Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Gast

Coco - und ihre kleinen Problemchen

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo Leute, ich bin es mal wieder :-) ... 

 

Die Coco ist ja nun seit ca Mitte März bei uns also schon 2 Monate hier. Sie hat sich super eingelebt und es klappt immer besser, vieles kam von alleine bei der Routine, manches haben wir mit Spass beigebracht. Mittlerweile ging auch schon 3 Wochen nichts mehr daneben. Kann sie also schon recht Stubenrein nennen :-)  Was das halten angeht variiert es sehr Stark. Mal muss sie in 1,5h wieder raus, mal hält sie auch 6h ohne bescheid zu geben. NAchts schläft sie mittlerweile auch durch. Nun habe ich aber 3 kleine Problemchen die ich in der Zeit nicht wirklich lösen konnte und bräuchte euren Rat oder Erfahrung falls es anderen auch so geht. 

 

1. Da Coco ja noch nicht alleine bleiben kann, nehmen wir sie halt überall mit..  Am anfang ist sie super gerne auto mitgefahren, wir haben sie eher kaum raus bekommen. Irgendwann hat sie sich immer häufiger übergeben... und mittlerweile macht sie einen Riesen Bogen um unser Auto und legt sich ganz Flach hin. Jetzt weiss ich nicht, hat sie aufeinmal Angst vorm Autofahren das sie sich so reinsteigert und ihr schlecht wird? Oder hat sie Angst wegen der Übelkeit einzusteigen? Wenn ich sie ins Auto reingelegt habe, legt sie sich aber gleich ruhig hin. 

 

2) das Thema alleine sein... hab mir ja jetz schon zig Bücher und Seiten im Internet durchgelesen, im Prinzip steht fast überall das gleiche... Aber nie irgendwie wie man sich individuell verhält. Also wir haben sie erstmal vertrauen aufbauen lassen ( was jetzt hoffentlich da ist )... Vor ca 3 Wochen haben wir jetzt angefangen öfter auch ohne Grund mal das immer zu verlassen... manchmal mit Tür zu... Manchmal mit Tür auf. Es is eigtl schon von Anfang an so, dass sie oft nach läuft und sich in dem Zimmer hinlegt wo man ist. Sie nachläuft schaut und wieder in ihr Körbchen geht. Oder im Zimmer bleibt das wir verlassen und döst oder spielt... kauspielzeug - was auch immer. Da sie also kein Dauerverhalten gezeigt hat, hab ich sie nie direkt zurück in den Korb geschickt. Jetzt die letzten Tage je nachdem wie sie Bock hat.. Wenn wir die WohnzimmerTür  zu machen interessiert es sie nicht oder sie jammert gleich los. Jetzt ist es aber so, wenn zb Post kommt oder ich nur fix Briefkasten gehe, jault sie direkt los. Also bei der Wohnungstür ist defnitiv Schluss und grenze. 

Sollen wir das jaulen einfach hinnehmen? Und trotzdem rausgehen? Weil ich denke das wird sie anfangs ja immer machen, oder sind wir da jetzt zu schnell? Wenn einer von uns geht jammert sie auch kurz 10 Sekunden und dann ist gut, der andere ist ja noch da. 

Wie sollen wir am besten vorgehen?  Sie ist ja nun 6 monate alt und ich denke da kann man schon anfangen.  Wir kamen jetzt schon häufiger in Situationen wo es toll gewesen wäre sie mal für 1h alleine lassen zu können.  Arztbesuch... Tierarzt mit chinchillas .. usw. 

