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Hundeforum Der Hund
Bable

Ich hoffe, hier ist es richtig ...

Empfohlene Beiträge

vor 1 Minute schrieb gebemeinensenfdazu:

Ich befürchte der Haken dabei ist, daß der Hund eben auch dem Partner gehört.

Völlig egal, wenn ich mich grad mit dem Hund beschäftige, dann hat sich da keiner einzumischen.

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Der Hund gehört rechltich dem, auf dem der Kaufvertrag läuft. Gibt es keinen, dann auf den, auf den die Steuer läuft. Und egal wem er letztendlich gehört., Onkel, Tante, Bruder, Schwester nicht.

Ich würde mich mit diesen Menschen gar nicht mehr abgeben.

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Naja helfen kann ich mir letztlich ja nur selbst ABER: ich bin wirklich „froh“, dass es noch mehr gibt, die schon in ähnlichen Situationen waren :blush: unser Trainer hatte uns auch schon deutlich darauf hingewiesen, dass man sich nicht einmischen soll, wenn der andere mit dem Hund „diskutiert“, da das nichts bringt außer Verwirrung und Unsicherheit für den Hund. Entsprechend halte ich mich in solchen Situationen auch (teils zähneknirschend) raus. Hatte zwischenzeitlich auch schon tatsächlich überlegt, ob es hilfreich wäre, einen ruhigen souveränen, bereits erzogenen  Zweithund zu holen, so dass jeder seinen Hund hat. Da ich aber Vollzeit berufstätig bin, würde das wohl nicht viel helfen. 

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Nein, da würde ich mich nicht raushalten, schließlich verwirren 2 verschiedene Herangehensweisen den Hund viel mehr.

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UnsereHunde waren ja immer Familienhunde, da 5 oder mehr Leute, die alle was anderes machten, bzw bei denen der Hund immer anderes durfte bzw nicht durfte.

Jeder der Hunde wusste genau, was bei wem möglich oder gewünscht ist.

Vielleicht nicht ideal, aber normal.

 

Ich habe das oft auch bei Kindern gedacht. Es ist nicht nur schlecht, wenn die Regeln der verschiedenen Bezugspersonen, Eltern, Grosseltern, Schule verschieden sind. Da können sich die Kinder am andern Ort von der Konsequenz erholen. Allein gegen die Phalanx der Erziehungsberechtigten ist ja irgendwie brutal.

 

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Das stimmt - blöd wird es aber, wenn beide anwesend sind, weil dann nicht ganz klar ist, was nun gilt. Ganz besonders schlecht ist 's, wenn der Hund von der einen Person ins Meiden bzw. Einschüchterung geschickt wird, und die Beziehung bei der anderen Person auf Verständnis und und der Sicherheit beruht, nicht eingeschüchtert zu werden. Dann fühlt sich der Hund von der Person im Stich gelassen, weil sie ihm nicht hilft.

 

Mein Partner hatte ja solche Anwandlungen - da bin ich dazwischen - grundsätzlich. Hund soll weder lernen, daß gewaltvoll in Ordnung ist, noch soll er deshalb abstumpfen. Und er soll sich auf mich verlassen dürfen.

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Naja, ich denke mir: wenn der eine so, der andere so und dann dabei noch emotional diskutiert wird, macht der Hund irgendwas in der Zwischenzeit, weil er in dem Moment sonst gar keine klare Ansage bekommt - lieber halte ich mich dann kurz(!) raus. 

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Eine Maßregelung deines Partners kann da deutlich mehr Schaden anrichten...

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Kommt ja auch drauf an wie der Umgang ist, würde sicherlich nicht zuschauen, wenn mein Hund misshandelt wird. Sinnlos geschnauzte Kommandos bewirken gerne, dass Hund sich lieber mal zu mir verzieht. Und da lasse ich ihn dann auch nicht mehr wegholen, mische mich aber nicht während der Kommandophase ein. 

 

Kleine Anekdote übrigens: War unterwegs, Hund bellte wegen unbekanntem Geräusch und hörte zunächst nicht auf, irgendwann setze ich an, was zu unternehmen und konnte nicht mal seinen Namen aussprechen, schon fiel mir der erste ins Wort, böser Blick von mir und zweiter Versuch, nun der nächste, der mir ins Wort fiel. Daraufhin sagte eine Bekannte: der hört nie auf zu bellen, wenn ihr sein Frauchen nicht machen lasst. 

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Warum nicht? 

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