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Hundeforum Der Hund
Estray

Füttert jemand VeggieDog grainfree?

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vor 9 Minuten schrieb Eifelkater:

Was das mit den Nutztieren betrifft: Solange man kein Fleisch aus dem Menschenhandel kauft, werden tatsächlich nur Abfälle und Überproduktion verwertet. Wenn es nicht im Tierfutter landen würde, käme es in den Müll. Anders gesagt, wenn plötzlich alle Menschen Veganer wären, würden es viel Tiere zwangsläufig auch werden...

 

Darüber solltest du nochmal gründlicher nachdenken. ;) 

Das ist kein kostenloser Abfall, sondern wird verkauft und zwar genauso gewinnbringend wie alle andereb Teile des Tiers. 

 

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vor 8 Minuten schrieb Eifelkater:

Spannend finde ich auch die Frage: Wo bekommt "Tier" in der freien Natur überhaupt diverse Zusatzstoffe oder die richtigen Verhältnisse her?

 

Das bekommen sie nicht immer, aber dafür ist dann - wie oben erwähnt - auch die Lebenserwartung geringer bzw. der Gesundheitszustand weniger gut.

 

Bei Katzen z.B. liegt die Lebenserwartung von wildlebenden bei 5-10 Jahren... bei umsorgten Hauskatzen sehr viel höher.

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vor 2 Minuten schrieb Wilde Meute:

Ich finde es inzwischen einfach nur sehr befremdlich, dass sich im Prinzip mehr Gedanken um die "Nutztiere" ( sich darum Gedanken zu machen ist nicht verkehrt, keine Frage!)

gemacht wird, als um den eigenen Hund, für den man alleine voll und ganz verantwortlich ist.

Die Bedürfnisse des Hundes (annähernd artgerechte Ernährung) werden einfach hintenan gestellt.

 

Da passt was nicht.

 

 

Noch befremdlicher finde ich, dass man sich mehr Gedanken über die vermeintlich gesunde Ernährung des Hundes macht als um seine eigene. 

Wir sind nicht nur für unsere Haustiere verantwortlich, das ist doch eine falsche Annahme. 

 

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vor 4 Minuten schrieb Estray:

 

Darüber solltest du nochmal gründlicher nachdenken. ;) 

Das ist kein kostenloser Abfall, sondern wird verkauft und zwar genauso gewinnbringend wie alle andereb Teile des Tiers. 

 

Natürlich wird der gewinnbringend verkauft...aber Fakt ist, dass in Deutschland kein Tier geschlachtet werden darf, damit es dann im Tierfutter landet.  Das das gerade bei Massentierhaltung und Überproduktion natürlich auch missbraucht wird liegt auf der Hand. Da müssten aber die Gesetzgeber einfach schärfer kontrollieren. 

vor 4 Minuten schrieb Estray:

 

Noch befremdlicher finde ich, dass man sich mehr Gedanken über die vermeintlich gesunde Ernährung des Hundes macht als um seine eigene. 

Wir sind nicht nur für unsere Haustiere verantwortlich, das ist doch eine falsche Annahme. 

 

Das kommt noch hinzu. Ich stelle mir gerade vor, wie Eltern das Essen ihrer Kinder nach Bedarfswerten zubereiten...:lol:

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Da gibt es einen kleinen aber feinen Unterschied. Wenn ich mich mit Chips und Eis ernähre fett werde und früh sterbe dann trage ich selbst die Konsequenzen für mein Handeln. Mache ich das gleiche aber mit dem Hund der sich nicht wehren kann und auf das angewiesen ist was ich ihm gütlicherweise zukommen lasse dann trägt er die Konsequenzen. An mir selbst mache ich gern das Experiment. Ich bin seit meinem 10 Lebensjahr Vegetarier langzeit Schäden durch teilweise extrem unausgewogene Ernährung können mich durchaus treffen aber meine Hunde sehe ich nicht als Versuchskaninchen.

 

 

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Ich kenne viele, die das Futter bekommen. Allen Hunden geht es gut. 

Ich kenne auch ein paar Hunde, die schon seit Jahren vegan ernährt werden. Auch da kann ich bestätigen, es klappt sehr gut Wie es aussieht. 

Tom mag das Futter auch. Allerdings darf er aufgrund der Kaumuskelentzündung kein Trockenfutter fressen.

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@Monique: Das trifft auf Kinder aber genauso zu. 

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vor 4 Minuten schrieb Eifelkater:

Natürlich wird der gewinnbringend verkauft...aber Fakt ist, dass in Deutschland kein Tier geschlachtet werden darf, damit es dann im Tierfutter landet.  Das das gerade bei Massentierhaltung und Überproduktion natürlich auch missbraucht wird liegt auf der Hand. Da müssten aber die Gesetzgeber einfach schärfer kontrollieren. 

 

Verstehe deinen Einwand nicht. Das Fleisch, was wir unseren Hunden füttern ist ein Wirtschaftsgut wie das Fleisch für Menschen auch. Es wird verakuft und nicht verschenkt. Es ist kein Abfall. Dadurch, dass du es fütterst, verdient man an dem geschlachteten Tier Geld. Und kein Papiergeld, sondern das gleiche Geld was auch für Steak und Schnitzel gezahlt wird. Somit unterstützt man die Nutztierhaltung. 

 

 

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Ich hab nie was anderes Behauptet. Wenn ich Kinder hätte würde ich ihnen kein Fleisch verwehren, genauso wenig würde ich meine Kinder dick und rund füttern. Das finde ich ehrlich gesagt noch schlimmer als bei einem Hund.

 

 

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Übrigens wurde Brumbel, der älteste Hund der Welt (er wurde 27) vegan ernährt mit Kartoffeln, Linsen und Gemüse 

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