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Hundeforum Der Hund
kaktuspilz

Micky ist da :) Tipps EIngewöhnung mit Katzen, erste Kommandos

Empfohlene Beiträge

Huhu :)

 

Hier hatte ich ja schon berichtet, dass Micky bald bei uns einzieht. Am Samstag Abend war es dann soweit.

https://www.polar-chat.de/hunde/topic/108152-erstausstattung-halsband-tauleine-paracord-leine-sicherheitsgeschirr-feltmann/?page=3&tab=comments#comment-2923846

 

Zu den Leinen.. Ja also die 3 m Leine aht er wohl während eines Transports (er wurde uns gebacht) kaputt gebissen. Wir haben jetzt hauptsächlich unsere verstellbaren 2m Leinen in Benutzung. Eine gepolsterte Nylon-Leine von Fressnapf und die Hunter Maui. Ich hätte gerne noch eine längere, damit er auf großen Wiesen einen größeren Radius zum Schnuppern hat. Die 10m Schleppleine ist mir da (noch) zu unpraktisch.

 

Er ist echt goldig und wir haben ihn sofort ins Herz geschlossen. <3

Unsere Katzen waren wenig begeistert und haben ihn teilweise bedrängt, sodass hier am ersten Abend geknurrt und gefaucht wurde. Mittlerweile trennen wir sie und lassen sie sich ab und an beaufsichtigt beschnuppern. Unsere Katze bleibt, wenn Micky bei uns ist mittlerweile ab und an im selben Raum (auf dem Kratzbaum). Der Kater verschwindet sofort, wenn er Micky sieht. Micky war anfangs sehr ängstlich den beiden gegenüber, jetzt überwiegt aber langsam die Neugierde, vor allem wenn die Katzen dann flüchten. Den Verfolgungsreiz von Micky unterbinden wir dann. Hat jemand vielleicht noch Tipps, was wir machen könnten um es allen einfacher zu machen oder sollen wir erstmal so weiter verfahren und erstmal Zeit verstreichen lassen?

 

Micky hat sich schnell an uns gewöhnt, genießt und holt sich seine Schmuseeinheiten. Er weicht uns selten von der Seite. Mittlerweile klappt es aber immerhin, dass er, wenn er z.B. auf dem Sofa schläft und einer von uns (Mein Mann oder ich) durch die Wohnung wandern, er immerhin in 70% der Fälle nicht mehr sofort aufspringt und mitkommt, sondern auch mal liegen bleibt oder erstmal nur schaut. Wie können wir das weiter unterstützen?

 

Eine große Baustelle ist momentan sein Anspringen. Wenn wir morgens aufstehen werden wir sehr sehr freudig und überschwänglich begrüßt, leider auch mit vielem Angespringe und Versuchen uns das Gesicht abzulecken. Das möchten mir nicht. Bisher haben wir dann versucht abzuwarten, bis er wieder mit allen 4 Pfoten auf dem Boden ist und dann erst zurückzugrüßen. Oder halb wegdrehen beim Anspringen..aber beides klappt irgendwie mehr schlecht als recht. Wenn er entspannt ist, geht das begrüßen auch normal von statten. Habt ihr dazu Tipps für uns?

 

Gerade auch für die Kinder ist diese große Freude noch sehr beängstigend. Bisher versuchen wir aber alles soweit normal weiter laufen zu lassen und den Fokus auf die Bindung von uns und dem Hund aufzubauen, also die Kinder gar nicht groß mit ihm spielen lassen oder ähnliches. Sie sind dafür sowieso teilweise noch recht klein und freuen sich bisher nur mit Abstand über den Hund. Aufgeregtes Beshcnuppern ist ihnen (verständlicherweise) noch nicht geheuer. Unsere Tochter wird bald 5 und ihre beiden Brüder sind zwei Jahre alt.

 

Ansonsten lassen wir ihn natürlich erstmal ankommen. Leider verschmäht er bisher das Trockenfutter und Leckerlies sind auch nicht mehr wirklich interessant, was das Belohnen (neben dem Streicheln) der Ruhephasen etwas schwierig macht. Auf das Nassfutter stürzt er sich allerdings und verschlingt es in weniger als ein Paar Minuten..trotz Anti-Schling Napf. ^^

Ich bin die nächsten Wochen Zuhause und arbeite von Zuhause aus.

 

Draußen klappt es auch schon ganz gut. Er wird entspannter und zieht nicht mehr ganz so doll, sondern schaut uns immer mal wieder an und läuft teilweise schon gut an der Seite. Hundebegegnungen sind wir teilweise aus dem Weg gegangen, aber die weniger die wir hatten verliefen entspannt. Micky war neugierig und etwas zurückhaltend, aber dabei immer freundlich.

