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Hundeforum Der Hund
BastisWunderland

Junge Rüden - noch Freunde oder schon Feinde ?

Empfohlene Beiträge

vor 14 Minuten schrieb Hoellenhunde:

"kontrollieren"

Welches Verhalten meinst du damit?

Ich glaube die leichte Planlosigkeit und AUfgeregtheit kann auch etwas daher rühren, daß er sonst nicht freilaäuft.

Sind die Viedos in chronologischer ABfolge?

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@gebemeinensenfdazu  Nein sind nicht chronologisch .

 

So super aufgeregt ist er aber auch nicht . Das ist vielleicht etwas mehr als normal für ihn aber er ist schon immer eher ein unruhiger Sack Flöhe :D Ruhe müssen wir immer & immer wieder sehr viel üben ! Das mag für euch je nach Wesen eurer Hunde vielleicht anders aussehen ... 

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vor 43 Minuten schrieb BastisWunderland:

Das mache ich aber nur wenn der andere nicht in der Nähe ist

Ah eben noch aufgefallen. Das ist natürlich ein Grund, den anderen Hund fernzuhalten. Hunde sind nicht doof - und da sie sonst kaum miteinander agieren, hält er den anderen ab, um die Leckerlies sicherzustellen- auch eine Beschäftigung.

Splittet er denn sonst?

Meine macht das im Rahmen von Schutzverhalten- aber ein wenig eleganter.

 

Nee, die Aufgeregtheit finde ich auch nicht ungewöhnlich.:D Das halte ich auch für typbedingt (da gibt es noch deutlich aufgeregtere).

Wann gab es denn das Angenerve, eher zu Anfang, in der Mitte oder später?

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@gebemeinensenfdazu Oh stimmt . Da habe ich gar nicht drüber nachgedacht. Vielleicht sollte ich die Leckerchen mal zu Hause lassen . Nein ansonsten macht er das nicht - ist mir zumindest nie aufgefallen. Aber ich handle bei anderen Hunden auch anders , weil es da eben kein Stress gibt . Da achte ich nicht drauf wo die anderen Hunde sind & somit hat er ja auch keinen Grund zum Splitten . Ein klassischer Fall von gut gemeint aber dumm gemacht :D 

Gehe ich z.B. mit meiner Mutter & ihren beiden Rüden läuft der eine immer neben mir um Leckerchen abzustauben . Da hat Johnny nichts gegen :D 

 

Eleganz ist aber generell nicht so des Rüpels Stärke :D 

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@gebemeinensenfdazu Angenerve meist eher zum Ende . 

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Hallo BastisWunderland

(Edit geschrieben gleich nach deinem Videopost, alles danach nciht gelesen)

Hm, also erstmal das allgemeine Gefühl. Es wirkt wie eine Folge auf der Flucht. Ihr rennt spazieren.

Schwarz also Johnny schränkt den Braunen oft ein, der das versucht durch ignorieren und rennen zu lösen. Keine schönen Spaziergänge, von diesen Ausschnitten her für den Braunen und für Johnny stressig und nciht gerade seine soziale Ader fördernd ...

Video 1 erste Sekunde Einschränkung. Braun löst es duch schnüffeln.

Pinkeln von Braun, Johnny hält die Nase drunter, hat aber bei dem Tempo keine Zeit zu entscheiden, was er machen will, drüberpinkeln.

 

Jedenfalls kann ich mir vorstellen, dass Braun viele schelchte Erfahrungen gemacht hat. Er ist passiv, entzieht sich und rennt aus der Situation. Das reizt, weil er sich nciht einschränken lässt, aber eben auch kein "Gepräch" darüber führt. Das bedeutet, er lässt es zu, es passiert aber keine Klärung, das lässt andere Rüden weiter versuchen ihn einzuschränken, aber hinterlässt eben auch Frust, weil es eben kein Ergebnis gibt. Dann läuft es aus der Zone des Gespräches heraus und es gibt erst eine Reaktion, wenns knallt. Braun konnte sich nciht auf siene Art entziehen und der andere ist megafrustriert und es knallt.

