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Hundeforum Der Hund
karmalina

ich brauch mal rat .....

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hallo ihr lieben, 

ich hoffe ich erstelle den beitrag gerade im richtigen feld . ich bin nicht oft in foren unterwegs.

 

es geht um meine fast 12 jährige schäferhündin die macht mir in letzter zeit immer mehr kummer und sorgen,

zu ihr ist zu sagen das sie immer eine sehr aktive nette und einfach klasse dame war.

sie ist von anfang an sehr klein gewesen und die hüften sind sehr weit unten.

seit längerer zeit hat sie auch starke probleme beim laufen wenn wir ihr zuviel abverlangen.. ja jetzt könnte man sagen die dame hat ihr alter da wird jeder mal träge. 

doch es ist schon so weit das wir nur noch eine grosse runde am tag mit ihr laufen können und zwei mini runden wirklich nur zum ereichtern da sie sonst die treppen (8 Stufen)

nicht mehr hoch kommt oder so lange nach hinten rutscht bis sie eine wand gefunden hat und dann erst aufstehen kann.

teilweise lässt sie sich auch während der runde fallen und bleibt einfach mal liegen. 

uns ist auch aufgefallen das die augen und ohren sehr nachgelassen haben ... ihren lieblings ball findet sie auch nur noch durch schnüffeln und kriegt es auch nicht mehr mit wenn ich ihn zu ihr werfe. .

eigentlich war sie immer sehr begeistert am spielen und nun merkt man richtig wie sie will aber nicht mehr kann und dann auch echt frustiert und unzufrieden ist . aber es geht halt nicht mehr. und ich will sie auch nicht zusehr fordern damit sie nachher wieder nichts kann und evtl schmerzen hat ? ne das will ich nicht !

sei verschluckt sich auch oft an ihrem fressen oder beim trinken so das sie danach lange zeit vor sich hin japps. und versucht alles zu fressen was ihr in den weg kommt. ähnlich wie wenn hunde was im hals haben und versuchen gras zu fressen.

 

seit einigen tagen ist sie nun permanent am jammern und winseln teilweise gehts bis in das so genannte wolfsgeheule . sie leckt sich permanten und knabbert mir meine wände kaputt. das hat sie vorher nie gemacht. sie wird auch zum teil sehr aggresiv. wenn ich das haus verlasse ist es am schlimmsten dann heutl sie in einer tour durch. ich versuch schon sie so wenig wie möglich allein zu lassen aber wie jeder von euch weiss ist man nicht immer 24 std zuhause . aber auch wenn wir zuhause sind macht sie es.das geht ziemlich an die nerven.

wir haben unsere "omi" seit 11 jahren und möchten sie eigentlich nicht länger quälen. sie ist bei uns und mit unserem sohn gross geworden bitte denkt nicht ich such den einfachen weg und will sie nur los werden oder hab angst vor den kosten. aber ich kenn meine "omi" ganz gut und so wie sie mich manchmal anguckt glaube ich das sie einfach auch nicht mehr will oder kann. sie wirkt auch total schlapp und antriebslos. sie ist kaum noch für etwas zu begeistern. ausser wenn meine nichte kommt 2 monate alt da verwandelt sie sich kompett der nachtteil ist allerdings das sie danach 3-4 tage nichts mehr kann weder richtig laufen noch selbst aufstehen und liegt danach eigentlich nur noch in ihrem bett und schläft. 

 

ich war nun bei 3 tierärzten.... erlosen möchte sie keiner. zwei davon wollen die hüfte noch operieren und der andere sie voll pumpen mit medikamenten. wir haben schon was gegen schmerzen bekommen die symptome sind aber geblieben. so langsam bin ich mit mir und meinen gedanken am ende. ich möchte sie auch garnicht her geben aber sie qäulen ist mir fern. irgendwie hab ich aber solangsam das gefühl das er für sie besser wäre wenn sie erlöst wird.  hatte jemand vieleicht sowas schonmal oder ähnlich?? macht das alles noch sinn ihr op´s und medikamente zu geben ? oder zögere ich dadurch nur alles raus ? ich bin echt am ende nervlich wie gedanklich .... möchte aber richtig handeln und mich nicht nur durch meine auf und ab emotionen steuern lassen. deswegen wäre eure meinung mal ganz schön zu hören. 

 

bei fragen bin ich jederzeit bereit zu antworten. sorry für den langen und vieleicht auch nicht einfachen text.

 

lg marie 

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Oje, das hört sich nicht gut an.

Hat sie trotz Medikamente noch Schmerzen?

 

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ich glaube leider ja da sie sich weiter leckt und die wände anknabbert und jammert und jault .... 

 

ich würd sie ja erlösen um ihr zu helfen aber wenn dann 3 tierärzte sich da weigern frag ich mich auch ob ich mir das nur einbilde oder was gerade falsch läuft .... 

 

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Du hast jetzt drei Meinungen von drei Tierärzten. Ich würde mir einen von ihnen aussuchen ( der mir am vertrauenswürdigsten ist) ,und dann mit ihm gemeinsam alles ausprobieren, was deiner alten Dame hilft.

