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Hundeforum Der Hund
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Hund verändert sein Veralten schlagartig negativ.

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Du bist ein Mensch und kein Hund. Es gibt keine menschlichen Varianten der Hundesprache. Dein Hund muss dich als Mensch wahrnehmen.

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Ja keine Sorge, das ist mir durchaus bewusst. Danke für den Rat. 

 

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Zu der Ursache kann ich nichts Neues sagen, aber wäre es möglich, dass du bei dem Verhalten im Notfall rausgehst aus dem Zimmer und kurz (vll. 20 Sekunden) die Tür zumachst? Das könnte die Situation vielleicht eher beenden. Den Hund "wegschicken" wollen bringt meiner Erfahrung nach eher mehr Spannung in das Ganze rein und wird auch schnell zum Gegenteil von positiver Bestärkung.

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vor 8 Minuten schrieb MissWuff:

Verhalten im Notfall rausgehst aus dem Zimmer und kurz (vll. 20 Sekunden) die Tür zumachst? Das könnte die Situation vielleicht eher beenden.

 Das habe ich schon versucht, war auch der erste Rat des Trainers.

Nix :(

Selbst wenn ich ihn mehrere Minuten abkühlen lasse, geht es nach hereinlassen direkt wieder los. 

Dann habe ich es mit Leine in der Wohnung versucht, das habe ich nicht gut Händeln können, war eher kontraproduktiv, ähnlich wie du sagst mit dem wegschubsen. 

Es ist wie abreagieren. Wenn er das ne Stunde oder zwei gemacht hat, ist alles wieder gut. Dann pennt er und der Gehorsam kommt zurück. fast wie eine Übersprungshandlung.

Aber ich bin danach durch, er ist dann wirklich wie ein Terrorist. 

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So richtig positiv klang bisher nicht durch- was macht ihr denn in der Hundeschule so?

Kannst du mal deinen Tagesablauf mit ihm schildern?

Wie lange wird er betreut und was macht der mit ihm- was für Hunde sind da noch dabei? Wieviel Freilauf hat er?

Das Aufreiten usw. hört sich stressbedingt an.

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Bei einem 1jährigen Hund würde ich auf Pubertät tippen.;)

Außerdem bist du, wie du schreibst, viele Stunden am Tag weg. Er will sich vielleicht nur mit dir beschäftigen, deine Aufmerksamkeit erregen?

Vielleicht solltest du dich länger mit ihm beschäftigen, z.B. Aufmerksamkeitsübungen. Das dreht den Hund nicht so auf und macht trotzdem müde.

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vor 9 Stunden schrieb sibylle49:

 

... verstehe ich das richtig, du bellst und schnappst... du meinst, dich wie ein Hund verhalten zu können und wunderst dich gleichzeitig, dass er dich nicht als HH/Bezugsperson akzeptiert. :( Aus meiner Sicht geht das gar nicht und ich denke, du musst dein Verhalten deinem Hund gegenüber ändern und du brauchst eventuell professionelle Hilfe durch einen guten Hundetrainer, denn was sich da einschleicht, das bekommst du schwer wieder raus.

 

Das war auch mein erster Gedanke....denn es beschreibt genau das Verhalten, das meine Hunde untereinander zeigen, wenn sie spielen. Da wird auch aufeinander drauf gehüpft, sich zu Boden gerangelt, in Backen und Hals gebissen und gezerrt, in die Beine gebissen und dabei oft noch laut geknurrt.

 

Unaufgefordert braucht mir ein Hund so nicht zu kommen, da würd ich - wenn alles andere (wegdrehen, ignorieren, "Nein", etc) nichts hilft - wohl auch mal lauter oder auch körperlich werden, sprich ich würde meinen Hund ganz massiv körperlich bedrängen, um ihm zu zeigen, dass ich sowas nicht dulde.

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vor 9 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

So richtig positiv klang bisher nicht durch- was macht ihr denn in der Hundeschule so?

Kannst du mal deinen Tagesablauf mit ihm schildern?

