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Hundeforum Der Hund
Estray

Füttert jemand VeggieDog grainfree?

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Da in meinem Umfeld verschiedene Hundehalter total begeistert von dem Futter sind, habe ich es heute auch mal bestellt und probiere aus, was meine Hunde dazu sagen und wie es ihnen bekommt. 

Laut Berichten wird es sehr gerne gegessen, gut vertragen und der Output ist optimal.

Man kann Fleisch dazu mischen oder es lassen. 

http://www.zooplus.de/shop/hunde/hundefutter_trockenfutter/green_petfood/534930

 

Ich denke ja, dass es eigentlich Schnuppe ist, ob Trockenfutter vegan oder mit Fleisch ist und könnte mir gut vorstellen, dass die Hunde da nicht mal nen Unterschied bemerken, aus was die Kroketten geformt wurden. 

 

Füttert es hier jemand? 

 

 

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Habe gelegentlich das und das InsectDog als Leckerchen. Khan mag es sehr gerne und verträgt es auch gut.

Und ja, manche Hunde mögen es nicht! Unser Urlaubsömchen ist total dagegen! Khans Kumpel auch. Die nehmen es nicht!

 

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Ich hab's neulich auch mal mit bestellt.

Es wird sehr gerne gefressen, aber mein Hund ist auch ein Staubsauger. 

Ich fütter das ab und zu abends oder als Leckerli.

 

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Ich habe das von längerer Zeit einfach mal bestellt. Amy frisst ja sowie so alles und Lumi mochte es mal und mal nicht (so wie bei jedem Futter). 

Vertragen haben es eigentlich beide (als Leckerchen) 
 

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Als Leckerchen sehe ich keine Probleme (meine mögen es) , als Hauptfutter würde ich es nicht Futtern. Auch wenn ich Vegetarierin bin muss ich meinen Hunden nicht meine Ernährungsform aufdrücken. Einem Tier das hauptsächlich Fleischfresser ist nur Grünfutter anzubieten ist meines Erachtens genauso absurd wie meinen Degus ein Steak in den Napf zu legen. 

 

Vegetarisch könnte man den Hund vielleicht noch ansatzweise Artgerecht ernäheren aber Vegan sehe ich keine Chancen. Ein Hund ist nunmal ein Raubtier, das kann man drehen und wenden wie man will. Insekten könnten aber eine Alternative sein. Wobei auch da emotional für mich kein Unterschied besteht ob Kühe sterben oder Insekten.

 

Ich bin auch wenig begeistert meinen Hunden ihr Fleisch zu zerlegen aber das ist der Preis den man zahlen muss wenn man Raubtiere hält.

 

Ich füttere so wenig Fleisch wie möglich aber soviel wie nötig (etwa 50/50).

 

 

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vor 3 Minuten schrieb Monique G.:

Auch wenn ich Vegetarierin bin muss ich meinen Hunden nicht meine Ernährungsform aufdrücken. Einem Tier das hauptsächlich Fleischfresser ist nur Grünfutter anzubieten ist meines Erachtens genauso absurd wie meinen Degus ein Steak in den Napf zu legen. 

 

Das hast du natürlich sehr überzeichnet formuliert und ein Steak einem Salatblatt gegenübergestellt ;) . So ist es ja nun auch nicht, es landen braune Kroketten im Napf, denen man so oder so nicht ansieht und anmerkt, woraus sie zusammengepresst wurden. 

 

vor 5 Minuten schrieb Monique G.:

Vegetarisch könnte man den Hund vielleicht noch ansatzweise Artgerecht ernäheren aber Vegan sehe ich keine Chancen

 

Keine Chance? Was fehlt denn in der Zusammensetzung dieses Futters, damit der Hund ausreichend versorgt würde? Welcher lebensbedrohliche Mangel entsteht durch das Futter?

 

vor 6 Minuten schrieb Monique G.:

Ein Hund ist nunmal ein Raubtier, das kann man drehen und wenden wie man will.

 

:D Dann fütterst du nicht, sondern lässt jagen? 

 

 

 

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Das mit dem Jagen ist wieder ein Kompromiss den man schließt mit den Hunden. Ich bin mir sehr sicher zumindest Fino würde sich sehr freuen wenn er sich endlich selbst sein Futter besorgen dürfte und wäre sicher wesentlich glücklicher.

 

Ich persönlich versuche zumindest das Futter so oft wie Möglich nicht schnöde im Napf zu präsentieren sondern die Hunde ihr Futter zumindest Suchen zu lassen. Dazu kommt noch eine ganze Reihe an Jagdersatz spielen.

 

Ich für meinen Teil halte auch auch nicht viel davon Hunde komplett mit Trockenfutter zu ernäheren in dem Fall hast du natürlich Recht das es keinen Unterschied macht ob ich billiges Trockenfutter mit 1% Fleischanteil mit Haufenweise Zusatzstoffe in den Napf schmeiße oder Veganes Futter mit haufenweise Zusatzstoffe. Das kommt in der Hinsicht aufs gleiche hinaus, das ist aber nicht mein Anspruch an die Ernährung meines Hundes.  Überleben wird der Hund es auch sicherlich, gesundheitlich wird er dank seiner Anpassungsfähigkeiten wohl auch nicht zwingend umkippen aber es ist nunmal nicht Artgerecht. Man braucht nur mal in die Schnute schauen und die Zähne anschauen um zu sehen das eine vegane Ernährung biologisch nicht vorgesehen ist für den Hund.

 

 

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Artgerecht ist so vieles nicht...vor allem nicht die Tierhaltung der sogenannten Nutztiere. 

Kommt also immer auf den Blickwinkel an. 

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Ich persönlich halte auch nicht viel von vegetarischer oder veganer Ernährung des Hundes. Der Hund ist zwar kein Wolf mehr, aber er ist inzwischen wohl ein Allesfresser und entsprechend denke ich dass eine ausgewogene Ernährung, also weder ausschließlich das eine, noch ausschließlich das andere, am sinnvollsten sein dürfte. Aber das ist total unwissenschaftliches Bauchgefühl. Wenn es um Inhaltsstoffe und Mangelernährung usw. geht findet man ja schon bei den Diskussionen über die menschliche Ernährung jegliche Behauptung und kommt auf keinen gemeinsamen Nenner. Da wird man es beim Hundefutter noch weniger schaffen... :D 

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vor einer Stunde schrieb Estray:

 

Das hast du natürlich sehr überzeichnet formuliert und ein Steak einem Salatblatt gegenübergestellt ;) . So ist es ja nun auch nicht, es landen braune Kroketten im Napf, denen man so oder so nicht ansieht und anmerkt, woraus sie zusammengepresst wurden. 

 

 

 

 

 

 

Man kann Meerschweinchen tatsächlich mit Trockenfutter für Katzen füttern. Wird sogar gerne angenommen und früher durchaus in Zuchtkreisen empfohlen. Geschadet hat es defintiv nicht ....zumindets kam mein 7 jähriger "Beisitzerkastrat" damals durch einen Unfall ums Leben.....aber ist das wirklich eine gute Ernährung? 

 

Ob vegane Ernährung schädlich ist, kann man wohl tatsächlich im Augenblick noch nicht beurteilen. Mir persönlich würden allerdings die tierischen Aminosäuren fehlen. 

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