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Hundeforum Der Hund
Shyruka

Quinta - Unteilbare Liebe

Empfohlene Beiträge

So, Zeit für neue alte Fotos und kleine Geschichten über Quinta

 

Quinta und die Läufigkeit

Vorab zu erwähnen ist da wohl die Tatsache, dass Quinta gerade  läufig ist. Wir brauchen hier ja auch mal ein paar aktuelle Nachrichten und nicht nur so alte Kamellen. Da Quinta im Bett schlafen darf, auch auf Sofas und andere Textielien, hatten wir uns dafür entschieden ihr ein Höschen anfertigen zu lassen. Von denen aus dem Laden halte ich nichts, die haben meist so scharfe Kanten und rutschen die ganze Zeit, der Stoff gefiel mir auch nicht. Ihr übrigens auch nicht.

Alsooo haben wir uns für dieses gute Stück entschieden:

 

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Kiss my ass!

 

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Sleeping Beauty

 

Das trägt sie im Vergleich gerne, wenn sie es auch nicht liebt. Aber auf Blutflecken im Bett hab ich nicht so viel Lust und mein Freund auch nicht.

 

Welche Anekdote fällt mir denn jetzt ein? Vielleicht mit der Geschichte in der sie mich sehr wahrscheinlich einmal gerettet hat.

 

Quinta und der unheimliche Mann

 

Wir befinden uns im Jahre 2016, es ist Winter, früh dunkel und Quinta ist zu diesem Zeitpunkt bereits ausgewachsen und durch ihre erste Pubertät durch. Es liegt zu diesem Zeitpunkt kein Schnee.

Quinta und ich starten also unsere kleine abendliche Runde durch den Park, der in 500m Luftlinie von unserer damaligen Wohnung weg ist. Die Lampen sind dort stellenweise kaputt oder aus. Ich ging also mit ihr den Weg entlang und fühlte mich eigentlich ziemlich sicher. War ja nicht das erste Mal, dass ich da zu später Stunde langgelaufen bin.

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Ein Teil des Parks im Sonnenuntergang

 

Diesmal jedoch war das ganze schon ein bisschen anders. Quinta verhielt sich anders. Sie war, als wir die erste Abbiegung des Parks durchquert hatten deutlich unruhiger, blieb teilweise stehen, sah sich um und grollte leise. Ich schob es auf die Pubertätsphase in der alles unheimlich ist und ging weiter.

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Quinta im Park auf einer Mauer

 

Sie lief mit mir mit, als sie plötzlich beim Laufen umdrehte und in entgegengesetzte Richtung in die Leine stieg, grollte, bellte und tobte. Ich weiß selber nicht genau, wie ich überhaupt die Leine in der Hand behalten konnte, drehte mich jedoch mit und sah einen in schwarz gekleideten Mann ca einen Meter hinter mir stehen. Ich hatte ihn weder gehört noch im Park gesehen.

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Symbolbild

Anstelle den einzigen Weg den es gab an mir vorbeizulaufen um seinen Weg weiter zu gehen, drehte er sich um und rannte weg. Ich stand noch einen kurzen Moment da und musste erst einmal realisieren was passiert war. Ich bin mir relativ sicher, dass der nichts gutes vor hatte, auch weil er nicht einfach seinem Weg gefolgt ist, ich ihn nicht gehört habe und er auch nicht zu sehen was, als sie unruhig war. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er sich irgendwo versteckt haben musste, weil der Weg an sich sehr überschaubar ist… Bis eben auf die Ecken mit Bäumen und Büschen, aber das ist nicht der Ort wo man entlanggeht. Maximal um seine Notdurft zu verrichten.

Das war die erste Situation in der Quinta so unruhig geworden ist und ich eine ganz andere Seite an ihr kennengelernt hatte. Als der Mann weg war, war sie auch wieder deutlich entspannter. Andere Personen die uns entgegen kamen wurden auch einfach ignoriert.

