihre Neugierde und Energie; sie ist ja noch so jung! Der Gedanke an das Austesten von Zughundesport wurde insofern auch beileibe nicht aus der Hoffnung auf Verbesserung des Leinenproblems oder Ruhigstellung heraus geboren, sondern aus dem Gefühl, dass es ihren persönlichen Vorlieben entgegenkommen könnte, muss ich betonen. Ich will ja keine platt gerannte, sondern vor allen Dingen eine glückliche Hündin! ;) Eben daher rühren auch meine oben genannten Fragen - denn ich möchte beim Leinentraining den Weg wählen, der es ihr in Zukunft mit Blick auf möglichen Zughundesport nicht unnötig erschwert bzw. der das jetzt und das später Gelernte nicht in Konflikt zueinander stellt.

 

Wie würdet ihr das denn handhaben, würdet ihr versuchen, das Ziehen erst einmal ganz abzutrainieren und später ggf. situativ gebunden neu aufzubauen, oder würdet ihr von Anfang an zwischen Halsband und Geschirr differenzieren?

 

Freue mich auf alle weiteren Beiträge und Stimmen zu dem Thema, versteht sich! ^_^

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Holo   

Meine erste Hündin war auch so eine "Leinen-Legasthenikerin"-  hing immer in der Leine als ginge es um Leben oder Tod. 

 

Sammi konnte dafür interessanterweise sehr sehr schnell ohne große Übung einigermaßen entspannt an der Leine laufen. 

 

Als allererste Maßnahme : nur mit einem (einigermaßen) ruhigen und entspannten Hund das Haus verlassen. Gewöhnt sie daran, dass Aufregung dafür sorgt, dass alles stoppt bis sie sich wieder eingekriegt hat. Wenn die schon auf 180 ist, wenn ihr das Haus verlasst, kann man die Leinenführigkeit eigentlich auch gleich vergessen.

 

Wenn mir ein Junghund zu sehr an der Leine zieht, bleibe ich einfach stehen. Als Mensch hat man ja zum Glück ein Smartphone um sich zu beschäftigen, und Frau Hund wird irgendwann realisieren, dass sie ziehend gerade nicht vorwärts kommt und sich eine andere Beschäftigung suchen. Dann ruhig (bloß nicht aufregen!) loben und weiter gehen. 

 

Mitunter macht man so erstmal nur sehr kurze Spaziergänge die sehr lange dauern, deswegen würde ich euch raten zwei unterschiedliche Geschirre ( bei einem zerrenden hund in ihrem Alter würde ich kein Halsband nehmen) an zu schaffen : eines für "wir laufen jetzt an der Leine " und das sollte sie öfters tragen, weil sie ja eigentlich immer an der Leine laufen soll, und eines für " wir müssen jetzt wirklich schnell zum Auto und haben keine zwei Stunden Zeit zum rumstehen " für die Situationen, in denen man jetzt wirklich nicht üben kann. Noch ein Tipp : nie üben, wenn man eh schon genervt/ gestresst/ angespannt ist.

 

Parallel dazu würde ich auch an ihrer Impulskontrolle arbeiten ( es klingt für mich so, als hätte sie da ein bisschen Nachholbedarf). 

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Nebelfrei   

Grundsätzlich würde ich für Hunde, die gerne lang rennen, Radfahren üben, oder falls zu Joggen gehst, locker mitlaufen.

Ohne ziehen, sondern einfach locker rechts neben dem Rad. So kommt auch ein Hund, der gerne rennt, aber zb nicht abgeleint werden kann mal zum rennen.

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gebemeinensenfdazu   

Auch DSH ziehen und mit DSH kann man auch ZHS machen, mit meinem Hund könnte man das auch. Eigentlich mit jedem ziehenden Hund ab einem gewissen Gewicht.

Ich würde auch noch warten.

 

Leinenführigkeit ist hier abhängig von folgenden Faktoren:

- bestimmte Orte mit verknüpften aufregenden Situationen:

Wenn ein Ort schon immer Aufregungspotential hatte (z.B. Grundstück mit Katze), dann ist der Hund aufgeregt und zieht aufgeregt, hat sie irgendwann selber aufkonditioniert, geht mittlerweile auch ohne Katze, da aber in Abstufung, je nachdem wir frisch der Geruch ist.

An diesen kurzen Passagen (auch bei der sozialen EInrichtung wo viele Leute auf Hunde ängstlich reagieren in Territoriumsnähe) will sie einfach schnell weiter. Da versuche ich mit Spiel und Worten etwas gegenzukonditionieren und hoffe auf mit dem Alter steigende Impulskontrolle. Ähnlich an Fußballplätzen.Da erwarte ich keine Leinenführigkeit, da würde ich auch keine trainieren.

 

- globale Aufgeregtheit

Wenn einfach ziemlich viel Aufregendes passiert ist, viel negativer Stress nachwirkt, rundherum Leute schreien, oder sie unausgelastet ist und viel zu lange auf den Gassigang warten mußte.

Da erwarte ich keine Leinenführigkeit, da würde ich auch keine trainieren.

 

- Nachhauseweg Territoriumsnähe

Die letzten 200 m passiert nichts mehr groß, hat sie abgespeichert und will dann lieber zuhause nach dem Rechten sehen, da zieht sie.