 

 

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vor 28 Minuten schrieb kaktuspilz:

Eine große Baustelle ist momentan sein Anspringen. Wenn wir morgens aufstehen werden wir sehr sehr freudig und überschwänglich begrüßt, leider auch mit vielem Angespringe und Versuchen uns das Gesicht abzulecken. Das möchten mir nicht. Bisher haben wir dann versucht abzuwarten, bis er wieder mit allen 4 Pfoten auf dem Boden ist und dann erst zurückzugrüßen. Oder halb wegdrehen beim Anspringen..aber beides klappt irgendwie mehr schlecht als recht. Wenn er entspannt ist, geht das begrüßen auch normal von statten. Habt ihr dazu Tipps für uns?

Ich würde  zu ihm runter gehen um ihm das begrüßen zu erleichtern, und  probieren, möglichst ruhige Begrüßungsrituale ( und überhaupt eine ritualisierte Begrüßung) einzuführen. 

 

Das mit dem liegenbleiben und entspannen bessert sich, wenn er sich mehr eingewöhnt hat. Genießt die Zeit, bevor ihr permanent über seine Stelzen stolpert. 

Ich finde das mit euren Katzen klingt toll. 

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vor 36 Minuten schrieb kaktuspilz:

Unsere Katzen waren wenig begeistert und haben ihn teilweise bedrängt, sodass hier am ersten Abend geknurrt und gefaucht wurde. Mittlerweile trennen wir sie und lassen sie sich ab und an beaufsichtigt beschnuppern. Unsere Katze bleibt, wenn Micky bei uns ist mittlerweile ab und an im selben Raum (auf dem Kratzbaum). Der Kater verschwindet sofort, wenn er Micky sieht. Micky war anfangs sehr ängstlich den beiden gegenüber, jetzt überwiegt aber langsam die Neugierde, vor allem wenn die Katzen dann flüchten. Den Verfolgungsreiz von Micky unterbinden wir dann. Hat jemand vielleicht noch Tipps, was wir machen könnten um es allen einfacher zu machen oder sollen wir erstmal so weiter verfahren und erstmal Zeit verstreichen lassen?

Ich würde nicht darauf drängen interagieren zu lassen. Eigenlich kommen beide wahrscheinlich besser klar, wenn sie sich ignorieren können.

Wie "unterbindet" ihr das?

Ich würde mit dem Hund spielen /Futter suchen Lassen/ etwas machen, das ihm Freude bereitet, wenn Katzen anwesend sind-einerseits, damit er Katzen mit etwas Angenehmen verbindet andererseits um statische Situationen, die dann in Hetzgelegenheiten münden umzulenken.

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vor einer Stunde schrieb Holo:

Ich würde  zu ihm runter gehen um ihm das begrüßen zu erleichtern, und  probieren, möglichst ruhige Begrüßungsrituale ( und überhaupt eine ritualisierte Begrüßung) einzuführen. 

 

Das ist ein guter Tipp wie ich finde. Emmi war auch immer ein Flummi, wenn ich heimgekommen bin. Zwischenzeitlich gehe ich zu ihr runter in die Hocke und sie drückt dann (sehr fest :D ) ihren Kopf gegen meinen Oberkörper. Das ist unser Begrüßungsritual geworden. :) 

 

 

vor 1 Stunde schrieb kaktuspilz:

Unsere Katzen waren wenig begeistert und haben ihn teilweise bedrängt, sodass hier am ersten Abend geknurrt und gefaucht wurde.

 

Es kann wohl auch nicht jede Katze mit jedem Hund und umgekehrt. Das ist wie bei uns Menschen. Bei manchen ist der größte Erfolg, der erreichbar ist, dass sie sich gegenseitig ignorieren, bei anderen klappt das viel besser.

 

Ich würde das weiterhin so handhaben, wie ihr es macht, und allen einfach genügend Zeit geben sich aneinander zu gewöhnen. Vielleicht ergibt es sich auch von alleine. Unsere Katze ist irgendwann mal als Emmi tief und fest geschlafen hat zu ihr hin und hat sie beschnuppert und von oben bis unten aus der Nähe angeschaut. :) 

 

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Hunde sind Schlingfresser. Daran gibt es nichts auszusetzen.

Einen Antischlingnapf ist nur was für Hunde, die Probleme haben.

Und für Menschen, die meinen, schlingen sei ungesund.

 

Er ist neu.

Vielleicht hat er noch Angst, es gibt nicht genug wie früher.

Das gibt sich. Eher mehr und immer noch was oben drauf geben. Das verhindert/ vermindert die Möglichkeit der Ressourcenverteidigung.

Besonders wichtig bei so kleinen Kindern.

 

Ansonsten braucht es für alles zumeist nur Zeit. Und Geduld.

