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Hundeforum Der Hund
Lyubyana

Es ist an der Zeit, ich weiß es aber es fällt so schwer..

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Hallo.. (Achtung lange Geschichte)

Ich habe meinen Hund jetzt 13 Jahre lang.. ich liebe ihn als wär er mein zweites Kind.

 

Angefangen hat unser Leidensweg, als er vor 3 Jahren einen Giftköder gefressen hat. Bis dato war er topfit, ist täglich mehrere Stunden mit dem Fahrad mitgelaufen und und und.. hatte eben seine Flausen wie Schnauzer eben so sind. 

Ab dem Moment aber ging es nur noch Bergab. 3 Tage und 2 Nächte kämpften sie in der Tierklinik um sein Leben - erfolgreich =) er ist eben ein starker Hund. 

Er war zwar noch etwas schwach aber es ging wieder Bergauf. Er fraß gut, trank gut nur das er nicht wirklich mehr so fit war wie vorher, dass merkten wir schon. Wir schoben es aufs alter..

Anfang letztes Jahr

dann begann er auf einmal ihm bekannte Personen anzubellen, durchzudrehen wenn er alleine war  (futter durch die Wohnung geschoben, Wasser umgekippt, aus der Toilette trinken, bellen etc). Wir dann nochmals zum Tierarzt. Blutwerte waren i.O bis auf die Schilddrüsenwerte.. also bekam er ab jetzt Schilddrüsentabletten 1x/Tag. Anscheinend solltr sich dann damit sein Verhalten bessern.. das tat es auch ca 2 monate später war er der alte. Dann begann er aber in die Wohnung zu pinkeln. Wir also wieder zum Tierarzt das war letztes Jahr im September. Blasenentzündung, er bekommt Antibiotika, welches auch half. Dann im November wieder immer häufiger in die Wohnung gepinkelt, da war dann natürlich Wochenende und Montags sind wir zum Tierarzt. Montags ging es ihm dann ziemlich schlecht, hat extreme Mengen getrunken, nichts gefressen und dickes Blut gepinkelt. Tierarzt nahm eine Probe, machte Ultraschall von der Blase, machte Röntgenbilder und Bluttests. Beim Röntgenbild stellte sich heraus das er Arthrose an den Hinterläufen hat - bei so einem alten Hund dieser größe aber nicht weiter dramatisch. Werte waren bis auf die stark erhöhten Entzündungswerte o.k. Im Ultraschall stellte sich raus das er einen Blasentumor hat. Die Probe vom Urin wurde dann ins Labor geschickt um sicherzugehen welches Antibiotika hilft und da wohl immer T - Zellen mit dem Urin mit ausgeschieden werden ob der Tumor gut - oder Bösartig ist.

Ein Tag später bekam ich den anruf- Tumor gutartig, aber er hatte im September das falsche Antibiotika bekommen, dagegen war er resistent. 

Den Tumorwachstum muss man aber beobachten, da er direkt am Blasenausgang hängt und früher oder später würde er die Blase von innen verschließen. Von einer OP wurde uns abgeraten, da er erstens monentan in keinem guten körperlichen Zustand war, und auch nicht ausgeschlossen war dabei den Schließmuskel der Blase zu verletzen - was dann lebenslange Inkontinenz bedeutet hätte. Mager blieb er trotzdem und naja körperlich erholt davon hat er sich im großen und ganzen soweit, dass er ca 2-3h mit uns raus konnte - ohne viel rumrennen. Er wurde also wieder relativ fit - nicht der alte aber erträglich für ihn.

Dann mitte April dieses Jahr kam wieder das nächste schlimme Ereignis. Er hinkte mit einmal vorne und bekam am Ellbogen eine riesen Schwellung. Da er überhaupt nicht mehr laufen konnte und es Wochenende war trugen wir ihn raus und fuhren mit ihm zum Nottierarzt. Während der Fahrt hat er sich dann seine Schwellung selbst "eröffnet". Es war so schlimm. Es befand sich überall Eiter und man konnte bis auf den Knochen gucken.