 

Und das 3. Problemchen: sie hat glaub ich Probleme beim Pipi machen, ich weiss nicht ob ich ihr das irgendwie falsch vermittelt habe. Aber ich hab sie eigtl egal wo sie draussen gemacht hat.. gelobt. Sie hat ihre 1-2 löseplatz und NUR bei denen macht sie. Woanders kann ich 4h rumstehen und laufen, da passiert nichts! Wir haben jetzt immer das Problem wenn wir zb bei meinen eltern sind zu Besuch und wir werden nach 4h Wohnung schon immer hippelig das sie nicht in die wohnung macht... Wenn wir rausgehen passiert nichts! Es is ja alles fremd draussen. Auch bei uns hier im Ort. Nur diese 2 Plätze. Mittlerweile klappt schon fast ein 3. PLatz manchmal.  Aber das Problem hat kein anderer zb bei uns in der Welpenschule.  Dort machen sogar alle pipi bei der 5minuten runde... Nur sie nicht. Hab ich was falsch gemacht? Bei dem grossen Geschäft isses eher nicht so würd ich sagen. Auch bevorzugt bei den Plätzen, aber es geht auch mal woanders. Legt sich das mit der Zeit?  

 

Hoffe es kann mir jemand bei einen von den Dingen helfen :-) 

 

Liebe Grüsse auch von der Coco und danke schon einmal im Voraus fürs lesen 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu, schön das die kleine mittlerweile Stubenrein ist! 

 

Zur übelkeit im Auto : sammi hatte das Problem auch, mittlerweile hat es sich größtenteils ausgewachsen. Wir sind möglichst wenig gefahren, und wenn es nicht vermeidbar war haben wir halt viele Pausen gemacht. Mittlerweile hat sie keine Angst mehr und steigt gerne ein.

 

Zum Alleinsein : 

Sammi hat sich auch schwer getan, wir haben uns einfach angepasst und sie nicht alleine gelassen, wenn sie signalisiert hat, dass sie das nicht möchte. Zum üben haben wir sie nur alleine gelassen wenn sie müde war, und nur sehr kurze Zeitabstände. Lieber 5 Minuten entspannt alleine lassen, als 20 Minuten mit beginnendem Stress. Der Hund soll ja nicht lernen, dass er 20 Minuten alleine überlebt, sondern dass er nicht verlassen wird und sich deshalb auch nicht fürchten braucht. Mittlerweile bleibt sie bis zu 2 Stunden alleine zuhause und rührt sich dabei nicht vom Fleck. 

 

Und zu den pipi-spots: manche sind halt ein bisschen langsam. Vergleichen bringt euch da nicht weiter. Wahrscheinlich möchte sie nicht so auffallen ( leben bei euch viele Hunde?) und wenn sie älter und selbstbewusster wird, gibt sich das. 

 

Liebe Grüße 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Zu dem Auto kann ich nichts sagen. Meine Hunde haben beide von Anfang an Auto/ bus/ bahn/Zug fahren mit schlafen verbunden. 

 

Das alleine sein würde ich nochmal ganz langsam aufbauen.

Langsam bedeutet - Mal für 2 Sekunden die Tür zu machen und direkt wieder auf und wieder und wieder. Bei längeren Abständen rein gehen wenn der Hund ruhig ist, damit er nicht lernt das jemand kommt wenn er weint.  Vielleicht hast du das ganze zu schnell gemacht und damit den Hund verunsichert.

Viele Leute geben auch gerne eine Ablenkung (Kong zum auslecken) damit der Hund erstmal beschäftigt ist. Dann geht man raus kommt wieder ruhig und normal rein und der Hund merkt das nichts schlimmes passiert ist. 

 

---

Ich glaube nicht das du dem Hund beigebracht hat's dass er sich nur an Stelle X lösen darf . Was passiert wenn er woanders ist und muss ? Irgendwann muss es ja mal raus ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo ihr beiden, danke für die schnelle Antwort :-) 

 

Okay also kann ich wahrscheinlich bei dem Auroproblem nichts machen und nur hoffen. Wir haben es schon auf das mindeste runter geschraubt. Also tierarzt und Hundeschule. Rest machten wir jetzt halt immer so das einer Zuhause bleibt. 

