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Hundeforum Der Hund
loewentrainerin

Unkastrierter, 21 Monate alter Rüde markiert im Haus wenn er alleine ist

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Hallo, vor 7 Wochen habe ich Balou, einen jetzt 21 Monate alten, unkastrierten Mischlingsrüden übernommen. Ich kenne Balou schon seit er ein Welpe ist, die Person von dem ich ihn übernommen habe kenne ich schon seit viereinhalb Jahren, er wurde aufgrund von persönlichen Problemen abgegeben. 
Ich habe nun diverse kleine Probleme mit Balou, unter anderem dass er außer Sitz von den Grundbefehlen die er mal beherrscht hat nichts mehr kann, da er in den letzten 6 Wochen bevor er zu mir kam emotional stark vernachlässigt wurde. Damit kann ich noch leben, es dauert zwar etwas, aber wir bekommen das schon wieder auf die Reihe. Allerdings bin ich auch da für jegliche Tipps offen. 
Das größte Problem was wir momentan miteinander haben ist dass er im Haus markiert, und auch gerne mal einen Protesthaufen setzt, wenn er alleine gelassen wird. Balou ist an und für sich stubenrein, er kann es durchaus auch einhalten, wenn ich zum Beispiel zu müde bin so dass ich nicht lang genug aufwache um ihn raus zu lassen, wartet er ab und versucht zu einem späteren Zeitpunkt mich wieder zu wecken, bis es in meinem Gehirn ankommt dass er raus möchte. Da verliert er nicht einen einzigen Tropfen. Aber sobald man ihn alleine lässt, und ich lasse ihn übrigens jedes Mal bevor ich ihn auch nur 15 Minuten alleine lasse in den Garten, hat man ein oder mehrere kleine Geschenke verschiedener Festigkeit im Haus verteilt. 
Heute hatte ich gleich zweimal das Vergnügen. Einmal am Nachmittag, wir sind in den Garten gegangen, haben gepuscht, gekackt, sind wieder hoch. Dann sind mein Bruder und ich zur Tankstelle gegangen und haben Balou und Carl, unseren zwölfjährigen kastrierten Hovawartmischling, für ganze zehn Minuten alleine gelassen. Und in dieser Zeit hat Balou es geschafft mir einen Haufen hinzulegen UND an zwei Stellen (Stuhl und Wand neben der Badtür) zu markieren. Ich bin mir übrigens zu 100% sicher dass Carl daran unschuldig ist, da Carl, nicht so wie Balou, beim Haufen machen stehen bleibt und sich nicht im Kreis drehend vorwärts bewegt (was an und für sich echt lustig aussieht), Carls Haufen auch deutlich größer und ohne Grashalme sind (Balou ist scheinbar eng mit Kühen verwandt, er grast gerne, liegt aber vermutlich doch eher an einer noch unbestimmten Allergie oder Unverträglichkeit), und Carl in seinem Leben noch nicht ein einziges mal sein Bein gehoben hat um irgendwo zu markieren, da er erstens früh kastriert wurde und nicht markiert und zweitens schon seit jeher einen krummen Rücken hat daher wie ein Mädchen pinkelt und er in den Hinterläufen weder genug Kraft noch Gefühl hat um stehen zu bleiben wenn er ein Bein hebt. Da dies ein sich wiederholendes Muster ist, war ich, im Gegensatz zum Stuhl und der Wand, eigentlich nur noch mäßig angepisst. Und dann bin ich heute Abend mit meiner Oma Schuhe kaufen gefahren. Gleiches Spiel wie immer, in den Garten, Geschäfte erledigen, Haufen mussten wir keinen machen, haben ja erst vor zwei Stunden zwei gemacht, und Futter gibt es immer gegen vier Uhr morgens wenn ich von der Arbeit komme, wieder nach oben, checken ob noch genug Wasser im Napf ist, ohne großen Aufstand gehen. Als wir gerade weg sind, kam gerade sogar noch einer unserer Fahrer rein (wir sind eine Taxizentrale) zum Feierabend machen, der braucht immer wahnsinnig lange, mindestens zehn Minuten, um seine Abrechnung zu machen. Als Oma und ich nach einer Stunde wieder kamen, wurden wir von einem Hund mit schlechtem Gewissen begrüßt. Dieser Hund hatte zurecht ein schlechtes Gewissen, denn er hat einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt: 5 verschiedene Markierungen. An zwei Stühlen, am Kühlschrank, vor dem Sofa und an einer Ecke vom Torbogen zum Wohnzimmer. Immerhin war kein Haufen dabei. Balou wird demnächst, unabhängig davon, kastriert. Das wird allerdings noch mindestens zwei Monate dauern, da ich erst einen gesunden Hund haben möchte bevor ich ihn operieren lasse. Da Balou Zeichen für eine Allergie/Unverträglichkeit hat (kratzen, alle paar Tage Durchfall oder erbrechen, kürzlich hatte er eine Ohrenentzündung die laut Tierärztin höchstwahrscheinlich auch von einer Allergie/Unverträglichkeit herrührte), möchte ich erst das abklären lassen und so gut wie möglich behandeln lassen. Jetzt ist meine Frage an euch, wie kann ich ihm das abgewöhnen? Ich möchte nicht die nächsten 10 Jahre meines Lebens nach Hause kommen und noch bevor ich mir meine Schuhe ausziehe Hundepipi wegmachen. Was habt ihr für Tipps für mich? Habt ihr irgendwelche Bücherempfehlungen die mir helfen könnten? Persönliche oder Second-Hand-Erfahrungen? 
Vielen Dank schonmal dafür dass ihr euch die Mühe gemacht habt das zu lesen und freundliche Grüße,
Katharina 

