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Hundeforum Der Hund
Mikero

Antijagdtraining

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Hallo liebe Community, 

 

Danke erstmal für die Aufnahme. 

Ich wäre sehr dankbar für einige Tipps/Ratschläge/Hilfestellungen etc. zum Thema Jagdtrieb. 

Ich hab seit gut drei Jahren einen Setter Mix der seit ich sie habe einen ausgeprägten Jagdtrieb hat. Dabei nicht nur auf Spur, sondern vor allem auf Sicht. Ich schließe anhand einiger anderer Merkmale demnach auch nicht aus, dass auch irgendwas Windiges mitgemischt hat. 

Jagen schaut bei uns so aus, dass sobald die Leine ab ist, sie zwar ansprechbar bleibt, solange keine Spur in der Nähe, sie aber in Sekundenbruchteilen sich ins Gebüsch /Feld verabschiedet und dann den berühmten Tunnelblick aufsetzt. Wenn man mit ihr aktiv arbeitet, sie also "unter Befehl" stellt, bleibt sie auch Aufmerksam in der Nähe, nutzt aber jede Unachtsamkeit meinerseits und geht stöbern. 

 

Generell hätte ich mit ihrer Jagd-Leidenschaft kein Problem, bedauere es aber, dass sie immer an der Leine bleiben muss, vor allem da sie auch ein großes Laufbedürfnis hat. Daher fände ich es schön ihr "Hobby" irgendwie in geregelte Bahnen lenken zu können.

 

Ansätze entweder von befreundeten Trainern oder aus Lehrbüchern in Richtung Jagdersatztraining, Vorstehen an der Reizangel oder auch Schleppleine hab ich trainiert, jedoch ohne wirklichen Erfolg. Im Alltag machen wir relativ viel zusammen und sie ist ziemlich gut ausgelastet, gerne auch mal im Agility oder beim Dummytraining, jedoch ohne sie kopflos zu überlasten. 

 

Wie würdet ihr es angehen, wenn als Ziel anstehen soll, irgendwann wenigstens in Gebieten mit wenig bzw. mäßig viel Wild auch mal ohne Leine zu laufen? Habt ihr irgendwelche Trainingsansätze oder kennt ihr vielleicht irgendwelche Seminare/Workshops in Bayern, die das Thema betreffen? 

 

Vielen Dank schonmal 

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*Schubs* Niemand? 

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Das ist nicht wirklich unser Thema- ich kann leider wenig dazu sagen über die Googlesuche findest du auch mehrere gute Threads hier zum Thema. Ich rufe mal @beowoelfchen, die sehr gute Erfolge bei ihrem Rüden hatte. @Hoellenhunde hat auch viel Jagdersatztraining gemacht  und @Renegadearbeitet gerade an dem gleichen Problem und hat bereits Trainings gemacht. Das ist nur eine kleine Auswahl an Leuten, ie mir gerade dazu einfällt.

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@Mikero Ich wünschte, ich könnte dir zu deinem Thema DEN ultimativen Tipp geben - hätte ich selbst gerne.

Ja, ich habe mit Enya ein AJT gemacht, wobei auch die Trainerin von Anfang an keinen Zweifel daran ließ, dass man Jagdpassion nicht "abtrainieren" könne.

Selbstverständlich musste eher ich lernen als der Hund...;).

Heute sieht die Sache so aus, dass ich gelernt habe, den Hund in (fast) allen Situationen auf mich zu fokusieren, den Hund ganz genau zu beobachten und zu "lesen", ich lasse sie apportieren, wir machen Suchspiele, sie wird longiert, um ihr Bewegung zu verschaffen neben der, die sie bei den langen Spaziergängen sowieso hat.

 

Doch es ist dabei geblieben, dass sie nur in übersichtlichem Gebiet problemlos Freilauf hat. Alles andere ist mir zu risikoreich. Daher geht sie im Wald grundsätzlich an der 5m Leine.

 

Ich habe eine Bekannte mit 2 Setter Hündinnen, die mir ständig das "down" für Enya nahebringen wollte.

Sie orientiert sich dabei am Jagdtraining. Mir sind die Methoden zu aversiv, daher habe ich mich diesem Training nicht genähert.

 

Ich habe eine Dalmatiner Hündin - da hatte ich den Jagdtrieb (hier sagt man "Trieb" nicht...) nicht so auf dem Schirm.