Der Tierarzt sagte auch nichts gutes und spritzte ihm Antibiotika und Schmerzmittel und Verband die Wunde und gab uns ein spezielles Wundgel mit und Verbandsmaterial.

Am nächsten Tag sollten wir wieder kommen, drauf achten das er frisst und trinkt, und bei fieber sofort anrufen. Fieber bekam er keins. Wir wechselten ca. alle Stunde die Verbände, so schnell waren sie durch und voller Eiter.

Am nächsten Tag ging es ihm aber sichtlich besser und sein Bein war nicht mehr dick, nur noch eben diese tiefe Wunde.

Der Tierarzt spritzte ihm dann nochmal Antibiotika und Schmerzmittel und am nächsten Tag sollten wir dann zu unserem Tierarzt. 

Die wunde wurde von mal zu mal kleiner. Unser Tierarzt konnte uns auch keine Ursache dafür nennen, aber operieren konnte er ihn nicht, er war ziemlich schwach und die Chancen standen gut das es verheilen wird. Wir trugen also nun über einen Monat das Wundgel auf, gaben ihm sein Antibiotika und seine schmerzmittel und sie heilte und heilte immer weiter. Wir haben ihn über 2 Wochen lang 4x am Tag raus getragen weil er die Treppen nicht steigen konnte, damit er raus konnte.

Nun vor 2 Wochen konntenvwir den Verband komplett ablassen, er konnte wieder Treppen laufen, aber fit war er jetzt nicht mehr. Er wollte nur pinkeln, sein Geschäft machen und das war es. Und viel kuscheln. Schmerzen schien er keine zu haben, er war nur irgendwie komisch, abwesend.

Nun am Sonntag Abend fiel mir auf das er auf dem anderen Vorderlauf vorne eine Mega Schwellung bekam und wieder humpelte. 

Montag früh bin ich dann mit ihm zum Tierarzt. Er hatte aber auch an beiden Hinterläufen eine Schwellung bekommen. Er konnte wieder überhaupt nicht laufen, zitterte vor Schmerzen und ich habe ihn getragen. 36kg die Treppen runter und ins Auto. Beim Tierarzt ist er hinten komplett zusammengebrochen. Der Tierarzt hat ihm wieder Antibiotika gepsritzt sowie schmerzmittel und stellte keine gute Diagnose. Septische Arthritis =(

Man kann da einfach nichts mehr machen. Wir sollen uns damit auseinander setzen ihn Zeitnah einzuschläfern. Zeitnah :(

Die neuen Wunden sind noch am Montag aufgegangen, es läuft nur so raus, zum Glück habe ich Urlaub und kann bei ihm sein.

Schmerzen hat er jetzt keine, aber keine Lebensqualität. Er kann nicht aufstehen, frisst und trinktnicht und überall am Körper kommen neue Stellen :(

Wann ist Zeitnah? Ich habe mit ihm so viel durch, habe ihn mit am Meer in Spanien gehabt, in Griechenland mit der Fähre übers Meer, es war mal so schön.

Mir ist bewusst das er leidet, dass ich ihm helfen muss. Aber dann heute hab ich ihn zum spazieren gehen runter getragen und obwohl er hinten fast immer weg knickt, hat er der Katze hinterhergeschaut und die Ohren gespitzt, hat auch hier und da ein bisschen geschnüffelt. 

Ich weiß nicht ob es wirklich das richtige ist. Er war doch immer so stark und fit. Früher hat mir nie jemand geglaubt das er schon 10 Jahre alt ist. Er war immernoch so verspielt :(

Ich wollte euch hiermit nur unsere Geschichte erzählen, und evtl. Tips bekommen wie ich es ihm noch so schön wie möglich machen kann.

Er darf den ganzen Tag auf dem Balkon chillen - er wird von mir raus getragen, wenn er muss und er wird den ganzen Tag von allen gestreichelt. Wenn er rein will helfen wir ihm auf damit er über die Schwelle vom Balkon ins Wohnzimmer kommt und auch auf die Couch helfen wir ihm.

