Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Bitlaura

Ängstlich beim Gassi gehen

Empfohlene Beiträge

Hallo, 

mein Name ist Laura und mein 5. Monate alter Welpe heißt Mable. 

Mein Freund und ich haben Mable aus dem Tierschutzverein aus Portugal zu uns geholt. Sie ist jetzt seit Freitag bei uns. 

Bei uns läuft so weit alles gut, sie ist verschmust und freut sich auch schon richtig auf uns. 

Leider ist sie nur ziemlich unsicher was neues betrifft. 

 

Unser großes Problem ist, dass sie Angst hat wenn wir bei uns vor der Türe raus gehen um sie pipi machen zu lassen... 

die ersten Tage war das kein Problem, die Probleme haben jetzt am Sonntag Abend angefangen ... es ist jedoch nichts vorgefallen, wo wir sagen würden, seitdem ist sie so ... 

Wege mit Feldern ist kein Problem, jedoch können wir Felder nur mit Auto erreichen oder 5 Minuten zu Fuß laufen ... 

wir haben es auch schon mit essen versucht, jedoch nimmt sie nichts an und hört auch gar nicht mehr auf unsere Stimmen, sie zieht einfach nur nach Hause, ohne auch ein Geschäft zu machen. 

 

Danke för die Hilfe im Voraus

 

lg  

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Bitlaura

 

Hallo und erst einmal herzlich Willkommen hier im Forum,

 

darf ich fragen ob ihr schon Hundeerfahren seit? Oder ist es euer erster Hund.

 

Dein Hund ist noch sehr jung, hat bestimmt schon viel erlebt in letzter Zeit und ist erst wenige Tage bei euch.

 

Gib ihm und euch einfach mal etwas Zeit, dass kommt alles so nach und nach. Möchte er noch keine großen Runden jetzt gehen, mach einfach nur ganz Kleine für das Geschäft und beschäftige ihn drin erst einmal ein wenig.

 

Meist ist man geneigt, viel zu viel am Anfang zu machen. Mach ihm eine tolle Ecke, Decke oder Körbchen, laß ihn dort erst einmal in Ruhe ankommen, alles andere kommt dann später.

 

Wir geben dir hier gerne weitere Tipps und stell bitte einfach so deine Fragen, aber eins nach dem anderen.

 

Viel Spaß mit eurem neuen Hund und viel Spaß hier im Forum.

 

LG aus Dortmund

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nach so wenigen Tagen ist es nicht ungewöhnlich, dass euer neuer Welpe unsicher ist. Er hat in seinem kurzen Leben schon viel erlebt, er weiß nicht, dass er jetzt bei euch angekommen ist.

 

Lasst ihr Zeit, überfordert die kleine nicht. Mein Hund, der als ganz kleiner Welpe zu mir kam, hat mit ca 5 Monaten auch eine von mehreren Fremdelphasen durchgemacht.

Ich hab ihn dabei unterstützt, versucht ihm Sicherheit zu geben und nicht mit neuen Eindrücken zu überfordern. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@BVBTom hallo Tom 

ich bin mit Hunden aufgewachsen und habe die Erziehung damals übernommen, allerdings waren die Hunde alle auch keine unsicheren Hunde. 

 

Ja genau wir haben uns vorgenommen nur nach draußen zu gehen, dass sie ihr Geschäft macht und wieder rein, allerdings ist sie wie gesagt seit Sonntag so ängstlich, dass sie noch nicht mal pipi machen will .... 

wir hatten heute eine gute Erfahrung auf dem Feld, da hatte sie keine Probleme. 

Aber wie schon gesagt ist hier bei uns vor der Haustüre, leider kein Feld, sondern nur Straße, und eben war wieder eine Situation da hat sie total Panik bekommen, das hat mich ziemlich geärgert, weil sie schon pipi gemacht hat und ich gerade auf dem Rückweg war ... ich weiß das ich ihr Zeit geben muss, habe nur Angst dass sich das jetzt schon ziemlich bei ihr einprägt. 