Setter sind ja nun ausgewiesene Jagdhunde... ich wage mich mal soweit vor: wenn du deinen Hund gewaltfrei erziehen möchtest, wirst du in bestimmten Situationen um den Einsatz einer Sicherungsleine nicht herumkommen.

 

Das sind nur mal meine Erfahrungen auf diesem Gebiet.

Es gibt hier weitaus erfahrenere User, die dir vielleicht besser weiterhelfen können. Mit einem anderen Ansatz, z.B.

@Hoellenhunde

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vor 18 Stunden schrieb Mikero:

Dummytraining, jedoch ohne sie kopflos zu überlasten. 

 

kannst du das mal näher erörteren? Dummy, bzw. Apportiertraining ist doch gerade fürn Kopf, steh da gerade auf dem Schlauch.

 

Wir haben über das Apportiertraining das super hin bekommen, ich biete hier so viele Aufgaben und auch reize, Apportel suchen, verstecken, Spur legen, was auch immer.

 

Ich habe hier gelernt, leider ist die Userin nicht mehr anwesend, ich denke aber oft an sie, dass ich kein Antijagdtraining machen, sondern ein Jagdersatztrainung aufbaue, also Alternativen biete. Dazu gehört vorab aber auch, jeden Gang, gerade im Freilauf, als kleines Event auch aufzubauen, mit mir zusammen gibts einfach Fun, weglaufen ist dann keine Alternative. Jeden Baumstamm, hohes Gras, See, was auch immer gleich alles mitnehmen als Versteck, klettern, was auch immer.

 

Mit drei Jahren ist er doch im super Alter dafür.

 

Ich habe es auch mit Reitzangel und so weiter gesehen, kennen das auch, ist aber nicht so meins, ich sehe oft, dass Hunde da sehr hochfahren, ist nicht so das Verhalten, was ich anstrebe.

 

Ich bin mit meine Ridgeback Boxer Dame über all auch zu anderen Tieren hin, Hühner, Pferde, Schweine, Schaafe, Freilaufgehege Rehe, nah an den Streichelzoo etc. Sie durfte alles mit der Nase auch kennen lernen, bei Pferden und Kühen ging es leichter mit der Erlaubnis der Besitzer und auch bei Schaafen durfte ich mit einem Schäfer unser Wissen festigen und meine Dame war fast Nase an Nase mit den Tieren. Daraus haben wir viel gelernt und aufgebaut. Wir konnten es gut umlenken, erst schauen wir uns die tollen anderen Tiere an, du darfst auch schnüffeln, kurz danach, nun aber los zusammen wir apportieren jetzt etwas, haben Spaß zusammen, oft die anderen Tiere auch in der Nähe und im Auge. Ich glaube nach wie vor das mein Hund jedes einzelne Tier dort immer wieder scannt, aber sie läuft nicht hin.

 

Das Ganze dauert natürlich, geht nicht mal eben und setzt gegenseitiges großes Vertrauen vorraus und Ruhe von beiden, Hund und HH.

 

Heute würde ich ein Apportel auf den Zaunpfahl legen, wo dahinter eine Weide mit Tieren ist und ich bin fest überzeugt, sie würde es holen und nicht die Tiere jetzt jagen,

Würde ich so natürlich in der Realität nicht machen, aber das man grundsätzlich so ein Vertrauen aufbauen kann, finde ich klasse.

 

Auch zeigen und benennen ist ein großer Schlüssel dazu gewesen. Beispiel, aber da muss schon einiges passen in der Zusammenarbeit, man geht einen Feldweg, ein Haase quert in 30 m den Weg. Wie reagiert man, klar der Hund sieht den Haasen auch , Ohren sofort nach oben, und nun. Die meist gesehen Reaktion ist das, Herz in der Hose, Puls nach oben und denke, ach du sch...., jetzt ist der Hund weg.

 

Heute läuft es bei uns so ab, wir sehen den Hassen beide, meine Hündin reagiert, klar würde sie da jetzt gerne hin, ich bleib ruhig, belohne sie mit Kommunikation, ah, ein Haase, den hast du super gesehen, Danke, komm aber mal anziehen,(so hast bei uns das anleinen) oder ich rufe sie ab, bei uns ein hiiieeerrr, sie kommt, bekommt ein Leckerchen, setzt sich neben mich, wir bringen erst mal Ruhe rein.

