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Hundeforum Der Hund
gatil

Dominanz und Rudelführer: kurze Erklärung der heutigen Sichtweise

Empfohlene Beiträge

vor 10 Minuten schrieb Laikas:

 

Und wieder mal dreht sich alles um dich. Den Inhalt des Zitierten bezweifle ich seit den letzten Beiträgen von dir in einigen Threads. Du selbst bist eine Meisterin der passiv-aggressiven Kommunikation und das ist ein Bärendienst für das, was du angeblich befördern willst. Das vernichtet nämlich jede Art von freiem Meinungsaustausch im Forum, den ich selber schätze. Vielleicht kommt deine Art bei manch einem, der sich orientierungslos fühlt und einen Wortführer braucht, gut an, bei anderen eben nicht. Die sind aber nicht mehr hier oder im Begriff zu gehen.

 

 

Du hast doch Lemmy zitiert, die von Hoellenhunde spricht. :blink: 

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... ist doch alles im grünen Bereich.........

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Ich habe im Bekanntenkreis jemand der seinen Hund nicht polarforumkonform erzieht. Das ist alte Schule, der Hund hat zu funktionieren und sonst nix. 

Da brauch ich nix sagen, weil das hat man schon immer so gemacht hat (mit Leinenruck, Alphawurf etc.), und es klappt ja schließlich. Er hatte immer Hunde die gemacht haben was man gesagt hat, die sich überall benehmen konnten etc.  Der Mann ist damit zufrieden, der will gar keine andere Beziehung zu seinem Hund, und für ihn hat sich das Alphagedöns ja bewährt. 

Ich sag dann trotzdem mal was, aber da könnte ich auch mit der Wand reden. 

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vor 2 Stunden schrieb Laikas:

 

Es gibt Methoden, die der "guten Sache" mehr schaden als nützen. Da fällt es sogar mir extrem schwer, das Kind nicht gleich mit dem Bad auszuschütten.

 

Absolut.

 

Nicht ansprechen, weggucken, nicht drüber reden gehört aber definitiv nicht zu den HILFREICHEN Dingen.


Aber vielleicht tröstet es dich ein wenig: ich spreche niemals jemanden an der nicht wenigstens offen für eine andere Sichtweise scheint. Ich arbeite ja auch mit Hunden und deren Menschen, und ich halte mich aus Erziehungsfragen die mein Fachgebiet nicht direkt betreffen komplett heraus.

 

Das ist manchmal hart, aber in der Regel merken die Leute sehr schnell, dass es bei mir anders läuft ohne dass ich ihnen einen Holzhammer auf den Kopf hauen würde. Und - sie passen sich meistens von selber an!

Ich MUSS niemandem vorbeten wie er zu denken hat. Im Gegenteil - ich weiche solchen Grundsatzdiskussionen aus, wenn ich merke derjenige ist gar nicht bereit meine Sicht der Dinge anzuhören. Dann lass ich das, und lass ihn/sie in ihrer Denkweise.

Und mache dennoch mein Ding.

 

Andere sind da offensiver, die - um bei den Ärzten zu bleiben - gehen halt dann zur Demo und sind laut und vehement. Ist nicht so meins, aber ich hoffe sollte es mal wirklich wichtig sein, also so eine "werden wir das 4. Reich oder bleiben wir die Bundesrepublik"-Frage, dass ich dann den Mut habe mich mit auf die Straße zu stellen.

 

 

Bezogen auf den Eingangspost:

gatil fragte doch, was man sagen könnte wenn denn das Gespräch darauf kommt, bzw eine Art "Supersatz" der die Leute die einen OHNEHIN schon ansprechen und mir IHRE Sichtweise aufdrängen ("Der ist wohl sehr dominant, der Kleine" oder ähnliches) kurz zum Nachdenken bringt. Ob sie dann nachdenken ist ja erstmal nicht wichtig, es geht ja um den Moment.

 

Mal als Beispiel:

Jemand geht spazieren, sieht anderen Hund, nimmt den kleinen Hund auf den Arm, der andere HH kommentiert mit "das ist aber eine Prinzessin, wa? Ganz schön verwöhnt"

 

Könnte man nun so stehen lassen. Oder antworten mit "Nein, sie regt sich nur immer furchtbar auf und bekommt dann Hustenkrämpfe".