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Der Teil vor der Burg im Park

 

 

 

 

 

Sooooo viel nun auch zu der kleinen Geschichte. Die nächste wäre wohl eine mit dem Titel "Quinta und der Neuzugang". Es fällt mir manchmal schwer mich wieder zurückzuerinnern, daher kann es manchmal dauern, bis mir wieder was interessantes einfällt oder auffällt. Denkanstöße nehm ich auch gern entgegen :)

 

 

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Was für eine gruselige Geschichte! Aber Quinta hat das super gemacht. Auf die Hunde kann man sich halt einfach verlassen. Ich hab Femo z.B. auch immer dabei, wenn ich in einem bestimmten Stadtteil einen Freund besuche. 

 

An der Stelle des Mannes wäre ich auch weggerannt. :D

 

 

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Super Hund, gut gemacht :91_thumbsup:

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Ich finde es auch gruselig. Quinta hat das super gemacht ! :)

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Da bekomme ich noch beim Lesen eine Gänsehaut, tolle Quinta!

Apropos Neuzugang, habt ihr Pläne?

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Nein,  die Geschichte mit dem Neuzugang wird eine alte Geschichte sein.

Ich beobachte zwar seit zwei Jahren eine Hundedame im Tierheim,  aber das ist leider leider leider einfach nicht machbar.  Auch wenn mir das Herz schmerzt,  dass die Gute da schon so lange sitzt :( Und wahrscheinlich auch noch sitzen wird...

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Eigentlich wollte ich das ganze in den Räude-Thread packen. Aber es ist glaube ich doch zu Off-Topic und zu groß, so dass es hier besser reinpasst. Ich werds dann einfach im anderen Topic verlinken.

 

Quinta und der Juckreiz

 

Wichtig ist es als allererstes einen guten Tierarzt zu finden. Wir hatten schon drei Tierärzte durch, die Labortests auch auf Wunsch abgelehnt hatte, mit der Aussage, dass das eh nicht helfen würde. Besteht auf die Tests die können so viel retten und im Nachhinein viele Experimente und viel Geld sparen. Auch wenn es manchmal sicherlich trotzdem teuer wird, habt ihr das Leid und die Kosten vorher nicht. Sonst geht es uns vielleicht wie uns, oder sogar schlimmer :(

 

Wir hatten im ersten und zweiten Jahr eigentlich gar keine  gesundheitlichen Probleme. Nur eine Futtermittelunverträglichkeit der wir aber schnell auf die schliche gekommen sind und zum roh-füttern und selber kochen gekommen sind. So sah sie also vor "Tag X" aus:

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Qualität teilweise bitte Entschuldigen, gab zwischenzeitlich mehrere Handywechsel.

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So fing das ganze an. Zu dem Zeitpunkt wurde dann mit Milbenshampoo behandelt und ich zog ihr eine Jacke an, damit sie sich nicht mehr so heftig kratzen konnte.

Die Jacke hat nur irgendwann nichts mehr genützt, weil der Juckreiz so schlimm wurde, dass sied ie Jacke auszog.

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Weiterer Tierarztwechsel, nachdem übliche Mittel nicht geholfen haben... Jetzt gab es Spot-Ons für mögliche Floh-Allergien, ein Test auf Allergien wurde als "Tests sind ungenau" abgetan.

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Mittlerweile verteilte sich der Juckreiz und die Stellen auf die weiße Brust. Das Unterfell war mittlerweile wohl komplett ausgefallen oder ausgerupft. Tierarzt Nummero drei gab nur eine Aufbauspritze für ihr "schwaches Immunsystem". An Schlaf war mittlerweile nciht mehr zu denken, da sie im selben Zimmer mit uns schlief und uns wach hielt, weil sie der Juckreiz so quälte.

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"Leider" habe ich von dieser Version kein Ganzkörperbild: Sie sah jedenfalls auf dem ganzen Körper so aus, der Schwanz war deutlich ausgedünnt und auch dort schimmerte rote Haut durch. Prinzipiell glich sie eher einem zu großen roten Nackthund, den man über die Straße geschliffen hatte. Ich hatte eine Empfehlung für eine gute Tierärztin bekommen. Mittlerweile hatten sowohl ich, als auch Hund eher Angst vor Tierärzten, als das wir ihnen vertrauten.