 

Klar, klingt jetzt easy, ist es natürlich nicht. Hier ist es für mich ein Zusammenspiel der erlernten Abläufe, ich belohne sie dass sie mir den Haasen, den Vogel, das Reh anzeigt, das ist  Ihre größte Belohnung da ich ja jetzt happy bin wie toll sie das gemacht hat, obendrauf gibts noch ein Leckerchen und ich mache, wenn es geht direkt etwas anderes tolles, evtl. ist da gerade der Baumstamm, wo wir klettern können oder ich hab das Apportel dabei, kann sie als Belohung dann auich noch mal holen.

 

Für mich so ein wenig der Schlüssel des Ganzen, nicht verbieten, andere Tiere auch kennen lernen, auch lernen, ne, da beißt man jetzt nicht rein, den aufgeredgten Impuls nutzen und ihn anderweitig lenken in tolle Alternativen. Ein reines Verbot, du darfst nicht, wird nicht zum Ziel führen.

Parallel noch viel für die Nase auch anbieten, Spuren suchen lassen, aber bitte zum versteckten Apporten oder Menschen, oder Leckerchen, aber nicht der Spur zum Wild.

 

puh. Ist ja so ein riesen Thema kann man halt Bücher mit füllen.

 

Vielleicht noch der Hinweis, den Jagdtrieb hat meine Hündin also nach wie vor, ich lenke dies nur sehr schnell um in andere positive Dinge. Wenn ich sagen würde, boa, ein Haase, lauf, logisch.........

 

Und noch zu meiner Hündin, die wollte als Welpe und Junghund hinter allem her, Vögel, Bienen, Schmetterlinge, Blätter, natürlich auch Haasen Rehe und das beste, ein haufen voller Vögle auf dem Feld, mal richtig aufmischen. Heute sieht sei es genau so, schaut auch hin, nimmt Kontakt mit mir auf, ich benenne, lobe und gebe dann ein Alternativprogramm.

 

Hoffe etwas von meinem geschwurbsel hier kann du verwerten oder als Tipp nutzen für dich.

 

Die ganzen anderen Tipps mit Schleppleine etc und zweitem Übungspartner bekommst du noch bestimmt von anderen Usern hier, dass ist nicht so ganz mein Thema mit der Schleppleine, für mich eher die zweite Wahl wenn es sonst nicht funktioniert. Viele haben damit ja auch super Erfolge auch hinbekommen.

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vor 23 Minuten schrieb BVBTom:

Vielleicht noch der Hinweis, den Jagdtrieb hat meine Hündin also nach wie vor, ich lenke dies nur sehr schnell um in andere positive Dinge.

 

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer....

Es gibt Hunde bei denen ist das Hetzen ohne jegliche Diskussion DER Kick. Konkurrenzlos.

Da kann man "positive Dinge" im Köcher haben soviel man will.

Hetzen ist einfach besser.

Schön, wenn es bei dir so klappt, aber was du beschreibst, wird nicht auf jeden Hund mit Jagdambition übertragbar sein.

Und vermutlich erst recht nicht auf die Hunderassen, deren Zuchtziel eben die Jagd ist.

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Gerade eben schrieb Renegade:

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer....

Es gibt Hunde bei denen ist das Hetzen ohne jegliche Diskussion DER Kick.

Da kann man "positive Dinge" im Köcher haben soviel man will.

Hetzen ist einfach besser.

Schön, wenn es bei dir so klappt, aber was du beschreibst, wird nicht auf jeden Hund mit Jagdambition übertragbar sein.

Und vermutlich erst recht nicht auf die Hunderassen, deren Zuchtziel eben die Jagd ist.

 

da hast du wohl recht, aber wir wollen jetzt nicht die Diskussion jagen oder hetzen aufmachen, hatten wir erst ausgiebig.

 

o.K. Wenn der Ridgeback kein Jagdgen hat, kann man sehen wie man möchte, denke das ist schon recht ausgeprägt.

 

hmm, Zuchtziel hin oder her, dennoch kann man es doch noch etwas beeinflussen oder nicht?

 

Ich finde das auch schön das es bei uns so gut geklappt hat und wir überall wo wir dürfen frei laufen können,  kenn hier aber auch noche einige andere Hunde wo wir es so in der Art auch geschafft haben, und das ich nie etwas auf alle Hunde übertragen kann, erklärt sich doch von selber.

 

Ich habe ja auch meinen Fall beschrieben, kann man ausprobieren, man kann auch mit Schlepp jetzt andere Dinge aufbauen, aber man will doch daran arbeiten, so verstehe ich zumindest die Frage hier.

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Danke erstmal für die Antworten. 