 

Ist das jetzt das Aufdrängen eines Ratschlags? Doch wohl nicht. Dennoch - das Gegenüber denkt vielleicht nun "Oh, hm, der arme kleine Hund. Das muss ganz schön schlimm sein für ihn, wenn er dann Hustenkrämpfe bekommt" und vielleicht wird er dann bei einer anderen Begegnung mit anderen Hunden weniger scherzen sondern fragen. Oder - das wäre ideal - gleich seinen Hund zu sich nehmen und freundlich lächeln.

 

 

Nun ersetze "Prinzessin" durch "Alphatier" und auf einmal wird es eine Anmaßung, den anderen aufzuklären?

Hätte die Person mit der "Prinzessin" einfach lächeln sollen und sagen "Ja, recht haben Sie"? Das ist auch eine Option. Wird aber im Gegensatz zur ersten keinerlei Nachdenken des Gegenübers zur Folge haben.

 

 

 

 

 

Im Grunde ist es sehr ähnlich dem vielgerühmten "Gender-Problem".
Dabei meine ich nicht die Diskussion als solche, sondern so Dinge die den Kindern schon beigebracht werden, ganz ohne böse Absicht. Szenen aus dem Sommer-Spaßprogramm bei meiner Arbeitsstelle:

"Nein, Karl-Lukas, nimm doch lieber blau, rosa ist eine Mädchenfarbe".

Oder "Schau mal Luisa, da ist auch pink! Du magst doch pink lieber als blau, oder?"

"Maria, komm, lass deinen Bruder mal hämmern, du kannst das nicht so gut"

 

Klar, kann man so stehen lassen.

Macht mich fuchsig. Und da Kinder nun eindeutig keine Sachen sind, und die Leute sich auf dem Gelände einer Pädagogischen Einrichtung aufhalten (und wir mit Stickern rumlaufen die uns als Waldpädagogen ausweisen ;) )  halte ich eben nicht die Klappe.

"Karl-Lukas darf aber gerne auch rosa nehmen, wenn er möchte. Wir haben genug davon."  (wenn ich richtig nett bin weise ich in dem Zuge noch auf die Glitzerfarbe hin ;) )

"Aber hat Luisa nicht eben blau ausgewählt? Warum soll sie das denn nicht nehmen?"

"Schau her, Maria - ich halte dir den Nagel und du hämmerst, ok? Das machen wir beide gemeinsam, dein Bruder muss ja sein eigenes Haus noch bauen"

 

 

Immerhin dem Hund ist es wirklich egal, ob er ein pinkes Geschirr anhat oder ein blaues ;) 

 

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Ich habe mich bei dem Titel gefragt, was ist denn die heutige Sichtweise? Ich kenne natürlich die Sichtweise hier im Polarchat kann aber nicht erkennen dass das inzwischen die unter Trainern empfohlene Methode ist. Ich war vor einigen Monaten Zuschauer in einer Probestunde in der örtlichen Hundeschule. Danach hatte ich mehrere schlaflose Nächte so schlimm war es. Da hat sich in den letzten Jahren absolut nichts geändert, außer dass jetzt 2 Trainer dort tätig sind. Ich habe dem Trainer dann eine Mail geschrieben, hat natürlich nichts gebracht, trotzdem war es mir wichtig. 

 

Der Trainer der hier vom TH empfohlen wird arbeitet mit massivem Leinenruck wenn der Hund zieht. Ich kenne ihn persönlich nicht, wurde mir aber mehrfach erzählt. 

 

Ich weiß nicht ob es nur hier in meinem ländlichen Umfeld so ist aber hier wüsste ich absolut keinen Trainer der empfehlenswert ist und nach der hier empfohlenen Methode arbeitet. Daher ist es logisch dass man im Alltag auch keine Hundehalter trifft die ihre Hunde so behandeln. Ich sehe hier oft Verhalten der Hundehalter die erkennen lässt, dass diese ihren Hund überhaupt nicht verstehen. Gewalt sehe ich zum Glück wirklich selten. Dieses ständige Überfordern und nicht Schützen des Hundes finde ich persönlich aber fast genau so schlimm. Manchmal sage ich da auch direkt etwas, glaube aber nicht dass es ankommt wenn kein längeres Gespräch möglich ist und der andere dies ja auch gar nicht hören will.  

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All diese Trainer arbeiten nach den althergebrachten Methoden, oftmals begründet und legitimiert mit dem "Rudelführerquatsch". Genau das ist doch das Problem...