 

Dieser Freiraum "fasziniert" auch deinen Rüden und frustriert ihn zugleich.

 

Die Jungs 2. Johnny steht vor ihm aufgerichtet, Rüde wedelt, hat für mich Aufforderungscharakter.

Braun geht aber langsam aus dem Wirkungsbereich von Johnny und zieht dann an. Zeichen dafür, dass Braun die Situation bedrohlich erlebt hat. Er geht langsam im Bogen raus, um keinen Angriff zu provozieren und zieht dann an, sein Fluchttempo.

Jhonny biegt zielgerichtet ab, wirkt auf mich, als wollte er den Braunen mitziehen, in dem er so tut, da ist was interessantes schau! (könnte aber auch wirklich was spannendes ablenkendes gewesen sein). Aber Braun interessiert das nicht. Er zieht weiter.

Jonny schießt hinterer, muss wissen, wo Braun geschnüffelt hat. Braun gibt die Stelle sofort auf.

Wichtiger Kreuzungsbaum. Johnny setzt sich vor den Braunen und beeilt sich zuerst zu markieren.

 

Jungs 3 kreuzt Johnny vor Braun. Wieder geht er ins Gras. Braun interessiert es nicht, Johnny läuft vor in die Weggabelung. Rennt dann weiter den Weg runter. Es sidn shcon galloppelsprünge dabei. Das Tempo ist immer noch sehr hoch.

 

Jungs 4 Dich um einen Keks bitten. Aber auch da schaut er sich um. einmal ganz, einmal angedeutet. Dann gehts weiter.

Schnell zu Braun und er setzt sich vor ihn in T Stellung. Grenze gesetzt, ziemlich deutlich diesmal. Und Braun dreht auch um, kurzer blick zu euch. Dann aber wieder ablenkungsschnüffeln von Braun. Johnny hoch aufgerichtet.

Braun markiert. Johnny wieder keine Zeit für eine eigene Marke, setzt sich vor Braun, sieht sich nach ihm um. Bleib hinter mir!

Aber Braun bricht die Blockade bei 042 und Johnny reagiert. Noch mehr Körperspannung und jetzt sogar ein Grollen. Aber Braun ändert seine Strategie nicht. Zieht ab, ignoriert.

Johnny fällt nichts anders ein, folgt ihm, stress abschütteln. Sogar wälzen. Aber Tempo bleibt, keine Zeit zum verarbeiten.

 

Jungs 5 beginnt mit parallelrennen, motzen, abdrüngen. Braun lässt sich zwar stoppen, zieht aber sofort wieder raus. Stressschütteln. Blick zu den Menschen, wieder rausrennen.

Auch Johnny schüttelt sich, rennt ihm nach. Entscheidet sich dann aber fürs abbiegen. Weil etwas interessantes lockt, oder weil er dem ungelösten Konflikt ausweicht.

Beide markieren, kann ncith genau sehen, ob Johnny den Braunen weiterschiebt oder beide an einer Stelle bleiben.

Johnny bleibt hinter Braun, Braun hatte also mit seiner Strategie kurzfristig wieder Erfolg

 

Jungs 5

Deutlcihe ansage und da kommt von Braun ein Abwenden, deutlicher (für mich hilfesuchender Blick) zum Menschen. Ich hab mit deinem Hund ein Problem Hilf mir!

Kommt nicht und jetzt wehrt er sich. Ist zwar Lauter, kann sich abern icht durchsetzen, wieder kehrt er ab, will zurück zu den Menschen, aber Johnny schneidet ihm den Weg ab. Braun sucht Hilfe beim Frauchen, bekommt keine Deckung und als er wieder seine alte Strategie rausrennen anwenden will, wird er von Johnny heftigst angegangen und muss sich mit Brüllstufe 10 wehren. Nützt nichts, Johnny bremst ihn wieder aus, wieder rückug zum Menschen. wieder versucht ers beim Frauchen von seinem Problem. Was Johnny gar nciht witzig findet. Man hört es nur, sieht aber so aus als hätte Johnny erfolg mit dem absplitten.

Braun versucht es recht hilflos mit schnüffeln. Wieder versucht Johnny massiv ihn am rausziehen zu hindern.