 

Also ich würd halt irgendwann wieder arbeiten. Deswegen mag ich halt langsam anfangen. Also kann man also sagen das sie gar nicht weinen darf? Auch am Anfang nicht. Nicht falsch verstehen, wirklich alleine gelassen haben wir sie noch nie. Ich war ja theoretisch immer im Treppenhaus.  Wenn sie abgelenkt is mit kauknochen klappt das auch besser oder wenn sie müde is. Aber sie soll es ja theoretisch schon mitbekommen. Also sollen wir quasi innerhalb der Wohnung erstmal nochmal üben mit Tür zu öfter. Wobei das ja meistens klappt. Wie sie halt mag. Manchmal können wir auch 10min ins Bett bis sie nach kommt und madame sich mal vom Körbchen im Wohnzimmer erhebt. Also sie hat im Schlafzimmer noch eine schlafBox. Ist halt glaub wirklich ob sie grad faul ist oder nicht.  Ansonsten klappt das in der Wohnung eigtl schon gut. Aber dann machen wir das jetzt einfach erstmal weiter mit Tür zu wenn wir Raum verlassen.  Oder falls jemand anderes noch nen tipp hat, gerne raus damit :)

 

Tjoa also letztens hat sie 7h ausgehalten weil wir woanders waren. .. Also da passiert NICHTS^^  weiss nicht wie sie kurz vorm platzen sein muss das sie da macht. Obwohl sie eigtl alle 2-4h macht. Kann da glaub ich stundenlang mit ihr stehen. Zuhause dann an ihrem Platz kommt dann soviel raus wie normalerweise bei 3x gehen :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Genau, sie sollte nicht weinen. Wenn Sie weint, hat sie schon sehr viel Stress. 

Mach dir da keinen Stress ; das liegt nicht an euch, sondern ist einfach eine individuelle Entwicklung. Sie wird es noch lernen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo zusammen, ich wollte mal meinen alten Thread wieder hoch holen.  

 

Zu dem Problem wegen Pipi: hat sich seit der ersten Läufigkeit gebessert. Zwar nicht richtig, aber man lernt auch damit umzugehen. 

 

Autofahrt: hat sich bisher leider nichts geändert.  Sie will nie freiwillig einsteigen, dass ist für sie grosser stress das sie hechelt und sogar sabbert. Aber wir fahren aktuell so wenig wie möglich mit ihr. 

 

Der Grund warum ich schreibe ist das allein lassen. Leider wurde das ein bisschen falsch gemacht und schleifen gelassen. Sie war vor 1 Monat schwer krank und ich habe sie da niemals alleine gelassen, was vielleicht falsch war. Aber ich hatte zu grosse Angst das etwas ist wenn ich weg bin.  Davor würde ich jetzt sagen das ichs falsch aufgebaut habe und dadurch  nur schleppend und für mich nicht optimal vorran kam. Weswegen ich zu dem Hundetrainer auch nicht mehr gehe. Bevor sie Krank war.. Bin ich 1x am Tag aus der Wohnung gegangen - weil er mir dazu riet. Als ich gegangen bin stand sie immer sofort auf.. hat bissle gejammert und hektisch zwischen den Fenstern hin und her. Irgendwann hat sie sich hingelegt und iwann wieder wild rungeguckt. Das habe ich bis auf 1h steigern können ohne das es mega eskaliert was aber ewig dauerte.  Jetzt nach der Krankheit.. Habe ich das anders gemacht ( weil ich mir selbe dachte Routine und Wiederholungen sind wichtiger). Bin ca 5-10x am tag raus.. Immer schuhe an.. Schlüssel gepackt und raus.. Mal nur 1 min. ..Mal 5 min... Mal 10min... und mittlerweile habe ich sie soweit das das 1h gut klappt ohne das sie aufsteht. Sie bleibt ruhig liegen, bringt mich nicht zur Tür... steht mal ganz selten auf und guckt aus der terrassentür raus. Klappt aber nur nach ausgiebigen spielen, gassi, füttern. ( aber ist ja eigtl okay, kann man ja bevor man sie alleine lässt immer machen.) So das geschieht aber alles unter der Woche. Mein Partner geht frühs arbeiten, geht mittlerweile auch total uninteressiert.  Dann lass ich sie frühs und nachmittags mal alleine. Jetzt zum ersten mal Heute wollten wir es zusammen am Wochenende machen. Das scheint ja etwas ganz anderes zu sein. Wir haben amsie ausgelastet ... gewartet bis sie ruhiger wird... Haben uns angezogen.... Sie stand auf... und haben sie nicht mitgehen lassen und sie hat gejault/geheult wie ein Wolf 10min lang stand sie da mit kopf nach oben und geheult. Als sie mal kurz inne gehalten hat ( haben camera )... Sind wir wieder rein. Muss man das auch üben wegen zusammen gehen extra? Was war da aufeinmal los mit ihr? Das hat sie noch nie gemacht. Ich mein wenn wir mal gemeinsam weggehen ist es ja kein Problem wenn einer 5-10min vor geht und der andere etwas später dann. Kann man ja sowohl später wenn wir beide frühs arbeiten müssen machen; als auch wenn wir abends mal weggehen. So macht das eine bekannte von uns auch,  so kommt der hund klar. Aber wenn sie beide zusammen gehen klappt es gar nicht. 

