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Hundeforum Der Hund
Zerri

Hund humpelt hinten - Blockaden in der Wirbelsäule? Osteopath od. Orthopäde?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

unser Labrador Buddy, 4 Jahre nun, humpelt hinten links seit gestern.

Kurz zu ihm, er ist sehr aktiv, hatte bisher eher weniger Probleme gehabt gesundheitlich.

 

Wir sind derzeit am umziehen und da liegt er im neuem zuhause im Hof auf hartem Untergrund. Seit gestern haben wir dann eben bemerkt, dass er hinten links humpelt.

Auch heute morgen hat er dieses Verhalten gezeigt.

Vor einigen Wochen ist er mal an der gleichen Stelle beim Spaziergang weg geknickt. Wir dachten uns da nichts weiter bei, da wir dachten, er sei in ein Steinchen getreten oder sowas.

 

Er zeigt uns auch keinerlei Schmerzen, beim TA ebenfalls nicht. Der TA meinte, man solle ihn eben kurzzeitig etwas schonen. Das es vielleicht eine Zerrung oder sowas sei.

Er würde am liebsten auch weiterhin rennen und spielen. Gestern ist er sogar noch auf nem Baumstamm balanciert von sich aus!

Das einzige was uns aufgefallen ist, ist das er morgens recht wenig Lust hat auf Spaziergänge bzw. er recht langsam läuft. Dies aber auch erst, seit unser Zweithund bei uns ist und er diese chemische Kastration bekommen hatte, die nun aufhört zu wirken. Deshalb dachten wir, das würde an diesen Faktoren liegen, nicht etwas mit den Gelenken o.Ä. !!!

 

Nun ja, da kam mir in den Kopf, das mal eine Hundetrainerin meinte, da Buddy solche Verwirbelungen am Rutenansatz hat, dass dies Blockaden sein könnten in der Wirbelsäule.

Kennt das jemand, dass solche Verwirbelungen im Fell daraufhin deuten könnten? Ich habe davon noch nie etwas gehört.

Könnte daher auch das humpeln derzeit kommen?

Dann stellt sich mir die Frage, ob man mit der Sache, sollte sie nicht weg gehen bis am Freitag durch die Schonung, zum Osteopathen gehen sollte, oder doch lieber zu einem Orthopäden?

TA sagt natürlich Orthopäde, die damalige Hundetrainerin meinte Osteopath.

Wir sind uns da nun recht unsicher, was besser wäre.


Vielleicht kann mir hier ja jemand einen Rat geben, bzw. kennt das jemand mit diesen Verwirbelungen im Fell und Blockaden und kann mir dazu näheres sagen.

 

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Würde mal einen Physiotherapeuten draufkucken lassen.  

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Man kann es natürlich mit solchen Mitteln versuchen.
Aber wenn wirklich nichts mehr geht, dann sollte man sich schon an einen Arzt wenden, der kennt sich immerhin am besten damit aus.

Ich für meinen Teil habe mir verschiedene Informationen gesammelt zu meinem Hundi. Er kann schlecht laufen weil er einfach schon paar Jahre auf dem Buckel hat.
Er kommt nur noch schwer auf den Balkon und allgemein bewegt er sich kaum.

Habe aus dem Grund eine katzenleiter für den balkon gekauft, diese habe ich einfach umfunktioniert in eine Hundeleiter :)
Damit habe ich ihm wenigstens etwas erleichtert :)
Wir nutzen zum Beispiel den Manuka Honig, der soll auch für Hunde gut sein.

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Hallo, also wir haben endlich einen Termin ergattert beim Physiotherapeuten/Osteopath !

 

Unser Tierarzt riet uns zu einem Röntgenbild, MRT je nachdem auch beides.

 

Am 19.07. kommt nun jemand vorbei.

Es wird momentan eher schlimmer, anstatt besser. Gerade morgens hat er so seine Probleme. Er spielt und rennt zwar, aber nicht mehr so wie sonst und das humpeln geht auch nicht durch Schonung weg.