Mensch redet mit Johnny. es erfolgt nichts weiter, Massives angehen. Braun wendet Kopf ab, versucht wieder zu Frauchen zu gelangen. Johnny verhindert das. Bleibt dran. Braun versucht wieder mit schnüffeln zu deeskalieren.

Johnny wird durch was abgelenkt, ein Geruch ... verliert den Focus etwas, erst rechts dann links witternd.

Schnüffeln an der selben Stelle, beide Focus, beide Markieren. (Hündinnenmarke?)

Wieder versucht Johnny das vorlaufen zu verhindern.

Massives Kreuzen und abdrängen, wie bei der formel 1

Braun nimmt auch Tempo raus, bleibt hinter Johnny, Johnny beruhigt sich. Bi 2.04 verliert er wieder den Focus.

Aber Braun bleibt mal im Schrittempo!

Johnnyschaut bei Frauchen orbei, man hört Stressabschütteln. Hlt sich eventuell eine Bestätigung ab? Hab ich das nicht gut gemacht?

Leider hört da das Video auf.

 

Also. Spiel seh ich da nirgendwo, Entspannung auch nciht ,gemeinsames schnüffeln, im Sinne von lass und gemeinsam doch mal was erkunden auch nicht. Sie bleiben mal an selber Stelle kleben, aber gemeinsam wirkt das hier auf den Videos nicht.

Johnny arbeitet massiv an der Einschränkung von Braun. die Braun nur sehr schwer annimmt. Zum schluss mal kurz, nach heftiger Abwehr. Er ist derjenige, der das hier gar nicht will. Er entzieht sich und das frustriert den jüngeren.

Die Ruten sind die ganze Zeit oben und es ist die ganze Zeit spannung und Zug drauf, gemütlich Zeitunglesen und die Umwelt erkunden ist das nicht.

Ob es für Braun hilfreich wäre, Johnnys Einschänkungen anzunehmen und mal langsam zu machen, mehr scheint Johnny ja nicht zu wollen, wie man am Ende sieht. Das ist die Frage. Dazu müssten die Menschen aber auch mal langsamer machen. Geht das den ganzen Spaziergang so?

Gibt es auch andere richtige Interaktionen unter den beiden? Braun will jedenfalls den Anspruch von Johnny nicht annehmen, inwieweit diese Konflikt irgendwann in einer richtigen Schlägerrei endet, kann ich natürlich nciht sagen, aber ich sehe in deinen Videos eine ständige Steigerung und keine Lösung, es ist ein aneinander aufreiben von Einschränkeungen und sich entziehen. Wenn es mal richtig knallt, weil einer übertreibt oder es nicht mehr aushält, halte ich jedenfalls nciht für unwahrscheinlich.

Und ja, ich kann mir auch vorstellen, dass es Johnnys Selbstbewusstsein steigert, sich da nach langer Arbeit durchgesetzt zu haben. Ob diese Strategie zu üben, ihm aber allgemein beim erwachsen werden und dem Umgang mit anderen Hunden hilft? Dafür muss er für meinen Geschmack zu massiv werden und setzt sich auch massiv über die Beschwichtigungssignale udn Absagen vom Braunen hinweg. Das zu üben, halte ich nicht für so gut. und spätestens, wenn ein Hund um Hilfe bittet, würde ich einschreiten. Hättest du sicher auch getan, aber du wolltest das ja mal filmen, das ist auch gut  so, so hast du auch für dich etwas zum schauen und bewerten. Ein Tipp noch, länger filmen. Das scheinbar langweilige, bedonders danach sagt etwas darüber aus, ob das Gespräch ein brauchbares Ergebnis hatte oder nicht. Also wie lange lief Braun langsam, hatte das einen guten Effekt auf ihn? Oder war er nur eingschüchtert ... sowas. Das sieht man erst danach.

Klar könnten die beiden aneinander wachsen und ihr Besitzer auch lernen genauer hinzukucken und euch einzubringen. Nachgeben können, ist angesichts von Brauns Geshcichte auch eine Fähigkeit, die er üben müsste. aber so wirkt es, als wüsste er nicht so recht etwas damit anzufangen, was man denn miteinander tun könnte ... wie ist er aufgewachsen?