 

Vielen Dank :) 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Bitlaura Wenn sie im Feld keine Angst hat, kannst du sie vielleicht erst mal nur ins Auto tragen und direkt ins Feld fahren?
Wenn es ihr dort leichter fällt, sich zu lösen, würde ich da ansetzen. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo colu 

 

also, das habe ich mir auch schon gedacht, nur sie ist ein Welpe und muss auch nachts raus, meint ihr wenn sie muss, würde sie sich dann auch auf der Straße erleichtern? 

Ansonsten muss ich wohl nachts zum feld :D 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
vor 8 Minuten schrieb Bitlaura:

jetzt schon ziemlich bei ihr einprägt. 

 

mach dir da mal jetzt nicht zu viele Sorgen.

 

Es klingt so, als wenn deine Kleine noch gar keine Strasse etc. kennt, Echte Panik wäre jetzt zwar nicht gut, aber ein kurzes Erschrecken evtl. ist zwar nicht so toll ,aber auch kein Drama. Versuch den direkten Lärm so gut es geht auszuweichen erst einmal, hab dein Umfeld gut im Auge, kommt was lautes, LKW etc, versuch in eine Ecke oder Einfahrt zu gehen, aber man muss es auch nicht dramatisieren.

 

Jeder kleine Hund in der Stadt muss diese ganze Eindrücke erst einmal lernen und alles kennen lernen.

 

Versuch dann selber ganz ruhig zu bleiben, nicht noch Nervosität dann ausstrahlen.

 

Vielleicht könnt ihr die Zeiten so timen, wo dann etwas weniger mal los ist. Aber wenn du an der Strasse oder in einer Stadt wohnst, ist es dann so, ist kein Drama, das wird werden.

 

Laß mal ein zwei Wochen vergehen, es wird von Tag zu Tag besser werden,  Wenn nicht, gibts gerne weitere Tipps ;-)

 

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich weiß das kein fertiger Hund vom Himmel fällt, ich glaube ich musste meiner „Angst“ einfach dampf lassen, und Meinungen anderer Hundebesitzer anhören :) 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Minuten schrieb Bitlaura:

und Meinungen anderer Hundebesitzer anhören

 

das machen wir gerne, aber streich mal das Wort "Angst" erst einmal aus deinem Kopf,es ist völlig normales Verhalten von deinem Hund in völlig neuer Umgebeung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Alles klar wird gemacht ^_^

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Freilauf + Gassi (beim Junghund)

      Hallo,    Ich habe eine jetzt schon sechs Monate alte Pinscher-Bulldoggen Dame. Als sie zu mir kam, war ich erst einmal überrascht wie aufmerksam die Kleine war.    Sie war so aufmerksam, dass ich sie mit 13 Wochen schon von der Leine lassen konnte. Sie war auch immer, mit einem Enthusiasmus beim ersten Hier da, dass ich der Zukunft sehr entspannt entgegen blickte.    Jetzt ist sie ein halbes Jahr alt, ich kann sie momentan nur mit der Schleppleine frei laufen lassen. Als Belohnung, nimmt sie nur Spielzeug oder Stöckchen. WENN sie aber an der Leine ist, dann ist sie absolut unaufmerksam. Zieht auch wieder an der Leine und ignoriert mich komplett.    Wenn sie an der Schleppleine ist, ist erstaunlicherweise die Aufmerksamkeit in 99% der Fälle da.    Habt ihr eine Idee, wie Gassi gehen an der Leine für uns wieder entspannter ablaufen kann? Mich macht das fertig, ständig motzen zu müssen, weil es wieder so schlimm ist. Der Unterschied zu früher ist jetzt nur, dass die Kleine mein Schimpfen total ignoriert. Zwar macht sie dann meistens das was ich sage, aber sie schaut mich dabei weder an, noch ist die aktuelle Lustlosigkeit nicht zu übertreffen.    Ich hatte eigentlich das Gefühl, dass wir eine sehr gute Bindung haben. Aber momentan lässt mich das wirklich daran zweifeln :(. 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Reagiert beim Training ängstlich