Wobei ich dann jetzt auch die Befürchtung habe das man abends auch mal extra üben muss wenn es dunkel ist 🤔 

Es hat mich gerade mega geschockt und das herz zerrissen das zu hören... hat jemand ein Tipp?  Und was das war? Eigtl schafft sie 1h schon locker. Sollen wir das weiter so aufbauen das wir einzeln gehen? ( falls das klappt ) 

Ich muss echt bald endlich wieder arbeiten gehen. Es sollte eigentlich nicht solange gehen. Bin jetzt seit April Zuhause. Ich glaube ich hab zu spät angefangen 😔 kriegt man das jetz überhaupt noch sorgenfrei hin? Sie ist jetzt ca 9-10 monate alt.  Den ersten Monat als sie hier war hab ich sie erst ankommen lassen. Die danach 2 Monate nur in der Wohnung trainiert. Und dann habe ich ja das mit 1x tgl gemacht was halt wochenlang dauerte mit Fortschritten.  Sie ist ja vonder Strasse, habe Also auch keine Ahnung was sie durchgemacht hat. Ausser das sie ausgesetzt im Regen mit Ihren Geschwistern gefunden wurde.  

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Mein erster Hund Coco

      Soo Hallo noch einmal, ich hatte mich letzte Woche hier angemeldet und wollte mich dann jetzt noch hier vorstellen mit meiner kleinen Coco.   Ich hab mir schon seitdem ich denken kann einen Hund gewünscht... und vor ca 3 Wochen war es dann endlich soweit, am 10.03 habe ich sie von einem Schutzhof in Bayern abgeholt, dort hatten wir sie 1 Woche vorher angeschaut. Sie kommt ursprünglich aus der Slowakai, so wie es mir erzählt wurde, wurde sie dort mit ihren 4 Geschwistern ausgesetzt in einem Karton gefunden und sie wurden auf ca 3,5-4Monate geschätzt. Also ist sie jetzt etwas zwischen 4-5Monate alt. Sie ist vermutlich ein Cocker-mix und komlett in schwarz. ( Vielleicht hat ja jemand eine Idee was noch drin sein könnte? :-) Habe jetzt schon öfter Flat Coat gehört *ohje^^* ) Sie ist eine absolut liebe und  verschmuste Nudel, die Autofahrt nach Hause lief komplett komplikationslos und kuschelte sich auch sofort auf meinen Schoss. Allerdings ist sie eine sehrquirlige Nudel.. ich glaub ich hab echt ein schwieriges Alter erwischt *grins* Sie ist mega stürmig... wenn ich mit normalen Leckerlis übe ( Ihr trockenfutter) klappt es ja... aber wenn ich mal die besonderen auspacke um draußen zu üben... oder etwas "schwieigere Sachen" ist sie gar nicht zu stoppen und muss das Training abbrechen - sie ist dann nur am springen wie ein Flummi.   Wir besuchen auch einen Hundeverein und sie zeigt dort starke Angst gegenüber anderen Hunden. Was ich irgendwie gar nicht verstehe, auf dem Schutzhof hat sie mit so vielen Hunden zusammen gelebt :/ Allerdings waren dort ja noch ihre Geschwister dabei. Bisher waren wir erst 2x dort, beim 1. hatten wir leider das pech das nur "große Welpen" da waren und ein kleiner älterer Hund, aber mit keinem wollte sie spielen und hat sich immer hinter mir versteckt und gejault. Letzte Woche Sonntag war dann ein kleiner Aussie Welpe dabei, nach anfänglichen kleinen Ängsten, haben sie Gott sei dank gespielt, aber andere Hunde sind ihr immer noch nicht geheuer. Aber das spielen mit dem Aussie mussten wir nach einer Weile auch abbrechen, weil sie sehr sehr stürmisch wurde zu der kleinen. Ich hoffe die Angst vor Hunden legt sich noch, aber ich muss mit ihr halt wirklich komplett von vorne Anfangen, sie hat ja bisher leider noch absolut gar nichts gelernt.   