Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Schnüffelmaus

Pro und Contra von Abbruchsignalen (die "nein"-Diskussion ...)

Empfohlene Beiträge

 

Nachdem es im ursprünglichen Thread "Reaktion auf Maßregelung"  ja eigentlich um das Thema Einschüchterung ging,

möchte ich gerne das Thema "Abbruchsignal" wie z.B. ein "nein" zu verstehen ist, gerne in ein Extra-Thema abtrennen.

 

( Ursprungs-Thread: https://www.polar-chat.de/hunde/topic/108019-reaktion-auf-maßregelung/  die "nein-Diskussion kam etwa zwischen Seite 15 und 18 auf ...)

 

Insbesondere soll es hier nicht um "negative" Abbruchsignale gehen, die den Hund einschüchtern und ins Meideverhalten bringen,

denn das war ja eigentlich das Thema im Thread "Reaktion auf Maßregelung"!

 

Hier einfach mal zwei Links zum Einstieg in die Diskussion zum Thema Abbruchsignal:

https://vitacanis.net/abbruchsignal-unnoetig/

http://www.perfectdogs.de/abbruchsignale/

 

Wer seine Beiträge aus dem anderen Thread hier hineinkopieren möchte, kann das gerne tun!

(es war mir zu viel und unübersichtlich um das selber zu tun ... ;) )

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, bei Frau Seumel geht es aber nicht um negative Verhaltensunterbrecher, brauch ich gar nicht lesen. Passt nicht zum Thread.  

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
vor 16 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Ja, bei Frau Seumel geht es aber nicht um negative Verhaltensunterbrecher, brauch ich gar nicht lesen. Passt nicht zum Thread.  

 

 

vor 56 Minuten schrieb Schnüffelmaus:

Insbesondere soll es hier nicht um "negative" Abbruchsignale gehen, die den Hund einschüchtern und ins Meideverhalten bringen,

denn das war ja eigentlich das Thema im Thread "Reaktion auf Maßregelung"!

 

?

es ging doch gerade darum, die negativen Unterbrecher im "Maßregelthread" zu lassen

und die "freundlichen neins" und ähnliches separat - z.B. hier - weiter zu diskutieren ...

 

Die Links waren einfach nur als Anregung zum Einstieg gedacht,

wenn Du bessere hast, kannst Du die gerne posten! :)

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Habe "nicht" überlesen. Zwei Mal!

 

Ich weiß nicht, warum es Kontra geben sollte. Keiner war gegen positiv aufgebaute Verhaltensunterbrecher? Deshalb habe ich wohl "nicht" überlesen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

:D 

nun ja ...

das schreibt man doch immer so "Pro und Kontra".

 

Bei einer Sammlung von lauter "Pro - Argumenten" entsteht ja keine richtige Diskussion ... :lol:

*Spaß*

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich lebe mit meinem Hund, ab und an wenn ich hier lese, denke ich mir...der Hund darf einfach Hund sein mit Macken und Kanten. Der Mensch nicht! Nicht jeder hat " Hundephychologie " studiert sonder reagiert einfach, auch mal aus dem Bauch raus. Ich habe meinen Hund noch niiiie grob angefasst, noch nie versucht über einen bewussten Leinenruck zur Ordung ( oder sonstiges was den Leuten einfällt) zu zerren. Er kennt aber ein ää , er wusste was ich meine ohne groß Trara drum zu machen. Ich hoffe das bleibt so, er ist noch lange nicht erwachsen :) 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Wäre schön, wenn es nicht gleich wieder in vermeintliche Perfektion oder fragwürdige Authentizität abrutschen würde. 

 

Soll es nun um den Sinn von positiv aufgebauten Verhaltensunterbrecher gehen? Um den Sinn, den Hund nicht in erwünschte Situationen laufen zu lassen? Ich glaube, ich stehe gerade noch auf dem Schlauch.

 

Edit: überschnitten... wie passend :P

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 13 Minuten schrieb Meins:

der Hund darf einfach Hund sein mit Macken und Kanten. Der Mensch nicht! Nicht jeder hat " Hundephychologie " studiert sonder reagiert einfach, auch mal aus dem Bauch raus. 

