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Hundeforum Der Hund
Bable

Disharmonische Hundebegegnungen - Bitte um Einschätzung :)

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Liebe Hundefreunde,

 

Ich hätte gerne mal wieder eure Einschätzung :) Mein Kleiner hat heute im Freilauf von sämtlichen Hunden einen drauf gekriegt (und ich mich wahrscheinlich auch nicht immer richtig verhalten, war alles neu für mich).

 

Nr.1: drei freilaufende Hunde, sind wir schon ein paar mal begegnet stets ohne Probleme, meiner also freudig hin und binnen weniger Sekunden Verfolgungsjagd und 3 gegen 1.  zwei ließen sich von der Halterin abrufen, ein 11 Monate alter Rüde nicht, ging meinen stattdessen richtig an (beide stiegen aneinander hoch, der Rüde zeigte meiner Meinung nach offensives Drohverhalten in Form von Knurren, Zähne gefletscht mit krausen, nach hinten gezogenen Lefzen, meiner dagegen Abwehr? und Angst? in Form von Rute eingeklemmt, panischem nach vorne schnappen ohne Drohen). Halterin meinte, ich soll die das regeln lassen. Ich hab allerdings intuitiv meinen aus der Situation rausgeholt als der andere kurz abließ. Sah für mich einfach nicht mehr nach Spiel aus und Kampf hielt ich für falsch. Daraufhin näherte sich der andere Rüde uns nicht mehr als 3 Meter und ließ sich von der Halterin wieder abrufen. Wir konnten dann problemlos weiter gehen (ohne Leine). 

 

Nr.2: eine Hündin im mittleren Alter: meiner nun vorsichtiger hin, kam ihr schnuppernd zu nahe, sofort schnappte sie und verjagte ihn. Das versuchte er dreimal und wir konnten wieder problemlos weiter gehen. Diese Situation schätzte ich als „aufdringlicher Kerl wird in Grenzen gewiesen“ ein. 

 

Nr.3: für mich heftig. Zwei erwachsene Rüden (einer groß, einer klein) im Gleichschritt fast schon schleichend (Köpfe geduckt, Ruten gerade, langsamer angespannter Gang) auf meinen zu. Gegenseitiges Fixieren, meiner Rute unten, in zurückgelehnter Anspannung und dann ist er nach vorne gegangen. (Ich hätte ihn normal vorher rausgenommen, weil mir die Situation intuitiv missfiel aber vor die zwei Hunde wollte ich mich in diesem  Moment echt nicht stellen :( ). Dann ging erneut wilde Verfolgungsjagd los (der kleine Hund wurde dabei über den Haufen gerannt, meiner mit teils eingezogener Rute, teilweise sich umgedreht und scheinbar wehrend, der andere bedrohlich knurrend stets hinterher), kein Hund ließ sich abrufen, meiner fand irgendwann den Weg in meine Nähe, ich schnappte ihn mir und versuchte Distanz aufzubauen, leider erfolglos. Der eine Rüde (Mischling, durchaus imposant) folgte uns halb lauernd halb drohend bis ich mich ohne Nachdenken wagemutig (und völlig bescheuert!) zwischen die Hunde stellte (meiner hinter mir liegend). Dann ließ sich auch dieser von der Halterin abrufen und wir konnten problemlos weiter. 

 

Mein Kleiner zeigte in keiner Situation Ansinnen, den Hunden wie sonst hinter her zu wollen. Er ging jedes mal wie erleichtert fleißig mit mir mit. 

 

Frage 1: Habe ich die Situationen falsch eingeschätzt? Hätte ich alles laufen lassen sollen? 

 

Frage 2: warum war heute jede Hundebegegnung so heftig? Wird mein Kleiner langsam erwachsener und weiß es aber selbst noch nicht (weiß es gerade nicht besser zu formulieren)? Oder haben wir einfach nur Pech mit anderen Hunden gehabt? 

