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Hundeforum Der Hund
Nadja1

'Barfen'....ein gefährlicher Trend für Gesundheit ?

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Aber nicht jeder der 'barft' macht das doch strikt nach diesem Konzept. In meiner Wahrnehmung ist das mittlerweile zu einem synonym für Rohfütterung geworden... 

 

Sammi bekommt übrigens alles, je nach dem was der Kühlschrank hergibt und wieviel Zeit wir haben. 

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Also gar kein Problem mit Rohfütterung, sondern nur mit unsachgemäßer Zusammensetzung des Futters?

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Ganz genau, ich habe gar nicht gegen roh (nur bei den Knochen muss man vorsichtig sein! Fell finde ich hingegen ein No-Go) - ich gebe es ja selbst gerne mal roh. 

 

Ich habe nur etwas gegen das Modell mit all seinen seltsamen Prämissen, Angstschürereien und Regeln etwas - ganz besonders wenn diese nicht auf das Individuum angepasst werden.

 

Ganz schlimm finde ich - und das macht mich regelmäßig sauer - Aussagen wie, es sei eine "Entgiftung" des Körpers, wenn  der Hund kotzt und sich die Seele aus dem Leib scheißt, weil er Barf nicht verträgt.

 

Oder dass man totes Futter gibt, wenn man Fertiges oder Gekochtes anbietet. Und der Hund ein Quasiwolf sei.

 

Wer mit Verstand roh füttert, füttert auch nicht nach Prozent. Sondern guckt sich alle Komponenten an. 

 

 

Edit 

In unserer Gruppe (über 5000 Mitglieder) gibt's auch ab und an diese komischen Argumente - oder Anfragen wieviel Prozent man gebe, das sind aber alles eben diese typischen Barfaussagen. Deshalb sehe ich das schon sehr kritisch. 

 

Im der Gruppe sind sehr oft Halter allergischer/kranker Hunde, da kommt immer der Verweis auf einen Profi, der das ausrechnen soll.

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Ich bin auch gegen das Kochen und Allesfüttern, wenn es schlecht gemacht ist.

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Eine Ernährung ist dann gut, wenn sie angenommen wird, langfristig ohne negative Folgen vertragen wird und bedarfsdeckend ist. Ob das dann roh, gekocht, Trockenfutter, Nassfutter, mit Getreide, getreidefrei oder was auch immer ist, ist egal. Dennoch gibts endlose Streits zwischen verschiedenen Fütterungsformen, während man lieber mal in den eigenen Napf schauen und den reflektieren sollte... 

 

Mies finde ich, dass es scheinbare Alleinfuttermittel da draußen gibt, die dann doch keine sind. Und leider sind das nicht selten besonders natürlich & hochwertig wirkende Sachen, weil man sich vor einer langen Liste mit Zusatzstoffen scheut, weil der Verbraucher das nicht gerne sieht und Natürlichkeit romantisiert:rolleyes: 

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Ich verstehe bei diesem Thema die Ausschließlichkeit nicht so ganz. Bei uns wird zwar hauptsächlich gebarft, dazwischen gibts aber durchaus auch eine Dose, Trockenfutter oder Selbstgekochtes. 

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