Aber ich würde das nur weiter laufen lassen als wirklich ernsthaftes Training in Sachen Sozialkompetenz. Da sind keine Kumpel für mich zu sehen, von denen der eine nur spielen will und der andere halt keine Lust hat. Das sind ernsthafte Beziehungsverhandlungen, die momentan nicht so dolle laufen.

Wurde Braun öfter mal ermahnt näher dran zu bleiben oder sowas? Etwas woraus Johnny einen auftrag hätte ableiten können, dass der Hund eingeschränkt gehört? Ansonsten ist das ein Persönliches Ding, das sicher seine Geschichte hat. Hat Braun am Anfang ihn versucht einzuschränken udn er gibt das zurück? Jedenfalls ist Johnny der der etwas will udn Braun entzieht sich.

Die Frage für mich ist nicht, wie leint man rechtzeitig an, sondern, was ist das zugrundeliegende Problem und wie wird es zum wohle aller gelöst?

Würde es Braun helfen, das anzunehmen oder nutzt Johnny da seine erwachende Manneskraft aus, um jemanden in die Schrönken zu weisen, einfach weil der sich dafür anbietet, weil er eben eher schwach und deeskalierend handelt und nur im Notfall laut wird, aber eben bisher nicht mehr, weshalb sich Johnny noch letztlich durchsetzen kann ... Das müsst ihr gemeinsam überlegen, eben auch im hinblick welche Probleme Braun sonst mit Hunden hat, wie er aufgewachsen ist, zeigt er bei anderen hunden besseres Alternativverhalten und will nur eben sich von Johnny nichts sagen lassen, was ja sein gutes recht bleiben sollte. Ist ja nicht seine Entscheidung mit ihm Gassi zu gehen.

Begrüßungs und verabschiedungsvideos wären auch wichtig um zu sehen, wie die Beziehung so noch aussieht.

Und ja Stöckchen Werfen ist verkehrt, schon gar solange das nciht geklärt ist. Das ist wie wenn einer über die Beziehung reden will und der andere ignoriert das udn schaut halt im Fernsehen was spannenderes. Das das Johnny noch mal extra auf die Palme bringt kann ich mir vorstellen, besonders, da er jetzt für mich zu sehen, eben and der Thematik "renn nicht raus Brauner" arbeitet. Das kann auch was gutes Sein. Kann... wenn die Hunde eine Beziehungsbasis finden, wo es dann eben nicht um Kontrolle geht und Einschränkung, sondern um ein, Hey bleib bei uns in Gemeinschaft, renn nicht körperlich und gedanklich weg.

spannende Videos, spannendes Thema.

Ich hoffe du berichtest weiter und kannst mit meinen Gedanken dazu etwas anfangen, die selbstverständlich interpretationssache sind aus meienr Erfahrung heraus, nichts in Steingemeieltes. schau dir die Videos an und kuck mal, wie sich das verbindet.

in jedem Fall viel Erfolg euch vieren :) bei der gemeinsamen Entscheidungsfindung.

 

Liebe Grüße!

 

 

 

 

 

 

 

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@Sockensucher Wow Danke für die mega Ausführliche Antwort . Das war bestimmt eine Menge Arbeit . Hab es gerade überflogen & kann vieles daraus mitnehmen . Muss ich aber morgen nochmal in Ruhe lesen . Erstmal ein fetten Danke! 

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vor 7 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Das Splitten um Frauchen herum finde ich völlig normal- werden da  Ressourcen an beide verteilt? Das würde das verstärken.

Ansonsten halte ich Johnny für etwas gelangweilt (und jünger)- irgendeine Aufmerksamkeit zu erregen ist immerhin besser als gar keine.. Meiner Meinung nach schadet so etwas nichts aber bringen tut es auch nichts- die beiden sind sich ziemlich egal.

 

Dass sich die Hunde egal sind kann ich überhaupt nicht erkennen. Der Schwarze begrenzt und kontrolliert den Braunen ständig. Nicht nur in der Nähe des Frauchens. 

