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Hundeforum Der Hund
KleinEmma

Hund hat nach schlechten Erfahrungen Panik vor Artgenossen

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Das klingt wirklich toll und freut mich sehr für euch :)

 

vor kurzem hatten wir wir hier auch wieder eine Phase, in der Padme etwas unsicherer war. Das kommt immer mal wieder vor, aber die Zeiten in denen sie selbstsicher auf Hunde zugeht wird immer größer. Dazu kam jetzt auch die läufigkeitsphase. Denke das hat seinen Teil nochmal dazu beigetragen.

dein Bauchgefühl scheint genau richtig für Emma zu sein, da darfst du dir mal ruhig auf die Schulter klopfen. Und wenn es mal wieder unsichere Phasen gibt, gehen diese auch wieder solang du deine Strategie beibehältst.

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Und ihr habt ihr gerade eine super Dynamik am zusammen- dir geht es dadurch auch besser, was sich wiederum auf ihr Gefühl dabei auswirkt. Solange Nähe bei dir absolut sicher ist, fällt es auch leichter sich weiter weg zu bewegen.

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vor 3 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Und ihr habt ihr gerade eine super Dynamik am zusammen- dir geht es dadurch auch besser, was sich wiederum auf ihr Gefühl dabei auswirkt. Solange Nähe bei dir absolut sicher ist, fällt es auch leichter sich weiter weg zu bewegen.

 

Bestimmt ist teilweise Wechselwirkung da, aber nicht immer. Zum Beispiel gibt es eine 10 Monate junge Chow Chow Hündin auf dem Platz. Ihre Besitzerin kennen wir vom letzten Jahr. Die Hündin ist einfach nur knuffig und für ihr Alter sehr gechillt.

Ich hatte also überhaupt kein Problem mit der Hündin, Emma bei der ersten Begegnung aber schon. Die Hündin wollte halt ein lustiges Spiel anfangen und ging (nicht lief) hinter Emma her. Die versuchte sie abzuwehren und schnappte auch mal ab. Das blieb recht erfolglos - junger Hund halt.

Mittlerweile scheint Emmas Sprache wieder klarer zu werden. Die Hündin kommt immer noch auf uns zu. Emma geht einfach locker an ihr vorbei und ignoriert sie. Die junge Hündin bleibt dann stehen und schaut Emma nach, läuft aber nicht mehr hinter Emma her. 

 

Ich selbst bin bei manchen Hunden noch, mmmh ängstlich nicht gerade, aber die Leichtigkeit fehlt teilweise noch. Bei großen Hunde, die angestürmt kommen, kann ich momentan noch nicht so locker sein, wie das mal war. Große junge stürmische Hunde sind kein Problem. Denen sieht man ja das noch dolle Verhalten an. Aber ich denke, auch das wird irgendwann wieder weg sein. Man trifft halt manchmal ein Hund-Mensch-Team, das man am liebsten nicht treffen möchte.

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Es scheint so, als hätte sich im Innern viel gelöst. Die letzten Tage ist es so, als sei die "alte" Emma wieder da. Bei bestimmten Hunden ist sie immer noch vorsichtig und braucht Hilfe. Aber ok, das wird vielleicht auch so bleiben. Dass es von Panik zur Vorsicht wurde, ist ja schon ein riesen Schritt. 

 

Wir haben so einige Hunde getroffen und bei den meisten ging Emma auf sie zu (freilaufende Hunde).  Manche waren gleich groß, andere größer oder kleiner. 

 

Emmas Kommunikation scheint auch wieder klarer zu sein. Als sie Angst hatte, wurde sie oft angebellt. Jetzt begrüßen sich die Hunde und gehen dann weiter, ohne Gebelle, Gehampel o.ä. 

 

Gestern traf Emma auf einen gleich großen Hund und die beiden verstanden sich so gut, dass sie nach der Begrüßung gemeinsam nebeneinander über den breiten Ebbe-Strand geflitzt sind. Zum Schluss sind sie beide mit Karacho in den Bach gesprungen und haben sich gemeinsam darin gebadet.