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Herzlich Willkommen im Forum... 

vor 4 Stunden schrieb loewentrainerin:

Das größte Problem was wir momentan miteinander haben ist dass er im Haus markiert, und auch gerne mal einen Protesthaufen setzt, 

 So etwa wie Protesthaufen oder Pinkeln gibt es nicht, das ist leider eine sehr verbreitete Annahme. Ich denke eher das, der kleine Kerl ziemlich große Verlassensängste hat. Auch wenn er mal dass alleine bleiben gelernt haben sollte, würde ich an deiner Stelle dies erst wieder sehr sehr Kleinschrittig aufbauen, wie bei einem Welpen. Er weiß ja noch nicht dass er jetzt für immer bei dir bleiben darf.. Er ist wahrscheinlichst massiv gestresst und macht deswegen rein. 

 

vor 4 Stunden schrieb loewentrainerin:

da er in den letzten 6 Wochen bevor er zu mir kam emotional stark vernachlässigt wurde.

So etwas kann einen Hund sehr verunsichern. Wichtig ist dem Hund jetzt Sicherheit zu vermitteln. Gibt es vielleicht die Möglichkeit ihn in der Zeit in der er alleine bleiben muss zu einem Hundesitter oder einem Bekannten zu geben, damit er erst mal nicht alleine bleiben muss, bzw. ihn dann mitzunehmen? 

Wichtig ist, ihn nicht schimpfen, einfach kommentarlos weg machen. 

vor 4 Stunden schrieb loewentrainerin:

(kratzen, alle paar Tage Durchfall oder erbrechen, kürzlich hatte er eine Ohrenentzündung die laut Tierärztin höchstwahrscheinlich auch von einer Allergie/Unverträglichkeit herrührte)

 

Hast du schon mal den Kot untersuchen lassen? Wir hatten auch mal unregelmäßiges Erbrechen und Durchfall, letztlich waren es Giardien... Sowas nimmt dass Immunsystem von nem jungen Hund doch schon mit.. nur so als Hinweis.. 

vor 4 Stunden schrieb loewentrainerin:

Jetzt ist meine Frage an euch, wie kann ich ihm das abgewöhnen? Ich möchte nicht die nächsten 10 Jahre meines Lebens nach Hause kommen und noch bevor ich mir meine Schuhe ausziehe Hundepipi wegmachen

Langsam und Kleinschrittig an das alleine sein gewöhnen. Eventuell kannst du dich einen einen guten Hundetrainer vor Ort wenden... Aus welchem Bereich kommst du den? Vielleicht kann dir hier einer dann dazu Tipps geben. 