Momentan sind wir dabei, Sitz, Platz, Box, Schau und Komm zu üben... und Leine und Halsband nimmt sie jetzt zumindest schon einmal an, aber ziehen tut sie noch relativ oft, falls da jemand Tipps hat ihr das abzugewöhnen.. gerne her damit. Hab schon einige Sachen aus dem Internet ausprobiert.. aber nichts hat geholfen... oder ich bin zu ungeduldig *grins* man muss eine variante wahrscheinlich mehrere Wochen durchziehen.. derzeit bin ich dabei die "Baummethode" durchzuziehen   Stubenreinhein... muss der kleinen Maus auch noch beigebracht werden, eigentlich klappt es ganz gut... ich gehe regelmässig raus... aber manchmal passiert ein Missgeschick. Wenn ich draußen warte und warte, ich weiß ja das sie MUSS! ....teilweise sogar 2h... und es kommt nichts... irgendwann gehe ich natürlich nach Hause und dann zack.. passiert es *seufzt* aber ansonsten klappt es ganz gut... Nachts muss ich nur einmal raus.   Soooo ansonsten? Hatten wir schon ein paar Arzttermine hinter sich,  hab mir da wohl eine kleine Kranke Hummel ausgesucht... aber alles auf dem Weg der Besserung :-)   Liebe Grüße aus Karlsruhe,   Jenny und die Coco :-)  

      in Vorstellung

    • Tierheim Gießen: COCO, 4 J., Podenco-Mix - mit der Flasche großgezogen

      Coco (geb. 04.11.2011) kam per Flugpaten zu uns ins Tierheim. Sie wurde als Welpe gefunden und mit der Flasche groß gezogen. Ihr ganzes Leben hat sie bisher in einem Tierheim verbringen müssen! Uns unverständlich, denn Coco ist unglaublich menschenbezogen und freundlich. Natürlich, Erziehung und Leinenführigkeit muss nachgeholt werden, aber das ist wirklich kein Problem. Dafür ist sie eine toll sozialisierte Hündin, versteht sich mit allen Artgenossen und ist einfach nur: EIN SCHATZ!!!! Somit möchte das "kleine Powerpaket" mit seinen neuen Menschen gerne die Hundeschule besuchen, und sucht 2-beiner, die sie bei ihrem Start in die große Welt (ihre war bisher wirklich sehr klein...) behutsam begleiten. Coco ist eine grundgute Hündin, die wir uns auch bei Menschen mit wenig Hundeerfahrung gut vorstellen können. Podencos sind leise und sehr sanfte Hunde, im Haus bemerkt man sie kaum, draußen können die, speziell für die Jagd gezüchteten Hund richtig loslegen.Ob Coco allerdings wirklich Jagdtrieb hat, können wir noch nicht sagen, bei Handaufzuchten gehen diese Gene auch manchmal ein wenig verloren ;-)  








        Tierheim Gießen Vixröder Str. 16 35396 Gießen 0641/52251 Email: info@tsv-giessen.de   Homepage: http://www.tsv-giessen.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Kleiner Kläffer und andere Problemchen :)