Man sah Emma an, wie gut es ihr tat, endlich mal wieder mit einem Artgenossen gemeinsame Sache machen zu können.

 

Und heute Morgen kam ein Paar mit freilaufendem schwarzen Labrador-Mix über den Strand in unsere Richtung. Ich saß mit Emma im Sand am Bach. Ich dachte zuerst, dass sie zu diesem Hund nicht hingehen wird, weil schwarz, größer als sie, breiter Schädel - von so einem Hund wurde sie ja gebissen.

Sie beobachtete den näher kommenden Hund und er sah dann auch die Emma. Er wedelte freundlich und Emma ging zu ihm hin. Kurze Begrüßung, beide gingen zum Bach und gingen ein kleines Stück zusammen durchs Wasser und dann ging jeder wieder zu seinen Menschen.

 

Ich weiß, dass es wieder Situationen geben kann, wo es anders läuft. Aber trotzdem bin ich happy und es freut mich für Emma, dass diese Anspannung von ihr abgefallen ist. Sie flitzt auch wieder viel über den Strand oder durch die Heidelandschaft, traut sich also wieder, mal Abstand von uns zu nehmen. 

Das war vor wenigen Wochen noch so undenkbar. 

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Gegen schlechte Erfahrungen helfen am besten gute! Schön, daß sie wieder sicherer agiert.:)

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Ich finde auch, dass das ganz wunderbar klingt! Freut mich für euch. 

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❤️

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So, nochmal kurz ein Bericht. Es sieht nun so aus, dass sie sich kleine oder gleich große Hunde aussucht und dann auch Freude hat. Ansonsten will sie am liebsten keine Hunde mehr treffen. Wir hatten vor ein paar Tagen eine Begegnung,  wo sich wieder zeigte, dass ihre Angst einfach zu tief sitzt.

Es ist eigentlich nix passiert, aber für Emma wohl genug. 

Vor uns ging ein Paar mit freilaufendem Hund - Mischling, etwas größer als Emma, Fellfarbe wie ein Schäferhund. Die gingen über die Brücke, die über einen Bach führt und bogen rechts ab. Hund sieht Emma und stürmt los, in unsere Richtung. Ob es nun eine wilde, junge Hummel war oder ob der Hund andere Absichten hatte - keine Ahnung. Dafür war er noch zu weit weg und es ging zu schnell, um das zu erkennen.

Emma war vor uns, drehte ab und kam zu mir. 

Bis dahin war es noch einigermaßen ok. 

Dann brüllte das Paar aber sehr laut und energisch, um den Hund zurück zu rufen. Der Mann warf dann mit irgendwas nach dem Hund, der dadurch stehenblieb. Die Frau eilte zum Hund und leinte ihn schnell an.

 

Es gab also gar keinen Kontakt. Emma war dann aber wieder pure Panik, lief fiepsend und im schnellen Trab vor, weil sie nach Hause wollte. 

Als wir den Campingplatz betraten, wurde sie entspannter und kurze Zeit später schnüffelte sie auch wieder und las Nachrichten.

 

Bin ich nicht dabei, hat sie auch vor kleinen Hunden Angst und will zurück laufen. Bin ich dabei, geht sie kleine oder gleich große Hunde begrüßen (alles natürlich nur, wenn alle Hunde freilaufen). 

 

Zwei Kumpels hat sie hier, die wir fast täglich treffen und auch noch von letztem Jahr kennen. Einen Beagle und einen Jack-Russel (Mix oder zu dick geraten). Wenn sie die sieht, freut sie sich.

 

Also, alles was schnell heran stürmt und große Hunde - die sind ihr weiterhin nicht geheuer. Sind bei einem Spaziergang zu viele (für sie zu viele) solcher Hunde unterwegs, ist sie angespannt und froh, wenn wir wieder Zuhause sind. 

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