Wir warteten im Auto, nachdem sich die TÄ Madame Hund ganz kurz angsehen hatte. Verdacht auf Räude/Sarcoptismilben und evtl hoch ansteckend. Das war vorher am Telefon schon so abgesprochen, da sie in der kleinen Praxis eben nur ein Wartezimmer hatte.

Wir warteten also, bis wir dran waren. Quinta ging, meines erachtens sogar verwunderlich, relativ freiwillig in die Praxis und ins Behandlungszimmer. Da hörte es aber dann auch auf. Der Tisch löste einen sofortigen Panikzustand aus (die TÄ war aber auch hierüber informiert). Bevor sie aber anfing, wie wir das aus anderen Praxis kannten, den Hund auf den Tisch zu zwingen oder ähnliches, sprach sie eine halbe Stunde mit mir und lies mich alles erklären. Daraufhin erklärte sie mir, dass sie jetzt 4-5 Ampullen Blut abnehmen würde um diese für mehrere Tests ins Labor zu schicken. Alleinnur über diese Aussage war ich so unglaublich erleichtert, kann man sich gar nicht vorstellen. Das Gespräch war zugegeben auch sehr emotional, da ich mittlerweile wirklich die Angst hatte, dass ich meinen Hund gehen lassen müsste.

Der Maulkorb ging Gott sei Dank ohne Probleme drauf, da sie sich mittlerweile in der halben-dreiviertel Stunde etwas beruhigt hatte. Leider aber ging sie nicht freiwillig auf den Tisch. In ihrem derartigen zustand war die Untersuchung und Blutabnahme aber nicht vermeidbar. Ich hab nicht gewusst, dass so ein "kleiner" Hund in dem Moment so viel Kraft aufwenden kann. Vier Tierarzthelferinnen lagen dann mehr oder minder auf ihr drauf, ich vorne und versuchte sie mit meiner Stimme zu beruhigen (was ich auch sollte). Das Blut wurde abgenommen und dann hieß es abwarten.

Als die Ergebnisse da waren, sollte ich in die Praxis kommen, mit ihr, auch damit sie unbehandelt die Praxis betreten würde und nur mit Leckerchen vollgestopft wurde. Beim ersten Besuch, ein eher mäßiges bis Beschissenes Ergebnis. Räude war es schonmal nicht... Aber die weißen Blutkörperchen unglaublich hoch. Sie meinte daraufhin, wir sollten aber nicht vorschnell urteilen, weil sie so Wund war und auch der Allergietest noch ausstand.

In dieser Phase des Prozesses hatte ich auch wieder Angst, dass Quinta vielleicht Blutkrebs haben könnte. Das war furchtbar.

Der erlösende Anruf kam aber bald, in dem sehr starke Umweltallergien, Hausstaubmilben, gewisse Hauspilzsporen usw ermittelt wurden. So erleichternd, dass Quinta keinen Krebs hatte.

So einen starken Allergiefall hatte sie aber noch nie. Wir bekamen also erst einmal Apoquell mit, bis sie wieder einigermaßen ansehnlich war... ich glaube es waren ca 2 Monate. und in der Zeit machten wir uns über die Hyposensibilisierung schlau, die wir letzendlich, auch mit dem Risiko, dass es nicht funktionieren könnte, anfingen.

Aber was soll ich sagen... Heute sieht Quinta so aus:

 

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Teilweise hat sie ein paar Narben von dem ganzen Gerupfe. Aber das fällt eigentlich kaum auf. Wichtig ist, dass sie jetzt ein normales Hundeleben führen kann, sich wieder konzentrieren und schlafen kann. Und auch trotz dieser ganzen Zeit und Kosten würde ich sie immer wieder hier einziehen lassen und das ganze mit ihr durchstehen.

Mit den sämtlichen unnötigen Tierarztkosten vorher, der Untersuchung und der Hyposensibilisierung belaufen sich unsere Kosten im gesamten übrigens auf ca. 3000€. Vielleicht ein kleines bisschen drunter. Nur die sinnvollen Kosten der letzten 1,5 Jahre sind ca. 1500€.