 

 

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Trainer die nach dem Rudelfühererquatsch arbeiten unterstellen andersdenkenden Menschen auch gern mal sie seien  " Schwache" Persönlichkeiten. 

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vor 17 Stunden schrieb Laikas:

Allein schon den Titel dieses Threads empfinde ich als eine Anmaßung den Ansichten anderer Menschen gegenüber, der gewisse allergische Reaktionen bei mir auslöst und den Blutdruck steigen lässt.

 

Danke @Laikas damit sprichst du aus, was spontan auch mein Gedanke war.

 

Nun hat @gatil dieser Kurzformel im Folgenden durch ihre Erklärungen ein wenig die Schärfe genommen.

Ich unterstelle ihr gute und wohlmeinende Absichten, auch wenn sie (entschuldige bitte, @gatil) für mich ein wenig naiv daher kommen.

Aber dies zu erkennen oder auch nicht, das an sich heranzulassen oder auch nicht, sich daraus etwas zu machen oder auch nicht, ist wohl eine Sache der Erfahrung.

Manche reden in der Sache Hundeerziehung auch bewusst an die Wand. Es macht ihnen weniger aus, als etwas nicht gesagt, nicht erklärt oder korrigiert zu haben.

Ich ertappe mich, selten zwar, dabei, dass ich, wenn ich in der entsprechenden Laune bin, jemandem ziemlich aggressiv mitteile, was ich von seinem Handeln halte. Ich nehme dabei nicht für mich in Anspruch, dass meine "Ansprache" dem Hund hilft, aber ich bin meinem Frust losgeworden, auch das ist manchmal wichtig....aber nur für mich. Und das ist eine entscheidende Erkenntnis.

 

Was du, @Lemmy formulierst

vor 17 Stunden schrieb Lemmy:

Wer immer nur schimpft dass die Welt schlecht ist, aber nicht mal die paar Sekunden Zeit nimmt um jemanden der den richtigen Weg einfach noch nicht sieht mal kurz das Grünzeug von der Linse zu wischen, der sollte sich am besten ein Plätzchen in der Einöde suchen.

 

Keiner kann sich verbessern, wenn er nicht weiß dass es etwas zu verbessern gibt.

 

finde ich hingegen schon recht anmassend.

Woher nimmst du die Überzeugung, dass du "den richtigen Weg" und damit die Wahrheit gepachtet hast?

Woher nimmst du die Überzeugung, dass du es bist, die weiß, wann ein anderer etwas zu verbessern hat?

 

So ein Sendungsbewusstsein grenzt für mich stark ans Missionarische. Und das mag ich nicht.

 

Ich geh dann mal in die Einöde und lasse mir genau soviel Grünzeug über die Linse wachsen, wie nötig ist um den Dreck vor meiner Tür zu sehen...

 

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Ich überlege mir meistens, ob ich wirklich die Energie habe ein konstruktives Gespräch zu führen und ob die Situation das überhaupt hergibt. Man kann Sachen nämlich auch schlimmer machen wenn man sie anspricht ; wenn man dafür sorgt, dass der andere nicht drüber nachdenkt sondern zu macht. 

Bei Leuten die ich regelmäßiger treffe lasse ich mir meistens Zeit das an zu sprechen - niemand wird gerne überfallen. 

 

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vor 1 Stunde schrieb Renegade:

 

finde ich hingegen schon recht anmassend.

Woher nimmst du die Überzeugung, dass du "den richtigen Weg" und damit die Wahrheit gepachtet hast?

Woher nimmst du die Überzeugung, dass du es bist, die weiß, wann ein anderer etwas zu verbessern hat?

 

Ich maße mir nicht an, den richtigen Weg zu kennen.

Ich SEHE aber, wenn ein Weg nicht der richtige ist. Und wenn jemand mit mir nicht darüber reden will, muss er das nicht (wie oft soll ich das noch schreiben? Ich mach es mal ganz dick:

Jemand der nicht offen ist für ein Gespräch wird von mir nicht angesprochen und schon gar nicht "belehrt".

 

Gut jetzt?

 

Ok.

Woran ich das sehe, wenn ein Weg nicht der richtige ist?

 

Gerne ein Beispiel.

