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Hundeforum Der Hund
Tierleben

Welcher Hund passt?

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vor 17 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

@Naschkatze Ich habe das bereits erläutert. Das suggeriert damit gar nichts mehr, auch wenn man es hart darauf anlegt, dies weiter zu unterstellen.:)

 

Jetzt bleib mal bitte auf dem Teppich.

Hart darauf anlegt? Unterstellung? Ich unterstelle dir gar nichts. Ich zeige nur auf, was dein post suggeriert.

 

Du hast nichts erläutert, außer: 200-50=150.

Einen Hund am Rad laufen zu lassen ist mitnichten gleichzustellen mit einer Wanderung.

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Radfahren mit Hund und Radfahren mit Hund sind aber auch zwei paar Schuhe....

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Genau.

Die 150km  sollten nur veranschaulichen, daß verschiedene Leute verschiedene Strecken dabei vor Augen haben und daß da Welten dazwischenliegen können, wenn man von Radtouren redet. Auch ob man diese am Stück fährt oder mit Pausen verteilt über einen ganzen Tag.

Auch wie der Hund am Rad läuft- ob er er nun freiläuft und den Hund Schnuppern, Baden, Artgenossen treffen läßt und waehrenddessen auf ihn wartet oder ob er an der Leine womöglich noch mit Ball geknebelt läuft, ist ein ziemlicher Unterschied- deswegen habe ich mich gegen die Pauschalität in der Aussage gewandt.

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Wer sagt denn, dass man sein Tempo mit Fahrrad nicht dem Hund anpassen kann ?? oder gar anhalten ?

Klar gibt es Hunde bei denen sich nicht lohnt das Fahrrad rauszukramen, da sie eh so langsam wie wir unterwegs sind.

Aber es gibt auch die anderen, die sich freuen endlich mal "gscheit" laufen zu können und ihr eigenes Tempo nicht ständig dem "lahmar..en" des Zweibeiners anpassen zu müssen.

Mein Collie lief problemlos 40km freudig vornedraus - leinenlos natürlich.

Zu bedenken wäre allerdings: Regelmässiges Fahrradfahren trainiert den Hund auf und man muss dann dauerhaft mehr Spaziergehzeit einplanen.

Meinen Sprintern würde ich allerdings mit Fahrrad keinen Gefallen tun....

 

Wie immer gibt es nicht nur schwarz und weiss, sondern kommt auf den Einzelfall bzw. Hundetyp an.

Für regelmässiges Fahrradfahren würde ich mich eher unter den leichtgebauten,langbeinigen Typen umsehen. Retriever wären mir persönlich zu schwer für mehr als ein gemütliches, halbes Stündchen -und zu anfällig von den Gelenken her.

 

Collie oder Bearded Collie und Grosspudel halte ich für eine gute Wahl.

Es gibt aber auch leichtgebaute, langbeinige Mischlinge ! 

Gerne allerdings mit ordentlich Jagdhundblut und nach meiner Erfahrung können Tierheime oft schlecht Auskunft über das Ausmass des tatsächlich vorhandenen Jagdtriebes geben oder verharmlosen es gleich von vornherein.

Ich persönlich würde da eher der Einschätzung einer kompetenten Pflegestelle vertrauen. Die leben enger mit den Vermittlungshunden und gehen mehrmals täglich spazieren.

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