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Hundeforum Der Hund
Gast

Blickkontakt zu Hunden - man liest unterschiedliches darüber

Empfohlene Beiträge

@pixelstall Hast du mal richtig gelesen?

 

vor 54 Minuten schrieb Zurimor:

Und auch einfach nur anschauen findet sie nicht toll, gab da schon einige "nette" Situationen, etwa, daß man an einer Haltestelle vorbei muß

 

Ist nunmal nicht immer zu vermeiden. Aber das ist für andere noch lange kein Freibrief, meinen Hund anzustarren!

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Gerade eben schrieb Hoellenhunde:

 

Wie bei dem Versuch: der Hund ist im Aktiv und nicht um Passiv.

Warum würde beantwortet: Hunde haben gelernt, so den Menschen einzuschätzen. 

 

Nirgends habe ich auch nur eine Quelle gefunden, die bestätigt, dass Fremdblickkontakt (Also Hund ist im Passiv!) für Hunde angenehm oder neutral ist.


@pixelstall

 

 

 

Das war doch auch garnicht das Thema des Threads ;) Es ging allgemein um Blickkontakt -und im speziellen von Hunden aktiv zu bekannten Menschen, um genau zu sein, auch wenn dieser letzte Aspekt im Verlauf verloren ging, und es um die Frage ging, inwieweit Hunde auch zu Fremden Kontakt aufnehmen und warum -  (Mit jemandem, der garnicht hinguckt, kann man im übrigen unmöglich Kontakt aufnehmen) , dann wäre es doch sinnvoll, bei einer Meinungsäusserung (und Be und Verurteilungen ) etwas mehr zu differenzieren, um Mißverständnisse zu vermeiden, und nicht aneinander vorbei zu reden... Vom Anstarren von fremden Hunden, war mehrheitlich nicht die Rede.

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Am 23.6.2018 um 10:45 schrieb BVBTom:

Man hört ja meist, schaut die Hunde nicht direkt an, die mögen das nicht, die fühlen sich dann provoziert oder angegriffen. Stimmt das wirklich so? Oder teile ich genau über diesen Blickkontakt ganz viel mit, Liebe, Angst, Kontrolle, Hilfe, oder was auch immer?

 

Es ging um alle Facetten...:101_point_up:

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vor 7 Minuten schrieb Zurimor:

@pixelstall Hast du mal richtig gelesen?

 

 

Ist nunmal nicht immer zu vermeiden. Aber das ist für andere noch lange kein Freibrief, meinen Hund anzustarren!

 

Ich MUSSTE noch nie an einer Bushalte vorbei, sorry... und wenn mein Hund so wie Lotti mit soviel Umwelt (noch) nicht klar kommt und es ihr so schlecht geht dabei das sie "verschwinden" will , dann nehme ich sie nicht mit, ich bin verantwortlich. Und ja auch ich würde hingucken, wenn jemand so mit seinem Hund umgeht und ich würde sogar was sagen, weil ich es unmöglich finde.

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@Hoellenhunde  ok. Trotzdem wäre da mehr differnzierung hilfreich, sonst redet man aneinander vorbei. Damit schliesse ich mich mit ein.

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Ich schon.

 

Auch an Brücken, Gewässern, Mülltonnen, etc. was Akuma manchmal heute noch Angst macht. 

 

Ging aber um den ungebetenen Blickkontakt des Menscheb, der kann mir sogarauf der Wiese passieren oder im Wald. 

Gerade eben schrieb pixelstall:

@Hoellenhunde  ok. Trotzdem wäre da mehr differnzierung hilfreich, sonst redet man aneinander vorbei. Damit schliesse ich mich mit ein.

 

Ich rede schon die ganze Zeit von Fremdblickkontakt zum Hund, der im Passiv ist. @benno0815 auch, sehr deutlich sogar. 

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@pixelstall @Hoellenhunde 

 

nicht bitte in Spitzfindigleiten abdriften, ihr beiden seit echt gut,  gebt euch doch einfach mal etwas mehr Raum und Luft, macht ihr bei euren Hunden doch auch so ;-)

 

ich finde alles Facetten dazu recht von Interesse, das aktiv und passiv finde ich eine gute und sehr wichtige Unterscheidung.

 

Wenn es dann shon eng wird wie Zurimor beschrieben hat und dan noch Ansprache kommt und das gucken dadurch natürlich noch mehr Raum für den Hund nimmt und aufdringlich wirkt, gerade bei einem Hund wie Zurimor ihn wohl hat, ist ja unumstritten denke ich für alle.

 

Enge, geht ja nicht anders bei Brücken, U-Bahn etc, ist ja sehr oft ein Thema.

 

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Ich wusste, was auf mich zukommt als ich Lotti nahm und habe mein Leben entsprechend eingerichtet und arbeite an den Problemen ( erfolgreich, Lotti kann inzwischen zu 90% offline laufen, hat mit Fremden, Autos Mähdreschern, Mülltonnen, Brücken, Flatterplanen, Heuballen etctec  kaum noch Probleme etc. Bushaltestellen oder Stadt allgemein würde ch ihr aber nicht zumuten, egal unter was für Umständen, die Rückschritte die das bedeuten kann, wären es mir nicht wert. Sie lässt sch auf vieles ein, weil ich sie niemals überfordere und sie mir vertrauen kann.  Ich kann dem Bauern nicht böse sein, wenn er ausgrechnet heute da langfährt wo ich gehe, ebensowenig dem Kinderwagen, dem Laubbläser usw. es ist meine Verantwortung vorrauschauend zu planen.

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vor 6 Minuten schrieb pixelstall:

und wenn mein Hund so wie Lotti mit soviel Umwelt (noch) nicht klar kommt und es ihr so schlecht geht dabei das sie "verschwinden" will , dann nehme ich sie nicht mit, ich bin verantwortlich

 

sorry pixelstall, aber das wird man sich nicht immer aussuchen können, machmal geht es mit Sicherheit bei vielen gar nicht anders.

 

Das habe ich hier mitte in der Stadt, wenn dort jemand jeden Tag über eine große Brücke muss, viele Autos darunter, muss ich einen Weg mit Hund und HH finden um es zu üben.

Das geht zu 97 % alle Fälle eigentlich recht gut.

 

 

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Dann hast du mit Lotti eben auch Glück gehabt. 

 

Ist aber nicht das Thema, schreib Zurimor doch eine PN.

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