 

Mal ist es links, mal ist es rechts das humpeln. Ich bin mal gespamnt, ob wir durch den Physiotherapeuten/Osteopathen etwas herausbekommen.

 

Drückt die Daumen.

 

Schade, dass es sonst niemanden zu scheinen gibt, der sowas eben auch bei seinem Hund schonmal hatte.

Das eben die Haare rechts und links von der Wirbelsäule komplett abstehen! Selbst 3 Tierärzte können sich seit 3 jahren keinen reim darauf machen, denn wir haben das bisher immer und immer wieder angesprochen.

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Ich bin Hundephysio und ja das die Haare da verwirbelt sind, kann ein Anzeichen von Probleme in diesem Bereich sein.

Bei wechselnden Lahmheiten würde ich zudem empfehlen ein Kompletcheck auf Zeckenkrankheiten machen zu lassen.

Die Verwirbelungen können mit dem akuten Problem zusammenhängen, es kann aber auch ein eigenes ganz anderes Problem sein.

Gut das du einen Termin bei einem Hundephysio hast machen lassen und er sich den Hund live angucken kann

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@Zerri

Femo humpelt auch. Er hat zuerst Schmerzmittel bekommen. Ein Bein wurde schon geröntgt, bald lassen wir den gesamten Rücken röntgen. das würde ich dir auch empfehlen. Wenn da nichts rauskommt, werden wir und auch an eine Physio wenden.

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vor 9 Stunden schrieb Calysto:

Ich bin Hundephysio und ja das die Haare da verwirbelt sind, kann ein Anzeichen von Probleme in diesem Bereich sein.

Bei wechselnden Lahmheiten würde ich zudem empfehlen ein Kompletcheck auf Zeckenkrankheiten machen zu lassen.

Die Verwirbelungen können mit dem akuten Problem zusammenhängen, es kann aber auch ein eigenes ganz anderes Problem sein.

Gut das du einen Termin bei einem Hundephysio hast machen lassen und er sich den Hund live angucken kann

 

Ja das mit den Zecken haben wir auch schonmal gehört. Gut er hatte in seinen bisherigen 4 Jahren schon etliche gehabt. Dieses Jahr waf es anfangs so schlimm gewesen, dass wir nun doch mit Chemie ran sind. Denn wir haben täglich mindestens 5 Zecken abgesammelt und trotzdem hat sich mindestens eine fest gebissen.

 

Die Verwirbelungen im Fell hat er ja schon seit er eigentlich bei uns ist. Hundeschule und auch Spaziergänge gingen manchmal auch so aus, dass er von anderen Hunden so heftig bedrängt wurde, dass er meist auf seine Hüften fiel ...

 

Das röntgen wollte ich ihm eigentlich ersparen. Warum? Weil er extrem Angst hat vor Tierärzten, nachdem er einmal Blut abgenommen bekommen hatte. Das geht dann soweit, dass er mir hier erbricht, durchfall bekommt, anfängt heftig zu zittern, sich steif macht und sich nicht auf den Tisch heben lässt usw.! Es ist richtig extrem.

Auch das er einfach so mitkam, als wir die Odyssee mit unsrem anderen Hund hatten bei Tierärzten, hatte ihn nicht besänftigt.

 

Klar, wenn sich nichts finden lässt jetzt nächste Woche, dann müssen wir weiter suchen was der arme hat.

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Ist der Hund schonmal geröntgt worden- insebsondere die Gelenke?

Wenn nicht, würde ich das unbedingt nachholen. Eine frühe Diagnose ist immer besser, man hat einfach noch mehr Handlungsoptionen.

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vor 21 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Ist der Hund schonmal geröntgt worden- insebsondere die Gelenke?

Wenn nicht, würde ich das unbedingt nachholen. Eine frühe Diagnose ist immer besser, man hat einfach noch mehr Handlungsoptionen.

 

Nein, er ist bisher nicht geröntgt worden. Er hatte ja auch bisher keine Auffälligkeiten gezeigt, was das lahmen,humpeln etc angeht, sondern war fit!

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Dann würde ich bei Morgenlahmheit dringend dazu raten.

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