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Hundeklappe

Empfohlene Beiträge

gebemeinensenfdazu   
(bearbeitet)

Bei unbeaufsichtigten (sehr) jungen Hunden im Garten hätte ich glaube ich je nach Größe Angst vor Greifvögeln, anderen Hunden, die den Zaun überspringen, Katzen (die nachhaltig dafür sorgen , daß der junge Hund lernt wie schlimm die sind, daß permanent Katzenkot gefressen wird, Mäuse gefressen werden,noch schlimmer: mit Rattengift  vergiftete Mäuse, daß jemand ein Giftköder schmeißt oder er sonst schlechte Erfahrungen mit Nachbarn oder Passanten macht.. Und sich bei 5h die Nachbarn beschweren, wenn der Hund aus Langeweile bzw. nach einer gewissen Dauer aus Schlafmangel und Überforderung wacht, Bellen kann er mit gutem Grund auch ohne Trennungsstress- wobei man mit dem nach nur 4 Wochen ziemlich sicher rechnen muß.

 

Da ist ein Australian Shepherd drin, die wachen nicht leise.

Ein Hund ist keine Freigängerkatze.( Und auch Freigängerkatzenhaltung ist alles andere als unproblematisch.)

Vielleicht geht es irgendwann um Produktwerbung für chipsensorsystemgesteuerte Modelle, CM hat ja auch mal Werbung für die gemacht.

Ich finde es wirklich wichtig, daß die Kritik hier fällt. Einige Katzenbesitzer würden vielleicht gar keines dieser Probleme sehen.

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Fricco   

Noch ein Nachtrag zum allein bleiben mit Zugang zum Garten: einige Hunde lernen es, einen Maschendrahtzaun zu überklettern ... bei geschlechtsreifen Rüden kann eine läufige Hündin genug Anreiz dafür sein.

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Luise   

Allein in unserem Minidorf mit knapp 100 Einwohnern, sind auf diese Weise in den letzten Jahren mindestens 3 Hunde ums Leben gekommen.

Irgendwann schafft es jeder Hund den Zaun zu überwinden, durchzubeißen, unter drunter zu buddeln. 

Das waren alles geliebte Familienmitglieder und die Autofahrer, die nicht mehr rechtzeitig bremsen konnten, hatten auch dran zu knabbern.

ich würde niemals, wirklich nie, meine Hunde allein draußen lassen.

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Antonia1   

Erfahrung mit solchen Chip gesicherten Hundeklappen (z. B. unter hundebett-dog.de/hundeklappe) hat hier bisher wohl noch niemand, wäre aber interessant zu wissen, ob sie funktionieren.

Aus meiner Sicht würde ich sie nicht einbauen (sind ja auch teuer) bevor ich den Hund habe und kenne. Ein erwachsener Hund kann mit 5 Stunden Alleinsein zurechtkommen und hält diese Zeit auch aus, bei einem Welpen muss das nicht so sein und eine Tür nach draußen muss es auch nicht besser machen. Je nach Temperament sitzt er dann im Garten und kreischt 5 Stunden lang den Nachbarn die Ohren voll, man kann es einfach nicht voraussagen. Es gibt auch ältere Hunde, die in unerträglicher Weise permanent kläffen, wenn sie sich alleingelassen fühlen. Niemand weiß nix genaues. Man könnte ja vielleicht die letzten Tage, die man noch da ist, probeweise die Tür offenlassen und weggehen und beobachten, wie er damit umgeht.

 

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Antonia1   

Ein wenig humorvoll lasse ich die Hunde in meinem Leben mal Revue passieren, wie ich denke, dass sie mit unbeaufsichtigtem Zugang zum Garten umgegangen wären.

Der Cocker Spaniel hätte sich vorbildlich benommen, seine Boxer Partnerin hätte nur kurz gezaudert und dann den zwei Meter hohen Zaun übersprungen (das letzte Stückchen musste sie klettern). Die nachfolgende Boxerhündin (der verständigste Hund, den ich je hatte und die am meisten Unschönes mitmachen musste) hätte keine Probleme gemacht, ihre neue Boxer-Partnerin hätte nicht gezaudert (was kostet die Welt?) und wäre über den Zaun gesprungen, ohne klettern zu müssen. Der nachfolgende Rauhaardackel wäre im Prinzip brav gewesen aber ewig lockt das Weib und er war ein Meister im Tunnelbau. Wir gaben ihn mal für 4 Tage in Pflege zu Bekannten und die riefen panisch an: Der Hund ist weg! Er hatte sich nicht nur aus ihrem Garten rausgebuddelt, sondern auch in unseren, 1 km weiter, wieder rein und da saß er nun absolut still, bis wir wieder nach Hause kamen. Die Goldenretrieverdame hätte den Garten nicht betreten und still gewartet, bis wir heimkommen. Der Schäfermix aus dem Tierheim hatte große Verlassensängste. Auch er hätte still gewartet aber dann hätten wir wegen einem Hot Spot wieder zum Tierarzt gemusst. Bei unserem jetzigen Großpudel wäre es ein Ding der Unmöglichkeit. Für den Chow-Chow meiner Nachbarin wäre die Klappe der absolute Traum: Endlich draußen und meine Ruhe, hoffentlich ruft mich keiner rein. :)