Und nicht so viel üben- vieles ergibt sich von allein nach einiger Zeit.

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Huhu :)

 

Am 2.7.2018 um 11:50 schrieb Holo:

Ich würde  zu ihm runter gehen um ihm das begrüßen zu erleichtern, und  probieren, möglichst ruhige Begrüßungsrituale ( und überhaupt eine ritualisierte Begrüßung) einzuführen. 

 

Das mit dem liegenbleiben und entspannen bessert sich, wenn er sich mehr eingewöhnt hat. Genießt die Zeit, bevor ihr permanent über seine Stelzen stolpert. 

Ich finde das mit euren Katzen klingt toll. 

 

Ja, das klingt gut. Das mit dem runtergehen klappt ab und an sogar ganz gut.

"Genießt die Zeit, bevor ihr permanent über seine Stelzen stolpert. " Haha, klingt ja herrlich ^^

 

 

Am 2.7.2018 um 11:53 schrieb gebemeinensenfdazu:

Ich würde nicht darauf drängen interagieren zu lassen. Eigenlich kommen beide wahrscheinlich besser klar, wenn sie sich ignorieren können.

Wie "unterbindet" ihr das?

Ich würde mit dem Hund spielen /Futter suchen Lassen/ etwas machen, das ihm Freude bereitet, wenn Katzen anwesend sind-einerseits, damit er Katzen mit etwas Angenehmen verbindet andererseits um statische Situationen, die dann in Hetzgelegenheiten münden umzulenken.

 

Momentan ist die Lage mit den Katzen etwas angespannt. Tagsüber gibt eine räumliche Trennung und m Abend versuchen wir dann jetzt immer ein kontrolliertes Beschnuppern zu organisieren. Erstmal nur mit unserer Katze, da sie etwas entspannter, als der Kater ist. Micky nehmen wir dabei an die Leine, da uns das ohne zu heikel ist. Aber gestern gabs wieder Fauchen und ein kurzes Knurren von Micky. Ein paar minuten lief es aber gut und wir haben beide mit Leckerlies und Streicheln fleißig gelobt, obwohl die Katze zu angespannt war um zu essen. Ignorieren wäre ja schon richtig toll, aber bisher scheint es eher so, dass sie sich "an die Gurgel" gehen würden, wenn wir sie lassen würden. Wir denken mittlerweile an ein Türschutzgitter mit Katzenklappe nach. Dann trauen sich die Katzen vielleicht auch wieder aus dem Schlafzimmer raus. Am Abend sind wir meist alle im Wohnzimmer. Micky schläft entspannt. Da kamen die beiden dann auch an, haben sich aber nur ganz kurz streicheln lassen und sind dann wieder abgehauen, als sie Micky gesehen haben.  :(

 

 

Am 2.7.2018 um 13:00 schrieb Loras:

 

Das ist ein guter Tipp wie ich finde. Emmi war auch immer ein Flummi, wenn ich heimgekommen bin. Zwischenzeitlich gehe ich zu ihr runter in die Hocke und sie drückt dann (sehr fest :D ) ihren Kopf gegen meinen Oberkörper. Das ist unser Begrüßungsritual geworden. :) 

 

 

 

Es kann wohl auch nicht jede Katze mit jedem Hund und umgekehrt. Das ist wie bei uns Menschen. Bei manchen ist der größte Erfolg, der erreichbar ist, dass sie sich gegenseitig ignorieren, bei anderen klappt das viel besser.

 

Ich würde das weiterhin so handhaben, wie ihr es macht, und allen einfach genügend Zeit geben sich aneinander zu gewöhnen. Vielleicht ergibt es sich auch von alleine. Unsere Katze ist irgendwann mal als Emmi tief und fest geschlafen hat zu ihr hin und hat sie beschnuppert und von oben bis unten aus der Nähe angeschaut. :) 

 

 

Oh, das klingt ja toll mit dem Beschnuppern. Ja, oberstes Ziel wäre erstmal ignorieren, dass es für alle entspannter wird. Aber wahrscheinlich erwarten wir zuviel bzw. machen uns zuviele Sorgen. Es sind ja erst ein paar Tage vergangen.

 

Am 2.7.2018 um 13:15 schrieb gatil:

Hunde sind Schlingfresser. Daran gibt es nichts auszusetzen.

Einen Antischlingnapf ist nur was für Hunde, die Probleme haben.

Und für Menschen, die meinen, schlingen sei ungesund.

 

Er ist neu.

Vielleicht hat er noch Angst, es gibt nicht genug wie früher.

Das gibt sich. Eher mehr und immer noch was oben drauf geben. Das verhindert/ vermindert die Möglichkeit der Ressourcenverteidigung.

Besonders wichtig bei so kleinen Kindern.

