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Hundeforum Der Hund
Flora5515

Hund bei Gewitter

Empfohlene Beiträge

vor 9 Stunden schrieb pixelstall:

Es ging um trösten, tröstest du erst einen panischen Hund ?

 

"Erst"?

 

Denkst du echt, dass die Hunde da erst stufenweise panisch werden?

Erst unsicher, dann ängstlich und dann panisch?

Ja, nee. 

So ist es oftmals nicht. 

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vor 48 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Ich hätte BVB Tom dafür zitieren sollen.

 

 

??

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Ich finde, das irgendwie noch immer nicht richtig differenziert wird zwischen

 

- ängstlichem Hund

- phobischen Hund

 

Tuulis Ängste (die sie hatte, da sie als Huschhusch Hund direkt aus Rumänien zu mir kam, auf meinen eigenen Wunsch) konnten gut in den Griff bekommen werden weil:

* sie sich an anfangs drei (Rumsi, Snoti, Faffi), später zwei Hunden orientieren konnte.

* sie mit viel Geduld immer die Schritte gehen konnte, die sie wollte - und immer ein Umfeld hatte, das sie schütze.

* sie von einer grundsätzlich erstklassigen Stimmung im Rumsgebirge profitierte. 

 

Tuulis Phobie

* entstand an einem Sommertag 2014 durch ein einzelnes Ereignis (durch Wind zufliegende Tür, die mit Karacho in den Rahmen donnerte)

* zeigt Symptome, die einfach komplett auf ein "Amoklauf der Amygdala" schließen lassen: Zittern, Sabbern, panisch planloses Umherlaufen, übersensibles Horchen, erhöhter Puls.

* wurden nie von Snoti, Minyok oder mir durch irgendwelche Ansätze wie bei ihrer Huschhusch Angst gemildert.

 

Tuuli ist übrigens nicht der erste Angsthund in meinem Leben, Rumsi war ähnlich, allerdings angstaggressiv. Bei beiden hab ich dank sozial starker Hunde im Verband diese Ängste erledigt. (Bei Rumsi war es Leonid, der ihm sehr half, bei Tuuli war es Snoti...)

 

so weit

Maico

 

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vor 3 Stunden schrieb mikesch0815:

 

Tuulis Phobie

* entstand an einem Sommertag 2014 durch ein einzelnes Ereignis (durch Wind zufliegende Tür, die mit Karacho in den Rahmen donnerte)

* zeigt Symptome, die einfach komplett auf ein "Amoklauf der Amygdala" schließen lassen: Zittern, Sabbern, panisch planloses Umherlaufen, übersensibles Horchen, erhöhter Puls.

* wurden nie von Snoti, Minyok oder mir durch irgendwelche Ansätze wie bei ihrer Huschhusch Angst gemildert.

 

 

so weit

Maico

 

Bei Lakoma reichte auch ein einziges Ereignis zur Geräuschphobie, auch bei uns war es der Wind, der allerdings einen Baum im Garten direkt vor dem Fenster zum Einsturz brachte.
Lebenslang litt Lakoma danach an Geräuschangst, am Schlimmsten war Wind, Gewitter, laute Maschinen und Schüsse und Feuerwerk.
Sie geriet regelmäßig in Panik, unkontrolliertes Zittern, Hecheln, speicheln, erhöhter Puls, das ganze Programm, sie war nicht mehr ansprechbar.
Bei Lakoma half, Thundershirt, Rückzugshöhle, menschliche und hundliche Nähe, ruhige Ansprache, da sein.
Eine Zeit lang half Melatonin, kam aber immer auf die Intensität der Panik an.
Für Lakoma habe ich mich gefreut, als mit 12 das Gehör so nachließ, dass sie weder Gewitter, noch Feuerwerk mehr hörte. Die letzten 2 Jahre hat sie nicht mehr gelitten und das war ein großes Glück für sie.

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Yoma war völlig entspannt bei allen Geräuschen, ihnhat es nicht mal "gejuckt". Auch Akumas Reaktion nicht. 

 

Ein einziges Erlebnis (zerplatzet Luftballon) ä, das er nicht einordnen konnte und er hat sogar Angst vor einer zuschlagenden Autotür. Er muss jetzt mühsam jede Geräuschquelle neu verbinden lernen und die Ämgste abgebaut werden.

 

An Silvester ist es für ihn schlimmer als für Akuma...

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