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Wie alt ist er denn? Sorry, habe aktuell nicht so den Überblick. Ein Junghund?

 

Grundsätzlich: Mehrere Hunde, die sich schon kennen, entwickeln oft eine gewisse Gruppendynamik, die auf Kosten des Außenseiters gehen. Das würde ich immer verhindern. Wobei das eigentlich die Aufgabe der Besitzer ist. 

 

1. Dieses Jagen würde ich nur zulassen, wenn alle Spaß haben. Ist meistens nicht so. Um die Wette laufen bzw raufend miteinander laufen - ok. Dass die Frau ihre Hunde abgerufen hat, finde ich richtig. Dass der junge Rüde nicht gehört hat - ja das passiert. Man kann Rüden mal was unter sich regeln lassen. Für mich klingt das hier aber eingreifenswert. Müsste man in der Situation beurteilen. Ich glaube, dass du intuitiv richtig gehandelt hast. 

Ich lasse meinen seine Kräfte messen, wenn der andere ihm nicht körperlich unterlegen ist, beide wirklich nur laut sind und keiner Angst hat. Also ein Nachsetzen lasse ich nicht zu. Ich gehe außerdem langsam weiter bzw mache Platz und spreche meinen Hund öfter an. In der Regel kommt er dann mit. Nicht selten spielt ein gewisser Schutztrieb mit rein bzw der Mensch als Ressource (kann man sich drum streiten was es genau ist). Platz zu machen ist daher wichtig. Zumindest bei meinem Hund bin ich oder Leute, die mit uns unterwegs sind oder seit kurzem auch der Kinderwagen, das Zentrum des Interesses. Wenn das verlagert wird, schwindet der Konkurrenzdruck. Bei euch klingt es eher so, als hätte dein Hund verzweifelt versucht sich zu wehren.

 

Wenn es zu eskalieren droht, habe ich einen Notfallruf. Aktiv eingreifen tue ich in der Regel nicht, aber richtig ernst wurde es auch noch nie, weil er dann doch eher deeskaliert im Zweifel. 

 

2. Jep. Ist halt so. Wobei ich drauf achte, dass mein Hund nach einer deutlichen Ansage möglichst nicht mehr hingeht, damit der andere nicht noch deutlicher werden muss. Die subtilen Zeichen hat er ja dann vermutlich schon ignoriert.

 

3. Da hätte ich deinen Hund schon vorher angeleint und wäre ausgewichen. Zwei fixierende Hunde - Nachtigall ick hör dir trapsen. :D

Natürlich in der Hoffnung, dass die beiden auch angeleint bzw weggerufen werden. 

Ich lasse meinen bei sowas einfach machen. Aber der kann damit umgehen und wählt für sich selbst die beste Strategie. Deinen würde ich eher vor so Situationen bewahren. Was soll er daraus lernen? 

Hier übrigens nicht ok: Das Verhalten der Besitzerin. Die hätte den ja mal abholen können. Finde ich unmöglich. :(

 

Konkret zu deinen Fragen:

1. Nein, ich würde eher noch mehr moderieren. Sonst moderiert dein Hund sich selbst und findet evtl Strategien, die für ihn funktionieren, aber die an sich nicht so toll sind. Zeig ihm lieber, wie du es gern hättest. 

 

2. Sicher war das auch Pech. Aber Junghunde wissen sich noch nicht so ganz höflich zu verhalten bzw sind auch gern mal diejenigen, die einen auf den Deckel kriegen. Ich würde in nächster Zeit die Hundebegegnungen genauer auswählen und wenn ihr in so ne doofe Situation kommt, diese sofort abbrechen, wenn dein Hund sich unwohl fühlt. Lass ihn da nicht allein. 