 

In meinen Augen haben die Hunde beide Stress mit der Situation und absolut keinen entspannten Spaziergang. Würde ich nicht regelmäßig und so lange machen.    

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vor 7 Stunden schrieb BastisWunderland:

Angenerve meist eher zum Ende . 

 

Läßt darauf schließen, daß sich das "Ruhe haben Wollen" und das "Sich Langweilen" einfach nur mit Fortdauer steigern.

Der Andere hatte bisher selten bis nie nette Interaktion mit Artgenossen - oder? Deshalb wurde ja gezielt nach Kontakt für ihn gesucht?

Wenn er den überhaupt braucht, wäre ihm glaube ich mehr mit einem älteren Hund- vielleicht auch lieber einer Hündin geholfen, glaube ich. Wie gesagt- wenn ihm damit geholfen ist- er wirkt eher stoisch. Johnny ist mitten in der Pubertät, der Andere hat die gerade hinter sich. das paßt an mehreren Ecken nicht.

 

Ich glaube wirklich, daß das Fernhalten von dir mit "Nur dann Leckerlies dafür Kriegen" zu tun hat- schließlich ist das das einzig Lohnenswerte für ihn daran.

 

Es gibt noch andere, vor allem Junghunde, mit denen man gemeinsam unterwegs sein kann. Da kann so etwas Spaß machen und dazu macht man das ja auch.;)

 

 Du klingst, als wärst du etwas in der "Schleppleinenfalle". Daß der Hund erstmal nicht kommt, wenn er viel an der Leine ist und endlich mal Gelegenheit entsteht, ist normal. Man muß eben diesen Schritt machen und sich nachhaltig trauen, dann wird Freilauf normaler und der Hund kommt auch- weil er nicht befürchten muß, gleich wieder angeleint zu werden.

So einige Leute trauen sich nicht und die bleiben dann in der Falle hängen. Denn wenn sie es sich mal wieder trauen , kommt  eben dieser Effekt- aus dieser Schlaufe kommt man nur heraus, indem man sich mehr traut.

Wo wohnst du denn? Vielleicht gibt es im Forum Leute und Hunde in der Nähe, mit denen es besser paßt.

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Hallo ihr Lieben , 

 

also nochmal Danke an alle für die tollen Rückmeldungen . Ich sehe die Videos jetzt mit anderen Augen & habe wirklich etwas gelernt . Ich werde die Gassigänge aufgeben . Ich möchte nicht das Johnny so ein Verhalten bald auch bei Anderen zeigt . Ich hoffe das andere Frauchen ist nicht zu traurig . Sie sieht keine Probleme & wenn dann schiebt sie es darauf, dass ich Johnny nicht genug "bestrafe" :( . 

 

@gebemeinensenfdazu @Sockensucher 

Ja der braune Labrador hatte keinen guten Start in das Leben ( Deprivationsschäden sehr wahrscheinlich) . Er bekommt ständig von anderen Hunden "was auf die Fresse" . Frauchens aversive Erziehung tut wohl den Rest dazu . @gebemeinensenfdazu 

 

Ja wir sind eindeutig in der Schleppleinenfalle . Ich werde mal versuchen etwas mutiger zu sein . 

 

Johnny muss sich wohl erstmal mit spontanen Hundebegegnungen & den Gängen mit den Hunden meiner Mutter abfinden . Mit denen meiner Mutter wird zwar auch nicht gespielt , aber die sind beide sehr souverän & es ist ruhiger - gesitteter . Ich finde das muss er auch lernen :) Hier gibt es auch eine Hundefreilaufwiese & Gassigruppen aber da sind fast immer 10-20 Hunde unterwegs . Da dreht Johnny schnell über . Kleinere Gruppen / Einzelkontalte sind eher für ihn geeignet . Ich habe uns gerade die Tage für einen Mantrailingkurs angemeldet . Vielleicht lernen wir da jemanden kennen :) 

 

Also Danke für eure Tipps & Zeit ! 

 

P.S. Ich suche einen Gassigehpartner im Münsterland der genau so gerne spielt & rauft wie mein Rüpel :D 

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