Ich kann mich irgendwie noch nicht damit anfreunden ihn einzuschläfern. Mir ist bewusst, dass er keine Lebensqualität mehr hat im Moment, aber er scheint zumindest schmerzfrei zu sein und lässt sich auch helfen.

Vielleicht will er noch nicht gehen? Ich kenne ihn so gut. Ich glaube er würde es mir zeigen wenn er gehen möchte.

 

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Ich kann mir gut vorstellen, wie es dir geht. Unser vorheriger Senior war auch immer topfit und alles begann schleichend. Rückblickend erkennt man es dann, währenddessen nicht - gerade bei alten Hunden. Gefühlt von heute auf morgen kam der Befund (geahnt hätten wir es schon aber nicht wahrhaben wollen): Lebertumor. Wir haben geheult und uns dann zusammen gerissen. Hund gepäppelt sind 24 std am Tag für ihn da gewesen und haben uns für eine OP zum nächstmöglichen Zeitpunkt entschieden in dem Wissen, dass wir ihn vielleicht nicht mehr aus der Narkose zurück holen lassen. Und so war es dann auch :( Der Tumor saß letztlich an der Milz, war bösartig und hatte gestreut. Wir wollten unseren Hund nicht krampfhaft ein paar Lebensmonate schenken und dabei das hohe Risiko eingehen, dass er qualvoll stirbt.

 

Jedes mal wieder würde ich schweren Herzens so handeln: dem Hund seine Chance geben aber loslassen können. Ganz klar, es tut verdammt weh und keiner kann einem die Entscheidung abnehmen. Aber so unvorstellbar es ist: das Leben geht tatsächlich einfach weiter und man findet sich zurecht. 

 

Unser Hund zeigte uns übrigens durch ein  für ihn völlig untypisches Verhalten, dass seine Zeit gekommen ist: auf den paar Metern, die noch Spazieren gehen möglich war, blieb er an seinen letzten Tagen einfach stehen und betrachtete gedankenverloren die Umgebung - er nahm Abschied sagen wir bis heute dazu. 

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Es tut mir sehr leid für Dich :(
Für uns alle ist es sehr schlimm, wenn unsere Hunde nicht nur alt, sondern auch noch so krank werden :(
Bei meiner Hündin war es nicht so schlimm, wie bei Deinem Hund, aber auch bei uns war es ein Auf- und Ab.

Diese Geschichte mit der septischen Athritis hört sich ganz schön übel an, ich verstehe, dass Du Dir da große Sorgen machst, das würde ich auch tun.

 

Hör auf Dein Herz, sprich mit Deinem Tierarzt, Deinen Liebsten und entscheide, wann Du es für angemessen hälst.

So würde ich es tun (so habe ich es getan).

 

Ich wünsche Dir und Deinem Hund noch viele schöne Momente zusammen. :)

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Ohje, das ist ja wirklich eine ganz üble Geschichte! Das tut mir sehr leid für euch! 

 

vor 3 Stunden schrieb Lyubyana:

Ich kann mich irgendwie noch nicht damit anfreunden ihn einzuschläfern. Mir ist bewusst, dass er keine Lebensqualität mehr hat im Moment, aber er scheint zumindest schmerzfrei zu sein und lässt sich auch helfen.

Vielleicht will er noch nicht gehen? Ich kenne ihn so gut. Ich glaube er würde es mir zeigen wenn er gehen möchte.

 

Nun, dein Hund ist 13 Jahre alt. Das ist schon ein ordentliches Alter. Dass du dich damit nicht anfreunden kannst, ihn einzuschläfern ist wohl das normalste Gefühl der Welt! Das konnte wohl niemand von uns. 