      Hallo ihr Lieben!   In diesem Thread würde ich gerne auf einige Erziehungsfragen eingehen, da ich als frischgebackene Welpenmutti noch sehr unerfahren bin. (Habe mich schon durch einiges durchgelesen, möchte meine Fragen aber gern auf uns beziehen )   Natürlich weiß ich, dass man seinen Welpen nicht überfordern sollte. Wir üben ganz entspannt wenige Male am Tag Sitz, seit einigen Tagen auch Platz.   Sitz klappt meistens relativ gut, auch draußen am Bordstein etc. Auch für sein Futter muss er brav sitzen bleiben, bis ich sage "friss". Das hat er nach einem Tag bereits sehr gut rausgehabt und wartet geduldig auf sein Fresschen. Hin und wieder nehme ich den Napf hoch und packe ein Stück Käse mit rein, soll wohl vor Futterneid schützen?   Platz klappt gut mit meiner Hand auf dem Boden Habt ihr da Erfahrungen? Wann könnte ich es im Stehen versuchen? Wann sollte ich Leckerchen abbauen? Für Sitz gibt es nicht immer eines, da ich nicht immer eins parat habe, wenn ichs grad brauche (wenn's schnell gehen muss, beim Anleinen o. Ä.)   Gib Pfötchen funzt auch gut, da er gerne pfötelt (?), wenn ich ein Leckerchen in der Faust habe.   Ist das schon zu viel? Ich habe bloß den Eindruck, er kann damit gut umgehen (auch wenn er erst 12 Wochen alt ist) und macht es super gerne.   An der Beisshemmung arbeiten wir auch. Er darf nicht an uns rumkauen, das wollen wir auch wegen unseres 3-jährigen Kindes nicht. Wenn er jemanden von uns beisst, gibt es ein schrilles Aufheulen und dann gehe ich weg. Wenn er am Hosenbein hängt, ein NEIN und er lässt los.   Was mich ein wenig stört, er bellt draußen jeden Hund an und teilweise auch Blätter oder sowas. Menschen bislang noch nicht. Ich weiß nicht, wie ich ihm das abgewöhnen soll. Ein NEIN hilft da zwar für ein paar Sekunden, aber eigentlich habe ich gehört, man sollte ihn ignorieren, um ihm zu zeigen, dass sein Bellen nichts nützt? Bei Menschen rennt er immer hinterher. Da Enzo mal groß wird, und es sicherlich auch Leute geben wird, die Angst vor ihm haben, möchte ich das natürlich unterbinden.

