Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Patlican

...vom Freilauf zur Schleppleine!

Empfohlene Beiträge

Ich hab zwar keine läufige Hündin und auch nicht wirklich viel Erfahrung aber einfach mal wie ich das bisher einigermaßen erfolgreich mit meinem Jungspund handhabe: abundzu kommt meiner ja auch an die 10m Schleppleine (zb. Muss ich grundsätzlich erst mal ein kurzes unübersichtliches Stück vor dem Freilauf gehen und lasse ihn da noch nicht frei oder wenn uns mal ein unverträglicher Hund begegnet, der schon an der Leine läuft).

 

Ich denke ehrlich gesagt einfach nicht groß darüber nach :blink: versuche aber mal, zu beschreiben, wie ich denke, dass ich es tue: die Schlepp ist mal länger, mal kürzer je nachdem wie die Situation ist. ich glaube, ich gebe nicht mal Kommandos (etabliere allerdings gerade auch erst ein Signal für Freilauf und viele bewusst eingesetzte Kommandos gibt es eh nicht mehr bei uns), ich quassel dann eher mal mit ihm. Rennt er gleich los bleibe ich einfach einen Moment stehen und gebe nicht mehr Leine, je ruhiger er läuft umso mehr lasse ich die Leine einfach länger werden und schleppen. Bei Zug erinnere ich daran, dass wir nicht freilaufen sondern nur im großen Leinenradius (ich habe allerdings auch ein Leichtgewicht von Hund). Bisher funktioniert das gut, wildes in die Leine rennen passiert immer seltener. (Ausnahme anderer Hund: dann bewegt er sich inzwischen gerne im Wechsel sitzend und in die Leine springend vorwärts, nehme ich ihm aber derzeit nicht übel - werden wir schon mit der Zeit in den Griff bekommen :) ). Auf  die Führleine wirkt es sich zumindest bei mir bisher nicht negativ aus, er checkt anfangs kurz ab, was sein maximaler Radius ist und bleibt dann recht gut darin (Fuß können und üben wir ja noch nicht gezielt und Leinenführigkeit sitzt ja auch noch nicht 100%). Insgesamt komm ich derzeit aber  echt gut zurecht auf diese Weise. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wieviel darf Hund im Freilauf allein regeln?

      Hallo, ich weiß, das ist der xte Thread, aber alle anderen waren so alt und leider sind einige User nicht mehr im Forum, sodass es viele "Gast"-Beiträge gibt, was ich dann schwierig finde, wenn man sich darauf beziehen will... Ich finde auch nicht wirklich einen guten Threadtitel. Aber ihr kennt ja grundsätzlich unser Problem: Ich ärgere mich ja regelmäßig über Tutnixe, die in uns reinrennen, wenn Femo an der Leine ist und ich irgendwie das Kind dabei habe. Da Femo dann wirklich böse wird, lasse ich die Leine dran (Versicherungsschutz), wenn es geht. Ansonsten lasse ich los, gehe schnell weiter und rufe ab, was ganz gut funktioniert.   Jetzt geht es mir aber um den Freilauf, weil ich da wirklich unsicher bin. Da Femo grundsätzlich unfreundlich ist, wenn ein unbekannter Hund in unsere Nähe kommt, halte ich ihn immer bei mir. "Nähe" können dann auch schonmal 30m sein. An der Leine sind es nur ca. 3-5m. Ich halte ihn also bei mir und entscheide situativ, ob ich anleine oder ihn fußgehen lasse. Manchmal reicht auch ein "hier lang", wenn wir eh abbiegen oder "hier bleiben". Er hört da mittlerweile immer besser und ich kann ihn auch abrufen, wenn er startet. Ich bin sehr vorsichtig und leine eher einmal zuviel an.   Gestern folgende Situation: Wir kamen in den Park. Da sind eine Freilauffläche und eben Wege drumherum. Ein mittelgroßer Rüde rannte gerade in einen angeleinten Hund rein und ich hab geschaut, dass wir schnell die Biege machen. Nach ein paar Metern habe ich Femo von er Leine gemacht und ihn weiter geradeaus geschickt (funktioniert ganz gut). Nach ein paar Metern kam der Rüde hinter uns hergerannt (freundlich, aber schnell). Femo hat sich umgedreht und ist gestartet, ich hab ihn notfall-abgerufen und ein bisschen mit ihm gespielt und ihn dann weitergeschickt. Der Rüde blieb erstmal auf Abstand bzw lief zur Besitzerin, kam dann aber wieder näher. Wir sind die ganze Zeit zügig weitergegangen. Femo wollte wieder los, ich hab ihn bei mir behalten und er hat das wirklich toll gemacht. ("Hinten ist alles in Ordnung, Engelchen" ). Natürlich kam der Hund nochmal an und ich hab Femo ihn dann abwehren lassen. Das hat er sehr deutlich getan, kam dann wieder zu mir zurück. Der Hund kam aber noch mehrfach an und jedes Mal wurde Femo wütender und "aggressiver" (nicht mit Beschädigungsabsicht, aber er hatte halt keinen Bock mehr) und - das finde ich wirklich problematisch - sein Radius, in dem er den Hund verjagt hat - wurde immer größer, was ich logisch finde. Ich möchte ihm aber eigentlich vermitteln, dass diese Präventivschläge nicht notwendig sind. Dass er 5-10m um den Kinderwagen herum keinen anderen Hund duldet, ist für mich ok. Ich hab dann angeleint, als Femo zu heftig wurde bzw anfing, den Hund zu mobben. Der Rüde war übrigens die ganze Zeit freundlich, aber ziemlich penetrant und frech. Hätte er Angst bekommen, hätte ich sofort angeleint, klar.   Mal davon abgesehen, dass die Halterin ihren Hund ja mal hätte bei sich halten können.... wo wäre eure Grenze? Was lasst ihr zu bzw wo leint ihr an? Mein Ziel ist es, dass Femo mehr ohne Leine laufen kann.