      Hallo zusammen,   bin etwas ratlos und hoffe auf hilfreiche Tipps. Hab seit einem halben Jahr einen sehr aufgeweckten und sozialen (Menschen, Hunde weniger) Chihuahua-Zwergspitz (7J, männl., nicht kastriert).   Er ist ein zuckersüßer, sehr verschmuster Zeitgenosse und meine absolute Nr. 1. Ich bin daher sehr bemüht ihm DAS Hundeleben zu ermöglichen.   Leider ist mein Stinki schnell gelangweilt und gleichzeitig rel. schwer zu beschäftigen. Im Sommer waren wir viel unterwegs - tlw. insgesamt zw. 2,5 - 4 Std. (Auf 3x), aber bei Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt, tu ich ihm das nicht an (aktuell 3x 0,5 Std. Gassi/Spazieren). Er springt mich dann auch an nach dem Motto; Klogang erledigt, wir können schon heim.   Nun ist es so, daß er beim (Beschäftigungs)Training immer unsicher bis ängstlich reagiert (Ohren zurück bis hin zu unterm Sessel verstecken), weil er offensichtlich nicht versteht, was die olle Tante von ihm will. Das würd ich ihm gern nehmen - eben um ihn beschäftigen zu können und auch das eine oder andere Kommando zu lernen. Davon abgesehen, daß er keine Angst haben braucht. Wenn er was Neues nicht ausführt, sag ich ihm "alles ok, stinki. Du mußt dich nicht fürchten" und halt ihm meine Hand hin...dann kommt er auch gleich wieder schmusen - angstfrei. Und dann belass ich es dabei. Würd mich aber doch sehr für uns beide freuen, wenn ich ihm die Angst nehmen und ihm was beibringen kann. Dann könnt ich zB Quietschi verstecken und ihn suchen schicken...eben beschäftigen.   Was er schon von Anbeginn konnte: Sitz, Warte/Steh, Nein/Pfui, Pfote geben, Komm.   Was ich ihm gern beibringen würde: Platz, Such/Bring, ruhige Begegnung mit anderen Hunden, Kommandos auch bei Ablenkung (eben andere Hunde) durchführen.   Zu hause beschäftigen schaut also folgendermaßen aus: Schnüffelteppich, mit Quietschi spielen, schmusen. Nun dauert das vielleicht jeweils 10 Min. Dann wieder die große Langeweile, viele tiefe Seufzer, vor lauter Schlafen...nicht mehr schlafen können, umher wandern, erwartungsvolles "Anstarren". In der Whg kann man leider nicht viel rumlaufen.. Er ist übrigens durchgecheckt und kerngesund.   Quietschi kann ich ihm zwar "wegnehmen" und schmeißen, ich muß es mir dann aber schon holen - inkl. "Kämpfen"/Ziehen ;). Schnüffelteppich kann ich auch nicht mehrmals tgl machen, weil er schnell zunimmt. Was zb Unsicherheit in ihm auslöst ist, das Hütchenspiel. Er schmeißt dann alle um (meist, daß mit Leckerli zuletzt) oder keines und schaut mich unsicher an. Wie ich ihm Platz beibringen soll, weiß ich auch nicht. "Such" scheint er nur im Zusammemhang mit Schnüffelteppich zu verstehen (er scheint mir etwas untalentiert bzgl. Schnüffeln und dürfte auch etwas schlecht sehen..manches Mal liegt das Leckerli vor ihm und er findet es nicht bis ich direkt hinzeige).   Wie kann ich meiner kuschelmuschel helfen?   Danke schon mal f eure Tipps!   Lg Christine