 

Ansonsten braucht es für alles zumeist nur Zeit. Und Geduld.

Und nicht so viel üben- vieles ergibt sich von allein nach einiger Zeit.

 

Achso ok. Er hat recht viele Blähungen und dünnflüssigen Stuhlgang, aber ansonsten scheint es ihm gut zu gehen. Das kommt also sicher von der Futterumstellung. Im Tierheim dort gab es ja nur Trockenfutter. Außerdem ist er sehr dünn, fast schon mager.

 

Üben tun wir im Moment ja noch nicht wirklich was. Draußen darf er frei schnuppern, das Hochspringen versuchen wir in andere Bahnen zu lenken und es wäre toll, wenn er die Katzen etwas mehr akzeptieren könnte, aber mehr muss er auch gar nicht tun. Wie du schon sagtest, alles ist neu für ihn.

 

Was ich mich noch frage..kann es sein, dass er vielleicht denkt, dass er uns vor den Katzen beschützen muss bzw. durch die räumliche Trennung das Gefühl hat, dass eher die Katzen Eindringlinge sind, obwohl er ja "der Neue" war. Wie können wir am besten verhindern, dass so ein Eindruck entsteht?

 

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vor 1 Stunde schrieb kaktuspilz:

Er hat recht viele Blähungen und dünnflüssigen Stuhlgang,

 

Vor irgendwelchen anderen Maßnahmen könntet Ihr es erstmal mit Karottenpellets (z.B. von Olewo, werden eingeweicht und zum Futter gegeben) probieren. Wenn das nicht reicht, gibt es diverse Synbiotika (z.B. Symbiopet dog, Synbiotic D-C, Carniflor, ...) zur Darmsanierung.

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Ich würde trotzdem sicherheitshalber mal eine Sammelkotprobe machen....gerade wenn er dünn ist, kann das ja auch ein Parasitenbefall sein....

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Was ich mich noch frage..kann es sein, dass er vielleicht denkt, dass er uns vor den Katzen beschützen muss bzw. durch die räumliche Trennung das Gefühl hat, dass eher die Katzen Eindringlinge sind, obwohl er ja "der Neue" war. Wie können wir am besten verhindern, dass so ein Eindruck entsteht?

 

Gestern hat er auch, als wir eine Weile alleine mit unseren Kindern auf dem Spielplatz waren, angefangen zu bellen, als eine Mutter mit ihrem Kinder ebensfalls dorthin wollte und auf den Platz zukam. Wie reagiere ich da am besten? Bellen ignorieren und ablenken? Ich hab zuerst auf ihn eingeredet, aber das sieht er sicher als Bestätigung? Also bin ich dann mit ihm ein Stück weiter weg gegangen, dann hat er sich wieder entspannt und nichts weiter gemacht. Ging natürlich nur, weil mein Mann auch dabei war und bei den Kindern bleiben konnte.

 

Zu seinem Stuhl, ich wollte es jetzt mit Kartoffeln und Karotten oder Reis und Karotten probieren. Freitag wollten wir sowieso zum Vorstellen bie unserem Tierarzt.

Können wir da einfach eine Kotprobe mitbringen (in der Tüte)..oder?

 

Wir wollten uns jetzt wahrscheinlich fürs Wohnzimmer ein Absperrgitter kaufen. Mit Katzenklappe..damit die Katzen flüchten können und er nicht hinterherkann. Beim Annähern merkt er sicher auch unsere Anspannung, wenn wir ihn festhalten, wenn eine Katze kommt. Die Kazen trauen sich mittlerweile gar nicht mehr durch die WOhnung zu laufen :(

 

 

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vor 49 Minuten schrieb kaktuspilz:

Wir wollten uns jetzt wahrscheinlich fürs Wohnzimmer ein Absperrgitter kaufen. Mit Katzenklappe..damit die Katzen flüchten können und er nicht hinterherkann. Beim Annähern merkt er sicher auch unsere Anspannung, wenn wir ihn festhalten, wenn eine Katze kommt. Die Kazen trauen sich mittlerweile gar nicht mehr durch die WOhnung zu laufen :(

 

Das mit dem Gitter ist sicher eine gute Idee, solltet ihr so umsetzen. :) 

 

Gibt es im Wohnzimmer für die Katzen die Möglichkeit erhöht zu sitzen, so dass Micky nicht ran kommt?

Am Anfang ist unsere Katzen eben immer in Sicherheit auf einem Regal oder Schrank oder so gesessen und hat beobachtet.

 

Ansonsten braucht es sicher Zeit. Er ist ja noch nicht mal eine Woche da und das Gewöhnen aneinander kann sehr sehr lange dauern. Ich denke das Gitter wird da für eine Beruhigung der Situation sorgen.

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