 

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gebemeinensenfdazu   
(bearbeitet)
vor 13 Stunden schrieb gatil:

Es gibt einige wenige Züchter, die diese Welpen nicht mit 6 !!! Wochen kastrieren, verlangen aber im Kaufvertrag eine Kastration bzw. Sterilisation mit spätestens 8 Monaten.

Dieses Rassegemisch ist eine Lizenz zum Gelddrucken. In der Regel 2.500€ für einen Welpen!

Aber es gibt Züchter, die versichern, dass sie alle Tests auf Krankheiten/ Erbkrankheiten bei den Elterntieren haben machen lassen. Immerhin.

 

Optisch gefallen sie mir gut, sind aber ein großes Überraschungspaket.

Der beste Familienhund: wie ein Labbi, aber intelligenter durch den Aussie und nichthaarend durch den Pudel: so hätte man es gerne.

Aber: im Zweifelsfalle HD und ED vom Labbi,  "Eigenwilligkeit" vom Großpudel und durchgeknallt wie ein Aussie - und nix mit nichthaarend.

 

 

Das sind Mischlinge aus 6 Hunderassen:mellow:, absolut unvorhersehbar im Wesen, kein Australian Shepherd, so wie es aussieht, dafür einige Terrier und Spaniels neben dem üblichen Labrador und Pudel. Ich schätze mal insgesamt mit deutlich ausgeprägtem Jagdverhalten-vermutlich auch recht bellfreudig.

 

Verdächtig finde ich vor allem, wenn auch noch das "Modell Curly" ausgeschlossen wird. Dass sich das Pudelfell bei den Labrador-Pudelmischlingen optisch  durchsetzt ist ja recht häufig, der Soft Coated Irish Wheaten Terrier hat ja auch lockiges Fell und haart nicht. Wenn man also garantiert, daß der Hund nicht haart (was im Übrigen gar keine Garantie für "antiallergen" darstellt, denn da geht es um Speichel und Schuppen) und gleichzeitig Locken ausschließt- was geschieht dann mit den Welpen, die diese Kriterien nicht erfüllen?

 

Bei dieser Vermehrermaschinerie werden laufend Hunde produziert, die "aussortiert" werden, die möglichen polygenen Erbkrankheiten können noch gar nicht per Gentest festgestellt werden, z.B. Epilepsie, HD und viele mehr.

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gebemeinensenfdazu   

Korrektur:

Der Soft Coated Irish Wheaten Terrier ist der einzige Terrier darin, der Irish Water Spaniel hat aber auch Locken- und haart.

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Meins   

und es gibt Hunde die gerne Gärten umgestalten. unser Verstorbener Hund war ein fabelhafter Gartenumgräber, selten da wo wir es wollten. Unser anderer Hund geht nur in Garten wenn wir dabei sind. Planen kann man viel , kommen tuts auch mal anders.

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agatha   

Meine Schäferhunde wollten in ihren jungen Jahren immer draußen bleiben.

Bei "Wind und Wetter".

Also habe ich eine vollisolierte, beheizbare Hundehütte unter meiner Hauseingangstreppe.

Ich hatte von all den Hunden, die draußen bleiben wollten, wenn ich arbeiten ging, keinen, der irgendwelchen Schaden angerichtet hatte.

Nachbars Katzen machen einen Bogen um mein Grundstück, sind ja nicht doof.

Meine Katzen lassen sich im Schutz der Hunde gemütlich im Garten nieder.

 

Nachbarn werden nicht bebellt, die kannten all meine Hunde.

Nur Briefboten, DHL und Fremde wurden angekündigt.

Ich habe einen Zaun, da können sie nicht ihre Köpfe drüber oder durch stecken.

 

In der Pupertät (Zerstörungsphase) der Hunde habe ich viel Beschäftigung gebastelt, die reichte zum "Zerstören".

Auch in der Phase blieb alles heil.

 

Jetzt bin ich fast immer da, oder Hunde kommen mit mir.

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