Wie lange wird er betreut und was macht der mit ihm- was für Hunde sind da noch dabei? Wieviel Freilauf hat er?

Das Aufreiten usw. hört sich stressbedingt an.

Ich glaube, diese Fragen sind erst mal wichtig zu beantworten, bevor wir so richtig helfen können.

 

Mein Hund ist sehr, sehr aufgedreht nervös und rüpelig zu mir gekommen.

Anspringen, in die Hände kneifen, Anschubsen... meine blauen Flecke amKörper waren nicht zu zählen.

 

Durch viel Bewegung, Beschäftigung wurde er ruhiger.

Aber noch wichtiger war, dass ich einfach erstarrte, wenn er mich mit seiner "Aufmerksamkeitssuche" überschüttete.

Kein Ansehen, keine Reaktion von mir .(Hände in die Taschen gesteckt).

 

Wenn ich nach Hause komme, wird der Hund ignoriert, vielleicht ein kurzes Abstreifen über seinen Körper. (aber da drehte er schon auf)

Ich schnappe mir die Leine und gehe raus.

Dabei übe ich immer die gleichen "Rituale" .

Sitz---Belohnung- nur im ruhigen Sitz Leine dran.

Tür wird erst geöffnet, wenn er im Sitz bleibt.

Ich gehe raus, dann er .(sonst fliege ich die Treppe hinter ihm hinterher!!)

 

Draußen bekommt er auch Freilauf, baden, usw.

 

Die Wohnung bedeutet für ihn ___ Ruhe____!

 

Da hat er Knappersachen, wie Stücke vom Hirschgeweih (siehe Internet)

(die nimmt er sich immer, wenn er Ablenkung sucht)

 

Gefüllte Kongs, diese Intelligenzspielbretter... nehme ich gerne, um ihn etwas zu beschäftigen.

 

Aber wenn ich Ruhe haben will, zeige ich ihm inzwischen offenen Handflächen und sage "aus".( ruhig, ohne ihn anzusehen, ich bewege mich nicht).

 

Es hat bei Ramse so eine Woche gedauert, er wurde sichtlich ruhiger.

 

Jetzt ist er die 11. Woche bei mir.

Er bleibt "trampelig-unruhig", aber er kennt und reagiert auf all meine Zeichen.

Eben ein Rammstein!!!:wub:

 

Viel Kraft, Nervenstärke wünsche ich Dir.

 

 

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vor 35 Minuten schrieb MalamutMica:

sprich ich würde meinen Hund ganz massiv körperlich bedrängen, um ihm zu zeigen, dass ich sowas nicht dulde.

Wenn dein Hund wirklich spielen würde wollen, würdest du damit die nächste Grobheitsstufe einleiten. Bei meinem Hund wäre das so gewesen- mein Partner hat das so manchmal "versucht" aber ich bin zum Glück dazwischengegangen.

Ganz unverhältnismäßige Einschüchterungsversuche hätten Trotz/Unverständnis/Ungerechtigkeitsempfinden/Nachtragen ausgelöst.

Es gab bei ihr nur den Ansatz: Ausreichend passenden Artgenossenkontakt, Wildes Spiel mit uns nur mit Spielzeug- aber es findet regelmäßig statt, sie konnte sich darauf absolut verlassen (kein Mangelempfinden). Und ansonsten: Langeweile Abbruch außerhalb dieser Spielphasen mit Bedauern und ggf. Anleinen/Weitergehen und Loben/Belohnen für das Aufhören- was wirklich nur selten in dieser Vorpubertätsphase nochmal  vorkam, da wir im Welpenalter schon eine gute Basis erarbeitet hatten.

Sie hatte alle Anlagen für die nächste "Härtestufe"- deshalb habe ich erst recht versucht zu sensibilisieren, das geht aber nur, indem man ein gutes Beispiel gibt.

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@gebemeinensenfdazu 

 

Ja, erlebe ich auch so!

Ein ruhiges vor ihm stehen, aufrecht, und dabei ein "Nein", bringt absolut mehr als körperlich auf ihn eindringen, ihn mit Händen und Beinen auf Distanz halten usw.

 

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