 

 

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Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen, es ist immer ein Zeichen für Trennungsangst und geschieht nicht willentlich als Protest.
Stress ist bei diesen Hunden der Auslöser, sie können das nicht willentlich steuern.

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Wie sieht es denn mit dem Verhältnis zu dem älteren Hund aus? Gibt es da Stress?

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vor 13 Stunden schrieb loewentrainerin:

Unkastrierter, 21 Monate alter Rüde ...

 

Wieso erscheint dir das in diesem Zusammenhang wichtig?

 

Wieso glauben so viele Leute, man braucht einen Rüden nur zu kastrieren und schon ist er der bravste Hund wie aus dem Bilderbuch?

 

 

10 min allein sind schon extrem schwierig am Anfang, wenn man erst mal im Sekundenbereich mit dem Üben anfangen sollte.

vor 13 Stunden schrieb loewentrainerin:

Dann sind mein Bruder und ich zur Tankstelle gegangen

 

Wieso kann ein Hund bei solchen Erledigungen nicht mitkommen? 

Hunde, die keine Arbeitsaufgabe haben, werden ja auch als "Begleithunde" bezeichnet;

Zitat

Außerdem wird der Begriff Begleithund benutzt, um Hunde nach ihrer Verwendung zu kategorisieren. Der Begleithund ist hier ein Hund, dessen vordergründige Aufgabe die Begleitung seines Halters (Besitzers) ist.

Quelle: Wikipedia.de)

 

Eine andere Bezeichnung wäre "Gesellschaftshund":

Zitat

Gesellschaftshunde sind Hunde, die dem Menschen zur Gesellschaft (als Sozialpartner) dienen.

Quelle: Wikipedia.de)

 

Von einem "Zuhauselass-Hund" habe ich noch nie etwas gehört ...

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@DerOlleHansen wenn du mir nur Dinge unterstellen möchtest statt mir zu helfen lass es doch bitte einfach ganz sein. Erstens steht in meinem Text eindeutig dass balou aus anderen Gründen kastriert wird, zweitens ist bei einem früh kastrierten Hund das Markierverhalten entweder garnicht, wie bei Carlchen, oder nur sehr wenig, wie ich es schon bei vielen anderen früh kastrierten Hunden oft gesehen habe, vorhanden. Außerdem ist balou kein "Zuhauselass-Hund" sondern ein Hund wie jeder andere auch den man nun mal, auch wenn man das vielleicht möchte, nicht immer überall mit hinnehmen kann. Ich habe schon das Glück dass ich meine Hunde mit an die Arbeit nehmen kann, viele andere haben das nicht. Um deine Frage zu beantworten wieso ich ihn nicht mit an die Tankstelle genommen habe: ich kann ihn dort nirgendwo fest machen, und auch nicht mit rein nehmen weil dort Gebäck und sowas frisch verkauft wird. In Deutschland gibt es Hygienevorschriften die man nicht nur als Mitarbeiter, sondern auch als Kunde einzuhalten hat. Ich persönlich hätte auch ein Problem damit Haare von einem fremden Hund in meinem Essen zu haben. Und da ich meinen Hund lieber lebendig habe statt überfahren von der Hauptstraße aufzusammeln, muss er eben Zuhause bleiben wenn ich mal zur Tankstelle muss. Und bitte versuche jetzt nicht damit zu argumentieren dass ich ihn im Auto hätte lassen können. Nein, kann ich nicht, da wir nicht mit einem Auto an der Tankstelle waren da weder mein Bruder noch ich einen Führerschein haben. Und ja, man kann auch etwas anderes von der Tankstelle benötigen als Benzin. 