      Wie geht ihr an anderen Hunden vorbei? Wenn Enzo einen anderen Hund sieht, wird er ganz aufgeregt und fiept und jauilt etwas(oder bellt). Ich frage dann meist, ob deren Hund lieb ist und ob es ok ist, wenn wir zu denen gehen. Dann können die beiden ein paar Minuten spielen und dann geht es weiter. Wenn ich das aber nicht möchte, oder wir nur auf eine Pinkelrunde raus gehen, dann gehe ich schnurstracks mit ihm dran vorbei. Er zieht und fiept und jault dann zwar, aber 10m später ist alles gut.   Wir wohnen nahe eines Waldes (ca. 200m), bis dahin gehe ich mit ihm immer angeleint, und da lasse ich ihn dann von der Leine los. Bislang ist er auch sehr zuverlässig hinterhergelaufen, wenn ich zu weit weg war und bleibt meist in meiner Nähe. Nur bei anderen Hunden o. Ä. leine ich ihn dann eben wieder an. Ich habe zwar gehört, dass man eine Schleppleine nehmen soll. Aber ich bin ganz ehrlich, für mich ist das nichts. Teilweise wird diese dann durch Kot o. Ä. gezogen und verheddert sich um den Hund herum oder Ähnliches. Darum gestehe ich zu meiner Schande, ich bin Flexi-Leiner Warum soll der Hund dadurch das Ziehen lernen? Er geht doch ganz normal voran wie mit einer anderen Leine auch und auch diese endet irgendwann.   Würdet ihr zu Halsband oder Geschirr raten? Wir haben ein Geschirr und hielten es auch für die beste Wahl. Nun wurde mir gesagt, man könne den Hund damit nicht erziehen?   Dann hätte ich noch eine Frage zum Spielen: Wir haben ein Tau, einen Baby-Kong und eine Frisbee (noch nie benutzt). Mit dem Tau veranstalte ich ab und zu Tauziehen und lasse ihn alle paar Male gewinnen. Den Kong fülle ich mit Leckerchen, dann muss Enzo SItz und Platz machen und dann werf ich den. Halte Enzo fest und lasse ihn erst auf Kommando los. Er bringt diesen dann auch meistens zurück und nach ein paar Mal versucht er sein Leckerchen da raus zu bekommen. Ich versuche, immer nicht zu viel und zu lange mit ihm zu machen. Spaziergänge sind 15-20 Minuten lang, ca. 4x am Tag plus mehrmals zur Wiese gehen zum erleichtern. (Stubenrein ist er noch nicht, aber wenn er groß muss meldet er sich schonmal, die ein oder andere Pfütze findet natürlich trotzdem ihren Weg, da hab ich den Tipp sehr beherzigt: Man nehme eine Zeitung, Rolle diese fest zusammen und schlage sich SELBST 3x auf den Kopf, weil man die Signale nicht gedeutet hat oder zu langsam war ) Dann spiele ich etwa 3x täglich mit ihm und übe wie gesagt die Kommandos (Wort und Handzeichen). Er schläft natürlich noch viel und diese Ruhe gönnen wir ihm auch. Leider hat er trotzdem die Wand angenagt, da fehlt etwas Tapete und ist nun ein richtiges Loch drin, bestimmt 2cm tief! (Hat da jemand Tipps, wie ich das wieder zukriege? Darüber befindet sich Rauhfasertapete. Wollte ungern neu tapezieren ) Nun frage ich mich, wie ich ihn davon ablenken kann? Enzo ist jeden Tag etwa 1 Stunde alleine, wenn ich den Kleinen zum KiGa bringe, abhole und einkaufen fahre. Aber das annagen hat er auch in meiner Gegenwart gemacht, während ich weg bin, schläft er meist. Habe dann natürlich das beliebte NEIN angewandt und es hat auch gut geklappt für ein paar Sekunden   Muss ich wohl einfach dran bleiben?

      Ein mal am Tag gibt es Rinderschwanz, Kaninchenohr oder Rinderkopfhaut. (zu wenig?)   Gerne würde ich mit Enzo Obedience trainieren, wann fängt man mit sowas denn an? (von Welpenspielgruppen halte ich nichts, treffe mich dann lieber privat mit 1-2 anderen Hunden)     SO, schonmal vielen Dank für eure Antworten

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Die "üblichen" Problemchen (anknabbern, hochspringen, Leine)