 

Wenn du dir wirklich, wirklich sicher bist, dass seine Zeit noch nicht gekommen ist, würde ich mir eine zweite Meinung einholen! Ist denn jemals ein Antibiogramm gemacht worden - also ich meine in Bezug auf die septische Arthritis? Wäre es mein Hund, würde ich da sichergehen wollen, dass er auch wirklich das richtige Antibiotikum bekommt und das auch sehr hoch dosiert und über einen langen Zeitraum. In eurer Situation würde ich da mit Kanonen auf Spatzen schießen. Vielleicht sprichst du mit deinem Tierarzt noch mal darüber oder eben mit einem anderen. 

 

Aber du musst dir sicher sein, dass nicht DU diejenige bist, die ihn nicht gehen lassen will. Nicht jeder Hund zeigt es, dass er nicht mehr kann. Mein Ömchen hat bis zur letzten Sekunde gekämpft wie ein Löwe. Ich glaube, sie dachte nicht mal im Traum daran, mich zu verlassen. Und ich wollte sie auch nicht gehen lassen! Aber ich musste! Es war meine Pflicht, sie nicht noch länger leiden zu lassen. Das ist schlimm und das macht einem wahnsinnige Angst, aber man darf da nicht egoistisch sein und Zeichen sehen wollen, wo keine Zeichen mehr sind. 

 

Letztlich kannst nur du entscheiden, was das beste für deinen Hund ist. 

 

 

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Es tut mir unendlich leid und fühle mit dir. :(

Einerseits können wir unseren geliebten Hunden helfen, Leid und Schmerz ersparen, andererseits müssen wir die Entscheidung treffen. 

 

Alles Liebe für euch.

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Das tut mir sehr leid für euch und den Hund. Wenn du dich aussprechen willst, bist du hier richtig. Die meisten von den Usern haben das schon mitgemacht und haben Verständnis. 

Wir mussten unseren Grischa im Oktober gehen lassen. Ich wusste es war Zeit, er hat es mir mitgeteilt. Trotzdem war es sehr schlimm.

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Oh ich fühle so mit euch :(

Uns ging es ähnlich das letzte Jahr mit unserm Sam. Wir waren stets bemüht darum ihm das Leben so schön wie möglich zu gestalten. Irgendwann konnte er nicht mehr die Treppen runter bzw hoch, er ist auf dem Laminat weg gerutscht und auch er ist immer öfter draußen stehen geblieben und hat geträumt.Wir haben dann Teppich geholt damit er leichter zu hause laufen kann. Und eines Morgens ist er zusammen gebrochen. Zum Glück waren wir noch nicht auf Arbeit. Meine Freundin wurde von unserem Nachbarn mit sam zur Tierklinik gefahren. Und dort das schreckliche Erwachen... Krebs... Wirbel fast aufgefressen und darum ist er so wackelig auf den Beinen gewesen. 3 Monate vorher wurde geröngt, Ultraschall vom Bauchraum gemacht und es war alles ok. Davor wurde ihm ein bösartiger Tumor in der Analdrüse entfernt aber das ist eine andere Geschichte. 

Was ich damit sagen möchte warte bitte nicht zu lange. Wir hätten es uns nie verziehen wenn wir schon auf Arbeit gewesen wären...

 

Ich wünsche euch viel Kraft für euren letzten gemeinsamen Weg und das ihr noch viele schöne gemeinsame Stunden erleben könnt 

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Das alles tut mir sehr leid für euch. Solche Entscheidungen sind so schwer, triff sie in aller Ruhe und nur für dich und deinen Hund. Dein Hund ist ja der einzige, dem du da Rechenschaft und Hilfe schuldest. Die Lebensqualität wird natürlich geringer, aber das ist normal, wenn man alt und krank wird. Trotzdem kann man ihnen manchmal auch rüberhelfen, wenn es zu schlimm für sie wird und wenn nichts mehr hilft (vielleicht noch ein anderes Antibiotikum suchen wie @Lissy-und-Missy schon schrieb? Noch einen Tierarzt als Zweitmeinung fragen?). Ich mache das Einschläfern, wenn überhaupt, auch sehr spät, wenn wirklich alles versucht ist und die Hunde leiden (was ja sein Mensch am Besten weiß). Bis dahin sollen sie eben viel schlafen und noch mal die Nase in die Luft halten, sich sonnen oder kraulen lassen und genüßlich die Nase unter die Decke schieben. Der Radius wird immer kleiner, das Helfen immer mehr. Ich bin ganz sicher du spürst es, wenn dein Hund regelmäßig sehr schlimme Not hat und du kannst nichts mehr dagegen tun.