@Julika Carlchen und Balou ignorieren sich größtenteils. Sie haben keine Probleme miteinander, aber auch kein wirkliches Interesse aneinander. Es gibt keine Probleme mit Futter, Leckerlies oder Spielzeug, wenn ich mal einen streichel und den anderen nicht, haben sie damit auch keine Probleme. 

@Curly81 Balou muss für gewöhnlich wenn dann eher spontan alleine bleiben, wenn ich zum Beispiel wie gestern an die Tankstelle muss um etwas zu kaufen, oder mit Oma einkaufen fahre. Da Oma auch noch in unserem Familienunternehmen Taxi fährt, ist das meistens nicht sonderlich gut zu planen, da Oma immer in Bereitschaft ist. Ansonsten ist balou nicht wirklich alleine, an die Arbeit nehme ich ihn mit es sei denn ich weiß es ist ein Tag an dem viele Gäste da sein werden, was für mich und somit auch für balou stressig wird, dann lasse ich ihn lieber Zuhause in Gesellschaft von meinem Bruder oder meiner Oma. Ausgehen tu ich sowieso nicht, und wenn ich mich mal mit Freunden treffe ist mein Hund auch mit dabei. 

Zum Durchfall/erbrechen: da es die letzten zwei Wochen nicht mehr aufgetreten ist, und davor eben auch nur sporadisch, gehe ich von Stress und zu heiß aus, abchecken lass ich es trotzdem beim Tierarzt, ich möchte sowieso einmal eine komplette Untersuchung machen lassen (Blut, Urin, Stuhl) damit ich falls er gesund sein sollte Vergleichsmaterial für die Zukunft habe, falls er krank sein sollte weiß was er hat. 

Ich komme aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Und Danke für die Antwort und die Hilfe. Wir werden das schon irgendwie schaffen. 

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vor 17 Stunden schrieb loewentrainerin:

Da dies ein sich wiederholendes Muster ist, war ich, im Gegensatz zum Stuhl und der Wand, eigentlich nur noch mäßig angepisst.

 

vor 17 Stunden schrieb loewentrainerin:

Dieser Hund hatte zurecht ein schlechtes Gewissen, denn er hat einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt: 5 verschiedene Markierungen.

 

Vielleicht solltest du mal versuchen, dich in die Lage deinen Hundes zu versetzen. Protestpinkeln oder Protestkacken sowie ein schlechtes Gewissen gibt es schlicht und ergreifend nicht! 

 

Ums mal ganz deutlich zu sagen: Dein Hund hat fürchterliche Angst allein zuhause!!! Er hat so große Angst, dass er sich in seiner Not nicht anders zu helfen weiß, als zu pieseln, um seinen Stress abzubauen! Alternativ könnte er dir auch das Bett, auf das er kackt, in eine Million Einzelteile zerreißen! Hunde haben da ein sehr großes Repertoire, wie sie ihren Stress abmildern können ;)

 

Und dann kommst du endlich, endlich nachhause! Aber auch dann ist der Stress für ihn nicht vorbei. Denn falls ihm ein Malheur passiert ist, bist du allenfalls "nur noch mäßig angepisst". In der Regel dann wohl eher richtig angepisst, oder wie darf ich das verstehen? 

 

Das blöde daran ist, dass dein Hund den Zusammenhang zwischen angepisst sein und Kackhaufen auf dem Bett nicht herstellen kann! Das ist Hunden schlicht und ergreifend nicht möglich!

