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Hundeforum Der Hund
Gast

Blickkontakt zu Hunden - man liest unterschiedliches darüber

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vor 4 Minuten schrieb benno0815:

Tenor der Diskussion ist hier: Ein Hund, der keinen Blickkontakt von fremden Personen "aushält" hat ein Problem, oder ist ein Problemhund.
Das Gegenteil ist der Fall, in der innerartlichen Kommunikation bedeutet Blickkontakt mit einem fremden Hund eine Geste, die einen Konflikt hervorruft.
Wenn der Hund Glück hatte, wurde er als Welpe zwischenartlich geprägt, dass diese in seiner Welt konfliktauslösende Geste bei der Begegnung mit Menschen keinen Konflikt beinhaltet.
Ich treffe prozentual auf viel mehr Hunde, die nicht so super sozialisiert wurden und immer noch wie ein Hund kommunizieren. Sie reagieren auf Gesten wie Drüberbeugen, direkter Blickkontakt, Unterschreitung der Individualdistanz bestenfalls mit Unsicherheit und Beschwichtigungssignalen, oder mit Fight or Flight.

Danke für diesen Post! Ich find's auch viel eher normal, daß ein Hund nicht jeden Fremden gegenüber offen ist. Auch wenn die Masse der Hunde da anders tickt.

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Die Realität ist halt, dass man die Umwelt nicht für Hunde optimieren kann ( oder zumindest wer in der Stadt wohnt, kann es nicht). Dementsprechend sind Hunde, die "nicht flexibel genug" sind ( und zwar in diversen Aspekten) dort ein Problem oder werden als eines wahrgenommen. Genau wie mangelnd flexible Menschen.

 

Das ist Schade, aber lässt sich kaum ändern.  Falls jemand Vorschläge hat wie doch, immer raus damit. 

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Man kann es letztlich drehen und wenden wie man will und vor allem kann man es auch noch so doof finden wie die Umwelt auf einen/den Hund reagiert. Man ändert die Umwelt nicht, also bleibt einem nichts anderes übrig als sich damit zu arrangieren oder zu gehen.

 

Mich als Kleinsthundehalter nerven etwa 80-90% aller anderen HuHa hier in der Gegend und wünschte mir mehr Rücksichtnahme. Ändern kann ich es jedoch nicht, also muss ich es managen und nicht die anderen. 

 

Aufregen über diverse Missstände spreche ich natürlich keinem ab :D

 

Zum Thema selbst: Ich selbst nehme mit fremden Hunden generell keinen Kontakt von mir aus auf. Ich checke sie quasi im Augenwinkel ab und wenn sie Interesse an Kontaktaufnahme haben, entscheide ich mich je nach dem ob ich will oder nicht. Meist will ich nichtmal - ich bin einfach nicht so der "Hundeknuddler".

 

 

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vor 2 Minuten schrieb Holo:

Die Realität ist halt, dass man die Umwelt nicht für Hunde optimieren kann ( oder zumindest wer in der Stadt wohnt, kann es nicht). Dementsprechend sind Hunde, die "nicht flexibel genug" sind ( und zwar in diversen Aspekten) dort ein Problem oder werden als eines wahrgenommen. Genau wie mangelnd flexible Menschen.

 

Das ist Schade, aber lässt sich kaum ändern.  Falls jemand Vorschläge hat wie doch, immer raus damit. 

 

Sie "sind" vor allem nicht ein Problem, sie haben eins, und das finde ich traurig, hast du denn mal versucht, daran zu arbeiten @Zurimor , und ihr den Schrecken zu nehmen ?  Die Honks wirst du nicht ändern können, also hast du drei Möglichkeiten, vermeiden, dem Hund das weiter zumuten, oder se daran gewöhnen, so we du es beschreibst, hat sie ja schon auch ohne Angucken massivsten Stress.

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Meine Güte...

es geht darum, dass Fremde Hunden in die Augen glotzen.

Die natürliche Reaktion ist: Konflikt vermeiden - denn fremder Augenkontakt ist unter Caniden nicht freundlich! Das ist Familienmitgliedern und "Freunden/Gefährten/Partnern" vorbehalten.

 

Deshalb ist es völlig unnatürlich, wenn Hunde sich bei Fremden so freuen (ohne Beschwichtugung) und sicherlich kein Maßstab für korrektes Hundeverhalten. 

Warum sollten Fremde Hunden in die Augen schauen? Keiner hat was davon!

 

 

@Nebelfrei

Dein Hund hat doch Probleme mit Artgenossen? Du managst halt euer gesamtes gemeinsames Leben lang, indem du Wega nicht ständig Artgenossen ausgesetzt. Sie kann auch nicht an der Leine laufen, weil ihr es für euch anscheinend nicht braucht.

Ob ein Trainer da nicht doch was für euch wäre: musst du entscheiden.

 

 

Finde jedenfalls, dass sich hier ganz schön aus dem Fenster gelehnt wird, dafür, dass jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat... :wacko:

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vor 13 Minuten schrieb benno0815:

Pixelstall wird runtergemacht? 

 

Wenn habe ich geschrieben...

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vor 2 Minuten schrieb Nebelfrei:

 

Wenn habe ich geschrieben...

 

Dann schreibs doch bitte nicht, WENN es überhaupt nicht der Fall ist!

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@nyan dito. Aber WENN einer guckt, dann nehme ich Kontakt auf, aber lasse mir dann nicht unterstellen, er würde dann nur beschwichtigen. Heute hatte ich z.B einen 70kg Bullmastiff im Gesicht, der die Gelegenheit als ich mich zu Lotti runterbeugte nutze, mir mal ein wenig Sabber ins Gesicht rüber zu knutschen und dabei treudoof in die Augen zu schauen, ob da ein Keks versteckt ist.

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vor 24 Minuten schrieb Hoellenhunde:

 

 

@Renegade

:rolleyes:

Warum auf den Zug aufspringen?

 

Ich bin auf keinen Zug aufgesprungen.

Mich hat @Zurimors zitierte Beschreibung so irritiert, dass ich, ohne die nachfolgenden Posts zu lesen, geantwortet habe.

Ich hoffe, das ist erlaubt.

 

Es kann in einer menschenbestimmten Welt (und erst recht nicht in der Stadt) nicht angehen, dass man von der Umwelt erwartet, dass jeder weiß, wie man mit Hunden umgehen muß, damit keine Missverständnisse oder Schlimmeres passieren können.

Dies liegt schlicht und ergreifend in der Hand des jeweiligen Hundehalters.

Wenn er beim Handling seines Hundes etwas versemmelt, ist dies zwar bedauerlich und auch verständlich und nachvollziehbar, weil er es vlt. selbst (noch) nicht besser weiss - dennoch kann er die Verantwortung nicht abgeben an Unbeteiligte und die Schuld für das voraussehbare (!) Verhalten seines Hundes bei anderen suchen.

DAS wäre infantil.

 

Und @Zurimor "niedermachen"? Wie meinen?

@Zurimor ist nun selbst nicht zimperlich, wenn es darum geht, anderen mal eine einzuschenken - also bitte, alles halb so wild!

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Na ja, mir zu wünschen, angegangen zu werden nur weil ich eher den Aussagen eines Experten und seinen Studien vertraue, ist so wenig konstruktiv alswie lustig.

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