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Gassi gehen mit Welpen

      Hallo!   Da wir sehr gerne wandern gehen, und bald einen kleinen Mischlings-Welpen bekommen hätte ich eine Frage: unsere Wanderungen dauern doch immer mal so 2 Stunden (oder auch mehr) und dies ist natürlich für ein kleines Hunde-Baby zu lange, um selbst zu laufen. Ich habe mir jetzt mal so eine Tragtasche (ähnlich den Tragetüchern für Menschen - Babys) besorgt und würde gerne wissen, ob sie da diese Stunden (mit natürlich ab und zu mal selber laufen) aushält und vorallem ob dies gut für sie ist.   Dankeschön und LG Babsi    

      in Der erste Hund

    • Probleme beim Gassi gehen

      Hallo zusammen, wir haben seit 4 Wochen einen ganz lieben Mischlingshund aus Griechenland (aktuell 5Monate alt) bei uns. Er war nie ein Strassenhund, d.h. er wurde als Welpe mit ca 8 Wochen bei einer Schutzeinrichtung abgegeben und kam mit seinen 8 Geschwistern in eine Pflegestelle. Er ist ein lieber, gutmütiger, kleiner Kerl und unser Leben hat sich gut eingespielt. Nun mein Problem: Wir gehen im Moment 3mal täglich Gassi. Morgens und mittags kurz, abends ca 60min, aber langsam mit Such und Werfspielen zwischendurch. Er hat aber nie Lust mit zu gehen und versteckt sich in seinem Körbchen. Mittlerwwile denke ich, dass wir vielleicht zuviel von ihm erwartet haben und dass er nie Spass am Gassi gehen haben wird. Da ich in einigen Wochen wieder vormittags arbeite, geht es mir mit der Aussicht auf ständige Kämpfe am morgen und den kleinen dann zum gehen "zwingen" nicht gut. Hat jemand einen Tip, wie man da jetzt am besten dran geht. Ich kenne das von unseren früheren Hunden gar nicht, aber die waren auch schon älter.... Wir haben schon alkes versucht, von Locken bis Belohnen für einige Schritt und auch ziehen. Nach einer Zeit (ca 200m)geht es dann immer besser. Ich trage ihn im Moment immer ein Stück, aber das kann es ja auch nicht sein auf Dauer.   Viele Grüsse!

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Tierheim Gießen: MAGNUS, ca. 8 Jahre, Mix - noch recht ängstlich

      Als Magnus an der B49 von der Polizei aufgegriffen und zu uns gebracht wurde, waren wir uns sicher nur einen Ausreißer vor uns zu haben, sprach sein Chip doch für liebendes Zuhause.
      Doch die Suche blieb erfolglos, nur ein ehemaliges Zuhause in Ungarn konnten wir auffinden. Außerdem schien er allen Unterlagen nach dieses Land nicht verlassen zu haben...
      Er zeigt sich hier überwiegend ängstlich und benötigt Zeit um Vertrauen aufzubauen.
      Außerdem hat er bisher nicht gelernt, an der Leine zu laufen und möchte er nicht mitkommen oder gruselt sich, benutzt er nur allzu gerne die vierbeinige Notbremse...
      Anderen Hunden gegenüber ist er jedoch überhaupt kein Angsthase! Nur zu gerne läuft er dann im Imponiergang und vergisst schon einmal, dass er eigentlich Angst hatte. Dennoch ist er sehr sozial und ein netter Zweithund könnte ihm Sicherheit geben, seinen Menschen schneller zu vertrauen.
      Hat er einen Menschen erst einmal in sein Hundeherz gelassen (Fleischwurst oder Leberwurst kann dies beschleunigen), ist er ein sehr anhänglicher, verschmuster und treuer Hund.           Tierheim Gießen
      Vixröder Str. 16
      35396 Gießen
      0641-52251
      info@tsv-giessen.de   www.tierheim-giessen.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.