Da habe ich anfangs lange geübt, wurde auch besser, war aber rückblickend verkehrt, weil doch mit viel Frust verbunden. Irgendwann hatte ich mal mitten im Spaziergang angeleint, da lief der Hund ohne Probleme an der Leine.

 

 

Problemlos an der Leine läuft der Hund:

-Auf dem Gehweg an der Straße mit normaler Auslöserkulisse (Passanten, Hunde, Kinderwägen etc.), wenn alles um ihn herum im Schrittempo geht

-bei sonnigem Wetter, geistig/körperlicher Auslastung, wenn sie also entspannt ist (mitten im Gassigang ist super zum Trainieren)

wenn ein anderer Hund ebenfalls an der Leine mitläuft, dabei ist es egal, ob der Hund leinenführig ist oder nicht. Sie hat da nicht das Gefühl etwas zu verpassen.

 

 

Generell sind die Sequenzen an kurzer Leine nicht besonders lange, meist läuft sie mit der Flexi, d.h. ich arretiere für das Training dauerhaft ca. 10 min., danach lasse ich dann die Leine laufen und es geht in "abgesicherten Freilauf an der Straße" über. Ansonsten läuft sie meistens frei auf Feldwegen/Wald/Wiesen.

 

Vielleicht kannst du ja auch bei ihr filtern, welche Trainingssituationen geeigneter sind, das erleichtert das Training enorm und ilft , die Leine etwas positiver zu verknüpfen.

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mikesch0815   

Grundsätzlich sind Husky, Malamute, Grönlandhund und Samojede ursprünglich Hunde gewesen, die zur Jagd und später auch zum Ziehen von Lasten eingesetzt wurden. Etwas rustikaler als z.B. ziehende Appenzeller Hunde vor dem Milchwagen, aber eben auch hier: Nicht primär.

Schlittenhundesport begann als Beschäftigung besoffener Trapper irgendwo in kulturlosen Zwecksiedlungen Amerikas. Die hatten alles vor den Schlitten gespannt, was nicht schnell genug flüchten konnte und durchaus rustikal die bedauernswerte Truppe vor dem Schlitten "motiviert". Bitte nicht von der Jack London Romantik benebeln lassen! Dazu gehört auch der ganze Zinnober, der später dann um "Balto", Seppala und Co veranstaltet wurde... so Richtung der "edle Wilde" usw.

 

Natürlich laufen die gern. Und ja, es macht ihnen auch Spaß, wenn sie mit irgendwas durch die Gegend preschen. Es muß kein Schlitten sein, kein Trainingsklapperwagen, kein Saccokart - ein Fahrrad oder Scooter tut es komplett, ist oft sicherer und insgesamt praktischer. 

Ich hatte meinen immer erstmal alle Richtungen beigebracht, also "links", "scharf links", "rechts", "scharf rechts", "retour". Dann das Training prinzipiell auf Temperaturen unter 15°C begrenzt, bei Sonnenschein sogar noch niedriger. Keine harten Böden, also Gras, Waldboden, lockerer Schotter, Schnee. Kein Asphalt, kein Fels, kein Harsch. Weiterhin Maß halten - sie mussten nie irgendwelche Leistungsprüfungen ablegen, nicht gegen die Uhr laufen. Sie hatten und haben Spaß an Strecken über 20km, aber das mach ich auch bei einem normalen Spaziergang weg. Ordentlich trinken müssen sie. Und zu Beginn der "Endlich kann man außen wieder was machen!" Jahreszeit muss man sukzessive das Training runterfahren und gucken, kein unausgelastetes Powerpaket im Haus zu haben.

 

Vor dem 2ten Lebensjahr würde ich nix anfangen. 

 

so weit

Maico

 

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MalamutMica   

Ich würde an deiner Stelle erstmal grundsätzlich die Leinenführigkeit und vor allem die notwendigen Kommandos wie "rechts", "links", "langsam" und (ganz wichtig!!) ein "Stop" beibringen.

 

Es bringt dir überhaupt nix, wenn du deinen Hund vors Rad zum Beispiel spannst, ihn dann aber nicht mehr kontrollieren kannst.

Ganz davon ab, dass dein Hund ohnehin noch viel zu jung dafür ist, aber das weißt du ja selber. Je hibbeliger der Hund, desto wichtiger ist, ihm Ruhe beizubringen und ihn mehr kopfmäßig auszulasten. Das macht nämlich auch angenehm müde.

 

Versuch, mehr Suchspiele (Leckerlie ins Gras werfen, zum Beispiel) beim Spaziergang einzubauen und trainier die Kommandos an.....damit sollte dein Junghund erstmal genug zu tun haben.

 

Ich hab ja auch so einen energiegeladenen Jungspund (mittlerweile knapp 2 Jahre alt).....auch er liebt es zu arbeiten, zu ziehen,  zu laufen.....schon als Welpe/Junghund war der an der Leine immer im Arbeitsmodus, in direkter Linie vor mir und stur geradeaus. Aber auch er musste lernen, dass so ein Ziehen nicht in jeder Situation gewünscht ist.

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Zurimor   
vor 56 Minuten schrieb mikesch0815:

Bitte nicht von der Jack London Romantik benebeln lassen! Dazu gehört auch der ganze Zinnober, der später dann um "Balto", Seppala und Co veranstaltet wurde... so Richtung der "edle Wilde" usw.

 

"Togo" hat den Ruhm eh mehr verdient. :P

 

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