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Freilauf + Gassi (beim Junghund)

      Hallo,    Ich habe eine jetzt schon sechs Monate alte Pinscher-Bulldoggen Dame. Als sie zu mir kam, war ich erst einmal überrascht wie aufmerksam die Kleine war.    Sie war so aufmerksam, dass ich sie mit 13 Wochen schon von der Leine lassen konnte. Sie war auch immer, mit einem Enthusiasmus beim ersten Hier da, dass ich der Zukunft sehr entspannt entgegen blickte.    Jetzt ist sie ein halbes Jahr alt, ich kann sie momentan nur mit der Schleppleine frei laufen lassen. Als Belohnung, nimmt sie nur Spielzeug oder Stöckchen. WENN sie aber an der Leine ist, dann ist sie absolut unaufmerksam. Zieht auch wieder an der Leine und ignoriert mich komplett.    Wenn sie an der Schleppleine ist, ist erstaunlicherweise die Aufmerksamkeit in 99% der Fälle da.    Habt ihr eine Idee, wie Gassi gehen an der Leine für uns wieder entspannter ablaufen kann? Mich macht das fertig, ständig motzen zu müssen, weil es wieder so schlimm ist. Der Unterschied zu früher ist jetzt nur, dass die Kleine mein Schimpfen total ignoriert. Zwar macht sie dann meistens das was ich sage, aber sie schaut mich dabei weder an, noch ist die aktuelle Lustlosigkeit nicht zu übertreffen.    Ich hatte eigentlich das Gefühl, dass wir eine sehr gute Bindung haben. Aber momentan lässt mich das wirklich daran zweifeln :(. 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Wieviel Freilauf?

