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Nachbarshund hat mich auf dem Kieker?!!


Nachbar

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Curly81
vor 10 Minuten schrieb Nachbar:

Okay...und wie kann ich das Herausfinden? Wenn er mir beteuert, dass er alles im Griff hat, ist dann für mich Ende der Fahnenstange?

Geh doch erst mal hin und lerne den Hund kennen. Vielleicht hat sich damit auch schon alle Problematik in Luft aufgelöst. 

 

Sollte dies nicht der Fall sein, kann man sich immer über den nächsten Schritt Gedanken machen. Manche Probleme kann man nicht einfach nur in der Theorie durchkauen, da die Realität oft anders ausschaut. 

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Nachbar
vor 4 Minuten schrieb Schnüffelmaus:

Google mal welche Hundehalterverordnung

Ich bin mir fast sicher, dass der Hund in NRW unter Kategorie 1 fällt...also eigentlich alles verboten ist.

 

 

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Nachbar
Gerade eben schrieb Curly81:

Geh doch erst mal hin und lerne den Hund kennen.

Eine freundliche Begegnung mit dem Hund wäre natürlich für mich positiv. Mittlerweile bin ich aber soweit, dass ich überlege, ob das Problem nicht generell angegangen werden muss. D.h. für mich nicht, wie einige hier unterstellen, dass ich den Hund unbedingt loswerden will (zugegeben, wenn er ab morgen für immer in den Urlaub fährt, würde ich mich nicht beschweren). Vielmehr scheint mir ja ein Problem am anderen Ende der Leine vorzuliegen (okay, klar, ne Hundeleine habe ich bei denen noch nie gesehen, aber ihr versteht sicher was ich meine;)). Und meine Diagnose ist da Egotrip, ein bisschen Übermut und Leichtsinn. Und das ist eben ne Mischung, die oft mit einer gewissen Uneinsichtigkeit korreliert ist - so rein erfahrungsgemäß.

 

Also ein naheliegender Vorschlag an das Herrchen wäre ja z.B. mal über nen Maulkorb nachzudenken.

Oder ist das Tierquälerei?

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vor 10 Minuten schrieb Nachbar:

Also ein naheliegender Vorschlag an das Herrchen wäre ja z.B. mal über nen Maulkorb nachzudenken.

Oder ist das Tierquälerei?


Erst einmal, nein ein Maulkorb ist keine Tierquälerei. Zumindest nicht wenn er gut passt und der Hund noch hecheln kann. 

Die Frage ist halt....warum denn ein Maulkorb wenn der Hund komplett ungefährlich ist? Eine Leine gut, okay, ich kann nachvollziehen dass der in der Stadt nicht frei rumlaufen soll, aber ein Maulkorb?

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Nebelfrei

Unnötiger Maulkorb empfinde ich als Tierquälerei. Und wozu? Damit alle das Gefühl haben der Hund sei gefährlich? Eigentlich niemand, weder Erwachsene, noch Kinder, die scheinen ihn ja besonders zu mögen und deren Eltern haben keine Bedenken. Dann sollte man sich auch nicht in deren Erziehung einmischen.

 

 

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Nachbar

Mit Maulkorb könnte der Hund doch ohne Beeinträchtigung des Halters weiter unbeobachtet auf der Straße rumstromern, ohne das die Gefahr eines Beißunfalls besteht.

 

Warum sollte der Hund komplett ungefährlich sein? Weil er bisher niemanden gebissen hat?

 

Einige Mitforisten haben hier ja nach meinen Beschreibungen eingeräumt, dass der Hund vielleicht doch nicht komplett unbedenklich ist.

 

@Nebelfrei

Wie kommst du zu der Theorie, dass der Hund komplett ungefährlich ist? Glaskugel?

Woher weißt du, dass niemand anderes bedenken hat?

 

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Renegade

Mir war gerade langweilig und ich habe mich durch dieses Thema durchgelesen.

Mein Fazit: eigentlich möchtest du Ratschläge lesen, aber keinen davon befolgen.

Musst du ja auch nicht. Die "Unterhaltung" funktioniert ja auch so.

 

Bei der Art deiner Argumente und der Weise, wie du sie vorbringst, habe ich den

Eindruck gewonnen, dass du dort, wo du wohnst, und wo der Hund, der HH und das

Verhalten der beiden dich immens stören, nicht glücklich wirst.

 

Egal, ob du nun mit dem Halter redest (der vermutlich sein Verhalten nicht sofort

gründlich verändern wird), ob du dem HH  auswendig gelernte Erziehungsprinzipien

bekannter Hundetrainer als künftige Handlungsgrundlage zu Gehör bringst, ihm die

Hundehalterverordnung vorlegst und das OA oder die Polizei informierst...

.... was auch immer du tust, löst in mir nicht die geringste Vermutung aus, dass dann

dein Problem unwiderruflich für dich gelöst sein wird.

 

 

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Nachbar
vor 10 Minuten schrieb Renegade:

was auch immer du tust, löst in mir nicht die geringste Vermutung aus, dass dann

dein Problem unwiderruflich für dich gelöst sein wird

Die "nukleare" Option (OA und Polizei) würde das Problem insofern lösen, als das der Halter gezwungen wäre, darauf zu reagieren, mittelfristig auf jeden Fall. Insofern ist das ein offensichtlich Handlungsoption.

 

Eigentlich würde ich gerne etwas von Hundeexperten hören: Also ein paar Nachfragen zu dem von mir beobachteten Verhalten hätte ich schon erwartet...Fragen zu Rasse, Alter, Geschlecht etc...

 

Gut, jetzt kann hier keiner in ner Glaskugel lesen...das kann ich nachvollziehen. Was ich nicht nachvollziehen kann, ist warum die Konsequenz daraus sein soll, den Status quo so einfach hinzunehmen und das Spiel mitzuspielen - weil alle es so machen....

 

Und es gab Stimmen, die hier auch eingeräumt haben, dass meine Ängste und Sorgen durchaus nicht ganz unberechtigt sind.

 

Trotzdem danke für dein Fazit!

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Lique
vor 4 Stunden schrieb KuK:

 

...die ja per se ungefährlich sind.

Ich bin unsicher, ob eine Katze mich in Todesangst versetzen kann, wie dieser Hund es getan hat. 

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Lique
vor 4 Stunden schrieb Nebelfrei:

 

Dennoch löst diese Aussage das Problem nicht, daran ist der TE ja vor allem interessiert...

Es ist bezogen auf "wenn du willst, dass der Hund frei rumrennt, versaust du es dir mit der Nachbarschaft."

Ich würde mich halt andersrum in der Gegend nicht wohl fühlen, mit so einer ungeklärten "Hundesituation". Und ich bin selbst Hundehalter.

 

Die ganzen Tipps / Kontaktaufnahmen etc finde ich natürlich gut. Sollte das aber scheitern, wäre es mir egal was die Nachbarn denken und wie der Hund sich gegenüber irgendwelchen Kindern verhält.  Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass da niemand Verständnis hat, wenn dieser Hund sich feindselig im weitesten Sinne verhalten sollte, dass er eben dann erst recht nicht unbeaufsichtigt raus gehört. 

 

Und allgemein, einen allein laufenden, großen Hund mit einer Katze (ich weiß wie garstig die werden können) vergleichen zu wollen, ist doch echt etwas albern. 

 

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Gast
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