 

Aus seiner Sicht ist es total toll wenn du nach Hause kommst, er weiß aber gar nicht, wie du drauf bist, schließlich bist du ja regelmäßig "angepisst".  Allein die Möglichkeit, dass du nun wieder meckern könntest, hat sich im Kopf deines Hundes schon so etabliert, dass er versucht, dich zu beschwichtigen! Genau das ist nämlich das angeblich schlechte Gewissen, das du ihm unterstellst. 

 

Er buhlt um deine Zuneigung, die du ihm regelmäßig verweigerst, ohne dass er auch nur den Hauch einer Chance hat zu verstehen, warum das so ist. 

 

Und solange dein Hund so große Schwierigkeiten mit der Trennung hat, kannst du ihn nicht allein lassen, keine 10 Minuten und schon gar nicht eine Stunde! Dann muss er eben mit zur Tankstelle und dein Bruder wartet draußen. Und dann wechselt ihr und dein Bruder holt sein Zeug von der Tanke. Dann muss deine Oma eben allein einkaufen oder du fährst für sie einkaufen. Oder der Hund bleibt bei deinem Bruder solange oder du kümmerst dich um jemanden, der spontan die Betreuung übernehmen kann. 

 

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten sowas zu organisieren! Dir wird schon was einfallen. Das sollte es zumindest. Im schlimmsten Fall lernt dein Hund nämlich sonst nie, allein zu bleiben wenn du das nicht kleinschrittig aufbaust. 

 

Und im besten Fall hast du in ein paar Wochen einen Hund, der "normal" ist und auch mal allein bleiben kann, ohne Angst zu haben. 

 

Auf jeden Fall hör auf, angepisst zu sein! Es gibt keinen Grund dafür. Er macht es nicht, um dich zu ärgern. Ganz im Gegenteil! Er hat dich schon so gern, dass es ohne dich nur schwer auszuhalten ist! 

 

Viel Glück! 

 

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Auch wenn der Hund, bevor du ihn bekommen hast, wunderbar alleine bleiben konnte, muss er es jetzt mit dir, bei euch, neu lernen. Und mit dem Alleinelasssen und mit damit verbundenen Stress kann es sein, dass ihr euch da ein Problem heranzieht, dass, je länger es dauert, immer schwieriger in den Griff zu bekommen ist. Seine Not macht er sichtbar.

 

Selbst Hunde, die mit ihren Familien in ein neues Zuhause ziehen, haben Probleme mit der Umstellung und somit Stress. Nicht selten werden sie dann kurzfristig unsauber.

 

Abgesehen vom Alleinebleibenüben kann es helfen, den Raum, den der Hund zur Verfügung hat, zu begrenzen. Bis er wirklich eingewöhnt ist.

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vor 2 Stunden schrieb Lissy-und-Missy:

Alternativ könnte er dir auch das Bett, auf das er kackt,

 

Oh, Entschuldigung... das mit dem Bett und kacken habe ich mit einem anderen Thread verwechselt, der mich heute gleichermaßen irritiert hat :blush:

 

Aber ist ja auch egal, wo es passiert ist... Ändert am Großen und Ganzen nix! 

 

Wollte mich nur noch schnell selbst korrigieren... :whistle

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Es gab zwar schon einen Edit, aber ich möchte doch ganz kurz noch einmal ein wenig beschwichtigend in die Bresche springen, wenngleich ich @Lissy-und-Missys Interpretationen streckenweise intuitiv zustimme: Für mich zumindest wiesen die zitierten Äußerungen in ihren Formulierungen eher einen gewissen Galgenhumor als wirkliches Wutpotential auf, ich hatte nicht direkt den Eindruck, dass @loewentrainerin damit explizit ihre Reaktionen umschreiben wollte...

Daher eine Rückfrage von mir: Wie reagiert ihr denn nun eigentlich genau, wenn ihr heimkehrt und die Malheurs entdeckt? Und wieviel aktive Zuwendung schenkt ihr Balou? Diese Infos haben mir tatsächlich auch ein wenig in deiner Beschreibung gefehlt.

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