 

Der Hund hat sich uns nicht ausgesucht.

 

 

Ich entscheide auch oft aus dem Bauch: Intuition ändert sich mit dem Wissen.   

Ich sag automatisch nicht "Nein", sondern nutze einem Verhaltensunterbrecher wie "Sitz" oder dergleichen. Aus dem Bauch heraus. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Die Idee des Themas ist ja gut! Nur passt weder der Titel zum gewünschten Inhalt, noch lässt der gewünschte Inhalt eine weitläufige Diskussion enstehen aus schon - vor allem von dir selbst - genannten Gründen :7_sweat_smile::70_poop::ph34r:.......

 

Ich für meinen Teil finde ein Abbruch-Signal sinnvoll - auch wenn ich gegen das Wort NEIN bin (weil dadurch oft impliziert wird dass der Hund etwas falsch macht. .... dabei ist es doch oft gerade nicht falsch (!) sondern in der momentanen Situation einfach nur unpassend.... ) - solange es nicht physisch oder psychisch schädigend für den Hund ist.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Der Maulkorb - Pro und Contra

      Angeregt durch die Diskussion in einem anderen Thread habe ich mich gerade gefragt, was eigentlich für oder gegen den Gebrauch eines Maulkorbs sprechen könnte. Ich hätte jetzt die (naive?) Vorstellung, dass ich bei einem Hund, der beispielsweise kritisch mit Menschen (gerade innerhalb der Familie) agiert, ein gutes Maulkorbtraining absolviere, ihm dann das Ding im Alltag aufsetze und abends wieder abnehme. Routinemäßig. An einer Stelle im Thread las ich so etwas wie "kein Vertrauen", wenn der Hund den Maulkorb trägt. Das klang irgendwie negativ. Klar ist das eine persönliche Bewertung, aber ich würde den Gebrauch eines Maulkorbs bei einem Hund, der Menschen/Hunde angeht, als  Management und einen lösungsorientierten Schutz der Umwelt ansehen. Vor allem, wenn parallel am Verhalten des Hundes gearbeitet wird. Auch wenn mir im Alltag ein mir unbekannter Hund mit Maulkorb begegnet, bewerte ich das überhaupt nicht negativ und frage bei Interesse nach den Gründen.   Wie sehr ihr das? Welche Gründe gibt es für den Maulkorb, welche dagegen?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hundeausbildung nach CANIS - Pro und Contra

      Ich hab keine Zeit mir das durchzulesen.   https://www.canis-kynos.de/Aktuelles.html?newsID=226   Manche hier sagen, Canis sei altmodischer Quark. Wieso? Und was halten andere von denen?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Anifit Hundefutter, Pro und Contra?

      Moin moin wir hatten heute Besuch von einer Anifit Tante ( Vertreterin) unsere beiden Katzen und Sira ( Hund) sind voll überzeugt von dem futter und wohlen zur Zeit nichts anderes mehr . hat jemand in diesem Forum Erfahrung mit dem Futter oder dem Hersteller hätten gerne ein paar Pro und Contra Punkte bevor wir uns entscheiden. Danke für Eure Hilfe Olaf

      in Hundefutter

    • Chemotherapie beim malignen Lymphom und Pro und contra beim Einsatz von Prednisolon

      Hier ein Artikel zum Thema Chemotherapie bei Hunden mit malignem B Zell Lymphom. Interessant ist, dass bereits 2014 bekannt war, dass der Einsatz von Prednisolon in hoher Dosis in der Initialtherapie nicht nur schwere Nebenwirkungen verursacht, sondern offenbar auch die Remissionszeit verkürzt. Wieso wurde mein Hund mit Prednisolon behandelt im Jahr 2015, ebenso wie immer noch viele andere Hunde beim Einsatz von Chemotherapeutika?   https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/html/10.1055/s-0034-1384410#Artikel lesen