Eine OP würde ich  in diesem Alter eher ausschließen. Das ist aber nur meine Meinung. 

Die meisten Schmerzmedikamente sind nur schädlich , wenn man sie über einen sehr langen Zeitraum einnimmt. Bei einem 12jährigen Schäfi, der ohnehin maximal 15 Jahre alt werden könnte, ist das egal.

Schmerzfreiheit kann man auch nur erreichen, wenn man einiges über einen längeren Zeitraum ausprobiert. Das funktioniert aber nur wenn du beim gleichen Tierarzt bleibst. Wenn du jedes mal, wenn etwas nicht gewirkt hat, den Tierarzt wechselst, fängt der Neue wieder bei Null an.

 

 

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vor 1 Stunde schrieb karmalina:

ich war nun bei 3 tierärzten.... erlosen möchte sie keiner. zwei davon wollen die hüfte noch operieren und der andere sie voll pumpen mit medikamenten.

 

Natürlich verbindet man mit "mit Medikamenten vollpumpen" etwas negatives. Aber wenn es ihr hilft? 

 

Ich glaube ich sehe das etwas ähnlich wie Luise. Medikamente sind vor allem über einen längeren Zeitraum eingenommen schädlich, was wohl durch das Alter ganz natürlich begrenzt wird. Dass kein Tierarzt sie erlösen möchte deutet doch vielleicht darauf hin, dass ihr sonstiger Zustand durchaus so ist, dass sie noch eine Weile als betagte Oma leben könnte. Dann doch zumindest so gut es geht schmerzfrei oder nicht?

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Wenn ihre Schmerzen von der Hüfte kommen, hilft vielleicht auch Physiotherapie. 

Meist sind es im Alter mehrere Probleme, die gemeinsam auftreten. 

 

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Ok ein paar Sachen hab ich noch vergessen zu den Tierärzten zu sagen . Der eine wollte sofort operieren ohne irgendwelche Voruntersuchung allgemein hatten wir auch da das Gefühl es geht nur um Profit . Bei dem nächsten war es dann so das er zu uns meinte ach bevor sie die teuren Medikamente holen hilft dem Hund auch Ibuprofen das hat ja jeder im Haus bzw krieg man günstig nach . Bei dem jetzigen haben wir wenigstens das Gefühl es geht ihm auch um unsere omi und nicht nur um das was er verdient . Ich hab auch für heute Abend noch mal nen Termin zum schauen wie es ihr geht um zum besprechen der Blutwerte . Denke werde ihn dann mal fragen ob wir da nicht noch was umstellen erhöhen wie auch immer können von den Medis her . Klar solange sie dann nicht mehr leider und sich quält bin ich voll dafür das sie medis bekommt . Aber ich seh halt auch die Seite wie sie leidet weil sie gerne will und nicht mehr kann . Sei es beim spazieren durch den Wald ,spielen oder sich freuen wenn wir nach Hause kommen .. es sind viele Kleinigkeiten wo man ihr anmerkt das es ihr nicht gut geht und wenn nur seelisch . Sie weckt normalerweise auch jeden Morgen unseren Sohn nun kommt sie nicht mehr ins Bett geschweige den mit der Pfote hoch um mal hallo zu sagen sie sitzt dann nur davor Kopf aufs Bett und ist ganz traurig am winseln . Es tut echt weh sie dann so zu sehen. Wie gesagt ist nur ein kleines Beispiel von vielen Situationen . Aber es sind auch die Momente wo man sie garnicht gehen lassen möchte und alles dafür tun will das es ihr gut geht . Op finde ich in diesem Alter aber auch nicht mehr für sinnig und ob sie die übersteht steht ja auch in den Sternen . 

 

Ich geh aber auch davon aus das der Tierarzt erst alles mögliche probieren will bevor er diesen Schritt gehen würde . Falls doch wie würdet ihr entscheiden ? 

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Mein Hund hatte auch ein Rückenproblem und anfangs hat er die Schmerzmittel gut vertragen.

Aber leider nicht lange.:( Er musste aber zusätzlich  auch noch ein Epilepsie Medikament einnehmen.

Plötzlich hatte er nur mehr Durchfall und erbrechen, wollte nichts mehr fressen, nicht mehr aufstehen.

Hat die Medikamente regelrecht ausgespuckt.

Wir haben ihn erlöst.

 

 

 

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Das tut mir leid -_- 

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Ich kann gar nicht glauben, dass dir ein Tierarzt geraten hat deinem Hund Ibuprofen zu geben... 

 

Tu das bitte auf gar keinen Fall. Wenn du ihr zu viel davon gibst, kann es tödlich sein.

Das kannst du hier nachlesen   https://www.tierklinik.de/medizin/schmerzen/schmerzen-behandeln/schwache-schmerzmittel

 

Vielleicht ist deine Hündin deswegen so lustlos, weil sie immense Schmerzen hat. Ich würde meinem Hund auf alle Fälle hochdosierte Schmerzmittel verabreichen um ihr wenigstens ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen, evtl. hat sie dann auch wieder mehr Lust am Leben teilzunehmen. 

Und wenn sich 3 Tierärzte sich weigern deine Hündin zu erlösen, dann wird das schon einen Grund haben!

 

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