 

 

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Mitlerweile haben sich doch mehrere Themen angestaut, die ich Stück für Stück abarbeiten kann. Aber ich dachte mir ich fange einfach mal mit dem Thema von heute an.

 

Quinta und das Mantrailing

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Angefangen haben wir damit mit einer Freundin, kurz nachdem ich umgezogen bin. Und genau deshalb war es kaum bis gar nicht möglich dem wirklich regelmäßig nachzugehen. Die Strecke war einfach zu weit auseinander. Und gaaanz genau genommen, haben wir aufgrund der fehlenden Menschen und wenigen Versteckmöglichkeiten eher getragene Kleidung versteckt ;).

 

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Trailen mit Kleidung

 

Ich hab mir dann im Studium hundefreundliche und tierliebe Kommilitonen rausgepickt, die dann anfang ein wenig assistierten. So entstanden dann auch einige dieser Aufnahmen hier. Und mittlerweile haben wir auch, nach Absage dieses ominösen Vereins, angefangen gezielt Menschen zu trailen. Und ich versuche das je nach Möglichkeit und Wetterlage einmal die Woche Samstags zu machen.

Und ich muss dazu auch ganz Stolz sagen, dass sie bisher immer alles und jeden gefunden hat :).

 

 

Trail-Erlebnisse heute

Heute gab es mal einen längeren Trail, mit meinem Freund unter erhärteten Bedingungen. Hundebegegnungen inklusive. Und Dämmerung. Und das hat sie soooooo toll gemacht! Uns kam auf höhe der Strecke wo sich mein Freund versteckt hatte ein Hund-Halter-Gespann entgegen. Sie ist eiskalt dran vorbei und zu meinem Freund gerannt.
Als wir fertig waren haben wir umgeleint, ein bisschen gespielt und Freilauf gemacht.

 

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Vergnügen darf ja nicht fehlen!

 

Nach etlichen doofen Mensch-Hund-"Teams" (einer mit Wasserflascheneinsatz beim Bellen), sind wir dem Gespann begegnet, dass sie beim Trailen ignoriert hatte und wir kamen kurz ins Gespräch. Er sagte, er habe den Chow für zwei Wochen zum Aufpassen und habe bisher nur doofe Hundehalter dort im Wald getroffen. Alle nicht verträglich oder die Halter ignorant. Zitat: "Sie sehen ja wie er aussieht!" Der Hund war hellbraun/beige, quasi top gebürstet und sauber. Mochte seine Einstellung sehr, der Chow war auch super. Entspannt und freundlich hundeinteressiert.

Was mich auch freut, dass mein Freund gefallen an der Sache gefunden hat. Er hat sich freudig wie ein kleiner Junge im Wald versteckt und meinte, dass er sich beim nächsten Mal auch gerne weiter weg verstecken würde. Er hätte das Gefühl, dass sie ja noch viiiiiiiiel weiter könnte.

Da ist er einmal dabei und will gleich alles ausreizen. Getrailt haben wir ungefähr zwischen 60-100 Metern mitten im Wald.

Mit dem Auto ging es dann erst einmal einkaufen, so dass wir beide im Auto gewartet haben.

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Nach einem anstrengenden Tag

 

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Quinta - meine Muse

 

Warum eigentlich nur Fotos und viele Geschichten. Da ich derzeit meine ganzen Fotos in vielen Foto-Threads verballert habe, könnte ich ja mal die digitalen und klassischen Zeichnungen hervorholen. Für viele davon haben Fotos hergehalten. Für die Comic-hafteren allerdings nicht, deshalb kann es da durchaus zu Abweichungen vom Original gekommen sein.

 

Einige davon sind in der Hochschule entstanden, andere auf Zugfahrten.

 

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Leider komme ich recht selten zum Zeichnen. Da fehlt auch einfach bisher noch der Platz zum Aufbewahren vieler Utensilien. Das wird sich ja bald ändern, dann kann ich wieder anfangen Zeichenkram zu sammeln und zu Nutzen.

 

 

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Vielleicht weichen wir mal hierhin aus? Mit eurer Erlaubnis verschiebe ich die letzten Beiträge.

 

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