      Hallo zusammen, seit 2 Wochen habe ich einen goldigen Labbi-Mischling, er ist geschätzt nun ca. 17 Wochen alt (aus Ungarn) und in erster Linie ein freundlicher, toller Hund. (nicht mein erster Hund) Er hat Angst vor anderen Hunden, welches wir nun denke ich mal in der Welpengruppe lösen können (die ersten Male haben schon gut funktioniert, nach Angst - Hilfe, Frauchen- na gut, stänkern ist langweilig, die anderen haben anscheinend Spass- ist er aufgetaut und hat sogar ein bisschen gespielt), geht freundlich, aber ein bisschen unterwürfig auf Menschen zu und freut sich, wenn er geknuddelt wird und sich sein Mut gelohnt hat. "Probleme" haben wir aktuell folgende; --> er knabbert alles und jeden an, springt auch an Fensterbänken hoch etc. um Gegenstände zu "klauen" Wir verbieten es ihm natürlich und loben ihn fürs aufhören, ansonsten hat er so einiges an Knabberspielzeug (gestestet bisher Knochen, Schweineohren, Pansen, ein Seil, ein Snackball) zur Verfügung, welches wir ihm Alternativ anbieten. Knabberzeug und auch Leckerli scheinen ihn jedoch nur bedingt zu interessieren. Man kann ihm einen Pansen vor die Nase halten, die Fußleiste ist dann doch interessanter. Parallel mache ich Kopfarbeit mit ihm, lass ihn Leckerli in der Wohnung suchen, sein Spielzeug apportieren (beim Spaziergang draussen wirds Stöckchen geworfen) etc. Kann es passieren, dass er evtl. anfangen könnte, bewusst, die "Nein-Stellen" aufzusuchen um eine Belohnung zu halten? Was können wir noch versuchen? --> er scheint nun langsam "Zuhause" anzukommen und beginnt, zu bellen, wenn es klingelt. Wie kann ich es von Anfang an unterbinden? Aktuell machen wir es so, dass wir (Partner u. ich) bei jedem Gang (zum Briefkasten, in den Keller etc.) uns bescheid geben und jedesmal wenn einer von uns dann wiederkommt, klingeln wir einige Male (und kommen dann mit Schlüssel rein) mit Abstand während der jeweils andere ihn beschäftigt resp. fürs nicht-bellen lobt. --> Spazierengehen. Damit er hoffentlich irgendwann locker an der Leine geht, mache ich beim normalen Spaziergang die Stopp-Methode und gehe ansonsten auch gezielt mit ihm auf eine Wiese zum Schleppleinentraining. Dort üben wir hauptsächlich gerade das "zu mir" und "und weiter", damit er generell darauf achtet, einen bestimmten Radius einzuhalten, was gut (ohne große Ablenkung bisher) klappt. Wann sollte man einen Ansatz von Erfolg sehen? Ich möchte verhindern, dass ich Fehler mache und sich irgenetwas einschleicht, ohne dass ichs bemerke weil ich denke "das dauert eben einfach". Es kursieren Videos und co. im Internet vom "bei Fuß gehen in vier Tagen", das irritiert mich irgendwie. Wir üben seit 2 Wochen und er geht nach wie vor auch nicht durchweg an lockerer Leine. Also mache ich evtl. Fehler oder dauert es "in echt" dann doch länger? Dauer: wie oft und wie lange sollte ich mit ihm laufen? Ich habe mal von der Faustregel 5 Minuten pro Lebensmonat gelesen - die habe ich Anfangs definitiv überschritten (ich wusste es nicht besser) dann aber direkt reduziert. Nur habe ich das Gefühl, dass ihm das zu wenig ist wenn ich bedenke, wie er hier zuhause dann ist. Andererseits, als ich lange mit ihm unterwegs war oder auch wenn Welpenschule war, macht er die Nacht zum Tag. Da ist er dann völlig "Gaga" und aufgedreht - offensichtlich fehlt uns da irgendwie noch das richtige Maß. Eine weitere Frage die ich mir stelle ist: was sollte er zuerst und am wichtigsten lernen und wieviel auf einmal verkraftet er? Ich will ihn ja weder unter- noch überfordern.. Puhh Fragen über Fragen... Ich mache hier erstmal einen Stopp und würde mich über antworten sehr freuen.

      in Junghunde

    • Ein kleines Problemchen - darf meine Hündin bei Läufigkeit schwimmen gehen?

      Fahren ja im Juni an die Nordsee, freu mich schon so lange drauf auch für Angel, die Maus kann endlich mal wieder schwimmen gehen, jetzt kündigt sich aber die Läufigkeit an und Angel hat damit ja immer paar Wochen zu kämpfen, die Läufigkeit wegspritzen lassen möchte ich nicht da ich gelesen habe das man damit eine Gebärmutterentzündung begünstigt aber was kann man machen das Angel trotzdem schwimmen gehen darf? Ist das wirklich so schlecht während der Läufigkeit wegen den Bakterien im Wasser? LG Susanne

      in Gesundheit


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.