      in Hundekrankheiten

    • Versteckspiele - Pro und Contra

      Ausgekoppelt aus diesem Thread "Labrador Junghund beißt" beginne ich mal mit meinem zusammenfassendem post (dem noch etliche andere folgten - wer mag, kann diese hier selber reinkopieren):   Die Aussagen zum Versteckspiel sind doch folgende:   Pauschal: Versteckspiel ist eine sinnvolle Beschäftigung des Hundes während des Spazierganges. Damit wird der Hund automatisch dazu gebracht, seinem Menschen gegenüber aufmerksamer zu sein.   Differenziert: Was wird bei diesem Versteckspiel genutzt? Reines Spielverhalten, bei dem die Spielepartner losgelöst vom Ernstbezug sich mit Freude miteinander befassen, oder mit Ernstbezug, bei dem als Grundlage die Angst des Verloren-Gehens genutzt wird?   Diese Fragestellung ist nicht offensichtlich, sondern läuft meistens unterbewusst ab - weshalb sich so mancher auf die Füße getreten fühlt bei dem Hinweis, dass Versteckspielen auch angstauslösend sein kann und es eben diese Angst ist, auf welcher diese erwünschte erhöhte Aufmerksamkeit aufgebaut wird.   @Geisi2: Deinen Aussagen entnehme ich, dass es dir überhaupt nicht in den Sinn käme, bei deinen Hunden diese Angst auslösen zu wollen.  Es gibt tatsächlich Menschen, die rein intuitiv, ohne großartig darüber nachzudenken, das Versteckspiel als Spiel, ohne dieses Element der Angst, für ihren Hund und sich nutzen.   Es gibt aber auch Menschen, die GERADE diese Angst nutzen, weil ihnen der Nutzen wichtiger ist als die Berücksichtigung der möglichen Gefühle eines Hundes.   Und es gibt Menschen, die gar nicht darüber nachdenken, weil sie den Pauschalaussagen einfach folgen.   @All:  Wie immer ist es dabei die Summe unseres Handelns, die bewirkt, auf welcher Grundlage die Beziehung unseres Hundes zu uns als Mensch basiert. "Ein bisschen Angst schadet nicht.", "Dem Hund müssen Grenzen gesetzt werden.", "Der Hund muss gehorchen.", "Da muss der Hund jetzt durch" - all das sind pauschale Aussagen, die ohne Berücksichtigung der individuellen Wirkung im gesamten Kontext den Unterschied ausmacht, ob der Hund überwiegend durch Druck geführt wird, oder nicht.   Schadet es, das eigene Handeln ab und zu mal zu hinterfragen, was mein Handeln meinem Hund gegenüber bei diesem bewirkt?   Ich finde es weder anmaßend noch verwerflich, und erst Recht nicht vorwurfsvoll, wenn der Hinweis kommt:   "Das Versteckspiel kann angstauslösende Elemente beinhalten, die gerade bei sowieso zur Angst oder speziell zu Verlustängsten neigenden Hunden eben diese verstärken KÖNNEN."   Die große Frage ist eigentlich immer: Nutzen wir Angst, Furcht, Einschüchterung, wirke ich also aversiv auf meinen Hund ein - und WILL ich das?   @LeonderProfi: Bei dir habe ich oft den Eindruck, du bist völlig davon überzeugt, genau das richtige bei deinem Hund zu machen, weshalb du oftmals Hinweise, Gedankengänge und Anregungen Anderer entweder gar nicht erst in Betracht ziehst und/oder dich damit persönlich angegriffen fühlst.    Wenn du für dich davon überzeugt bist, dass dein Versteckspiel mit Leon frei von jeglichen angstauslösenden Elementen ist - dann gibt es doch bei dir nicht die Gefahr, mit diesem Versteckspiel die Verlustängste von Leon zu verstärken.   Das ändert aber nichts an der Feststellung von kaedschn und velvetypoison, dass Versteckspiel durch Beinhaltung von angstauslösenden Elementen bei Hunden mit Angst oder speziell auch Verlustangst diese verstärkt. Ist diese Angst nämlich schon in der Grundeinstellung des Hundes vorhanden, dann wirkt ALLES, was angstauslösende Elemente beinhaltet, als Verstärker.   Angst kann man nicht mit Angst bekämpfen.    

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.