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Er ist in genau dem Alter , wo er bei den meisten Hunden aneckt. Nicht mehr langweiliger aber ignorierbarer Welpe und noch nicht erwachsen - Zurechtweisungen und Abweisungen liegen da schon auch am Alter.. Viele Hunde reagieren da genervt und viele Jungrüden betrachten das als Anlaß Kräfte zu messen. Auf eine fremde Party ( wie bei diesen untereinander bekannten Rüden) zu gehen, kann da auf Mobbing hinauslaufen. Besser ist es wenn sich spontan eine Gruppe im Spiel bildet.

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@Freefalling Danke für die erste Einschätzung. 7 Monate ist er. 

 

Wie gesagt, war für mich alles das erste Mal. Aber bin ja froh wenn ich nicht völlig falsch gehandelt habe. Ich greife tendenziell eher selten ein sondern lasse viel laufen eben weil der Kleine Höflichkeit lernen soll/kann/muss. Bisher zeigte meiner allerdings auch nicht dieses „sich wehrende“ Verhalten und auch keine geklemmte Rute, daher heute mein aktives Eingreifen. Er nahm das auch jedesmal sofort an. 

 

Zu 1: dass ein 11 Monate alter Hund nicht perfekt hört, fand ich nicht schlimm - wir sind da ja selbst noch kein Vorbild ;) die Halterin leinte dann ja auch an und die anderen zwei hörten auch. nur Ihre Ansicht, dass ich nicht hätte eingreifen sollen, irritierte mich. Das sagt sich doch immer recht leicht, wenn der eigene Hund nicht der Schwächere ist. Ich würde bei meinem auch eingreifen, wenn ich den Eindruck hätte, der andere Hund ist überfordert. 

 

Ja, gerade Nr.3 war für mich auch echt heftig. Die Besitzerin meinte vorher noch, dass es kein Problem wäre und war dann selbst völlig überrascht. Der fixierende Schleichgang setzte erst kurz vor uns ein, anleinen erschien mir dann als kontraproduktiv: zwei freilaufende, scheinbar nicht freundlich gestimmte  Hunde und meiner an der Leine, dachte, das könnte erst recht völlig schief gehen. Und vorher leinte ich nicht an, da meiner skeptisch gegenüber den anderen Hunden bei mir blieb und keinerlei Anstalten machte, zu Ihnen zu gehen. In diesem Moment mache ich der Halterin aber keinen Vorwurf, Hunde sind letztlich nicht 100% berechenbar. Hätte auch in dem Moment einfach bitten können, ihre Hunde nicht zu uns zu lassen und meinen anleinen können - das sehe ich hier als meinen Fehler. Bei der Verfolgung nach meinem Eingreifen hätte ich mir dann aber etwas mehr Aktion von ihr gewünscht, wobei sie ansich schon sehr bemüht war, die Aufmerksamkeit ihres Hundes zu bekommen.

 

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Zu 1 Einen Hund in eine bestehende Gruppe laufen zu lassen ist oft keine gute Idee. 

 

Zu 2 Ich hätte ihn nach der ersten Verwarnung da rausgenommen

 

zu 3 Ich schütze meine Hunde. Wenn da ein oder zwei andere in fragwürdiger Ansicht ankommen stell ich mich dazwischen.

 

 

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@Bable Daß er in dem Moment bei dir geblieben ist, zeigt ja auch, daß er ich von dir Unterstützung erhofft hat.

Auf uns kam auch mal eine DSH in der Weise zu, ich bemerkte auch erhöhte Anspannung bei meinem Hund dabei- wie bei dem Mali/DSH Mix, der schon als ganz junger Hund grundsätzlich Artgenossen niicht gerne mochte undbei der es immer auf Schnappen hinauslief. Der Besitzer meinte zwar es sei alles in Ordnung, aber

naja - die Hündin ging ihr sofort an den Hals und ich sofort mit meiner Hand dazwischen- mein Hund wandte sich nur ab und ging zur Seite in meine Richtung, die Hündin versuchte noch ein paar Mal nachzufassen.

