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Hundeforum Der Hund
Bero

Voll auf Spannung

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vor 7 Stunden schrieb Hoellenhunde:

D.h. natürlich nicht, dass es nicht auch Unterforderung sein könnte, es ist aber eher unwahrscheinlich.

Es wurde ja nicht näher genannt , wie der Alltag aussieht- deshalb an dieser Stelle@Bero Kannst du etwas mehr dazu schreiben?

Gassigänge wann wie wo wie lange? Alleinebleiben wann wie wie lange? Artgenossenkontakt?

 

vor 7 Stunden schrieb Hoellenhunde:

Ich kenne keinen unterforderten Hund, er das macht. Alle, die sowas in der Art gezeigt haben, waren das Gegenteil. Es taucht oftmals dann auf, wenn der Hund "ausgepowert" wird. Unterforderung zeigt sich gerne anders.

 

Du kennst wahrscheinlich nicht viele junge Dobis näher;) Egal, hier geht es ja um einen American Bulldog und da kenne ich gerade mal einen, allgemein die sind  schon deutlich anspruchsvoller als EBs- aber eben auch Bulldoggen. (Besitzerin hat auch einen Dobi und meinte es wären Welten dazwischen und sie hätte komplett umlernen müssen- der Dobi kam später.

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vor 7 Stunden schrieb LolaUndEddy:

Unser Hund zeigt so ein Verhalten auch nicht bei Unterfoderung, sondern eher, wenn er "drüber" ist. Gerade wenn ihr nicht jeden Tag auf Feld, Wald und Wiesen unterweg seit, dreht er dann vielleicht schnell auf, weil er das "auskosten" möchte.

 

kenne ich auch so bei sehr vielen Kontakten.

 

So oft ist der Hund völlig hochgepusht, der HH gleich noch dazu, beide zusammen drehen sich hoch.

 

Wie oft ich so sage die Woche, nun bringen wir erst mal Ruhe in die ganze Situation, auch das sollte man lernen. Meine Erfahrung ist aber eher, das der HH erst mal runter fahren muss, der Hund folgt dann oft recht schnell. Der Irrglaube immer nur zu pushen, immer mehr, viel powern ist  der Weg zum Ziel, der irrt oft.

 

Kein Hund würde, sofern er mal frei laufen kann und darf , jetzt 3 Stunden voll power hoch und runter und zurück, und Ball und Stock.....

 

Wenn man sie mal lassen würde, wird man schön beobachten, das sie erst mal rennen mit Artgenossen, sich kennen lernen, sich vostellen, nach einiger Zeit dann aber ausruhen, das Bild einer Hundegruppe, die nach tollen Ereignissen dann einfach so im Gras liegt, viele zusammen, einfach die Umgebung beobachten und anfangen zu dösen in der Gruppe, ist doch so was von schön und ausgeglichen.

 

@Bero schreib doch noch mal ein paar mehr Infos bitte. Der Satz ....

Am 13.5.2018 um 20:44 schrieb Bero:

...wenn ich ihn dann nach 10 Minuten soweit auf dem Boden gezehrt habe das er sich langsam beruhigt

 

lässt uns alle hier etwas erschrecken und zeigt uns, ich hoffe ich darf mal so für die Anderen mit schreiben , dass du schnell Hilfe in Anspruch nehmen solltest, wie ja schon geschrieben.

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vor 10 Stunden schrieb Hoellenhunde:

Das ist kein "Beutetrieb", der Hund ist so überdreht und erregt, dass er da nicht mehr klar denkt. 

 

 

 

Interessant, welcher andere Trieb löst denn deiner Meinung nach Beutefangverhalten aus ?

 

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Keiner, weil  Motivationen zugrundeliegen und keine Triebe;). Ohne nähere Alltagsbeschreibung kann wenig dazu sagen.

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vor 7 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Keiner, weil  Motivationen zugrundeliegen und keine Triebe;). Ohne nähere Alltagsbeschreibung kann wenig dazu sagen.

 

Ich denke schon, das bei der Stärke der Ausprägung des Beutefangverhaltens Schon von einer gewissen Zwanghaftigkeit auszugehen ist, womit wir dann wieder im Bereich der Triebe ankommen. Züchterisch hat bei diesen Rassen die als Saupacker etc verwendet wurden (z.B. YT Hogdogging, nichts für schwache Nerven) eine erhöhte Handlungsbereitschaft und eine Selektion auf bestimmte Beutefangsequenzen der ursprünglich genetisch determinierten Verhaltensfolgen von Wölfen stattgefunden. (Hetzen, Vorstehen usw.) Dieses Verhalten ist nicht nur Motivationsgesteuert, sondern auch genetisch sonst könnte man es nicht durch Selektion in dieser Form modifizieren.

 

Ob es so ist, kann man aus der Ferne nicht beurteilen, ich hielt es aber für sinnvoll, darauf zu achten, nicht an jemanden zu geraten der dann mit der Rassetypisch nicht ungewöhnlichen Problematik überfordert ist.

 

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Aber von mir aus kann man den Begriff Trieb ( der wohl nicht mehr modern ist) durch angeborenes Beutefangverhalten ersetzen, so es denn dem Frieden dient :P

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Bei "Trieb" geht's eigentlich nur darum, daß das Verhalten nicht von äußeren Reizen motiviert wird, nicht um vererbare Anteile.

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