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Hundeforum Der Hund
Pflegehund

Halter holt seinen Hund nicht ab - was tun ?

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Hallo zusammen,

 

erstmal eine kurze Zusammenfassung des bisherigen:

Anfang des Jahres haben wir den Hund einer Arbeitskollegen aufgenommen, weil Sie sich getrennt hat und in der Wohnung keine Hunde halten durfte. Es war klar, dass dies nur vorübergehend sein soll...Nun ist Sie umgezogen und darf in dieser Wohnung Hunde halten. Ihre Aussage von Anfang Juni war auch noch, dass sie ihren Hund abholt. Nachdem wir nun mehrfach nachgefragt haben, stellt sich heraus, dass sie den Hund wohl doch nicht zu sich holen will und jetzt jemanden sucht der ihn nimmt. Das ganze ist jetzt nun in einen Streit ausgeartet - sie wird unsachlich, pampig und beantwortet ganz einfache Fragen nicht. Letzte Aussage war: Ich werde jetzt auch nicht mehr auf irgendwas reagieren . Ich melde mich, sobald ich etwas in Erfahrung gebracht habe.


Das ist für mich absolut nicht akzeptabel.

 

Habt ihr gute Ratschläge für mich, was ich tun könnte ...

 

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Huhu, 

Das ist natürlich schwierig ( auch rechtlich). Ich würde ihr eine Frist setzen, bis wann sie den Hund abholen kann - danach würde ich ihn im Tierheim abgeben und ihr die Information geben, wo der Hund sich befindet. 

 

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Danke für deine Nachricht..... Die Idee hatte ich auch schon - aber kann ich das so einfach  ? Bin ja nicht der Halter und lügen und ihn als "Fundhund" ausgeben möchte ich auch nicht...

 

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Ich würde es zumindest Mal probieren, mit der Argumentation, dass du die Frist gesetzt  hast, den Hund nicht weiter betreuen kannst und sie sich weigert ihn zu nehmen. Wichtig ist denke ich, dass du alles schriftlich fest hältst. 

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Du kannst doch den Halter angeben und denen die Geschichte erzählen.

 

Dann rufen die sie and und sie zahlt dann pro Tag Tierheim die Pensions-Gebühr. Oder sie überlegt sich, dass der Hund  vermittelt werden soll und gibt ihn "anständig" ab (lässt ihn dort mit entsprechenden Angaben).

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Gute Idee.....ich glaube ich telefonier mal mit unserem Tierheim..und mach mich da mal schlau..

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Du wirst ihn nicht legal im Tierheim abgegeben dürfen. Du kannst dem Tierheim ja nicht das Eigentum übertragen.

Wenn du ihn dahin zur Pension gibst, dan  bist du der Auftraggeber und musst dafür bezahlen. Du kannst es dann auf dem zivilrechtlichen Weg versuchen zurückzuklagen

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vor 2 Minuten schrieb asti:

Du kannst dem Tierheim ja nicht das Eigentum übertragen.

 

Nur interessehalber... das kann man mit einem Fund-Hund auch nicht, oder?

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Doch, den kann man abgeben. Es wird dann der Chip ausgelesen und der Halter benachrichtigt. So haben wir es einmal in Niedersachsen gemacht.

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vor einer Stunde schrieb Loras:

 

Nur interessehalber... das kann man mit einem Fund-Hund auch nicht, oder?

 

Ne, beim Fundstück (und auch hier beim Pflegehund) ist man nicht Eigentümer, sondern Besitzer und überträgt auch nicht das Eigentum, sondern den Besitz.

 

Eigentümer ist derjenige, der die rechtliche Herrschaft über eine Sache hat, nur der kann rechtswirksam über die Sache verfügen (z.B. verkaufen, verpfänden).

 

Besitzer ist derjenige, der die tatsächliche Sachherrschaft hat.

 

Besitz und Eigentum fallen oft auseinander, z.B. ist der Vermieter der Eigentümer einer Wohnung aber nicht der Besitzer, das ist der Mieter. Oder wenn ich etwas verleihe. Für Hunde gilt das genauso. Geht meine Nachbarin mit meinem Hund Gassi, ist sie so lange die Besitzerin, ich bleibe aber der Eigentümer.

 

Im vorliegenden Fall ist es also nur wichtig, die Umstände offen zu legen, also klarmachen, dass es der Hund der Kollegin ist. 

 

Aber er dennoch bleibt eine Haftung für die Kosten gegenüber dem Tierheim bestehen, als Vertragspartner für die Abgabe. Da ist der Hinweis von @asti völlig korrekt. Für diese Kosten müsste man dann erstmal aufkommen und es zivilrechtlich gegenüber dem Hundehalter gelten machen...

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