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polar-chat.de  Der Hund
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Reaktion auf Maßregelung

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@Schnüffelmaus ich bin wirklich langsam verwirrt und bringe glaube ich die Threads ehrlich durcheinander :blush: hoellenhunde sagt doch gar nicht, dass es keine Grenzen oder keine Verbote geben soll? Den Hund nur nicht hinein laufen lassen und die Grenze nicht als Mittel zum Zweck nutzen?

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vor 19 Minuten schrieb Schnüffelmaus:

Und darum geht es mir letztlich:

ein jagdlich wirklich ambitionierter Hund der nicht weiß, dass eigenmächtiges Jagen nicht erlaubt ist (und auch unterbunden wird), wird sich nur sehr halbherzig und unzuverlässig auf die alternativen artgerechten Angebote des Hundeführers einlassen, das merkt jeder Hundeführer schmerzlich, dessen Hund des Öfteren mal eigenmächtig Jagen geht ...

 

Habe ich mehrmals verneint.

 

Ich habe es Akuma nie verboten. Die Leine hätte er als so eine Grenze ebenfalls nicht akzeptiert noch verstanden.

Das ging nur über Alternativen. Und Erlauben und Födern der jagdlichen Fähigkeiten... 

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Sorry,

aber wenn ich den Hund mit der Leine sichere damit er nicht "verbotene Viecher" jagt, dann verbiete ich ihm damit automatisch das Jagen!

Egal was meine eigentliche Absicht mit dem Anleinen ist ... der Hund darf nicht eigenmächtig jagen.

 

 

Auch für mich ist es ebenfalls viel wichtiger die jagdlichen Anlagen zu fördern und zu entwickeln!!

das gleichzeitige Verhindern von eigenmächtigen Jagens dabei schlicht und einfach ein notweniges Element.

 

 

Aber ich bin dann wohl lieber raus hier, ;) 

da kommen wir nicht zusammen - auch wenn wir in der Praxis offensichtlich vieles ganz ähnlich handhaben ...

 

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Ein letztes Mal:

 

Ich verbiete es ihm nicht, er weiß nicht, dass es "verboten" ist. Hätte ich die Leine abgemacht, wäre er hin. Ein Verbot kann es also nicht mal so gewesen sein.

Er wird zunächst ganz einfach nur gesichert, damit ers nicht machen kann. Das ist ja nicht einmal eine Grenze, das ist eine Absicherung und eine momentane Beschränkung. Daraus ergibt sich keine Regel, die mein Hund beachtet hätte.

 

Und dabei bleibt es auch nicht. 

 

Außerdem darf er doch jagen, nur nicht unkontrolliert.  

 

Die Leine bin ich als Krücke auch ganz schnell losgeworden. 

 

Ich finde nicht, dass wir in der Praxis viel Gemeinsames/Ähnliches haben. Mein Ansatz ist ein ganz anderer. 

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vor 22 Minuten schrieb Schnüffelmaus:

Sorry,

aber wenn ich den Hund mit der Leine sichere damit er nicht "verbotene Viecher" jagt, dann verbiete ich ihm damit automatisch das Jagen!

Egal was meine eigentliche Absicht mit dem Anleinen ist ... der Hund darf nicht eigenmächtig jagen.

 

Das ist ein Trugsschluß. Ich geh  mit Suhna durchaus mal an der Leine "jagen", Spuren verfolgen oder auch mal ein paar Schritte dem Kaninchen hinterher, wenn sie dem eh schon nach will und nicht zu stoppen wär. Daß sie mit mir im Schlepp zu langsam ist, dafür kann ich ja nichts. ;) In der Regel reicht es inzwischen, wenn sie dann dort wo das Kaninchen abgebogen ist noch kurz schnüffeln darf. Verboten ist das hier grundsätzlich nicht, erfolgreich im Sinne von Beute getötet aber auch nicht. Mäuse darf sie jagen wie sie will und ist auch durchaus beliebt, bei der Mäusejagd war sie auch schon erfolgreich.

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Schnüffelmaus hat ihren Umgang ja nicht detailliert geschildert, vielleicht ist das in der Ausführung gar nicht weit weg voneinander, auch wenn sich die theoretische Grundlage unterscheidet.

Irgendwie paßt es auch nicht so ganz in den Thread, auf "Maßregelung" baut ja hier keiner erzieherisch auf.

Aber interessant finde ich dabei den Aspekt, wie der Hund die Leine verknüpft. Meine rennt dann gar nicht erst weg, weil die dran ist (weshalb ich sie auch nicht gut mit der Schleppleine frei laufen lassen kann). Das ist dann schon etwas Anderes als wenn ein Hund permanent aktiv an die Grenze "Leinenradius" stößt.

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vor 3 Stunden schrieb Schnüffelmaus:

Beides gehört zusammen: die konsequente Erfahrung dass Jagen gehen wollen keine Erfolgsaussichten hat - und gleichzeitig zu merken dass die Orientierung zu mir sich lohnt.

 

@gebemeinensenfdazu

Also ich habe nicht angeleint, damit der Hund keinen Erfolg beim Jagen hat (sondern dass er ihn mit mir zusammen hat) oder gar, damit er sich zu mir orientiert (Aufmerksamkeit umlenken). Der Hund sollte das Jagen von der Pike auf lernen...

 

Von daher finde ich unsere Herangehensweisen vollkommen gegensätzlich. 

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Was Wild angeht auf jeden Fall. Aber- die Beaglehündin wurde ja stattdessen auf Menschenspuren geschickt und hat da ihre Fähigkeiten geschärft, zusammen mit dem Menschen.

Deswegen hätte ich eine genauere Beschreibung wie @Schnüffelmaus das umgesetzt hatte sehr interessant gefunden.

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vor 7 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Schnüffelmaus hat ihren Umgang ja nicht detailliert geschildert, vielleicht ist das in der Ausführung gar nicht weit weg voneinander, auch wenn sich die theoretische Grundlage unterscheidet.

Irgendwie paßt es auch nicht so ganz in den Thread, auf "Maßregelung" baut ja hier keiner erzieherisch auf.

Aber interessant finde ich dabei den Aspekt, wie der Hund die Leine verknüpft. Meine rennt dann gar nicht erst weg, weil die dran ist (weshalb ich sie auch nicht gut mit der Schleppleine frei laufen lassen kann). Das ist dann schon etwas Anderes als wenn ein Hund permanent aktiv an die Grenze "Leinenradius" stößt.

 

vielleicht ein neuer Thread zum Thema "Verhalten umlenken"  oder so ähnlich ...  ?  ;)

(Betrifft ja nicht nur Jagdhunde, Hüteanlagen von Aussi, BC & Co etc. müssen ja auch meist umgelenkt werden ...)

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vor 4 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Was Wild angeht auf jeden Fall. Aber- die Beaglehündin wurde ja stattdessen auf Menschenspuren geschickt und hat da ihre Fähigkeiten geschärft, zusammen mit dem Menschen.

Deswegen hätte ich eine genauere Beschreibung wie @Schnüffelmaus das umgesetzt hatte sehr interessant gefunden.

 

@gebemeinensenfdazu

Du kannst gerne ein neues Thema dazu eröffnen ...

hab grade wenig Zeit, schreibe aber gerne dann noch etwas detaillierter dazu ... ;) 

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