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Hundeforum Der Hund
Heyhey

Hund halten bei Streitfall gehört Vater und dem ist es egal.

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Hallo. Es geht um dem Hund Hund meiner Freundin. Ihr Bruder und sie streiten um den Hund obwohl er dem Vater gehört. Sie hat den Hund aufgezogen und ihrem Bruder wurde  das Haus  übergeben nachdem hat der Bruder sie rausgeschmissen. Sie hatte  ihren Hund wegen ihrer Oma dort gelassen. Nun ist es so das die Oma bald  ins heim kommt.  Sie möchte ihren hund  wieder habe doch der Bruder lässt es nicht  zu obwohl er kaum Zeit hätte  für dem Hund und der Vater meint macht  euch das selber aus. Aber der Bruder schreit sie  nur an und lässt  gar nicht verhandeln. Wer ist da jetzt im recht bzw. Wem steht der Hund nun zu? Ich finde der Bezug vom Hund zu meiner  Freundin ist perfekt was klar  ist hat ihn ja aufgezogen und war immer  für ihn da.

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Das ist eine Frage für einen Anwalt und nicht für ein Hundeforum.

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vor 1 Minute schrieb Ann:

Das ist eine Frage für einen Anwalt und nicht für ein Hundeforum.

 

Oder für einen Familientherapeuten. :ph34r:

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Wäre trotzdem nett wenn jemand einen Tip hätte  oder bissl  mit dem rechten auskennt 

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Nun wenn der Hund dem Vater gehört dann soll er mal einen Hintern in der Hose haben und entscheiden wer den Hund bekommt.

 

Macht das mal unter euch aus ist natürlich eine prima Haltung. Rechtlich gesehen kann nur er das.

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Da kann keiner einen Tipp geben. Du hast die Antwort im Grunde schon selbst gegeben: Der Hund gehört dem Vater, also steht er dem Vater rechtlich zu. Alles andere sind Familienstreitigkeiten - dieselbe rechtliche Situation hast du, wenn zwei 5jährige sich darum kloppen, wer jetzt mit Papas Tablet spielen darf und der sagt „Mir egal, macht es unter euch aus“. 

 

Rechtlich hat deine Freundin hier keine Anspruchsgrundlage, wer sich um den Hund in der Vergangenheit im gemeinsamen Haushalt gekümmert hat, spielt dabei keine Rolle.

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Mal angenommen der Vater wäre schon tot Wer hat dan des recht. Der der den meisten  Bezug hat würde ich sagen. Lieg ich da falsch?

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(bearbeitet)
vor 3 Minuten schrieb Heyhey:

Mal angenommen der Vater wäre schon tot Wer hat dan des recht. Der der den meisten  Bezug hat würde ich sagen. Lieg ich da falsch?

 

Der Erbe bzw. die Erbengemeinschaft. Auch hier spielt der Bezug keine Rolle. Es geht hier nicht um Sorgerecht für ein Kind, die dort geltende Grundsätze kannst du nicht heranziehen. Tiere werden rechtlich wie Sachen behandelt.

 

Edit: Natürlich steht es einer Erbengemeinschaft frei, sich streitig vor Gericht über den Nachlass auseinanderzusetzen. Je nach Richter mag dann der Bezug zum Hund auch eine Rolle spielen. 

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Nein dann tritt das Erbrecht in Kraft. Je nachdem was verfügt wurde bekommen die Hinterbliebenen ihre Anteile.

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(bearbeitet)

Der Vater ist nicht tot.

 

Wenn ja,würde der Erbschein , ausgestellt vom Erbgericht, über das Erbe verfügen.

 

Der Erbschein muss bei der zuständigen gerichtlichen Stelle beantragt werden.

Dort wird er nach Anhörung und Beleglage ausgestellt.

Man kann natürlich auch einen Notar beauftragen, den Erbschein ausfüllen zu lassen.

(Notar,nicht Anwalt, muss den Anspruch beglaubigen) Kostet nur wesentlich mehr.

 

Ich würde versuchen, meinen geliebten Hund dem Bruder/Vater abzukaufen.

(beglaubigt durch schriftl. Vertrag und  mit sofortiger Aushändigung des Hundes.)

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