 

Ich habe zuletzt hochkonzentrierte Päppelnahrung angeboten, weil da nicht viel verdaut werden muss und das Nötigste drin ist (z.B. Royal Canin Recovery oder andere Sorten nach Absprache mit dem Tierarzt) und ich habe das Wasser aufgepeppt. Solange noch behandelt wird, würde ich auf die Wasseraufnahme achten und notfalls zum TA gehen und Infusionen geben lassen, bevor der Hund "austrocknet". Wenn aber alles für den Hund getan ist und er einfach nicht mehr mag, dann lasse ich ihn selbst entscheiden, ob er noch etwas aufnehmen will.

 

Mir hat der Rat unseres Haustierarztes sehr geholfen, der meine alten Hunde jeweils über lange Zeit und bis zuletzt betreut hat. So ein Feedback ist manchmal ganz gut, wenn es von einem Menschen kommt, der emotional nicht so drin verwickelt ist und der auch medizinisch weiß, worum es geht. Ich habe mir genau überlegt, ob ich ihm vertrauen kann bei dieser Entscheidung (ich vertraue da nicht jedem Tierarzt, den ich nicht kenne, und viele sagen auch lieber nichts zu dem Thema) und ich habe meinen Hund gut beobachtet. Ich hatte auch immer einen Notfallplan für den Transport zum Tierarzt (Tag und Nacht) und wer wann nach Hause kommen kann, wenn es zu schlimm wird.

 

Ich wünsche dir jedenfalls ganz viel Kraft und noch eine möglichst gute und lange Zeit miteinander! Fühl dich gedrückt! :knuddel

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Danke für eure lieben Antworten. Heute geht es ihm nicht besser, die Wunden werden immer schlimmer. Wir sind heute nochmal bei unserem Tierarzt der uns von Welpe an betreut hat. 

Gestern ist er draußen fast zusammengebrochen und wir haben entschieden nun den letzten Weg zu gehen.. zu unserem Tierarzt geht jeder der was auf sein Tier hält, er hat viel Ahnung von dem was er tut. Die anderen Tierärzte hier sind so Landtierärzte die kann man in die Tonne schmeißen. 

Das Antibiotika scheint nicht anzuschlagen, ich weiß nicht ob es Sinn machen würde da jetzt noch einmal Blut ins Labor schicken zu lassen.. so wie ich ihn jetzt sehe und wie er gestern als wir draußen waren war scheint er nun wirklich nicht mehr zu wollen. Er hat mich auch angeschaut gestern als wollte er sagen "bitte hilf mir". Ich werd trotzdem noch mal die Option mit meinem Tierarzt absprechen mit evtl einem anderen Antibiotikum. Vielleicht hilft es ihm ja..

Da ich Altenpflegerin bin weiß ich wie man leiden kann wenn man solche Wunden hat, und das möchte ich einfach nicht für ihn. Es ist einer der schlimmsten, qualvollsten Tode. Meine Familie sagt auch er soll einschlafen. Wir fahren heute nochmal ein letztes mal zu seinem Lieblingsplatz am See, ich möchte sehen ob ihn das vlt. nochmal hoffen lässt das er es schaffen kann.

 

Danke euch lieben eure Worte haben mir im Moment sehr geholfen :(

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Ich wollte euch mitteilen das wir ihn heute Abend gegen 18.00 durch den Tierarzt erlösen lassen haben. Für ihn war es das beste so. Er ist ganz friedlich eingeschlafen :'(

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