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Nachbarshund hat mich auf dem Kieker?!!


Nachbar

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Hoellenhunde
vor 8 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Ich finde es deutlich einen schlechten Approach irrationale Ängste zu bestätigen . Wieso rätst du hier nicht, dem Hund freundlich zu begegnen? Wieso nicht aufklären?

Zum Einen ist deeskalatives Verhalten grundsätzlich anzuraten. Zum Anderen gibt der Hund keinen Anlaß zur Besorgnis- Stichwort: Projektion.

 

Das kann hier so niemand mit Sicherheit sagen.

 

Unsichere Menschen können überspielen wie sie möchten, ich finde auch nicht, dass derjenige, der Angst hat, sein Verhalten muss: solange er nicht aktiv auf den Hund zugeht, der Hund im Einfluss des Menschen steht: alles paletti.

Aber Hund stiefelt da unbeaufsichtigt herum - auch ein freundlicher Hund muss das nicht, denn Angst ist nun einmal irrational. 

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Schnüffelmaus
vor 20 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Ich finde es deutlich einen schlechten Approach irrationale Ängste zu bestätigen . Wieso rätst du hier nicht, dem Hund freundlich zu begegnen? Wieso nicht aufklären?

Zum Einen ist deeskalatives Verhalten grundsätzlich anzuraten. Zum Anderen gibt der Hund keinen Anlaß zur Besorgnis.

 

Da ich @Hoellenhunde bestätigt habe mit dem Zitat, antworte ich ebenfalls darauf:

 

Wenn ich etwas unmöglich finde, bestätige ich damit noch lange keine irrationalen Ängste!!

 

Ich finde es einfach nicht richtig, so zu tun als sei es primär die Verantwortung hundeunkundiger Menschen mit Angst vor fremden Hunden diese Situation doch bitte zu ändern und zu lernen mit freilaufenden Hunden umzugehen!

 

Natürlich bin ich auch für deeskalierendes Verhalten, des Friedens mit der Nachbarschaft zuliebe! Und zu lernen wie man mit Hunden richtig umgeht ist immer ein Gewinn und jedem zu empfehlen.

 

Dennoch bin ich der Meinung dass grundsätzlich die Hundebesitzer in der Pflicht sind ihre Hunde zu beaufsichtigen.

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Nebelfrei
vor 52 Minuten schrieb Nachbar:

An konstruktiven Beiträgen bin ich nachwievor interessiert.

 

 

Gab es doch genug

 

Was ist dein Ziel?

Ich habe das Gefühl, dass du unbedingt möchtest, dass der Hund nicht mehr frei rumläuft, egal wie er ist. 

Ich denke halt, dass du dich damit mit der Nachbarschaft verkrachst. Dann wirst du dich in dem Quartier nie wohlfühlen können.

 

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gebemeinensenfdazu
vor 5 Minuten schrieb Hoellenhunde:

ich finde auch nicht, dass derjenige, der Angst hat, sein Verhalten mus

Tatsächlich finde ich "Angst Haben" keinen erstrebenswerten Zustand. Wenn Halter und TE einen Schritt machen können, diese auszuräumen, wäre doch allen geholfen.

Die Beschreibungen lassen nicht auf Hundephobie schließen, die therapeutisch behandelt werden müßte und wohl nicht mit einfachen Maßnahmen auszuräumen wäre.

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Schnüffelmaus
vor 57 Minuten schrieb Nachbar:

An konstruktiven Beiträgen bin ich nachwievor interessiert.

 

Abgesehen von der Empfehlung zur Kontaktaufnahme zu Deinen Nachbarn (die hoffentlich Entspannung bringt!):

 

Hast Du eine Hundeschule in der Nähe?

Auch dort könnte man sich Rat holen und ggf. selber helfen lassen wenn man gerne mehr über den richtigen Umgang mit Hunden lernen möchte ...

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Lique

Ich bin als Kind von einem unbeaufsichtigten Collie angegriffen worden. Und der war "immer lieb" und hat "noch nie gebissen".

Wenn man sein Tier draußen unbeaufsichtigt rumrennen lassen möchte, kann man sich jederzeit eine Katze kaufen. 

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vor 11 Minuten schrieb Lique:

kann man sich jederzeit eine Katze kaufen.

 

...die ja per se ungefährlich sind.

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vor 6 Minuten schrieb Lique:

Wenn man sein Tier draußen unbeaufsichtigt rumrennen lassen möchte, kann man sich jederzeit eine Katze kaufen. 

 

Ich wurde auch schon von freilaufenden Katzen angegriffen :ph34r:. Blöde Mistgurken, wir hatten in der Nachbarschaft einen fetten schwarzen Kater der sich immer in Hecken versteckt hat und sich dann einen Spaß daraus gemacht hat nach den nackten Knöcheln von Spaziergängern zu schlagen. Klingt lustig, aber wenn die Knöchel dann erst blutig gekratzt sind hört der Spaß auf. 

Aber darum geht es hier ja nicht. 

 

Ich glaube wenn das Interesse dem Hund entgegen zu kommen hier nicht da ist, dann wird das eh nichts. Wenn der Gedanke bloß ist 'Hund blöd, Hund weg', dann kann man auch 10.000x Ratschläge geben, das wird nichts. Ich habe es eigentlich nicht so verstanden, dass der Hund durch das ganze Dorf stromert, sondern eigentlich nur dass er auf der Straße vor dem Haus rumläuft. Und das ist bei uns in den etwas 'offeneren' Teilen vom Dorf auch üblich, habe aber auch noch nicht mitgekommen, dass da mal was passiert ist. Unverträgliche, unkastrierte oder bissige Hunde laufen nicht draußen rum, ansonsten hätte man nämlich ganz schnell ein Problem mit der Dorfgemeinschaft. 

 

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Nebelfrei
vor 14 Minuten schrieb Lique:

Wenn man sein Tier draußen unbeaufsichtigt rumrennen lassen möchte, kann man sich jederzeit eine Katze kaufen. 

 

Dennoch löst diese Aussage das Problem nicht, daran ist der TE ja vor allem interessiert...

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Wir haben hier schon eine ganze Menge Anregungen und Meinungen kundgetan, finde ich :)

 

1. Wir sind durchgängig der Meinung, dass ein Hund grundsätzlich nicht unbeaufsichtigt rumzulaufen hat, und das in der Verantwortung des Halters liegt. Damit hat der User Nachbar also Recht.

2. Er kann dieses Recht durchsetzen - allerdings ist die Wahrscheinlichkeit dann sehr groß, dass ihm dies alle Nachbarn übel nehmen, die ja augenscheinlich gar keine Probleme haben mit diesem üblichen Umgang.

3. Alle haben da das Gespräch mit dem Hundehalter empfohlen, um eine gemeinsame, der Nachbarschaft zuträgliche Lösung zu finden.

 

Ich würde da so vorgehen:

 

"Herr Hundehalter, ich beneide ja meine Nachbarn um diesen unvoreingenommen und friedlichen Umgang mit ihrem Hund, der ja durchaus freundlich und unkompliziert zu sein scheint. Leider für mich nicht, tatsächlich habe ich den Eindruck, dass ihr Hund mir gegenüber etwas argwöhnisch zu sein scheint. Das ist sicher auch damit begründet, dass ich mittlerweile Angst entwickel vor ihrem Hund, wenn ich ihm unbeaufsichtigt begegne.

Haben Sie eine Idee, wie das geändert werden könnte?"

 

 

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Gast
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