Ich habe eine Bekannte, die ich eigentlich sehr mag. "Eigentlich", denn ihre Ansichten sind in vielerlei Hinsicht so intolerant, dass es mir manchmal schwer fällt sie zu mögen. Politisch stehen wir ziemlich auf einer Linie, da ist sie wenig bis gar nicht intolerant, aber wenn es um Ernährung geht (sie ist vehementer Fleischesser, und dabei ist es ihr komplett egal woher das Fleisch stammt :( ) oder eben bei der Hundeerziehung ist sie nicht offen für andere Ansichten.

Daher rede ich diesbezüglich nur sehr wenig mit ihr über diese Themen.

 

Nun hat sie ihren Beagle seit Jahren an einem von diesen beschissenen Stachelhalsbändern, auf deren Illegalegilität schon mehrere hingewiesen haben, aber es ist hier halt egal. (Wobei ich sie sehr lange nicht mehr gesehen habe, vielleicht ist das Ding jetzt endlich ab? Wenn, dann sicher nicht aus Einsicht dass es nix taugt...)

 

Warum hat sie den Stachler dran? Na, der Hund ist sehr triebig (ein Beagle... natürlich schnüffelt der immer!) und er zieht so.

 

Ja.

 

Und er zieht auch jetzt noch. Mit Stachler. Frisst immer noch jeden Scheiß den er findet. Und zieht dabei.

Nichts, aber auch gar nichts hat sich geändert in der Leinenführigkeit des Hundes, außer  dass es ihm jetzt ein wenig mehr weh tut wenn er zieht. Vermutlich merkt er es kaum noch, was das Ding noch unnützer macht.

 

Aber - sie postet immer diese tollen "Nur heididei und Watte werfen reicht nicht für die Hundeerziehung"-Links. Mag ja sein, dass es Hunde gibt die vielleicht (!) nur durch eine anfangs eingesetzte Gewaltanwendung ansprechbar werden (kann ja sein, gibt ja fast alles auf der Welt), aber wenn eine Methode nichts bringt, dann ist es doch höchstwahrscheinlich die falsche!

 

Ich kenne mehrere Hunde die immer mal wieder an der Leine ruckartig zurück gezogen werden - und? Ziehen alle immer noch! Scheint doch was nicht zu stimmen.

Das SIEHT man doch!

Wenn ich mir die Zeit nehme, und jetzt mal abgesehen von wirklich grobem und brutalem VOrgehen gegen Hunde absehe, so sehe ich immer mal wieder das übliche *Hund schnüffelt, Herrchen zieht weiter* Nicht, weil Herrchen weiter muss, sondern weil er gar nicht merkt was der Hund tut und halt einfach weiter geht. Oder der HH steht an der Ampel, macht einen Schritt vor um zu gucken ob ein Auto kommt, der Hund geht los und wird angeblafft oder zurück gerissen. Natürlich muss ma nden Hund dann festhalten, aber die Grundaussage der leute ist dann "der gehorcht nicht richtig und ist stur". Nö. Der hat nur nicht begriffen, dass Mensch heute ausnahmsweise mit dem Schritt vor kein Startsignal gesendet hatte.

 

Das sind alles Leute, die generell wirklich ihre Hunde mögen und ihnen gutes wollen. Aber sie schauen nicht hin, sie denken nicht nach was sie selber vielleicht verursacht haben (das Vorlaufen auf die Straße zB) oder was sie übersehen haben (der Hund hat schon seit 200 m "gesagt" dass da ein Hund kommt)


und wenn jemand traurig schaut und sagt "ich weiß gar nicht, bei mir funktioniert das nicht, der zieht immer noch so", wo ist es dann anmaßend, wenn ich sage "Vielleicht ist das die falsche Methode für euch"?  Oder "schau doch mal, seine Ohren, seine Rute... der sagt dir doch was er gleich tun wird, reagiere doch mal früher". 

 

Wenn man so empfindlich ist auf WORTE, dann wundert es mich wirklich, dass man mit seinem Hund nichtmal sprechen kann um ihm zu sagen dass man jetzt abbiegen will.

 

 

Unsere Hunde hier im Ort sind selten wirklich fies unterdrückt. Wir haben hier keinen generellen Leinenzwang, was schon mal einiges an Druck rausnimmt, und die meisten arbeiten auf einer freundlichen, partnerschaftlichen Basis mit dem Hund. 

Aber es gibt halt auch andere, die vermutlich wei sie es nicht besser wissen noch glauben dass der Hund durch das Rucken an der Leine lernt, nicht mehr zu ziehen.

 

 

 

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