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Hundeforum Der Hund
xMichellex

Unverträglichkeit mit Rüden

Empfohlene Beiträge

Guten Tag, 

 

Ich bin Besitzerin eines Dackel/ Bordercollie mischlings im alter von 8 jahren. Diego ist nicht kastriert.

 

Also jetzt zu dem Problem. 

Ich habe Diego jetzt ungefähr 2 Monate, nach der ersten Woche bin ich das erste mal mit ihn in den Hundeauslaufgebiet gegangen. Dort angekommen habe ich ihn selbstverständlich von der Leine gemacht (eventuell etwas zu früh?), vor uns war eine Frau mit 2 Hunden, ein weibchen und ein rüde. Diego ist hingelaufen und wollte schnuppern, doch der rüde wollte seine Hündin beschützen und ging auf mein kleinen los, er wurde also gebissen. 

 

Seit diesem Tag, ist er was rüden betrifft anders geworden. Anfangs ging es noch, er hat wenigstens noch mit kastrierten Rüden gespielt, doch mittlerweile geht nicht mal mehr das. Ich bin verzweifelt, weil ich ihn gerne mehr Auslauf auch, ohne Leine geben möchte. 

 

Kurze Erklärung wie er sich verhält wenn ein Rüde auf uns zukommt:

 

Wenn er den Hund von weiten sieht, fixiert er ihn und fiebt, als ob er sich freuen würde.

Wenn der Rüde dann vor ihn ist, und er ihn beschnuppern darf, dann fiebt er auch immer noch, bis er am Po schnuppert und merkt es ist ein Rüde. 

Dann will er angreifen, und beißen. 

 

nun meine Frage, was kann ich machen damit das aufhört? 

Hatte einer von euch die selbe Erfahrung und könnte mir eventuell ein paar Tipps geben?

Ist es eventuell auch nur angst die er so ausdrückt? Oder kann es auch sein das er mich Beschützen will? 

 

Ich bedanke mich schon mal im Voraus für die Antworten und Hoffe ich habe nichts wichtiges vergessen, ansonsten einfach nochmal fragen.

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Ganz einfach:

Frontale Hunddbegegnungen sind ungünstig. Das ist Hunden unangenehm und nicht "natürlich". Besser sind Ausweichbögen zu laufen.

Soll der Hund einen anderen kennenlernen, solltet ihr in die gleiche Richtung mit Abstand gehen, damit sich gar keine Abwehrituale aufbauen können.

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Auch hier: Zeigen und Benennen, gegenkonditionieren und nur mit wirklich ausgewählten souverämnen Hunden üben. Und nicht davon ausgehen, daß er sie mag- er soll lediglich lernen, daß es keine Eskalation braucht . Schutzverhalten sehe ich keines darin.

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Dein Zeigen und Benennen oder das richtige? 

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Der Unterschied in "unserer" Methode liegt lediglich darin, daß "Anzeigen beibringen" nie nötig war, weil sie mir immer schon angezeigt hat. Da ging's in erster Linie darum, dem Hund Erkennen und Einschätzen können zu signalisieren und dann ein Alternativverhalten vorzuschlagen. Was daran hast du nicht verstanden?

Bestimmt erwarte ich nicht, daß das Leute und Hunde, die ich nicht kenne, das so machen wie wir- vor allem , wenn ich noch nicht einmal schildere, wie wir das machen, dann hätten sie ja nicht einmal die Möglichkeit dazu:B).

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Weil Z+B ein relativ aufwändiges Werkzeug ist mit einigen Stolpersteinen. Leute, die das Markertraining nicht kennen, würde ich es in Eigenregie nicht empfehlen.

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Das ist ein guter Einwand, aber es ist ja noch nicht einmal klar, ob das Training über Clicker oder Markerworte nicht doch bekannt ist. Sicherer ist es mit einem guten Trainer, aber um den zu finden, sollte man wissen, wonach man am besten suchen sollte.;)

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