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Hundeforum Der Hund
Lissy-und-Missy

Manchmal ist das Leben zu wahr, um schön zu sein!

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Gute Besserung der armen Maus! Hier wird fleißig Daumen gedrückt.

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Tja - was soll ich sagen... Der Abszess ist weg :mellow:

 

Eigentlich sehr erfreulich. Heute konnten wir nun also auch mal wieder etwas länger spazieren gehen, auch weil es endlich mal etwas kühler war :) Der Schnecki hat's gefallen :B)

 

Natürlich besteht noch die Sorge, dass der Abszess wieder kommt, aber wenn es so läuft, wie es bisher lief, haben wir erstmal ein paar Wochen wieder "Ruhe" und können uns mal wieder alleinig auf die Krebstherapie konzentrieren. 

 

Und dann schauen wir weiter... 

 

Vielen Dank für eure Daumendrücker :sensation

 

 

 

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Das sind doch mal gute Neuigkeiten! Wie schön :)

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:klatsch: :klatsch: :klatsch: 

 

Das sind tolle Nachrichten. Ich freue mich riesig für euch.

Hoffentlich bleibt es so!

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Das freut mich sehr für euch. :)

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Heute waren wir mal wieder beim Tierarzt  :wacko:

 

Esmi hat immernoch Probleme mit der Pfote :( Sie ist zwar aktuell nicht dick, aber sie humpelt immer mal wieder ein bisschen. Meistens nicht sehr doll, aber es fällt auf, dass sie die Pfote entlastet. Dadurch verkrampft sie auch im Rücken. Lange Strecken, also mehr als 5km, gehen kaum. Schotterwege bzw. Wege mit so kleinen Steinchen tun ihr richtig weh. Da humpelt sie dann sehr auffällig. 

 

Tierarzt rät grundsätzlich dazu, jetzt wo die Pfote nicht akut entzündet ist, aufzuschneiden :mellow:. Es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, dass sie sich wieder schwerer entzündet. Das ist einerseits natürlich blöd, weil das sehr langwierig werden wird, bis das verheilt ist. Ist eben eine Stelle, die immer in Bewegung ist und arbeitet. Andererseits ist es natürlich auch kein Zustand, dass es immer latent weh tut. 

 

Grundsätzlich hängt die Entscheidung, ob aufschneiden oder nicht, aber an dem Termin nächste Woche Mittwoch. Da machen wir nun das erste Kontroll-Ultraschall der Blase. Wenn der Tumor nun deutlich an Masse zugenommen hat oder sonst etwas schwerwiegendes diagnostiziert wird, muss man sich überlegen, ob man ihr das antut oder im Zweifel lieber mit Antibiotika bzw. Schmerzmitteln arbeitet. Ein unerträglicher Gedanke für mich! 

 

Heute habe ich noch noch ein großes Blutbild und Schilddrüsenwerte checken lassen. Die Ergebnisse bekomme ich Freitag. 

 

Seit 3 Wochen machen wir die HEEL-Krebstherapie. Eigentlich in Studien an Hunden mit Mammatumoren mit Erfolg getestet, hoffe ich, dass es sich auch positiv (also eigentlich negativ) auf Blasentumore auswirkt. Verschiedene Wirkstoffe werden 2 x wöchentlich subkutan gespritzt. Das mache ich selbst, um Esmi den Gang zum Tierarzt zu ersparen. 

 

Was das spritzen angeht... nunja... ich übe noch :wacko: Unter der Woche bin ich allein und ich kenne auch niemanden, der Esmi so festhalten könnte, dass ich in Ruhe spritzen könnte. Am Wochenende komme ich gut zurecht zusammen mit meinem Mann. Diese Woche habe ich es das erste mal geschafft, den gesamten spritzeninhalt (je nachdem 4-5 ml) in einem Rutsch im Hund zu versenken. Ich bin also optimistisch, dass wir das mit ein bisschen mehr Übung (war ja erst mein 4. mal) gut hinbekommen. 

 

Dann habe ich noch mit der Tierklinik Norderstedt telefoniert. Auf deren Homepage habe ich gelesen, dass sie blasentumore recht erfolgreich mit Interleukin-2 (Immuntherapie) behandeln. Bevor ich nun nach Norderstedt fahre (350 km), wollte ich mich erstmal erkundigen, wie das so grundsätzlich abläuft. Interleukin-2 verursacht erhebliche Nebenwirkungen. Das wusste ich schon, dachte aber, dass wenn es "nur" lokal in der Blase angewendet wird, könnten sich die Nebenwirkungen vielleicht relativieren. 

 

Man sagte mir dann aber, dass diese Art der Therapie nur in Ausnahmefällen angewandt wird. Im Regelfall arbeiten sie in Fällen wie Esmi mit metronomischer Chemotherapie. Hierbei werden Chemotherapeutika (Leukeran) oral und niedrig dosiert verabreicht. Nebenwirkungen gibt es natürlich auch und zwar nicht wenige. Bei Übelkeit, Durchfall und Erbrechen sehe ich uns ja schon wieder ganz weit vorn :unsure: Blutwerte müssten auch engmaschig beobachtet werden. Blutplättchen und weiße Blutkörperchen müssten genau beobachtet werden.

 

Problematisch empfinde ich auch die Tatsache, dass Esmi ja auch noch Ehrlichiose in sich trägt. Das konnte ich am Telefon aber nicht mehr erfragen, weil es mir zu spät eingefallen ist. Wenn man nun mit der Chemotherapie das Immunsystem ins Wanken bringt, dann könnte das ja auch wieder die Ehrlichiose anheizen?! Da hätten wir ja auch nix gewonnen... vielleicht erfrage ich das nächsten Mittwoch noch mal. Den Ultraschall machen wir hier in unserer Tierklinik, die wohl auch mit Chemotherapie arbeitet. Aber eigentlich habe ich das für uns ausgeschlossen. Die Tabletten müsste sie auch lebenslang nehmen. Ich finde es aber grundsätzlich interessant und hake da bestimmt noch mal nach. 

 

Ansonsten geht's der Schnecki (bis auf die Pfote) gut. Insofern hoffe ich jetzt einfach mal, dass nächsten Mittwoch nicht der große Knall auf uns wartet :mellow: Ich habe ganz schön Bammel vor dem Termin!!! 

 

Drückt uns die Daumen! 

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Dass du vor diesem Termin Schiss hast, kann ich absolut nachvollziehen.

Ich drücke ganz fest die Daumen und hoffe das Beste!

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Daumen sind auf jeden Fall ganz fest gedrückt!

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Oje. schwierige Entscheidungen. :( Ich drücke euch auch ganz fest die Daumen!

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Oh je, klingt ja schon erschreckend, das Ganze.

Wir drücken fest mit!

Gibt es denn Aussicht auf vollständige Heilung des Blasenkrebses? Oder kann man diese Sorte nur "in Schach halten"?

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