 

@BVBTom mit "Kopflos überlasten" meinte ich nicht konkret Dummy, sondern generell die Beschäftigung mit ihr. Es gibt nunmal einige HH, die "hirnlos" viel mit ihren Hunden arbeiten, ohne den Hund Hund sein zu lassen.

 

Dummy hab ich mangels Erfahrung noch leider nicht viel machen können. Wenn ich mit ihr arbeite, dann verstecke ich den Dummy und lass sie suchen und entweder apportieren oder aber Anzeigen. Sie hat aber sehr wenig Interesse an dem Spiel... 

 

Nur um das nochmal klären. Der Titel "Antijagd" war vielleicht ein wenig Ungut gewählt. Besser ist wahrscheinlich Jagdersatz - Beschäftigung. Ich sehe es nicht als unbedingt zu lösendes Problem, dass Mi jagd. Würde aber gerne mit ihr besser zusammenarbeiten, um z. B. Kreischen in der Leine entgegen zu wirken und ihr mehr Freilauf zu ermöglichen. 

 

Bei ihr ist hetzen nämlich derzeit wirklich konkurrenzlos und sollte sie dummerweise doch irgendwie Los kommen haben die Hasen, Rehe, Gämsen (im Gebirge) wirklich miese Karten. Sie hatte bis jetzt glücklicherweise nie Tötungsabsicht, aber auf freien Feld ist der Hase nicht wirklich schneller als sie. 

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Ich habe ja zwei ausgeprägte Jagdhunderassen hier im Haus eine Beaglehündin (8 Jahre) und eine kleine Griffon-Dame (PBGV, knapp 5 Monate).

Meine Schäfimix vorher hatte auch Jagdtrieb, aber der lies sich gut mit Superpfiff & Co in Griff bekommen ... kein Vergleich zu den anspruchsvolleren Jagdhunderassen!

 

Meine Beaglehündin läuft in wildarmen Gegenden frei, sonst an der 5 Meterleine. Da wir hier eh überall Leinenpflicht haben, passt das so: Ich habe zwei Hundeauslaufgebiete in der Nähe mit relativ wenig Wild, da kann ich sie ableinen und rennen lassen. Der Beagle hat aber auch nicht so ein ausgeprägtes Renn-Bedürfniss wie Setter, sie ist meist schon glücklich wenn sie viel zu schnüffeln hat.

 

Bei meiner Beaglehündin (aus jagdl. orientierter Zucht), war ein ganz wichtiger Schlüssel zu einem ausgeglichenen Hund, dass ich sie von klein auf zwei mal die Woche artgerecht mit Mantrailing ausgelastet habe. Das hat maßgeblich dazu beigetragen dass sie dann auch nicht jede Gelegenheit genutzt hat um auszubüchsen! Damit sie das so gut akzeptiert hat, dass statt Rehen und Hasen Menschen "gejagt" werden war es natürlich wichtig gut aufzupassen und eigenmächtige Jagdausflüge zu verhindern. Denn wenn ein Jagdhund die Wahl hat Reh- oder Menschenspuren, siegt die Natur ...

 

Ich kenne übrigens auch Setter die sehr gerne Mantrailing machen! :) 

Ich würde in jedem Fall versuchen ein Hobby zu finden in der die Nase beansprucht wird, das kommt Jagdhunden oft deutlich mehr entgegen als z.B. Agility ... 

 

Die Kleine PBGV-Hündin wird jetzt auch langsam ans Mantrailen herangeführt, ihr Jagdtrieb fordert mich übrigens ungleich mehr heraus als der vom Beagle! Mit der Beageline konnte ich als sie klein war, viel ohne Leine üben sich an mir zu orientieren (Rückruf etc.). So wie man das mit einem Welpen normalerweise ja so schön tun kann ...

Die kleine Griffonmaus hat mich hingegen schon mit 3,5 Monaten dumm dastehen lassen und ist jodelnd/bellend für 10-15 Minuten in der Prärie verschwunden. Zwang mich dazu derzeit immer mit Schleppleine zu laufen und zu üben. Sie geht neben Spuren auf dem Boden auch stark auf Vögel ab ... und die hüpfen ja überall reichlich herum. Zum Glück haben wir einen Garten wo sie auch jeden Tag frei herumtoben kann ...

Also fleißig üben, es gibt ja auch wirklich schon Fortschritte zu verzeichnen - auch wenn mir da noch einiges an Arbeit bevorsteht! ;) 

 

Aber ich lese hier mal aufmerksam mit, ob jemand noch Tipps auf Lager hat die ich noch nicht kenne ...

:D 

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