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Hundeforum Der Hund
Zerri

Hund humpelt hinten - Blockaden in der Wirbelsäule? Osteopath od. Orthopäde?

Empfohlene Beiträge

vor 51 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Dann würde ich bei Morgenlahmheit dringend dazu raten.

 

Er lahmt ja nicht nur morgens!!!

Sondern den ganzen Tag über.

 

Gleichzeitig scheut er sich aber auch nicht wie wild mit unsrem zweiten Hund rumzurennen, oder aber von sich aus irgendwo hoch zu springen usw.!!!

 

Das mit dem Zeckentest ist denke ich mal der erste Schritt, den wir heute auch noch angehen werden, ob da was gefunden werden kann...

Denn er hatte noch nie solche Probleme gehabt...und gerade weil dieses Jahr sehr schlimm ist, was Zecken angeht, ist das nicht so verkehrt denke ich.

 

Und eben mal so röntgen, möchte ich wie gesagt, so gut es geht vermeiden. Siehe meinen Post oben, dass unser großer sehr große Probleme hat mit dem Tierarzt. Zumal wir für's röntgen in eine Tierklinik müssten.

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Wenn er den ganzen Tag über lahmt ist es noch schlimmer:(.

Der Labrador neigt ja leider zu Gelenkkrankheiten, ich würde das wiklich unbedingt radiologisch abklären - normalerweise wird routinemäßig mit 1-. 2 Jahren geröntgt eben um ggf. noch etwas unternehmen zu können.  Das ist ja nicht nur ein vorübergehendes Lahmen , das er zeigt, hatte er denn mal Fieber usw.?Wie auch immer,  ich drücke jedenfalls die Daumen für die Untersuchung.

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Gut, ich übertreibe es vielleicht.

Man sieht das lahmen nur dann, wenn man hinter ihm läuft, er langsam läuft und man ganz genau hinschaut.

Also wirklich ganz genau !!!

 

Hier im übrigen mal Bilder, was ich mit diesen Fellwirbel meine:

 

Aktuell eben aufgenommen:

 

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Als Welpe hatte er da noch nichts gehabt. Und als 1-jähriger auch noch nicht:

 

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Und dann fing es mit ca. 2 Jahren an, dass er diese Fellveränderungen direkt am Rutenansatz gezeigt hatte, vor allem dann, wenn er gerade im Wasser war und noch etwas nass war. Da sagte uns jeder Tierarzt - das wäre halt so.

 

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Er hatte auch damals nie gelahmt, gehumpelt o.Ä.!!!

 

Seit Dezember, seit unser Zweithund ja da ist und er chemisch kastriert wurde und wir morgens bereits um 6 Uhr unsre erste Runde gedreht haben, war er relativ träge morgens....Er ist halt so mitgetrottet.

 

Das haben wir allerdings auf die chemische Kastration geschoben, denn das soll wohl auch diese Wesensveränderung sein durch die Hormone etc.!

 

Das diese Fellwirbel so schlimm sind, ist erst seit knapp einer Woche so, wie auf den ersten beiden Bildern zu sehen ist.

Ansonsten war es immer so, wie auf dem letzten Bild zu sehen ist.

 

Nun ist halt die Frage, ob dann eben Tierarzt, oder Physiotherapeuten/Osteopathen kommen lassen/hingehen?!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nein, ich glaube nicht, daß du da übertreibst.

Für mich ist es am wichtigsten, daß ich Schmerzen beim Hund ausschließen kann, falls da irgendwelche Arthrosen für das Lahmen verantwortlich sind (bei eine Gelenkslockerheit bilden die sich erst nach einem gewissen Verschleiß) würde ich das wissen wollen. Ich will bestimmt keine Panik verbreiten. Aber WENN es daran liegen sollte, ist es besser, das möglichst früh zu erfahren.

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vor 2 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Nein, ich glaube nicht, daß du da übertreibst.

Für mich ist es am wichtigsten, daß ich Schmerzen beim Hund ausschließen kann, falls da irgendwelche Arthrosen für das Lahmen verantwortlich sind (bei eine Gelenkslockerheit bilden die sich erst nach einem gewissen Verschleiß) würde ich das wissen wollen. Ich will bestimmt keine Panik verbreiten. Aber WENN es daran liegen sollte, ist es besser, das möglichst früh zu erfahren.

 

Das ist nun die Frage...

Ich kann ihn überall streicheln, ohne das er anfängt zu fiepen o.Ä. also Schmerz zu zeigen.

Das ist dann ja quasi das verwunderliche.

Oder das er von sich aus, auf einen Baumstamm hochspringt und wieder runterspringt.

Hätte er doch Schmerzen, würde er sowas doch nicht machen, oder es mir aber anzeigen, dass er Schmerzen hat. Denn das kann er recht gut.

Da muss nur mal ein kleines Steinchen in der Pfote stecken, dann läuft er nicht weiter usw.!!!

 

Das ist das was mich aktuell so verunsichert ...

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Hallo,

 

soeben war ja der Physiotherapeut da gewesen.

Also Buddy hatte zwei Blockaden gehabt. Einmal im Halswirbel und einmal hinten im Lendenwirbel.

Diese wurden erfolgreich gelöst.

 

Hinten rechts hat er bereits Muskelmasse abgebaut und vorne rechts (komischerweise) ist er auch nicht mehr so beweglich.

Hinten rechts knickt er auch ein bei den Tests die gemacht wurden...

 

Jetzt müssen wir 2 Tage abwarten, er soll sich etwas schonen, und dann sehen wir weiter, wie wir weiter verfahren.

Da er hinten rechts das Bein schont, könnte es evtl auch vom Schmerzgedächtnis kommen, denn er ist als Welpe/Junghund sehr oft darauf gefallen.

 

 

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Weiterhin gute Besserung! Ich wünsche euch wirklich sehr daß es nur Blockaden sind. Ein/e gute/r Physiotherapeut/in ist viel wert!

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