      Mich beschäftigt zur Zeit die Frage nach der Länge von Mottes Freilauf.    Auf Grund einer gesundheitlichen Zwangspause von 3 Tagen war Motte beim Gassi gehen wieder in alte Verhaltensweisen verfallen. Sprich sie ist wieder an uns hoch gesprungen, hat in die Leine gebissen und wie wild dran rum gezerrt und geschüttelt. Dank unserer Erfahrung in so einer Situation sind wir recht schnell wieder da raus gekommen und wissen das ganze mittlerweile deutlich besser einzuschätzen.    Was ich aber nun festgestellt habe ist das Motte, als sie wieder Freilauf hatte, nach einer Stunde etwa nicht mehr ansprechbar war. Das soll heißen, sie hat nicht mehr auf den Rückruf reagiert, sondern war total auf das rum fliegende Laub fixiert und war wie im Tunnel. Ich war froh das die Schleppleine noch dran war, denn sonst hätte ich gestern Ewigkeiten warten können bis Motte zu mir gekommen wäre.  Bevor Motte so abgeschalten hatte, hatte sie ganz viel Spiel und Spaß mit ihren Hundekumpels.    Kann es sein, daß das mit dem Blätter jagen eine Übersprungshandlung war? Also das die raschelnden und rum fliegenden Blätter einfach ein zu starker Reiz war? Wie gesagt gepowert hatte sie schon mit ihren Kumpels und auch mit einem fremden Hund.    Wäre es sinnvoll den Freilauf zeitlich etwas einzuschränken je nach Reizlage?  So das es auch ein positives Ende für mich hat? Oder soll ich mir nicht schon wieder soviel Gedanken machen und Motte einfach machen lassen?    Mir ist schon klar, daß jeder Hund anders ist und das es dafür keine Pauschalregel gibt, aber mich würde es interessieren wie ihr das handhabt. 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Schleppleine mit/ohne Handschlaufe, Gewichtung der Vor- und Nachteile

      Ich hab jetzt seit ein paar Tagen eine 15m-Schlepp, erst beim Eintreffen stellte ich fest, daß diese keine Handschlaufe hat. Vorteile sind ja klar, geringeres Verhedderungsrisiko, potentiell weniger gefährlich. Nachteil ist, daß man keine Handschlaufe zur Absicherung hat. Wie sind da die Erfahrungswerte und welche Möglichkeiten gibt es, den Hund ohne Handschlaufe zu sichern? Wie gewichtet ihr die Vor-/Nachteile, wahrscheinlich auch abhängig vom Hund (Größe, Zieheigenschaften, etc.) ?   Die Begriffe  "Verhedderungsrisiko" und "Zieheigenschaftern des Hundes" werd ich mir patentieren lassen, irgendwie haben die was.  

      in Hundezubehör

    • Von der Schleppleine zum Freilauf ...

      Hallo ,    amgeregt durch unseren "Hundekumpelthread" & die angesprochene Schleppleinenfalle versuche ich Johnny gerade von der Schleppleine zu entwöhnen .     Er läuft wenn wir mit anderen Hunden unterwegs sind gut ohne Leine ( hält einen für mich angemessenen Radius & ist abrufbar )  . Sind wir alleine unterwegs war er bisher immer an der schleifenden Schlepp & das lief gut .   Nunja ich habe es jetzt 3 mal ohne Schleppleine in ganz einsamen Gebieten versucht . Erst war er irritiert ( Frauchen hast du was vergessen ? ) & dann hat er es sichtlich genossen & ist geflitzt wie von der Tarantel gestochen. Er dreht große Runde & guckt alle paar Sekunden ob ich noch da bin . Zweimal ist er aber nun auch in fremden Gärten gelandet & ich musste ihn abholen da kein Rückruf mehr zog     Ich frage mich : Soll ich diese Anfangseuphorie erstmal vergehen lassen bis er merkt dass Freilauf "normal" ist oder direkt mehr begrenzen bzw. doch wieder Schlepp dran ?    Leider funktioniert vieles nicht was an der Schlepp geht ( Radius halten , Warte ,  Sitz & Platz auf Entfernung ) .    In den Gebieten kann nichts passieren aber ich möchte nicht dass er sich angewöhnt Leinen los & ich bin vogelfrei . Sind solche Sprintattacken selbstbelohnend ? Andererseits  merke ich richtig wie er euphorisch im Rennwahn ist & eigentlich kaum steuerungsfähig . Jagen tut er nicht .    Methoden um den Radius klein zuhalten, die ich an der Schlepp nutzte & jetzt auch nutze ( bisher nur ab und an ) :  - Umdrehen oder verstecken wenn er zu weit weg ist - jeden Rückkontakt zu mir loben  - interessant machen durch Spiele , Leckerchensuche , Buddelöcher finden    Kriegen wir das in den Griff wenn ich die Methoden immer mehr anwende ? Noch jemand Tipps ?    Vielen Dank  

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.