Es kann an der Läufigkeit meiner Hündin gelegen haben oder daran, daß die DSH  mit dem Erwachsenwerden (sie war zwei)- gleichgeschlechtliche Artgenossen nicht mehr leiden konnte- sie erinnerte im Verhalten wirklich stark an die Hündin, die schon im Verein regelmäßig artgenossenaggressiv auffiel.

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Kannst du sowas nicht vermeiden?!

Also dem gänzlich ausweichen und nur kontrolliert nach Absprache einzelne zusammen passende Hunde aufeinander lassen und dann nur mit dir bekannten Leuten gehen?!

 

Dass es mal kracht find ich nicht schlimm, aber irgendwie merkt man ja das dein Hund oft der Verjagte ist der in eine defensive Abwehr gebracht wird. Ich glaube nicht, dass das auf Dauer gut ist. Meiner zumindest hat sich die Kandidaten, die ihn in seinem jüngeren Alter angegangen haben, ganz genau gemerkt und denen durfte ich dann nicht mehr begegnen.

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@Tyrshand 1 und 3 sind bei uns ja nicht an der Tagesordnung,  würde daher noch nicht von oft der verjagte sprechen ;)  Aber Danke für die bestätigende Einschätzung :) um die ging es mir ja primär.

Naja ganz vermeiden lässt sich das nicht, der Kleine braucht definitiv seinen Freilauf und es ist nun mal eine beliebte Hundestrecke. Wir treffen dadurch fast täglich Hunde und haben auch viele angenehme Begegnungen :) natürlich werden derzeit gerne meinem  kurz Grenzen gesetzt aber danach können wir auch schon mal harmonisch zusammen mit anderen Hunden weiter gehen.  Dabei kommt es aber auch auf die anderen Hundehalter und ihr Verhalten an ;) wer seinen Hund einfach machen lässt nach dem Motto „die Regeln das untereinander“ wird von mir schnell aussortiert und ich halte ihn zukünftig dann bei mir, wenn nötig an der Leine. Ging es mir bisher oft einfach schon um die Vermeidung des „überdrehten Spiel“ meines Hundes. 

 

Dass er wie in 2 von älteren Hunden die Grenze mal mehrmals aufgezeigt bekommt finde ich nicht schlimm - manchmal braucht mein ungestümer Jungspund schon etwas deutlichere Ansagen (lernen muss er das ja irgendwie auch in „hündisch“ und ich bin schließlich kein Hund). Solange es bei ihm nicht (wie gestern leider) in Angst oder Abwehr umschlägt, habe ich wenig Bedenken. 

 

 

 

 

 

 

 

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Ok, es hat sich anders gelesen.

 

Aber ich würde es zum Beisiel so machen, wenn es jetzt langsam zu solchen neueren Konflikten kommt aufgrund seines Alters und sich das häuft, dass es eben für einige Zeit jetzt nur noch ausgewählten, wenn möglich positiven Kontakt gibt bis der eigene Hund etwas mehr gereift und gefestigt ist.

Es ist meine persönliche Erfahrung, dass es gerade in diesem Altersabschnitt ungünstig ist, wenn der Hund zu viele "doofe" Erfahrungen sammelt, mit denen er später in einem gefestigteren Alter besser umgehen könnte. Deshalb würde ich es nicht noch einmal so machen, wie ich es mit meinem gehandhabt habe (da hab ich mir auch gesagt: die negativen Kontakte sind ja nun nicht in der Überzahl, die vielen positiven Kontakte gleichen das schon aus), sondern wie beschrieben :)

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@Tyrshand ich werde nach gestern jetzt auch mehr drauf achten - da darf man sich sicher sein ;) Nehme den Ratschlag auch dankend an, während der vor uns liegenden unsicheren Pubertätsphase (ich sehe uns ehrlich gesagt gerade erst mitten im Anfang) zu versuchen, dass sich solche Erlebnisse nicht zu sehr häufen :) mein Hund soll sich schließlich auf mich verlassen dürfen und nicht alles allein regeln müssen - das brauch ich dann später wirklich nicht. Hoffe, dass es mir gelingt :) 

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